30 Oktober 2016

Coop: Neue Leiter der Direktionen Logistik und Immobilien

Der Verwaltungsrat der Coop-Gruppe hat Daniel Hintermann zum neuen Leiter der Direktion Logistik sowie Christian Coppey zum neuen Leiter der Direktion Immobilien gewählt. Beide werden damit Einsitz in die Coop-Geschäftsleitung nehmen und treten ihr Amt per 1. Mai 2017 an. Daniel Hintermann tritt die Nachfolge von Leo Ebneter an, der am 30. Juni 2017 nach 38 Jahren bei Coop in Pension geht. Christian Coppey folgt auf Jean-Marc Chapuis, welcher nach 34 Jahren Coop ebenfalls per Ende Juni 2017 pensioniert wird.

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Sprachrohr der Atomlobby wirbt jetzt für erneuerbare Energien

Die PR-Agentur Burson-Marsteller, die jahrelang die Interessen der Atomwirtschaft vertreten hat, wirbt nun im Namen des Bundes für erneuerbare Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Kommunikationsfirma damit beauftragt, das Label „Energiestadt“ zu vermarkten. Dafür erhalten die Kommunikationsprofis fast 4 Millionen Franken. Das BFE bestätigt entsprechende Recherchen der „Handelszeitung“.

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SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“: Erfolg bleibt derzeit aus

Das SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“ ist noch kein Erfolg. Die Online-Einkaufsmöglichkeit per Click&Collect-Konzept „erzielt bisher nicht die erwartete Anzahl Bestellungen“, sagt Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, im Interview mit der „Handelszeitung“. SBB, Migros und die Schweizerische Post bieten seit September 2015 im Hauptbahnhof Zürich Online-Einkäufe an, die 30 Minuten nach Bestellung in Post-Automaten abholbar sind. Während das System technisch gut laufe, hapere es mit der Akzeptanz:  „Wir haben noch nicht den Erfolg, den wir gerne hätten“, sagt Stöckli.

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Emmi lotet Kooperation mit Amazon aus

Emmi-Chef Urs Riedener will den Auslandumsatz auf über 50 Prozent heben. Dazu lotet der Milchverarbeiter derzeit eine Kooperation mit dem Internet-Giganten Amazon aus. „Wir sind am Diskutieren und Abtasten“, sagt Riedener im Interview mit der „Handelszeitung“. Das Preisbildungsmodell bei Amazon hält Riedener allerdings für „schwierig“. Denn grundsätzlich bestimme der Händler den Endverkaufspreis.

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Schweizer Banker kassieren dicke Gehälter trotz Krise

Aktionäre von Banken haben über die letzten Jahre Verluste einstecken müssen. Nicht so die Bankangestellten. Dies zeigt eine Studie der Personalfirma PageGroup, die der „Handelszeitung“ vorliegt. Die Gehälter der obersten Kaderleute am hiesigen Bankenplatz (CFO, COO, Head Legal usw.) liegen gemäss der Zusammenstellung nach wie vor über 300'000 Franken pro Jahr, inklusive Bonus. Die Spannweite für die Position Chief Investment Officer reicht sogar bis 630'000 Franken.

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