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Banken und die Neuausrichtung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banken stehen mindestens seit 2008 aufgrund der damaligen Finanzkrise in der permanenten Kritik - und für viele Unternehmen bedeutet das, eine Zeit der Neupositionierung auf dem internationalen Markt anzustreben. So geschehen ist es auch bei der Liechtensteinischen Landesbank LLB, deren Schweizer Geschäftsstelle ein Beispiel für diesen noch immer maroden Sektor der Finanzwirtschaft ist.

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Microsoft beendet Support für Windows XP

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 8. April 2014 stellt Microsoft nach fast 12 Jahren den Support für das beliebte Betriebssystem Windows XP ein. Aktuellen Umfragen zufolge arbeiten vor allem mittelständische Betriebe noch mit Windows XP - und setzen sich damit hohen Risiken aus. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge laufen weltweit noch rund eine halbe Milliarde Rechner mit dem veralteten System - Cyberkriminelle stehen bereits in den Startlöchern!

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Facebook kauft Oculus VR

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Facebook übernimmt den nächsten grossen und paradoxerweise gleichzeitig unscheinbaren Fisch am IT-Markt: Für etwa 2,04 Milliarden Franken hat das soziale Netzwerk Oculus VR übernommen. Hinter dem Unternehmen steht ein Hersteller von Virtual-Reality-Brillen - und warum dieser Kauf so wichtig ist, zeigt dieser Artikel.

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Neuerungen bei der Quellensteuer - artax nimmt Stellung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die die Steuern nicht grundsätzlich vom Lohn abziehen, sondern ihren Bürgern vertrauen und diesen die Bezahlung ihrer Steuern selber überlassen. Streng genommen gilt dies aber nur für Schweizer und Ausländer mit Niederlassungsbewilligung C. Für alle anderen Ausländer wird die sogenannte Quellensteuer vom Lohn abgezogen. Die Regeln für diese Quellensteuer sind zum Teil Jahrzehnte alt und, im Gegensatz zu den ordentlichen Steuern, nie schweizweit harmonisiert worden. So müssen in vielen Kantonen Personen, die über CHF 120‘000 verdienen, nachträglich eine Steuererklärung einreichen, an die die Quellensteuer angerechnet wird, während z.B. in den Kantonen Aargau und Solothurn der Kauf einer Liegenschaft zum sofortigen Ende der Quellenbesteuerung führt und nur noch ordentlich veranlagt wird.

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Wie der Mindestlohn und die Einwanderungsinitiative zusammenhängen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu dem möglicherweise kommenden Mindestlohn, über den im kommenden Mai entschieden wird, haben wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet. Nicht darin enthalten waren jedoch die Auswirkungen, welche die Lohngrenze möglicherweise auch auf die Einwanderungsinitiative und damit alle Unternehmen in der Schweiz haben könnte - denn die potenziellen Folgen betreffen auch dieses heikle Thema.

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Neue OECD-Studie: Den Schweizern geht es gut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle zwei Jahre erhebt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) in ihren 34 Mitgliedsstaaten ein sehr ausführliches Datenpaket zur ökonomischen und sozialen Entwicklung sowie zu den aktuellen Befindlichkeiten ihrer Bürger. Für die Schweiz zeichnet die Studie "Gesellschaft auf einen Blick 2014" ein ausgesprochen positives Bild. Die Wirtschaft prosperiert und wird sich auch in absehbarer Zukunft gut entwickeln. Frau und Herr Schweizer sind gesund und vital, im internationalen Vergleich können sie sich über die höchste Lebenserwartung freuen. Schwächen zeigen sie vor allem in einigen subjektiven Wahrnehmungen des Alltags: Im Hinblick auf ihre gefühlte Sicherheit belegen die Schweizer in der Erhebung keinen Spitzenplatz, auch sozialer Zusammenhalt und Toleranz sind weniger ausgeprägt als in einigen anderen Ländern.

