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Ergebnisse für Schweiz

Teure Energieimporte in die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz deckt 80 % ihres Energiebedarfs durch Importe aus dem Ausland. Ohne fossile Energieträger, Treibstoffe, Uran und importierten Strom käme das Leben hierzulande fast völlig zum Erliegen. Aus volkswirtschaftlicher ebenso wie aus ökologischer Sicht ist eine Kurskorrektur in der Schweizer Energiepolitik längst überfällig. In Politik und Wirtschaft stösst diese Auffassung allerdings auf Skepsis. Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) nennt Zahlen: Für Energieimporte zahlt die Schweiz pro Jahr 12,9 Milliarden Franken – etwa ein Fünftel des gesamten Bundesbudgets für 2014 in Höhe von 66 Milliarden Franken. Auf jede Schweizerin und jeden Schweizer entfallen pro Jahr Energieimporte von 1622 Franken. Auftraggeber der Untersuchung ist die Schweizerische Energie-Stiftung (SES). Die Energieexperten wollen mit den Daten Belege dafür präsentieren, dass die Schweiz von einer Energiewende volkswirtschaftlich in hohem Masse profitieren würde.

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Fünf Schweizer Kantone fördern die Ansiedlung neuer Unternehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fünf Kantone starten eine Förderung, die die Ansiedlung neuer Unternehmen unterstützen soll. Dafür wurde von Bern, Freiburg, Neuenburg, Wallis und Solothurn eine Definition für 20 Top-Entwicklungsstandorte festgelegt. Die fünf Kantone haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach gewisse Standorte nach gemeinsamen Qualitätsstandards vermarktet werden und Unternehmen die jeweilige Wirtschaftsförderung rasch zur Verfügung haben sollen.

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Unternehmenssteuern: Schweiz einigt sich mit EU

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz und die EU haben ihren seit 2005 andauernden Streit um die Unternehmenssteuern beigelegt. Am 1. Juli 2014 einigten sich beide Seiten auf den genauen Wortlaut der Erklärung, die endgültig dafür sorgen soll, dass die Differenzen früherer Tage der Vergangenheit angehören. Die Staats- und Regierungschef der EU hatten dem Inhalt, der ihnen in Form von Eckpunkten vorgelegt worden war, bereits auf ihrem Gipfel am 20. Juni zugestimmt. Der Bundesrat hatte seinerseits am selben Tag grünes Licht gegeben. Die EU bewertet die Einigung als grossen Sieg, da die Schweiz "ihre schädliche Haltung" geändert habe, wie es aus der Delegation des Staatenbundes heisst. Demnach sei die Schweiz nun bereit, die kritisierten Steuerregime, die den schweizerischen Unternehmen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil beschert, sondern zugleich europäische Firmen zusätzlich unter Druck gesetzt hätten, abzuschaffen. Die EU störte sich laut der Verhandlungsdelegation ganz besonders daran, dass die Unternehmensgewinne im In- und Ausland unterschiedlich besteuert werden.

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2013: Rekordjahr für den Tourismus in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Tourismus in der Schweiz hat harte Jahre hinter sich. Der starke Franken und die Wirtschaftskrise brachten viele potenzielle Schweiz-Touristen dazu, sich für andere Reiseziele zu entscheiden. An der Stärke der Schweizer Währung hat sich zwar nichts geändert, trotzdem scheint es, als ob die Tourismus-Flaute überwunden sei. 2013 konnte die Reisebranche Rekordeinnahmen von 15,65 Milliarden Franken für sich verbuchen. Diese Zahl veröffentlichte jetzt das Bundesamt für Statistik in seiner Branchenübersicht für das vergangene Jahr. Im Vergleich zu 2012 verbirgt sich dahinter ein Plus in Höhe von 559 Millionen Franken. Mit den Gesamteinnahmen von 2013 konnte der Schweizer Tourismus sogar sein bisheriges Rekordhoch leicht übertreffen: Im Jahr 2008 hatte die Branche rund 15,6 Milliarden Franken eingenommen.

