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Für mehr Chancengleichheit in der digitalen Schweiz

Auch in der modernen Informationsgesellschaft ist Chancengleichheit gefragt. Damit dies keine Utopie bleibt, bedarf es gezielter Unterstützung. Mit dieser Thematik hat sich eine Fachtagung des Netzwerks „Digitale Inklusion Schweiz“ in Bern befasst, an der rund 160 Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft teilgenommen haben. Verantwortlich für die Organisation waren das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) und das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Philippe Horisberger, stellvertretender BAKOM-Direktor, erklärte gleich in seiner Eröffnungsrede, dass die Chancengleichheit zu den Kernzielen der Strategie „Digitale Schweiz“ gehört. Wie kann der Diskriminierung von Personen in unserer Informationsgesellschaft entgegengewirkt werden? Diese Frage stellten sich die Teilnehmer der Fachtagung des nationalen Netzwerkes „Digitale Inklusion Schweiz“.

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Crowdfunding – Projektfinanzierung digital

Crowdfunding liegt im Trend – anstatt mühsam nach Investoren für ein Projekt zu suchen, wird das Vorhaben einfach der Online-Community vorgestellt. Und wer will, kann sich daran beteiligen. Immer mehr Projekte werden mittels Crowdfunding umgesetzt. Ein bekanntes Beispiel ist sicherlich der Film Stromberg. Hier konnten binnen einer Woche mehr als 3000 Unterstützer gewonnen werden, die insgesamt eine Million Euro in den Blockbuster über den Büroschreck investierten.

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Ransomware-Attacken: Kein Lösegeld bezahlen!

Sowohl für Unternehmen als auch für private Nutzer ist die Bedrohung durch Ransomware rapide angestiegen. Die Zahl entsprechender Angriffe auf User ist nach einer Analyse von Kaspersky Lab in den letzten zwei Jahren um das 5,5-Fache gestiegen. Rund 2,3 Millionen User weltweit waren von April 2015 bis April 2016 mit derartigen Attacken konfrontiert. Der Kreis der Betroffenen auf Unternehmensseite ist seit 2014 ebenfalls um das Sechsfache angewachsen.

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Stimmt mein Controlling? – Eine neue Plattform zeigt es!

Ein leistungsfähiges Controlling ist wichtige Basis jeder erfolgreichen Unternehmensführung. Nur wer weiss, wo der eigene Betrieb steht und wie er sich entwickelt – auch im Vergleich zu Wettbewerbern –, kann die richtigen Entscheidungen treffen. Häufig wird dieser Bereich allerdings gerade von KMU vernachlässigt. Der „Zahlenkram“ ist ein lästiges Übel und geht im Alltagsgeschäft oft unter. Hinzu kommt, dass seit der Revision des Aktienrechts 2012 viele KMU in der Schweiz formal nicht mehr dazu verpflichtet sind, ein internes Kontrollsystem (IKS) zu führen.

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Werbemarkt – sechs Prozent Wachstum p.a. bis 2020

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Technavio wird der globale Werbemarkt bis 2020 jährlich um ca. sechs Prozent wachsen. Damit dürfte die Werbebranche 2020 einen Umsatz von rund 740 Mrd. Dollar erreichen. Mit verantwortlich für die dynamische Entwicklung – Social Media. Der Internetwerbemarkt wächst nämlich noch wesentlich schneller – um jährlich elf Prozent, wenn man den Werbeforschern glauben darf. Er wird 2020 ein Volumen von rund 280 Milliarden Dollar weltweit erreichen.

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Atomico steigt mit 10 Mio. bei Bitmovin ein

Erst im Jahre 2013 gegründet hat sich das Kärntner Start-Up Bitmovin binnen weniger Jahre zu einem führenden Anbieter von Video-Infrastruktur für das Internet entwickelt. Jetzt steigt Atomico, einer der grössten Investmentfonds Europas mit Sitz in London, zusammen mit anderen Investoren bei Bitmovin ein und eröffnet damit ganz neue Wachstumsperspektiven. Insgesamt werden 10.3. Mio. Dollar in das junge Unternehmen investiert. Bitmovin absolvierte erst 2015 das weltweit renommierte Y Combinator Program im Silicon Valley. Nun hat das Kärntner Start-Up die Series A Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Geld wird für die Weiterentwicklung der bestehenden Video-Infrastruktur, die unter anderem für Virtual Reality (VR) und 360° Videos eingesetzt wird, sowie den weiteren Ausbau der Büros in Klagenfurt und im Silicon Valley verwendet.

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Cloudservice-Verzeichnis: Cloudscene geht an den Start

Bevan Slattery, der australische Technologie-Entrepreneur, gab heute den Start für Cloudscene bekannt. Es wird weltweit das umfassendste Verzeichnis im Bereich Konnektivität zu Colocation Datacentern, Anbietern von Cloud-Diensten und vernetzten Fabrics. Cloudscene ist bereits öffentlich zugänglich. Anlass für die Gründung von Cloudscene: Damit soll die Transparenz in der Branche verbessert und der fragmentierte Markt für Infrastructure as a Service (IaaS), Colocation und andere Cloud-Lösungen konsolidiert werden.

