Finanzen

Schweizer Haushalte bleiben die reichsten weltweit

Heute hat die Allianz die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Die Schweiz führt die Rangliste mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 157'446 Euro (rund 171'600 Franken) wie in den Vorjahren unangefochten an. Herr und Frau Schweizer haben mit rund 80'000 Euro (rund 87'000 Franken) pro Kopf aber auch die höchste Schuldenlast im weltweiten Vergleich. Zudem ist die Ungleichheit in der Vermögensverteilung weiter gestiegen.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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Ökonomen befürchten lange Stagnation in der Schweiz

Nicht der Frankenschock oder die Deindustrialisierung sind auf lange Sicht eine Gefahr für den Wohlstand in der Schweiz, sondern eine Reihe von anderen Themen: Abschottung, demografischer Wandel, Reformmüdigkeit. Dies geht aus einer Umfrage der „Handelszeitung“ mit achtzehn führenden Schweizer Ökonomen hervor. Zwölf von ihnen bezeichnen die Schädigung der Handelsbeziehungen als grösste Gefahr für die Wohlstandsentwicklung in den kommenden Jahren. Internationale Krisen - wie etwa eine erneute Eurokrise - sowie die Preisgabe von Standortvorteilen werden am zweithäufigsten als grösste Gefahr genannt.

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Erfolgsfaktoren/Tipps für eine Softwareentwicklung mit Freelancern

Freelancer kommen sehr oft in IT-Projekten zum Einsatz, da dort für einen kurzen Zeitraum hoch qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte benötigt werden. Auch ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit im Rahmen der Weiterentwicklung meines Projektes mit diesem wichtigen und spannenden Thema. Lesen sie im Folgenden über die Erkenntnisse und Tipps für Softwareentwicklungsprojekte mit Freelancern.

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Variable Vergütungssysteme gestalten

Höhere Produktivität? Schnellere Umsetzung von Projekten? Effizientere Prozesse? Niedrigere Kosten? Bessere Umsätze? Geringere Mitarbeiterfluktuation? Geschäftsführer, die monetäre Anreizsysteme in Betracht ziehen, haben zumeist klare Vorstellungen von den beabsichtigten Effekten. Viele Geschäftsführungen denken derzeit über die Aktualisierung bestehender Vergütungs- und Anreizsysteme oder über deren erstmalige Einführung zum nächsten Geschäftsjahr nach. Doch der Anreizschuss kann auch nach hinten losgehen.

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Tücken beim Stundenlohn

In diesem Bericht geht es um die Stundenlohnthematik. Auf was muss ich bei der Gliederung der Lohnabrechnung achten? Was ist beim Vertrag zu berücksichtigen? Wie sieht es mit der Aufteilung der einzelnen Lohnbestandteile wie Grundlohn, Ferienentschädigung (gesetzlich vorgeschrieben) und Feiertagsentschädigung (kantonal unterschiedlich) aus? Auf diese Fragen und diverse Berechnungsmodelle wird nachfolgend eingegangen.

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Niedrigzins und Börsen-Hausse – werden die Reichen immer reicher?

Niedrige bis negative Zinsen sowie Höhenflüge an der Börse sind derzeit zwei Fakten, die auch Einfluss auf die Vermögensverteilung haben. Die Frage ist, welche sozialen Gruppen von den geldpolitischen Interventionen auf den Märkten am meisten profitieren. Für Bürger ohne Aktienvermögen stellt sich die aktuelle Entwicklung widersprüchlich dar: Einerseits profitieren sie durch niedrige Inflationsraten und damit günstigere Lebenshaltungs- und Shoppingkosten, auch Darlehen für Konsum oder Immobilienerwerb waren in den letzten Jahren ausgesprochen günstig. Andererseits wurden durch den Niedrigzins sämtliche konventionellen Modelle für den Vermögensaufbau wie Festzinsanlagen oder Lebensversicherungen obsolet, was sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern wird.

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Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden. Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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Wie gefährlich ist der Börsencrash in China?

Der Börsencrash in China macht deutlich, wie fragil die wirtschaftlichen Grundlagen des Schwellenlandes sind. Offensichtlich ist, dass das chinesische Wachstumsmodell an seine Grenzen stösst. Für die Weltwirtschaft könnte das Debakel an den chinesischen Börsen fatale Folgen haben. Über der Griechenland-Debatte und der wachsenden Wahrscheinlichkeit des „Grexits“ hat die Öffentlichkeit die Entwicklungen in China derzeit etwas aus dem Blick verloren. Dabei schwächelt die Konjunktur im „Reich der Mitte“ bereits seit dem Jahreswechsel, Marktbeobachter warnen seit Längerem vor massiv überbewerteten Aktien und einem Börsencrash. Zur Realität wurde dieser in der vergangenen Woche. Zwar konnten massive Interventionen der chinesischen Regierung den Verfall der Aktienindizes vorerst stoppen, das Worst-Case-Szenario ist damit möglicherweise jedoch noch lange nicht erreicht.