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Die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an bestimmten Standorten in der Schweiz studiert, hat später gute Chancen, direkt in einen ebenso lukrativen wie interessanten Job einzusteigen. Ein Beispiel für eine solche Universität ist die HSG. In St. Gallen fühlen sich die Studenten nach eigener Aussage nämlich besonders gut vorbereitet und sehen es daher als weniger kompliziert an, später sofort in den Beruf einzusteigen. Das berichtet die "Handelszeitung", welche sich auf eine Umfrage in den Universitäten des Landes stützt – aber zu welchem Arbeitgeber verschlägt es die Schweizer Elite unter den Ingenieuren denn am liebsten?

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Trotz aktueller Irakkrise bleibt der Schweizer Benzinpreis moderat

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Krise im Irak hat naturgemäss Auswirkungen auf den Ölpreis. Klarerweise muss somit auch mit einer Benzinpreiserhöhung gerechnet werden, die auch die Schweizer Autofahrer trifft. Doch laut Experten müssen sich die Kfz-Lenker auf keine Rekordjagd bei der Preisgestaltung für Benzin und Diesel einstellen. Seit die islamistische Terrorgruppe ISIS im Irak auf dem blutigen Vormarsch ist, macht sich auch Schrecken im Ölmarkt breit. Und tatsächlich wurde erst kürzlich ein Neunmonatshoch bei den Ölpreisen festgestellt, denn diese kletterten immerhin um ein ganzes Prozent auf 114,69 bzw. 107,68 Dollar je Fass für die Nordseeöl-Sorte Brent bzw. das US-Öl WTI.

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Erholt sich der Schweizer Tourismus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kapitalflucht ins Ausland? Dann müssen eben die Touristen weiterhelfen! Im vergangenen Jahr konnte zumindest die Reisebranche in der Schweiz positive Zahlen vermelden. Ob der Trend anhält oder nicht, ist bislang zwar nicht absehbar, aber zahlreiche "Tricks" sollen dabei helfen, Gäste ins Inland zu locken. Gleichzeitig warnen Experten aber: Kurzfristig könne dies zwar funktionieren, langfristig müssten aber bessere Ideen gefunden werden.

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Schweizerische Nationalbank: Alles bleibt beim Alten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschungen sind bei den geldpolitischen Entscheidungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bereits seit Längerem nicht zu erwarten, daran hat sich auch bei der Bekanntgabe der Beschlüsse der Notenbanker zur Jahresmitte nichts geändert. Den starken Franken – mit einem Mindestwechselkurs von 1,20 zum Euro – wollen sie auch in Zukunft stützen, notfalls unter anderem mit unlimitierten Devisenkäufen. Der Leitzins (Drei-Monats-Libor) bleibt vorerst unverändert auf seinem Tiefststand von 0 bis 0,25 %. Auf einer Medienkonferenz in Bern betonte SNB-Präsident Thomas Jordan, dass sich an dieser Politik auf absehbare Zeit nichts ändern werde. Gleichzeitig gaben die Währungshüter eine eigene Konjunkturprognose ab. Für das laufende Jahr rechnen sie demnach mit einem realen Wachstum von etwa 2 %, mögliche Auswirkungen der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative sind in die Prognose allerdings noch nicht eingeflossen. Laut Jordan stellten die SNB-Experten für regionale Wirtschaftskontakte in Umfragen zwar spürbare Verunsicherungen über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen fest, deren reale Auswirkungen auf die Konjunktur seien jedoch bisher nicht abschätzbar.

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Gedämpfte Konjunkturprognosen für die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft ist hervorragend ins neue Jahr gestartet. Die hohen Erwartungen an steigende Exporte haben sich jedoch nicht erfüllt. Auch verschiedene Umfrage-Indikatoren – beispielsweise das Konjunkturbarometer der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Basel oder der Einkaufsmanager – verweisen derzeit nicht auf rasches Wirtschaftswachstum. Erwartungsgemäss korrigieren die Konjunkturexperten ihre Prognosen nun nach unten. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr nur noch um 2 % wachsen wird. Ursprünglich hatten sie mit einem BIP-Zuwachs von 2,2 % gerechnet. Auch für 2015 gaben die Seco-Ökonomen eine leicht nach unten korrigierte Prognose ab: Das Schweizer BIP wird demnach nicht um 2,7, sondern "nur" noch um 2,6 % wachsen.

