Organisation

Wie Sie Ihre Stress-Resilienz trainieren (Teil II): Bewusste Umgebungsgestaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In stressigen Zeiten wächst die Sensibilität gegenüber externen Einflüssen. Es ist deshalb essenziell, diese erstens sorgfältig zu filtern und zweitens bewusst zu gestalten. Ein in vielen Studien nachgewiesener Stressreduzierer sind robuste soziale Beziehungen. Paradoxerweise können Anspannung und eine exzessive Workload exakt das Gegenteil bewirken - nämlich ein häufig mit Abschotten gegenüber der nicht zum Arbeitsumfeld gehörenden Umwelt, das Zurückfahren von privaten Kontakten aus Zeitmangel und Erschöpfung sowie eine Reduzierung kommunikativer Inhalte auf reine Ergebnisorientierung. Dieses intuitive Verhalten kann den Stresslevel auf hormoneller wie psychischer Ebene um ein Vielfaches potenzieren.

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Das Märchen vom Freelancer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei unserer Revisionstätigkeit stossen wir ab und zu auf Situationen, in denen ein Unternehmen jemanden für seine Arbeitstätigkeit bezahlt, aber keine Sozialversicherungen abrechnet. Auf unsere Nachfrage erfahren wir dann jeweils, das sei schon korrekt, weil es sich um einen Freelancer handelt. Leider verstecken sich hinter dem vermeintlich so vorteilhaften Freelancer erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken. Im Folgenden haben wir deshalb die wichtigsten Fakten dazu zusammengestellt.

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Die grössten Missverständnisse der Arbeitnehmer im Arbeitsrecht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im nachfolgenden Text möchten wir Sie auf die grössten Missverständnisse der Arbeitnehmer im Arbeitsrecht aufklären. 1. Aufgelaufene Überstunden können jederzeit durch Ferientage kompensiert werden. Geleistete Überstunden, also Arbeitsstunden, die die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit übersteigen, sind abzugelten, wenn sie vom Arbeitgeber ausdrücklich angeordnet wurden (unabhängig davon ob sie notwendig waren oder nicht) sowie die Überstunden, welche nicht ausdrücklich angeordnet wurden, sofern sie notwendig waren oder vom Arbeitnehmer nach Treu und Glauben als notwendig betrachtet werden durften. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Arbeitgeber die Leistung von Überstunden widerspruchslos entgegennimmt.

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Immer erreichbar: Allgegenwärtig im Stress

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ständige Erreichbarkeit ist in der heutigen Zeit ein Segen. Und ein Fluch gleichermassen. Denn wer sich nicht hin und wieder einmal komplett "ausklinkt", hält den Stress womöglich irgendwann nicht mehr aus. Mut zur Lücke? Das war einmal. Schon der Verzicht auf einen Anrufbeantworter war in scheinbar Lichtjahre entfernten Zeiten eine mutige Geste, die heute nicht mehr denkbar ist. Lücken bedeuten, etwas zu verpassen, an wichtigen Entscheidungen nicht beteiligt zu sein, womöglich in Ungnade des Chefs zu fallen. Also haben wir immer unser Handy oder Tablet dabei. Schliesslich müssen wir checken, ob etwas Wichtiges passiert ist. Aber müssen wir das wirklich?

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Firmengründung in fünf Etappen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]   In der Schweiz haben sich im vergangenen Jahr mehr als 40.000 Menschen für eine Existenzgründung und damit auch für ein spannendes persönliches Abenteuer entschieden. Die neuen Unternehmer haben zuvor vermutlich nächtelang über Businessplänen gebrütet, im Internet recherchiert und Ratgeber für Unternehmensgründer gewälzt. Die Literatur in diesem Bereich ist nahezu unerschöpflich: Wie schreibe ich einen Businessplan? Welche staatlichen Hilfen gibt es? Wie finde ich Investoren, die meine Start-up-Idee mit Kapital und vielleicht auch mit ihrer unternehmerischen Erfahrung unterstützen. Der freie Journalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Das Buch als Magazin“ hat einen anderen Weg beschritten, Gründern gedanklich auf den Weg zu helfen. In einem Artikel auf „Spiegel Online“ beschreibt er die fünf Etappen, in denen eine Unternehmensgründung vor sich geht, als aufeinanderfolgende unterschiedliche Erfahrungshorizonte.

