24 November 2014

Wenn der Umzug eilig ist – Luftfracht hilft

Sie wollen ans andere Ende der Welt ziehen, Ihr Leben ändert sich von Grund auf – da will alles gut organisiert und geplant sein, besonders der Umzug. Die schweren und klobigen Dinge wie Möbel, Bücher, Unterlagen und die Wintergarderobe sind schon im Container verladen und befinden sich auf hoher See. Nur die Sachen, die Sie bis vor der Abreise und gleich nach der Ankunft am Zielort brauchen, können Sie mit dem Flugzeug versenden. Luftfracht ist im Vergleich zur Beförderung mit dem Schiff generell natürlich teurer. Wenn es aber nur einige wichtige Gegenstände sind, die von A nach B transportiert werden sollen, ist das eine schnelle und zuverlässige Alternative. Innerhalb von zwei Wochen sollte alles angekommen sein. Volumen und Gewicht des Pakets sollten 1,5 Kubikmeter beziehungsweise 250 Kilogramm nicht überschreiten.

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Schweizer Retailbanken: Nachholbedarf bei digitalem Banking

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Online-Banking und Mobile Banking eigentlich selbstverständlich sein. Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) an der Hochschule Luzern zeigt jetzt jedoch, dass Schweizer Retailbanken in diesem Bereich kaum up to date sind.  In ihrer Analyse haben sich die IFZ-Experten unter anderem mit den Kommunikationswegen der Retailbanken beschäftigt und aus den Ergebnissen der Befragung Thesen zur künftigen Entwicklung dieses Teils des Bankensektors abgeleitet.

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Die Rolle des Mediators in einem Mediationsverfahren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mediationsverfahren bietet der Mediator den Parteien einen Verhandlungsrahmen. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen trägt er die Prozessverantwortung, nicht aber die Verantwortung für die Benennung des Konflikts und auch nicht für dessen Lösung. Vor Beginn der Konfliktbearbeitung erfahren die Mediationsparteien, welche Rolle ihnen und welche dem Mediator zukommt und wie das Mediationsverfahren strukturiert ist. Da die für das Mediationsverfahren geeigneten Konflikte vielgestaltig sind, was gleichermassen für die am Mediationsverfahren beteiligten Streitparteien gilt und auch für den eigentlichen Verhandlungsprozess, muss der Mediator eine Vielzahl von Rollen ausfüllen, die jeweils aus der Situation im Mediationsverfahren resultieren:

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Mediation – Konfliktlösung mit Gewinnern auf beiden Seiten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Techniken zur Konfliktlösung gibt es schon lange. Eine davon ist die Mediation, die allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Ihr Potenzial für die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft, das Rechtssystem und für viele andere Bereiche ist noch nicht einmal annähernd ausgeschöpft. Es ist vor allem das der Mediation innewohnende Prinzip der Nachhaltigkeit, das einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Konfliktkultur leistet. Im deutschsprachigen Raum wird die Mediation bislang vor allem für die Lösung familiärer und partnerschaftlicher Konflikte eingesetzt, eher noch zaghaft in der Wirtschaft und im Rechtswesen, in der Baubranche, im Schul- und im Gesundheitswesen.

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Der Klimawandel und seine wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen für die Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erwärmung der Atmosphäre wird weltweit immer deutlicher sichtbar. Die veränderten klimatischen Verhältnisse wirken sich immer mehr auf die verschiedenen Regionen der Schweiz aus und hier insbesondere auf das Alpenvorland und die Alpen. Doch der Klimawandel bewirkt nicht allein eine Veränderung der Umwelt, sondern zieht auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen nach sich. Seit Beginn der Industrialisierung im Jahr 1864 bis zum Jahr 2012 hat in der Schweiz nachweislich eine Erwärmung von ungefähr 1,8 Grad Celsius stattgefunden. Deutlicher werden die Veränderungen bei extremeren Temperaturen. So gibt es im dicht besiedelten Mittelland mehr Sommer- und Hitzetage, was auch für Frosttage gilt, die seit den 1960er-Jahren ebenfalls zugenommen haben, während die Nullgradgrenze seit dieser Zeit um rund 300 Meter gestiegen ist.

