Kommunikation

„Spezialisiert“ sind alle: Top 10 der Buzzwords in LinkedIn-Nutzerprofilen

Jährliche Aufstellung der am häufigsten von Nutzern verwendeten Beschreibungen: Der Spitzenreiter aus dem letzten Jahr, "strategisch", wurde in der Schweiz durch "spezialisiert" abgelöst. "Spezialisiert" führt auch die internationale Liste der Buzzwords an. Will man in Erinnerung bleiben, sollte man sich von der Masse abheben. In Nutzerprofilen in Karrierenetzwerken liest man allerdings häufig dasselbe: Alle sind erfahren, denken strategisch und sind fokussiert - oder wollen es zumindest sein.

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Pietro Supino: Der mächtigste Mensch der Schweizer Medienbranche im Interview

Pietro Supino ist der Urenkel von Tamedia-Gründer Otto Coninx-Girardet, Verwaltungsratspräsident von Tamedia und seit vergangenem Herbst Präsident des Verlegerverbandes, kurz, der mächtigste Mensch in der Schweizer Medienlandschaft. Wie er die Veränderungen in dieser wahrnimmt, welche Konflikte und Probleme in der nahen Zukunft bearbeitet werden müssen, darüber hat die Werbewoche mit ihm gesprochen.

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Schweizer ICT auf Weltspitzenniveau

Im Rating der International Telecommunication Union (ITU) belegt die Schweiz nun den vierten Rang. Die Verbesserung ist vor allem auf das gute Abschneiden in den Kategorien Breitbandversorgung und Mobilversorgung zurückzuführen. Der Infrastrukturwettbewerb in der Schweiz führte die Schweiz in die Weltspitze bei der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT). Es ist nicht ein Erfolg für einen einzelnen Provider, sondern für die ganze Schweiz. Der neueste ICT Development Index (IDI) der International Telecommunication Union (ITU) belegt eindrücklich die weltweite Spitzenstellung der Schweiz. Sie belegt neu Rang vier hinter Südkorea, Island und Dänemark. Beim ersten Report der ITU 2008 belegte die Schweiz noch den neunten Rang.

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Sprachrohr der Atomlobby wirbt jetzt für erneuerbare Energien

Die PR-Agentur Burson-Marsteller, die jahrelang die Interessen der Atomwirtschaft vertreten hat, wirbt nun im Namen des Bundes für erneuerbare Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Kommunikationsfirma damit beauftragt, das Label „Energiestadt“ zu vermarkten. Dafür erhalten die Kommunikationsprofis fast 4 Millionen Franken. Das BFE bestätigt entsprechende Recherchen der „Handelszeitung“.

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Forscher tüfteln an E-Commerce-Software, die wie Kunden denkt

Den Handel im Internet kundenfreundlicher gestalten: Das möchte ein Forschungsteam des Departements Informatik der Hochschule Luzern erreichen. Das Team lehrt der Software für E-Commerce, Auswahlkriterien von Kunden zu gewichten. Auf diese Weise können Suchtreffer und Empfehlungen optimiert werden. Schlussendlich liesse sich so die Abbruchquote bei Onlinekäufen senken.

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impressum – Die Schweizer JournalistInnen gegen Art. 293 StGB

Art. 293 StGB ist heiss umstritten. Er bedrohte in seiner ursprünglichen Fassung diejenigen mit Strafe, die Informationen aus amtlichen Dokumenten veröffentlichen, die als geheim eingestuft sind. Angesichts von Enthüllungen wie „wikileaks" und der Snowden-Affäre wird um eine Reform der Regelung gerungen. Der Vereinigung impressum - Die Schweizer JournalistInnen gehen die Überlegungen des Bundesrates zur Reform und zur Entschärfung der Strafbestimmungen nicht weit genug. Konkret wird zu einem Bericht des Bundesrates in dieser Sache erklärt:

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Persönlich statt 08/15: Jeder hört gerne seinen Namen!

