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Ergebnisse für Schweiz

Allianz Suisse: Unwetter verursacht Millionenschäden in der Westschweiz

Das erste heftige Unwetter in diesem Jahr mit Sturm, Gewitter, Hagel und Überschwemmungen hat am Wochenende vor allem in und um Genf Schäden in Millionenhöhe hinterlassen. Allein die Allianz Suisse rechnet ersten Schätzungen zufolge mit rund 1'300 Schadenfällen und einem Schadenaufwand von rund 3,8 Millionen Franken. Die Schadenexperten sind bereits vor Ort, um sich ein Bild über das Ausmass der Schäden zu machen.

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Betrug im Netz - Polizeikorps der Schweiz und SKP starten Präventionskampagne

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) starten eine koordinierte Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug unter dem Motto „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“. Am Montag, 17. Juni lancieren die vier Schweizer Polizeikonkordate (RBT, PKNW, ZPKK, Ostpol), die Kantons- und die Stadtpolizei Zürich sowie die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) eine interkantonal koordinierte Präventionskampagne, um die Bevölkerung auf die potenziellen Risiken im Internet aufmerksam zu machen.

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Mobiles Bezahlen auf dem Schweizer Markt

An der Kasse das Portemonnaie zu zücken oder im Internet manuelle Überweisungen per Banktransfer durchzuführen, wird in der heutigen digitalisierten Welt immer mehr zum Ding der Vergangenheit. Bezahlen funktioniert heute digital, kontaktlos und mobil. In der Schweiz handelt es sich aktuell zwar bei den mobilen Bezahlmethoden noch um eine Nische, der Aufwind des neuen Bezahlprozesses ist jedoch eindeutig. Bereits die Mobile Payment Studie Schweiz 2018 konnte eine Verdopplung der Anzahl der Schweizer Nutzer feststellen. Mithilfe entsprechender Apps und Technologien kann im Ladengeschäft und Onlinehandel mit dem mobilen Endgerät gezahlt werden.

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Altersvorsorge in der Schweiz - Dividendenstrategie vs. Firmengründung

Die Altersvorsorge gehört heute zu den wichtigsten Fragestellungen, die man bereits in möglichst jungen Jahren angehen sollte. Je früher man mit einer strategisch-geplanten Altersvorsorge beginnt, umso flexibler sind Sie und können auch die Strategie zeitlich ausreichend anpassen und verändern. Ausserdem haben Sie mit einer in jungen Jahren begonnen Altersvorsorge mehr Zeit, um wirklich einen Kapitalstock zu bilden, der den gewohnten Lebensstandard auch im Alter sichert. Die Anlage in Aktien hat sich auf lange Sicht als mit am besten geeignet für eine lukrative Altersvorsorge erwiesen. Unter allen Strategien am Aktienmarkt ist gerade die sogenannte Dividendenstrategie besonders zum Aufbau einer rentablen Altersvorsorge geeignet. Eine andere Alternative ist für innovativ und selbstständig aktive Unternehmer auch die Firmengründung in der Schweiz. Beide Varianten können auch das Alter im gewohnten Lebensstandard sichern helfen.

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Online-Dating in der Schweiz verzeichnet neuen Umsatz-Branchenrekord

Die Zahlungslaune der Schweizer beim Online-Dating ist bestens. Mit einem neuen Rekordhoch von über CHF 41 Millionen Umsatz feierte die Branche das Jahr 2018. Das ergab die aktuelle Marktstudie des Verbraucherportals Singleboersen-Vergleich.ch. Exakt CHF 41.1 Millionen Umsatz lautet das Abschlussergebnis in der Schweizer Online-Dating-Branche, welche von 2013 bis 2018 mit einem Umsatzplus von 17 Prozent brilliert. Die steigenden Nutzerzahlen spülen mehr und mehr Schweizer Franken in die Online-Dating-Landschaft und damit auch mehr Umsatz und Gewinn in die Taschen der Anbieter.

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Swiss Immo Trust: Christian Varga analysiert den Schweizer Immobilienmarkt

In vielen Ländern auf dem europäischen Kontinent kam es im Jahr 2018 durch die vielen politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Problemen zu einer nachteiligen Entwicklung auf den Immo­bilienmärkten der einzelnen Länder. In der Folge gab es eine negative Preisentwicklung bei Immobilien – vor allem Eigentumswohnungen waren betroffen. Der führende Immobilienexperte und Verwaltungsrat von der Swiss Immo Trust Christian Varga, hat sich die Geschehnisse auf dem Immobilienmarkt der Schweiz genauer angesehen und kommt in seiner ausgiebigen Analyse zu den folgenden Ergebnissen:

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Die Schweizer haben ein Schuldenproblem