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Leidenschaft: So machen Sie aus Ihrem Beruf eine Berufung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist evident: Diejenigen Berufe machen am glücklichsten, in denen Sie eine tief empfundene Passion umsetzen können. Der Begriff "Leidenschaft" wird deshalb auch fast exzessiv genutzt, um berufliche Erfüllung zu erklären. Glücksforscher stellen allerdings fest, dass wenige Menschen eine realistische Vorstellung von und eine optimale Einstellung zu ihrer eigenen beruflichen Leidenschaft haben. Dabei kann ein realistisches Verständnis der Identifikation mit einer Aufgabe entscheidend dafür sein, wie glücklich Sie in einem Job werden können und ob die eigene Vision einer erfüllenden Tätigkeit Realität werden kann. Mit den folgenden fünf Indikatoren können Sie professionelle Leidenschaft erkennen und umsetzen.

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Sind Sie eine Menschine?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie klingt schon eigenartig, die Wortneuschöpfung "Menschine", die an den Zusammenhang zwischen Mensch und Maschine erinnert. Und doch treffen wir immer wieder auf Leute, die sich zumindest im Berufsleben irgendwie als eine Mischung aus Mensch und Maschine verstehen, sich als Werkzeug zur Erfüllung fremder Ziele fühlen und manchmal sogar bis in den ganz privaten Haushalt hinein wie ein ferngesteuertes Räderwerk funktionieren müssen. In der Folge fühlen sich viele solcher Frauen und Männer bereits nach wenigen Jahren ausgebrannt, sind vom gefürchteten Burn-out-Syndrom bedroht oder fühlen sich anderweitig nicht mehr wirklich wohl. Wie aus Menschen möglichst unablässig funktionierende Arbeitsmaschinen werden, warum sich mancher freiwillig in diese Doppelstellung begibt und wie der Weg aus dem Dilemma zwischen eigenen Lebenszielen und dem Anspruch der Arbeitswelt gelingt, beschreibt dieser Beitrag.

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Vom Armeelieferanten zum Ausrüster einer Weltraum-Mission – Die "Victorinox AG"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt nur wenige Produkte, die ihre Herkunft so klar widerspiegeln wie Messer aus dem Hause "Victorinox": Das darauf angebrachte rot-weisse Emblem weist ihnen eine eindeutige Abstammung aus der Schweiz zu. Doch schon bevor die heute weltberühmten Schneidwerkzeuge das charakteristische Zeichen und den Namen "Victorinox" erhielten, haftete ihnen etwas ganz Besonderes an ... In loser Folge nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Folgen Sie den Spuren namhafter Schweizer Unternehmen von den Anfängen bis in die Gegenwart und erleben Sie die Entwicklung einiger beispielhafter Produkte hautnah mit.

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Facebook macht neidisch

Ganz selbstverständlich benutzen viele Menschen Facebook und andere soziale Netzwerke. Das dient dem schnellen Informationsaustausch und der Kontaktaufnahme über das Internet. Dabei kommt es aber auch ab und zu vor, dass Gefühlsregungen ausgelöst werden, die nicht immer positiv sein müssen. Dies hat eine Untersuchung ergeben, deren Ergebnisse jetzt die Technische Universität Darmstadt und die Humboldt-Universität in Berlin vorgestellt haben.

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Schweizer Exportwirtschaft: Rekord-Plus im Oktober

Exportierende Unternehmen sind eine wichtige Säule der Schweizer Volkswirtschaft und ein wesentlicher Treiber der Schweizer Konjunktur. Im Oktober 2014 haben Schweizer Firmen Waren im Wert von knapp 20 Milliarden Franken exportiert und damit einen neuen Rekord erzielt.  In einem einzigen Monat wurden bisher noch nie derartig viele Ausfuhren Schweizer Firmen registriert. Nach Angaben der Eidgenössischen Zollverwaltung stieg der Wert der Schweizer Exporte um 8,1 % auf ein Rekordhoch von 19,8 Milliarden Franken.

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