„Frau Fischer, was kann ich heute für Sie tun?“ Auch wenn ich genau weiss, dass ich wahrscheinlich schon die zwanzigste oder dreissigste Person bin, mit der der nette Kundenbetreuer heute spricht – es fühlt sich einfach ehrlich und persönlich an. Kein Wunder, denn der Name nimmt in der menschlichen Kommunikation einen ganz besonderen Stellenwert ein. Wenn wir ihn hören, fühlen wir uns unmittelbar als Individuum angesprochen. Das sollten Sie sich in Ihrem Beruf zu Nutze machen! Aber Vorsicht: Der Klang des eigenen Namens kann wie Musik in unseren Ohren sein – vorausgesetzt, unser Gesprächspartner setzt ihn mit Bedacht ein.

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SimpleSMS – radikale Vereinfachung der Kundenkommunikation

Stetige und umfassende Kommunikation mit den relevanten Zielgruppen ist heute für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zu diesem Zweck können und müssen unterschiedliche Kanäle bzw. Messenger eingesetzt werden. Für die Unternehmen bedeutet das einen nicht unbeträchtlichen Aufwand, denn die Versendung von Nachrichten muss für jeden Kanal bzw. Dienst jeweils gesondert erfolgen. SimpleSMS bietet jetzt eine Plattform, die das überflüssig macht. Der sonst nötige Parallelversand erübrigte sich. Nachrichten müssen unabhängig vom jeweiligen Medium nur noch einmal verschickt werden. Die zentrale Plattform optimiert Gruppenaussendungen und reduziert den täglichen Aufwand auf ein Minimum. Man erreicht die gesamte Zielgruppe mit einem Klick. Sechs Messenger plus SMS - das ist eine echte Innovation.

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Kontakte knüpfen – beim Swiss Management Run

Kontakte knüpfen und Networking sind im Geschäftsleben wichtig. Gerne findet so etwas bei gesellschaftlichen Events oder auf dem Golfplatz statt. In Arosa gibt es eine interessante Alternative dazu – den Swiss Management Run. „Laufen statt Golfen“ ist hier das Motto. Die Veranstaltung bietet eine exklusive Plattform, um Sport zu treiben und sich mit anderen Schweizer Führungskräften auszutauschen. Am 9. September besteht wieder dazu Gelegenheit – beim 3. Swiss Management Run. Wie gelingt eine gesunde Lebensführung im Manager-Alltag? Was haben Leistungssportler und Top-Manager gemeinsam? Was kann man daraus lernen und wie kann durch gesunde Führung der Unternehmenserfolg gesteigert werden? Im Vorfeld des Management Runs bietet das Symposium „Fit for Management“ spannende Vorträge und Diskussionen rund um das Thema „Gesundheit von Managern“. [box type="info"]Das Programm gibt’s hier.[/box]

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Umstellung beim Telefonnetz – SKS-Merkblatt hilft

Im Schweizer Telefon-Festnetz stehen einige Änderungen an. Die Swisscom will bis Ende 2017 alle Festnetzanschlüsse mittels Internetprotokoll (IP) betreiben – ISDN und analoges Telefonieren hätten ausgedient, so die Auffassung. Sunrise will analoges Telefonieren immerhin bis mindestens Ende 2021 ermöglichen. Damit wird die Situation für Festnetz-Kunden nicht übersichtlicher. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) veröffentlicht deshalb ein neues Merkblatt, in dem die wichtigsten Aspekte der Umstellung erläutert werden.

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Neuer Anonymisierungsdienst – sicherer als Tor

Der Anonymisierungsdienst Tor („The Onion Router“) ist theoretisch angreifbar, daher haben Forscher vom renommierten MIT und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne mit „Riffle“ eine Alternative entwickelt. Das Team setzt dabei auf eine neue Kombination bekannter Crypto-Tricks. Ziel ist, dass die Nutzer-Anonymität selbst dann gewahrt bleibt, wenn nur ein einziger Server des Anonymisierungs-Netzwerks nicht von Spionen erfolgreich attackiert wurde. Anonyme Online-Kommunikation ist für viele Nutzer von grosser Bedeutung und kann in totalitären Staaten sogar lebenswichtig sein. Der Anonymisierungsdienst Tor mit seiner mehrlagigen Verschlüsselung bietet dafür einen De-facto-Standard, doch er ist nicht völlig sicher. Das FBI beispielsweise konnte Tor schon hacken. Ein Angreifer, der genügend Computer im Tor-Netzwerk kontrolliert, wäre ggf. in der Lage, Spuren von Nutzern nachzuverfolgen. Das ist zwar nur Theorie, aber NSA oder chinesische Behörden könnten es sich leisten, Tor derart zu infiltrieren.