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Instagram: Werbung immer stärker über Videos

Erst seit dem Jahr 2010 steht Instagram Usern als kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos zur Verfügung. Ein Angebot, von dem sehr gerne Gebrauch gemacht wird. Inzwischen sollen sich nach Mitteilung von Facebook, zu dem Instagram gehört, mehr als 500 Millionen Nutzer weltweit registriert haben. Auch für Werbezwecke wird der Dienst sehr häufig genutzt. Jede vierte Werbeanzeige über Instagram ist dabei - Stand Ende Juni – bereits ein Video. Das berichtet das Datenanalyse-Unternehmen Sensor Tower in seinem aktuellen „Ad Intelligence Data Digest“. Videowerbung wird zudem immer länger - von durchschnittlich 15 Sekunden im Januar 2016 gab es bis Juni 2016 eine Steigerung auf 25 Sekunden. Erlaubt sind seit Februar dieses Jahres sogar einminütige Clips.

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Xorlab – Spin-off gegen Hackerangriffe

Mut kann man den Jungunternehmern von Xorlab nicht absprechen. Denn immerhin treten sie mit ihrer IT-Sicherheitslösung gegen die Grossen der Branche wie IBM, Intel Security oder Cisco an und machen ihnen die Innovationsführerschaft streitig. Genau das wollen Antonio Barresi (CEO), Matthias Ganz (CTO) und Marco Nembrini (COO). Erst m Juli 2015 gegründet hat das ETH-Spin-off ein System entwickelt, das Hackerangriffe besser und günstiger vereiteln soll, als herkömmliche Lösungen.

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„Hueya Score“ – Netz-Wächter für Privatsphäre

So beliebt, nützlich und unterhaltsam das Internet und die sozialen Medien sind, sie machen User auch „gläsern“. Die umfassende Preisgabe persönlicher Daten im Netz eröffnet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten – und bildet eine Quelle für Missbrauch und ist daher vielen ein Dorn im Auge. Wer seine Privatsphäre im Netz wahren will, kann sich jetzt einen virtuellen Wächter an die Seite stellen. Das Programm „Hueya Score“ soll Nutzern dabei helfen, Leichtsinnigkeiten zu vermeiden. Das gleichnamige Start-up will künftig weitere Services zur bestehenden Software entwerfen. Der Clou: Je höher die angezeigte Punktzahl ist, desto besser ist der User darin, seine Privatsphäre im Internet zu schützen.

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Internet der Dinge – ein Stromfresser?

Die Menschen sollten sich Gedanken über Sinn – oder Unsinn – des unbegrenzten Wachstums des Internets machen. Diese Ansicht vertreten Wissenschaftler der der School of Computing & Communications der Lancaster University. Denn: Vor allem das "Internet der Dinge" könnte bald einen exzessiven Stromverbrauch verursachen, dank Übertragung gewaltiger Datenmengen. Es wäre sicher sinnvoller, jetzt vorzusorgen, als irgendwann unter Zugzwang zu stehen und schnell Massnahmen setzen zu müssen.

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Digicomp übernimmt Somexcloud

Gehen in Zukunft gemeinsame Wege: Digicomp übernimmt Somexcloud zu 100 Prozent. Beide Unternehmen zählen zu den führenden Anbietern für Aus- und Weiterbildungen im Bereich der digitalen Kommunikation. Somexcloud wird als Tochtergesellschaft geführt und kann künftig 100 Seminare mit schweizweitem Marktzugang anbieten. Beide Unternehmen bleiben nach dem Kauf weiterhin eigenständig, wobei die Somexcloud GmbH als 100%-ige Tochter der Digicomp Academy AG firmiert. Unter der Somexcloud wird in Zukunft ein umfassendes und praxisnahes Kursportfolio für digitale Unternehmenskommunikation und -kollaboration angeboten. Der bisherige Fokus der Somexcloud auf Social-Media-Seminare wird um Kurse für Adobe Creative Cloud, Collaboration-Tools wie SharePoint, Webtechnologien, E-Business, Knowledge Management, vernetztes Arbeiten mit Office 365/Google Apps, Wiki im Unternehmenseinsatz, Skype for Business und mobiles Arbeiten erweitert.