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Der Renminbi – Chinas Währung dem Dollar auf der Spur

Zu Maos Zeiten war es fast undenkbar, dass Chinas Währung – der Renminbi – einmal mehr sein würde als ein reines Binnenzahlungsmittel in der Volksrepublik. Mit der wirtschaftlichen Öffnung und dem dynamischen Wachstum des Reiches der Mitte hat sich das gründlich geändert. Der Renminbi ist heute auf dem Weg, zu einer wichtigen Reservewährung der Welt zu werden. Er droht damit, dem japanischen Yen – lange die bedeutendste Währung in Fernost – den Rang abzulaufen und selbst dem US-Dollar Konkurrenz zu machen.

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Private Geldgeber finden – Herausforderung für Start-ups

Bei der Umsetzung einer Geschäftsidee mit einem eigenen Unternehmen ist Kapital oft der entscheidende Engpassfaktor. Viele Gründer haben Probleme, das nötige Eigenkapital ausschliesslich aus eigener Kraft aufzubringen. Wenn nicht genügend Geld aus eigenem Vermögen vorhanden ist, müssen Start-ups private Geldgeber finden, die bereit sind sich finanziell zu engagieren. Welche Möglichkeiten dafür bestehen, was es dabei zu beachten gilt und wie die einzelnen Finanzierungsinstrumente wirken, darum soll es im Folgenden gehen. Wir stellen Ihnen ein breites Spektrum an Alternativen vor, wie Sie private Geldgeber finden und beteiligen können.

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FOREX – der weltweit grösste Finanzmarkt

Wenn von den internationalen Finanzmärkten die Rede ist, denken die meisten zuerst an Aktienhandel, vielleicht auch noch an Rohstoffe oder Edelmetalle. Devisen werden selten an erster Stelle genannt – zu Unrecht, denn kein Finanzmarkt kann es volumenmässig mit dem Devisenhandel aufnehmen. Fünf Billionen US-Dollar und mehr werden hier am Tag umgesetzt – eine kaum vorstellbare Summe, die die Grössenordnung selbst bedeutender Volkswirtschaften sprengt. Sie ist auch ein Ausdruck der globalisierten Wirtschaft. International hat sich für den Devisenmarkt die Kurzbezeichnung FOREX eingebürgert. Das Kürzel steht für „Foreign Exchange Market“, was nichts anderes als Währungs- oder Devisenmarkt bedeutet.

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Publireportagen

Der Tulpenwahn – ein Lehrstück der Börsengeschichte

Wer meint, Börsencrashs seien eine Erscheinung der modernen Industrie- und Handelsgesellschaft, der irrt. Schon vor Jahrhunderten kam es zu spektakulären Spekulationsblasen mit anschliessendem Crash. Der erste, gut dokumentierte Börsenkrach dieser Art ist der sogenannte Tulpenwahn in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts. Die Tulpomanie - so eine andere Bezeichnung - zeigt Muster, die bis heute bei Börsenentwicklungen zu beobachten sind. Einige der Umstände dieses historischen Crashs erinnern nur allzu sehr an heutige Ereignisse.

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Die europäische Geldpolitik führt zu neuen Risiken und Crowding-out

Das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) startete Mitte März 2015. Es soll mindestens bis zum September 2016 laufen und der Konjunktur in der Eurozone auf die Sprünge helfen. EZB-Präsident Mario Draghi meldete erste Erfolge – seine Kritiker meinen allerdings, dass diese nicht von Dauer seien und dass im Gegenteil die Gefahr von Währungskriegen und neuen Krisen steige.

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Family Offices – Vermögensverwaltung und Services für Superreiche

Family Offices gehören zu den diskretesten und am wenigsten auf Publizität bedachten Einrichtungen in der Welt der Finanzanlage und Vermögensverwaltung. Sie kümmern sich ausschliesslich um grosse Vermögen. Wer hier Kunde werden will, muss schon Multimillionär sein. In Europa soll es rund viertausend Family Offices geben. Eine offizielle Statistik existiert allerdings nicht, so dass man in der Regel auf Schätzungen und die spärlichen Hinweise in Geschäftsberichten und anderen Veröffentlichungen angewiesen ist.

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Hypothekenvergleich via Internet spart Zeit und Geld

In der ganzen Schweiz gibt es Hunderte von Banken und Instituten, die Hypotheken zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Wer eine Hypothek aufnehmen möchte, um sich beispielsweise ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, hat somit die Qual der Wahl. Wichtig bei der Auswahl der angebotenen Hypotheken sind beispielsweise die Zinsen, die bei der Rückzahlung anfallen, welche Laufzeiten genutzt werden können oder wo die Obergrenze der Hypothekensumme liegt. Um sich über die Auswahl dieser Angebote aus der Schweiz einen umfangreichen Überblick verschaffen zu können, bietet sich der Hypothekenvergleich via Internet an.

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Mit kleinem Kapital ins Business starten – 4 Wege

Viele potenzielle Gründer lassen sich davon abschrecken, einen vermeintlich hohen Kapitaleinsatz aufbringen zu müssen, um ins eigene Unternehmen zu starten. Als ich begann, mich mit diesem Thema zu befassen, stellte sich mir die gleiche Frage: Wie kann ich mich mit extrem wenig finanziellen Mitteln selbstständig machen, ein eigenes Business auf die Beine stellen? Kein Wunder, ich war damals 16 Jahre alt, also noch Schüler, und so vermochte ich kaum ein paar Hundert Euro zusammenzubekommen, um diese in mein Unternehmen zu investieren.

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