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Droht dem Standort Schweiz ein Attraktivitätsverlust?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über mehrere Jahrzehnte war der Standort Schweiz gerade bei ausländischen Firmen sehr, sehr beliebt. Grund dafür waren natürlich die hervorragenden steuerlichen Grundvoraussetzungen, aber auch die hohe Verhandlungsbereitschaft der Kommunen, die ausländischen Unternehmen stark entgegenkamen. Doch nun verzeichnet man in der Schweiz, dass die Zahl der ausländischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen, rückläufig ist. Das mag klingen wie Zetern auf hohem Niveau, denn immerhin hat die Schweiz hinsichtlich der Niederlassungsfreude internationaler Unternehmen Rekordzahl um Rekordzahl geschrieben; aber man ist von diesem Rückgang alarmiert worden. Diesen Rückzug oder besser gesagt die abnehmende Bereitschaft, in der Schweiz zu filialisieren bzw. sich ganz niederzulassen, verortete das Management der Credit Suisse. Dementsprechend kommen die Aussagen von einem Hochkaräter und keinem Leichtgewicht der Branche. Doch woran liegt es, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort scheinbar an Attraktivität verliert?

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Schweizer Banken: Globale Transparenz statt Bankgeheimnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Bankgeheimnis galt bisher als eines der striktesten der Welt. Durch internationale Vereinbarungen wird sich das nun ändern. Beim geplanten internationalen Austausch von Bankinformationen werden die Schweizer Banken jedoch von Anfang an dabei sein. Für das Bankgeheimnis der Schweiz bedeutet dieser Schritt naturgemäss das Aus. Internationalen Kunden mit unversteuertem Vermögen auf Schweizer Konten raten die Banken zur Selbstanzeige. Der Chef der Schweizerischen Bankiersvereinigung, Claude-Alain Margelisch, erklärte in dieser Woche vor Journalisten in Berlin, dass die Schweizer Banken ab 2017 die Konten und Depots ausländischer Staatsbürger an den jeweiligen Fiskus der betroffenen Länder melden werden. Margelisch erwartet, dass der automatische Austausch von Bank- und Vermögensinformationen zum weltweiten Standard wird. Dem Prozedere zugestimmt haben bisher bereits mehr als 100 Staaten.

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Schweiz: Zahl der Millionäre peilt die 500’000 an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltweit liegt das Vermögen der wohlhabenden Bevölkerungsschicht auf Rekordniveau. Da ist es kein Wunder, dass auch in der Schweiz Jahr für Jahr die Zahl der Millionäre ansteigt. Von 2012 auf 2013 hat die Schweiz sogar einen grossen Sprung gemacht, die Zahl der Millionäre konnte sich um rund ein Sechstel vergrössern – in nur zwölf Monaten. Damit liegt die Schweiz aber voll im Welttrend, denn 2013 stieg das Vermögen der Wohlhabenden auf die Rekordsumme von 52 Billionen US-Dollar an. Woran liegt es, dass sich das Geld und damit das Vermögen so sprunghaft vermehrt? Wenn sich das weltweite Vermögen auf neue Rekordhöhen schaukelt, gibt es dafür natürlich immer einen Grund. Doch worin liegt dieser? Sind die Wohlhabenden einfach die besseren Business-Menschen? Oder lässt sich das Geld, wenn eine bestimmte Hausnummer vertreten ist, einfach leichter und schneller vermehren? Im Jahr 2013 – und auch zu Beginn des Jahres 2014 – haben die Zentralbanken und Aktienmärkte einen nicht geringen Anteil daran, dass man als Reicher noch schneller reich wird. Auch in der Schweiz. Gerade die überaus expansive Geldpolitik der Zentralbank hat dafür gesorgt, dass die Zahl der Millionäre förmlich explodiert.

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Die Welt rüstet sich – und Schweizer Firmen profitieren seriös

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind weltweit unruhige Zeiten angebrochen. Dementsprechend rüsten Polizeibehörden, Militärs und auch Privatpersonen in Ländern, in denen Freizügigkeit beim Waffenerwerb existiert, massiv auf. Und sie wollen nicht Allerweltswaren kaufen, sondern sie sind bereit, für Hightech-Produkte viel Geld zu bezahlen. Davon profitiert der Schweizer Businesszweig der Hersteller von Kleinwaffen. Das Exportvolumen der Schweizer Unternehmen in diesem Bereich erreicht beachtenswerte 200 Millionen US-Dollar, was der Schweiz weltweit den sechsten Platz beim Export von Kleinwaffen einbringt.