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Xing verärgert Schweizer Kunden mit massiver Preisanpassung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Xing hat in der Schweiz mit einem wahren Entrüstungssturm - neudeutsch "Shitstorm" - zu kämpfen. Das Netzwerk für den Businessbereich hatte angekündigt, dass die Dienste des Business Anbieters im Premium-Bereich um satte 67 Prozent angehoben werden sollen und das "exklusiv" für die Kundschaft aus der Schweiz. Selbst Kunden, die dem Unternehmen seit Jahren treu sind, sollen von der Preisanpassung betroffen sein. Neben dem "Shitstorm" hat diese Entscheidung des Unternehmens auch eine Flut an Kündigungen aus der Schweiz nach sich gezogen.

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Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fussball ist in vielen Ländern Europas Volkssport Nummer eins. Da ist es nur natürlich, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Personen oder Organisationen an den Events und Grossveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften verdienen will. Allen voran dabei die Uefa und die Fifa, die ihren Sitz in der Schweiz haben. Doch dieses Bestimmen und "Abkassieren" gefiel den Schweizern nicht - ganz besonders der Verband der Gastwirte, die GastroSuisse, war mit den nehmenden Händen der Verbandsgiganten im Fussball nicht einverstanden - und man zog nach der EURO 2008 vor Gericht. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Schweizer Gastronomen haben die Fifa und die Uefa in die Knie gezwungen.

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Der Start der neuen Top Level Domains - Das Internet wird bunt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den nächsten Monaten werden im Internet zahlreiche neue Top Level Domains verfügbar sein. Zu den bisherigen länderspezifischen und generischen Endungen wie ".ch",".de" oder ".com" und ".org" gesellen sich neue Bezeichnungen wie ".berlin" oder ".bike". Als zuständige Institution hat die ICANN auf Ihrer Internetseite eine Liste veröffentlicht, auf der alle Endungen einzusehen sind. Für bereits freigeschaltete Domains können derzeit Adressen reserviert werden. Die Domain ".swiss" wird nach Angaben des Bundesamtes für Kommunikation im letzten Quartal des Jahres 2014 an den Start gehen.

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Klare Durchsage aus Hannover: Mobiles Internet wird 1.000-fach schneller

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war offensichtlich keine sphärische Sirenenmusik, als sich die deutsche Regierungschefin und der britische Premier anlässlich der Eröffnung der weltweit grössten Computermesse CeBit vor die Presse stellten, um eine Wirtschafts-Botschaft zu adressieren. Klare Ansage: Wir haben drei unserer Spitzen-Unis beauftragt, bis zum Jahr 2020 das Projekt "5G" marktreif fertig zu stellen. Nicht zum "Sankt-Nimmerleins-Tag", sondern in sechs Jahren soll der "5G"-Standard für das schnellste mobile Internet aller Zeiten verfügbar sein. Erste Auswirkungen für Industrie und Wirtschaft lassen sich bereits ertasten.

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Avenir Suisse: Wirtschaft soll Zuwanderung freiwillig regulieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Spagat zwischen Personenfreizügigkeit und Begrenzung der Zuwanderung wird Schweizer Politikern, Unternehmen und Experten in den kommenden Jahren sehr viel an Kreativität, Flexibilität sowie Konsensfähigkeit abverlangen. Bei der Umsetzung der SVP-Initiative steht nicht weniger auf dem Spiel als der bisherige Schweizer Sonderstatus gegenüber der EU und damit ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Der liberale Think-Tank Avenir Suisse hat jetzt einen Ausweg aus diesem Dilemma vorgeschlagen. Die Schweizer Wirtschaft soll die Einwanderung durch freiwillige Massnahmen limitieren. Kontingente sollen dagegen - wenn überhaupt - frühestens 2021 kommen.

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Steuerhinterziehung in der Schweiz - und das Fehlverhalten der Medien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Uli Hoeneß hat die Strafe für das Hinterziehen von etwa 32,7 Millionen Franken Steuergeldern akzeptiert, und auch in der Schweiz hat das zu einem offensichtlich neuen Blickwinkel auf diese ehemals als Kavaliersdelikt beschriebene Straftat geführt. Ein Kommentar zu Steuern, dem Kapitalismus - und einer beispiellosen Hetzjagd auf einen Wurstfabrikanten durch die Medien.

