Ratgeber zur Vermögensberatung

07.01.2015 |  Von  |  Finanzen
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Ratgeber zur Vermögensberatung
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Die Finanzberatung hat bei einem Grossteil der Bevölkerung keinen guten Ruf. Zu laut sind die Diskussionen um die Verdienstmöglichkeiten und die Arbeitsweise eines Vermögensberaters.

Doch viele wissen nicht, dass sie durch einen Fachmann ihr Kapital maximieren können.

Welchem Zweck dient die Vermögensberatung?

Ein Vermögensberater verfolgt die Aufgabe, das Vermögen seines Klienten sinnvoll und sicher anzulegen. Im Fokus stehen dabei die Bewahrung des Eigenkapitals sowie die Vergrösserung desselben. In der Planung und Verwaltung von privatem Vermögen sorgen Berater dafür, dass unbemerkte Potentiale freigelegt werden.

Der Fachmann deckt versteckte Kosten auf und bietet Alternativen an. So werden Beiträge für Banken und Versicherungen reduziert, was zu einer Erhöhung des Kapitals führt. Viele Haushalte wissen nicht, wie sie ihre Finanzen selbstständig erhöhen können. Oftmals fehlt auch die Motivation. Der deutsche Durchschnittshaushalt verfügt im Jahr über eine Ersparnis von 15.000 Euro. Diese wird in den meisten Fällen auf einem Sparbuch oder auf einem Girokonto. Da auf diese Kontotypen keine Zinsen erhoben werden, vermehrt sich das Ersparte nicht. Solche Kostenfallen können mit Hilfe eines Vermögensberaters aufgedeckt werden.

Wie können Kosten eingespart werden?

Berater, die sich mit dem finanziellen Besitz ihrer Kunden beschäftigen, stehen in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken, Versicherungen und Fondgesellschaften. Ihren Verdienst erzielen sie aus Provisionen. Diese entstehen, wenn die Berater bestimmte Produkte an ihre Kunden weiterverkaufen. Dadurch ist nicht immer eine objektive Sichtweise gewährleistet. Dennoch kann der Kunde von dem Angebot profitieren.

Viele Banken bieten den Vermögensberatern Sonderkonditionen an, die sie direkt an die Kunden weitergeben können. Dies erfolgt in Teilen oder als komplette Summe. Kunden, die bspw. diesen Vermögensverwalter aus der Schweiz, das BZ Beraterzentrum, in Anspruch nehmen, können ausserdem von besseren Anlagekonditionen profitieren. Abhängig vom gewählten Vertragsmodell entfallen z.B. die Verwaltungsgebühren oder die Beiträge für Fondssparpläne. Auch bei Versicherungen können die Kunden viel Geld einsparen. Viele Versicherungen, darunter die Renten- und Pflegeversicherung sowie die Sachversicherung, verbessern laufend die Konditionen für ihre Neukunden. Diese Änderungen haben meist keine Auswirkung auf bereits bestehende Verträge. Durch einen Wechsel können bis zu 500 Euro eingespart werden.


Clever sparen - dank professioneller Vermögensberatung. (Bild: © chrisbrignell - shutterstock.com)

Clever sparen – dank professioneller Vermögensberatung. (Bild: © chrisbrignell – shutterstock.com)


Für wen ist die Vermögensberatung geeignet?

Viele Menschen sind der Meinung, dass sich lediglich die obere Schicht Finanzberater zu Rate ziehen. Doch diese weit verbreitete Meinung ist weit verfehlt, denn ein Fachmann kann in vielen Situationen äusserst hilfreich sein.

1. Familien

Eltern mit Kindern haben oftmals den grossen Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Doch eine solche Planung ist mit hohen Kosten verbunden. Auch die spätere Ausbildung der Kinder kostet einiges, weshalb sich viele Eltern bereits in den ersten Lebensjahren des Nachwuchses Gedanken über die Finanzierung machen. Für solche Fälle eignet sich ein Vermögensberater. Dieser kann Pläne zur Vermögenssicherung und -erweiterung aufstellen, wobei die individuellen Lebenssituationen der Familien berücksichtigt werden. Die private Altersvorsorge und die Deckung möglicher finanzieller Notlagen sind wichtige Punkte in der Beratung. Eine umfassende Darstellung darüber, wie sich das Kapital entwickelt und in welcher Form es an den Nachwuchs übertragen wird, erfolgt im Vermögensplan.

2. Rentner

Menschen, die sich kurz vor dem Ruhestand befinden oder schon in der Rente sind, sollten sich ebenfalls über einen Finanzberater informieren. Der Grossteil der Menschen über 50 hat im Laufe des Lebens keine Sparpläne und Vorkehrungen zur Altersvorsorge entwickelt. Viele Rentner leiden in dieser Zeit an finanziellen Nöten und wissen nicht, wie sie für ihren Lebensunterhalt aufkommen sollen. Finanzberater helfen bei der Aufstellung eines Ausgabenplanes und informieren die Rentner über mögliche Steuerersparnisse. Er kann die besten Anlagestrategien aufzeigen.

3. Menschen mit vermögensmaximierenden Absichten

Viele Menschen leben nicht nach einem Plan, der die monatlichen Ausgaben und Einnahmen darstellt. Am Ende eines Monats fehlt dann oft das Geld. Es kann nichts gespart werden. Hoch sind auch die Verluste, welche durch die hohen Rückzahlungszinsen bei einem aufgenommenen Kredit entstehen. Vermögensberater erarbeiten mit ihren Kunden einen Plan, damit das Vermögen maximiert und die Abhängigkeit von Darlehen reduziert wird.

Wenn der Entschluss gefasst wurde

Wer sich dafür entschieden hat, einen Vermögensberater in Anspruch zu nehmen, der sollte sich eine Checkliste erstellen. Diese Liste gibt Aufschluss über die eigenen Vorstellungen. Welche Wünsche sollen mit dem Vermögen verfolgt werden? Kommt eine Altersvorsorge in Frage? Neben diesen Fragen spielt die Auswahl eines Beraters eine bedeutende Rolle, denn auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Fachleuten, die sich auf unterschiedliche Fälle spezialisiert haben.

 

Oberstes Bild: © Rido – shutterstock.com

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