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Vier gute Vorsätze zum konsequenten Umgang mit schwierigen Teammitgliedern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob Arbeitgeber, Projekt- oder Abteilungsleiter oder HR-Verantwortlicher: Der Umgang mit nicht zufriedenstellend arbeitenden Mitarbeitern ist immer schwierig, ob aus interpersoneller oder arbeitsrechtlicher Perspektive. Häufig wird jedoch die direkte Konfrontation als so unangenehm empfunden, dass man eher zähneknirschend die mangelhafte Leistung akzeptiert - in dem Wissen, dass dies Arbeitsklima und Unternehmensperformance langfristig unterminiert. Die tendenzielle Aufbruchstimmung eines neuen (Wirtschafts-)Jahres und die dabei häufig anstehenden Outlook-Gespräche sind ein guter Anlass, sich selbst einen konsequenteren Umgang mit schwierigen Mitarbeitern zu verschreiben.

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Wenn Teams gestresst sind: Wege aus der kollektiven Burn-Out-Falle

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Burn-Out ist zwar nicht länger ein Zustand, über den nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird (wenn überhaupt). Es ist dennoch für niemanden einfach, hinter den eigenen Erwartungen und denen anderer zurückzubleiben. Gleichzeitig wissen inzwischen auch die Headhunter der Unternehmensberatungen, was unter dem Begriff "Work-Life-Balance" zu verstehen ist und dass kontinuierliche 90-Stunden Wochen auch den fittesten Anfang Dreissiger irgendwann in ein nervöses Wrack verwandeln. Dabei sind Arbeitnehmer immer noch besser darin, Stress bei sich selbst zu erkennen und die Notbremse zu ziehen; wenn auch im abnehmenden Masse, je mehr Verantwortung sie im Unternehmen inne haben. Entrepreneure dagegen sind wesentlich eher gefährdet, die entsprechenden Symptome zu ignorieren und bis zum Zusammenbruch weiter zu machen. Das ist verständlich: An ihnen hängt nicht nur die operative Kontinuität des Unternehmensablaufes, sondern auch die komplette Personalverantwortung.

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Recruiting: Wo die Probleme liegen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Auch Personaler sind nur Menschen" - mit diesem Satz beschreiben sich die Experten aus der Personalabteilung gern und häufig, ob sie dabei primär an eigene Fehlentscheidungen denken, sei einmal dahin gestellt. Wie menschlich - und wie irrtümlich - es in Personalabteilungen zugeht, zeit jetzt die Studie "Recruiting Trends 2014". Die Münchner Personalberatung Pape hat dafür 2.800 Personalentscheider aus unterschiedlich grossen Unternehmen anonym befragt. Die Personal-Experten, Geschäftsführer und Manager sprachen erstaunlich offen über die Probleme des Recruitings und zum Teil ausgesprochen teure Fehbesetzungen offener Stellen.

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Sind Frauen die Entrepreneure der Zukunft?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal hat die sprichwörtliche "gläserne Decke" auch ihr Gutes - wenn weibliche Arbeitnehmer nämlich so frustriert sind ob der externen Limitationen in ihrer Karriereplanung, dass sie aussteigen und sich selbstständig machen. Dabei zeigt sich in den letzten Jahren zunehmend, dass Frauen sowohl im Gründungsprozess als auch in der Unternehmensleitung bewusst innovative Wege beschreiten. Interessanterweise beginnen diese sich zunehmend mit einer deutlich zu beobachtenden Werteverlagerung innerhalb der Gesellschaft zu synchronisieren.