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Elektroauto-Pionier Tesla erobert das Tankstellennetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tesla, der amerikanische Bauer trendiger Elektroautos, geht in der Schweiz in die Offensive. Noch dieses Jahr werden landesweit Schnellladestationen aufgebaut, die eine lückenlose Versorgung gewährleisten sollen. Der Verkauf der stylishen E-Autos boomt und die steigende Nachfrage macht einen Ausbau der Infrastruktur nun mehr als notwendig. Bis Jahresende möchte der kalifornische Fahrzeugbauer in der Schweiz zahlreiche Standorte mit Superchargern, also Schnellladestationen, umsetzen. Derzeit laufen die Verhandlungen über den Bau und die Installationen von fünf bis sechs solcher Anlagen, um die kontinuierliche Versorgung und Möglichkeit zur Aufladung über kurz oder lang zu gewähren, denn derzeit gibt es nur einen Supercharger-Standort im gesamten Schweizer Bundesgebiet. Dieser besteht aus sechs Ladestationen an der Raststätte Rose de la Broye, die im freiburgischen Lilly liegt. Seit Anfang des Jahres gibt es hier die Möglichkeit, die E-Autos aus dem Hause Tesla aufzuladen.

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Spanische Modeketten erobern die Bekleidungsbranche in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Spaniens Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit weiss man auch in der Schweiz nur zu gut Bescheid – doch wie kann es dann sein, dass spanische Modeketten wie Zara, Mango oder Desigual immer mehr Präsenz in Schweizer Städten zeigen? Während das Mittelmeerland also unter der Krise litt, erzielten die Labels für Bekleidung und Schuhe satte Umsatzgewinne. Und das Geheimnis des Erfolgs ist schnell erklärt. Tatsächlich ist die Modebranche in Spanien eine der führenden des gesamten Landes. Und das ist schnell erklärt, denn die spanischen Modeketten vereinigen jeden Schritt der Wertschöpfung. Vom Entwurf der Kleidungsstücke über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Verkauf, alles erfolgt unter einem Firmendach. Damit kann innerhalb kürzester Zeit auf Modetrends oder individuelle Wünsche der Kunden eingegangen und genau das gefertigt werden, was gerade angesagt ist.

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Bewegung auf dem Schweizer Taximarkt – Uber App auf dem Vormarsch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die mobile Kommunikation hat längst unseren Alltag revolutioniert, ganz egal ob es um Onlineshopping oder Reisebuchungen geht. Warum also nicht auch ein Taxi über die App am Handy bestellen? Das Tech-Start-up Uber aus San Francisco ist erst vier Jahre alt, doch der Siegeszug um den Globus ist nicht mehr aufzuhalten. Entsprechend nervös ist die Stimmung der traditionellen Taxiunternehmen, denn das regulierte Gewerbe wird quasi auf den Kopf gestellt, Millionen Taxifahrer weltweit könnten ihre Jobs verlieren. Was als gute Idee für ein Start-up gilt, begeistert inzwischen nicht nur Kunden, sondern auch Investoren, deren Bewertung für Uber bei satten 18 Milliarden Dollar liegt.

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Schweiz an der internationalen Wettbewerbsspitze – aber wie lange noch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz steht nach der Auswertung der Zahlen aus 2013 weltweit mit ganz oben an der Spitze der Wettbewerbsfähigkeit. Besser stehen nur noch die USA da, selbst Deutschland musste in Sachen Wettbewerbsfähigkeit hinter die Schweiz zurücktreten. Ein Fakt, der durchaus Grund zur Freude bietet, aber nichtsdestotrotz für das Jahr 2014 wohl nicht einfach so übernommen werden kann. In der Folge des Schweizer Volksentscheides zur Begrenzung der Masseneinwanderung zeigen sich schon jetzt Probleme, die sich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz auswirken. Ob das allerdings der einzige Grund zur Besorgnis ist, darf offen bleiben.

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