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SuisseEMEX 2016 – Digitalisierung im Fokus

Am 30. und 31. August 2016 wird zum zehnten Mal die SuisseEMEX stattfinden – die grösste Schweizer Messe für Marketing und Kommunikation. Dann werden rund 350 Experten und Berater auf dem Zürcher Messegelände zukunftweisende Marketinglösungen präsentieren. Neben Marketing und Kommunikation sind Event und Live Communication, Promotion und Digital Business zentrale Themenfelder.  Zum zehnjährigen Jubiläum widmet die SuisseEMEX dem digitalen Wandel in der Marketing- und Kommunikationsbranche und der persönlichen Vernetzung besondere Aufmerksamkeit. Ob Mobile Payment beim Shopping per Smartphone oder die Lancierung von ganzen Kampagnen unter Einbindung von Social Media – die Marktbearbeitung findet verstärkt digital und crossmedial statt.

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Publireportagen

Chefs können Sinnempfinden leicht zerstören

Chefs können kaum etwas dafür tun, damit Mitarbeiter ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden. Sehr leicht können Vorgesetzte allerdings das Gegenteil bewirken – dass Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit infrage stellen. Das haben Forscher der Universitäten Sussex und Greenwich ermittelt. Der Untersuchung zufolge ist schlechtes Management dabei das grösste Gift für das Gefühl, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.

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Kuschelcalls: Pflegen Sie Ihre Kunden!

Treue Kunden gehören zu den wertvollsten Schätzen eines jeden Unternehmens. Denn es bedeutet wesentlich mehr Mühe und Kosten, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen alten zu halten. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist die Wechselbereitschaft nach einem Kauf hoch. Nicht nur unter Konsumenten, auch im B2B-Bereich orientieren sich viele in erster Linie am Preis und an der Bequemlichkeit der Auftragsabwicklung. Daher bedürfen Kundenbeziehungen – wie alle zwischenmenschlichen Beziehungen – der Pflege. Loyalität können Sie nicht voraussetzen, aber Sie können viel dazu beitragen, dass sie entsteht. Loyale Kunden sichern nicht nur Ihren Umsatz, sondern empfehlen Sie auch gerne weiter. Und sie geben konstruktive Kritik, mit deren Hilfe Sie Ihr Angebot verbessern können.

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Erfolg bei der Bekämpfung unerwünschter Werbeanrufe

Sunrise, Swisscom und upc cablecom werden Lösungsmöglichkeiten suchen, um unerwünschte Werbeanrufe auf das Fest- und Mobilfunknetz zu bekämpfen. Je nach Anbieter können Kunden voraussichtlich bereits Ende 2016 von einer Filterung von Werbeanrufen profitieren. Dies ist das Ergebnis des Runden Tischs, den die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zusammen mit ihren Partnern der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC, ACSI) initiiert hat.

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Woran Führung in der Praxis oft scheitert

Menschen (und dazu gehören auch Unternehmer und Manager) möchten einfache Tools oder Techniken an die Hand bekommen, um ein Problem schnell und effizient zu lösen. Für das „Problem“ der Führung – ob eines Unternehmens oder der beteiligten Mitarbeiter – gibt es deshalb verschiedene „Management by“-Ansätze. Jeder, der schon einmal in einem Management- oder Business-Training sass, kennt sie: Management by Objectives, by Delegation, by Exception, by Motivation und wie sie alle heissen. Führungskräfte dürfen entscheiden, ob sie eher durch Zielvorgaben, Motivation, Freiheiten oder Systeme führen wollen.

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