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10 Eigenschaften für Social Media-Manager

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke auch in der Wirtschaft entstand ein neues Berufsbild: das des Social Media-Manager. Mittlerweile finden sich auch schon entsprechende Jobangebote. Doch was ist eigentlich ein Social Media-Manager, und was macht ihn aus? Immer mehr Unternehmen betreiben Marketing via Social Media. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine teuren Werbekampagnen, Authentizität und die Möglichkeit der direkten Interaktion mit dem Kunden. Und weil das Social Media-Marketing immer wichtiger und komplexer wird, haben viele Firmen die Verantwortung dafür einem Social Media-Manager übergeben.

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Quote hin oder her - das Thema Frauenförderung bleibt akut

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Frauenquote ist vorerst vom Tisch. Im Dezember 2013 lehnte der Schweizer Nationalrat zwei Initiativen ab, mit denen eine Quote von mindestens 40 % beider Geschlechter in den Verwaltungsräten von börsennotierten sowie bundesnahen Unternehmen wie Post oder SBB gesetzlich verankert werden sollten. Die Ablehnung erfolgte jeweils mit grossen Mehrheiten. Die Befürworter der Initiativen argumentierten mit Fakten. Frauen sind bei Börsenunternehmen mit nur 16 Prozent in den Verwaltungsräten vertreten. Nicht viel anders sieht es bei den Bundesbetrieben aus. In der höchsten Lohnklasse gibt es nur 14 Prozent Frauenanteil, in den Verwaltungsräten schwanken die Zahlen zwischen 0 und 22 Prozent - für die Befürworter eindeutig zu wenig.

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Boreout - diskretes Leiden in der Firma

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herr W. hat ein Problem - er langweilt sich, und zwar acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Für seine ereignislosen Arbeitsstunden bezieht Herr W. zwar das komfortable Gehalt einer Führungskraft, seine Aufgaben sind jedoch gegen Null geschrumpft. Der Hintergrund: Die Entwicklungsabteilung eines Kommunikationstechnologie-Unternehmens, die er zehn Jahre lang geleitet hat, fiel einer Umstrukturierungsmassnahme zum Opfer. Herrn W. wurde im Unternehmen zwar eine andere Stelle angeboten. Als Trendanalytiker in einem neuen Team hatte er jedoch weder Führungsverantwortung noch besonders viel zu tun, unter seinen Kollegen blieb der versierte Techniker ein Aussenseiter. Sein Fazit aus der Konstellation hiess irgendwann, dass er an seinem Arbeitsplatz schlicht nicht mehr gebraucht wird. Obwohl er sich selbst bisher als einen sehr optimistischen Menschen ansah, fand er sich nach etwas mehr als einem halben Jahr wegen Depressionen in psychologischer Behandlung wieder.

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Mitarbeitermotivation - mit Geld allein ist es nicht getan

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Wirtschaftsexperten ist die Sache klar: Der wichtigste Anreiz zu mehr Motivation und Leistung besteht in Geld. Auch Politiker ziehen gern mit dem Slogan in den Wahlkampf, dass sich Leistung wieder lohnen muss. Ganz falsch ist dieser Ansatz sicher nicht, jedoch führt er zu einem recht verengten Blick darauf, was Menschen motiviert, sich an ihrem Arbeitsplatz zu engagieren. Die renommierte Management-Beratungsgesellschaft Hay Group hat sich vor einiger Zeit in einer globalen Untersuchung die Motivationsquellen von Arbeitsnehmern etwas näher angesehen. In Deutschland wurden für die repräsentative Studie über 18.000 Menschen interviewt.