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Run auf die Domain-Endung .GmbH

Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, bei Internet-Auftritten auch die Domain-Endung .GmbH und andere „not-coms“ zu verwenden. Ein Angebot, das vor allem für kleine und mittlere Unternehmen in der Rechtsform der GmbH attraktiv ist. Die Firma Donuts ist der grösste Anbieter von solchen Top-Level-Domainnamen. Sie berichtet über einen wahren Ansturm auf das neue Angebot. Bereits einen Monat nach Einführung sei die Zahl der .GmbH-Registrierungen bereits auf über 11‘200 hochgeschnellt. Daher sollten jetzt viele lokale Kleinunternehmen rasch die Gelegenheit ergreifen, sich ihre Domain-Namen wie „box.GmbH“ oder „dogs.GmbH“ für eine leicht auffindbare Online-Präsenz zu sichern. Weil sie eine aussagekräftige und verkaufsfördernde Namensgebung ermöglichen, erweisen sich die not-coms gerade für viele mittlere und kleine Unternehmen als nützlich und interessant.

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Publireportagen

Journalisten und Social Web - zwiespältige Beziehung

Social Media und Blogs werden heute intensiv genutzt, um Nachrichten und Meldungen in Windeseile zu verbreiten. Doch noch längst nicht jeder Tweet oder jede Mitteilung ist auch wirklich seriös. Falschmeldungen haben schon häufiger für Irritationen gesorgt. Von daher verwundert es nicht, wenn viele Journalisten soziale Medien als Nachrichtenquelle skeptisch sehen. Einer Studie von Ogilvy Public Relations zufolge sind 72 Prozent der Medienschaffenden überzeugt, dass traditionelle Nachrichten nach wie vor die vertrauenswürdigste Newsquelle für ihre Recherchen sind. Egal ob in Asien, Nordamerika oder Europa: Nur sechs bis sieben Prozent der Journalisten vertrauen den Angaben, die auf den Seiten der sozialen Medien gepostet werden.

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In der Krise? Versicherungsbroker Knip

Bislang galt der Online-Versicherungsbroker Knip als das Schweizer Vorzeige-Fintech. Nun häufen sich allerdings die Probleme, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe vermeldet. Demnach haben etliche Führungskräfte das Unternehmen kürzlich verlassen: der Produktchef im Februar, der Art Director im Mai, der Marketingchef im Juni und der Strategiechef im Juli. Passend dazu sind die Download-Zahlen der Knip-App - in der Schweiz wie in Deutschland – in den vergangenen Monaten um bis zu 90 Prozent eingebrochen.

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Amazon erweitert Cloud-Dienste in der Schweiz

Amazon baut in der Schweiz seine Cloud-Dienste aus. Der Online-Versandhändler gründete zum 20. Juli die Firma Amazon Data Services mit Sitz in Zürich. Bereits im September wurde die Firma Amazon Web Services (AWS) gegründet. Damit hat der Versandriese einen weiteren Schritt getan, um das Angebot für Schweizer Unternehmen und internationale Kunden auszuweiten. Es geht dabei um die Analyse und Nutzung grosser Geschäftsdatenmengen. Dem Standort in Zürich kommt mit dem Ausbau eine zunehmend tragende Rolle zu. Neben Frankfurt, Dublin und ab 2016/17 Grossbritannien könnte die Schweiz der nächste Regionen-Standort des US-Versandhändlers in Europa werden. „Derzeit können AWS-Kunden aus weltweit 13 Regionen wählen“, sagt Amazon-Sprecher Robert Belle zur „Handelszeitung“.

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Personaldienstleister Randstad übernimmt Monster

Randstad Holding und Monster Worldwide gehen zusammen. Damit verbindet sich einer der führenden Personaldienstleister mit einer der grössten Job-Suchmaschinen weltweit. Randstad wird dabei Monster Worldwide übernehmen. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung zur Übernahme wurde am Dienstag bekanntgegeben. Gemäss den Bedingungen wird Randstad 3.40 US-Dollar pro Aktie in bar oder einen Gesamtkaufpreis von rund 429 Millionen US-Dollar zahlen. Randstad beabsichtigt unter Nutzung von Monsters vielfältigen Vertriebskanälen das weltweit umfassendste Portfolio von HR-Services auszubauen. Monster wird auch weiterhin als separate und unabhängige Einheit unter dem Namen Monster am Markt aktiv sein.

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Forscher decken Android-Schwachstellen auf

Android ist ein gängiges Betriebssystem und eine Software-Plattform für zahlreiche Smartphones, Tablets, Mobiltelefone & Co. Wie andere IT-Systeme auch besitzt Android trotz Sicherheitsmassnahmen Angriffsflächen für Cyber-Attacken. Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies Ltd. haben auf der Def Con 24 in Las Vegas vier neue Schwachstellen aufgezeigt, die mehr als 900 Mio. Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem betreffen. Adam Donenfeld, Check Points leitender Mobile Sicherheitsforscher, ging in seiner Präsentation auf Schwachstellen von Android-Geräten ein, die Qualcomm Chipsets benutzen. Qualcomm ist der Weltmarktführer für LTE Chipsets mit einem Marktanteil von 65 Prozent bei Modem Baseband im Android Ecosystem.

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