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Publireportagen

Die CeBIT 2014: zurück zu den Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Business" - so schlicht fiel das Motto der diesjährigen CeBIT aus. Nachdem die Messe in den vergangenen Jahren nicht so recht wusste, ob sie sich an ein Fachpublikum oder den durchschnittlichen Privatanwender richten sollte, war die Ausrichtung in diesem Jahr wieder deutlich: Unternehmen standen im Vordergrund. Wie diese Neuorientierung bei den Unternehmen angekommen ist, zeigt der vorliegende Artikel.

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Schweizer Telekom-Anbieter: Druck von vielen Seiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach dem Platzen der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende erlebten Telekom-Aktionäre eine böse Überraschung. Ihre Wertpapiere verloren über Nacht und vor allem langfristig an Wert. Eine Erholung der Branche zeichnet sich an den Börsen erst seit Beginn des letzten Jahres ab. Der Stoxx-600-Europe-Index legte seit Januar 2013 um 17 Prozent zu, der Stoxx-600-Europe-Telecommunication-Index stieg im gleichen Zeitraum um 29 Prozent. Der Schweizer Marktführer Swisscom liegt auch hier im absoluten Spitzenfeld, seine Aktie hat seit Anfang 2013 um mehr als 33 Prozent zugelegt. Die Hausse an der Börse hebt den Druck, unter dem die Telekom-Anbieter stehen, allerdings nicht auf. Beobachter rechnen perspektivisch mit einer Branchenkonsolidierung, nach der in den jeweiligen Märkten nur die grössten Anbieter übrig bleiben werden, denen es gelingt, ihre Position im globalen Wettbewerb zu halten und trotz immenser technischer Investitionen noch Gewinne einzufahren.

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Die Schweiz, der FC Bayern München und die Millionen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeness steht nicht nur eine Privatperson vor einem deutschen Finanzgericht. Uli Hoeness ist der Präsident des FC Bayern München und auch nach seiner Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung die unumstrittene Spitze des überaus erfolgreichen Fussballclubs. Was am Fall Hoeness anders als in vielen anderen Steuerhinterziehungsprozessen ist, ob vielleicht sogar der FC Bayern München damit in Zusammenhang zu bringen ist und wie dieser Prozess öffentlich wahrgenommen wird, ist Inhalt dieses Beitrages.

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Cebit Hannover 2014 - der Laie bleibt draussen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 10. März begann in Hannover die Cebit 2014. Die weltgrösste Computermesse bleibt erstmals für den reinen Publikumsverkehr geschlossen. Lediglich Fachbesucher und Journalisten haben bis zum 14. März die Möglichkeit, das Neueste in Sachen Computertechnik und Co. zu entdecken und zu bestaunen. Damit geht die IT-Messe einen ungewohnt abgeschotteten Weg. Ob das etwas mit dem diesjährigen Thema zu tun hat, bleibt unbeantwortet. Das Leitthema "Datability" lässt darauf schliessen, dass es dieses Mal besonders um den verantwortungsvollen Umgang mit grossen Datenmengen geht. Warum hier nicht auch Laienbesucher zugelassen sind, erscheint schon deshalb fragwürdig, weil es zum einen auch im Privathaushalt zunehmend grössere Datensammlungen gibt und weil es zum anderen meist genau die Daten der Menschen selbst sind, mit denen verantwortungsvoller umgegangen werden muss.

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Spaniens Arbeitslosigkeit und die Folgen für die europäische Wirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gilt die Wirtschaftskrise in Europa bereits als überstanden oder befinden wir uns noch mitten in der durch die Banken initiierten Abwärtsspirale und merken es nur nicht? Die Antwort dürfte je nach gefragtem Staat anders ausfallen. Spanien, eines der Krisenländer in den Jahren nach 2008, sieht derzeit nur wenig Grund für Euphorie und gilt damit als Beispiel für das restliche Europa.

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