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Coaching: Auf diese Qualitätsmerkmale sollten Sie achten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Coaching gibt immer wieder Anlass für negative Schagzeilen und Erfahrungsberichte in den Medien. Nicht alle Coaching-Methoden sind unumstritten, denn oft fliessen viele unangebrachte (pseudo-)psychologische und sogar spirituelle Aspekte in die jeweiligen Ansätze und Konzepte mit ein. Diese haben aber im professionellen Coaching nichts verloren. Zwar sollte ein professionell arbeitender Coach einfühlsam für sein Gegenüber sein, aber mit Sicherheit kein Therapeut. Beim Coaching geht es um die beruflichen Aspekte und nicht um das Privatleben des jeweiligen Klienten - und deshalb zählen vor allem Know-how und fundiertes Fachwissen, kurz: eine geeignete Ausbildung.

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Der perfekte Desktop beim Kundenkonktakt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das? Der Kunde kommt zum Gespräch vorbei, Treffpunkt: der eigene Schreibtisch, vor dem Laptop. Doch, oh Schreck: der Desktop ist ja gar nicht aufgeräumt! Statt dem Firmenlogo prangt dort das blanke Ordner-Chaos. Und was interessieren den Kunden meine letzten Urlaubsfotos und Musiksammlung? Eine neue App schafft hier Abhilfe. Natürlich kann man seinen Desktop auch selber aufräumen - einfacher und ansehnlicher geht es jedoch mit Pinstriped.

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Taktische Mitarbeiterbeurteilungen: "Sorry - Ihre Mitarbeiter sind zu gut"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der US-Amerikaner Jack Welch gilt als globale Management-Ikone. Seit 1960 war er in verschiedenen Fach- und Managementpositionen bei General Electric tätig. Zwischen 1981 und 2001 lenkte der Vordenker des "Shareholder Value" als Management-Stratege die Geschicke des Konzerns als CEO. In dieser Zeit stiegen die Jahresumsätze von General Electric von anfangs 27 Milliarden US-Dollar auf 130 Milliarden US-Dollar zum Ende seiner Amtszeit, der Unternehmensgewinn versiebenfachte sich auf etwa 12,7 Milliarden US-Dollar. Die Kehrseite der Medaille: Während der "Ära Welch" verloren weltweit 100.000 Konzernmitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Zu diesem personellen Schrumpfprozess trugen zwei Faktoren bei. Zum einen lautet Welchs unternehmerisches Credo "Sanieren, Verkaufen oder Schliessen" - und zwar immer dann, wenn ein nicht oder nur wenig profitabler Unternehmensteil die internen Vorgaben nicht innerhalb von zwei Jahren erreichen konnte. Zum anderen bewertete er Mitarbeiter anhand der von ihm aufgestellten "20-70-10"-Regel.

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Die besten Alternativen zu Microsoft Office

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Microsoft Office ist der Platzhirsch unter den Office-Programmen. Doch da die Software nicht ganz billig ist, haben sich in den letzten Jahren einige kostenlose Alternativen etabliert. Wir stellen die fünf am häufigsten genutzten vor. Egal, ob Windows, MacOS oder Linux: Freie Office-Pakete gibt es für jede der drei Plattformen. Alle enthalten mindestens ein Text-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm, und doch gibt es Unterschiede in der Kompatibilität und Bedienungsfreundlichkeit, die man kennen sollte.

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Abnicker erwünscht? Wie Chefs Eigeninitiative und Querdenkertum abwürgen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben - leider keine Seltenheit in Unternehmen, wie Studien herausgefunden haben. Die Gründe dafür liegen meistens auf Seiten der direkten Vorgesetzten. Wir stellen ihnen die wichtigsten vor - und wie Sie ein motivierendes Arbeitsklima herstellen können. Von resigniertem Personal sind weder Innovationen noch Kreativität zu erwarten. Das scheinen viele Führungskräfte in Deutschland nicht zu realisieren; in der Schweiz jedoch bewerten Arbeitnehmer die Unternehmenskultur überwiegend positiv. Ein Vergleich der beiden Länder bringt lehrreiche Aufschlüsse.

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