Der Titel dieses Artikels mag angesichts der Milliardenüberschüsse der Eidgenossenschaft und vieler Kantone erstaunen. Es ist auch richtig, dass die Schweiz mit einer öffentlichen Schuldenquote von 42% des BIP zu den Musterknaben gehört. Wenn man die Schulden der privaten Haushalte betrachtet, sieht das Bild jedoch anders aus. Die Schweizer Haushalte gehören mit einer durchschnittlichen Schuldenquote von 212% des verfügbaren Einkommens gemäss den Daten der OECD zu den am stärksten verschuldeten Nationen der Welt. Verglichen dazu stehen die Italiener mit einer Quote von 85% und die Griechen mit 105% des verfügbaren Einkommens geradezu mustergültig da. Auch die amerikanischen Haushalte, allgemein der Inbegriff einer auf Pump lebenden Gesellschaft, liegen mit einer Verschuldung von 109% im breiten Mittelfeld.

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WRK: STAF ist eine wichtige Wende in der Steuerpolitik der Schweiz

Nach Ansicht der Westschweizer Regierungskonferenz (WRK) ist das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) eine angemessene und ausgewogene Antwort auf die neuen internationalen Anforderungen im Bereich der Unternehmensbesteuerung. Diese Lösung entspricht den Bedürfnissen der öffentlichen Hand und erlaubt die Bewahrung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Dank dem sozialen Teil der Vorlage kann zudem eine Zusatzfinanzierung für die AHV gesichert werden, die sich mit grossen demografischen Herausforderungen konfrontiert sieht.

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Der Nationalrat will die elektronische Identität für die Schweiz

Der Nationalrat hat dem Bundesgesetz für die Einführung einer elektronischen Identität (E-ID) deutlich zugestimmt. Er folgte damit dem Antrag des Bundesrates. Die Vorlage geht nun an den Ständerat. Eine E-ID erlaubt Bürgerinnen und Bürgern, sich im Internet sicher zu identifizieren, sich einfach mit den Behörden auszutauschen und mit einer Kennung unterschiedliche Online-Dienste zu nutzen. ELCA ist ein privater Anbieter einer rein schweizerischen Lösung, die alle Datenschutz und Sicherheitsansprüche an eine E-ID erfüllt.

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Rafael Botor wird Geschäftsführer von Hitachi Vantara in der Schweiz

Dreieich / Zürich (Schweiz), 26. März 2019 - Hitachi Vantara, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), hat im Februar 2019 Rafael Botor als neuen Geschäftsführer für die Leitung des operativen Geschäftes in der Schweiz ernannt. Als Geschäftsführer Schweiz berichtet Rafael Botor an Dr. Patric Märki, der seit September 2018 als Vice President für die Vertriebsregion Central EMEA (DACH, CEE, Israel, Zypern, Malta) verantwortlich ist.

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Studie: Die Schweiz erwirtschaftet drei von vier Exportfranken in reifen Märkten

Reife Märkte wie Europa, die USA oder Japan sind für die Schweizer Exportwirtschaft essenziell. Eine neue Studie von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und Credit Suisse zeigt, dass hoch entwickelte Industriestaaten der Motor des Schweizer Aussenhandels sind. Auch wenn ein Grossteil des Grundbedarfs an Waren und Dienstleistungen in reifen Märkten bereits gedeckt ist, positionieren sich Schweizer Exporteure in diesen Ländern in gewinnträchtigen Nischen. Etwa drei von vier Exportfranken verdient die Schweiz in reifen Märkten. Diese sind zudem auch der Haupttreiber für das Wachstum im Aussenhandel. Seit der Weltwirtschaftskrise 2009 sind zwei Drittel des Exportwachstums auf reife Märkte zurückzuführen.

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Schweiz kommt wegen EU bei nachhaltigem Investieren in Zugzwang

Die EU verabschiedet in Kürze mehrere Richtlinien zu nachhaltigem Investieren. „Die Schweiz kommt wegen der EU-Regulierung in Zugzwang“, sagt Sabine Döbeli, Geschäftsführerin des Vereins Swiss Sustainable Finance in der neusten Ausgabe der „Handelszeitung“. „Das EU-Vorgehen sorgt für viel Aufruhr unter unseren Mitgliedern“. Zum Verein gehörten unter anderem UBS, CS, ZKB, Axa, Suva, Helvetia, Privatbanken, Vermögensverwalter und Stimmrechtsberater.

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Schweizer Detailhändler Valora kommt mit Bezahl-App Twint ins Geschäft

Nach jahrelangen Verhandlungen kommt der Schweizer Detailhändler Valora ins Geschäft mit der Bezahl-App Twint. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. „Wir werden ab Sommer 2019 unsere Zahlungsterminals in allen Verkaufsstellen in der Schweiz ersetzen und Twint danach - Ende 2019 / Anfang 2020 - auf diesen Terminals aktivieren“, bestätigt Roger Vogt, CEO des Retail-Geschäfts von Valora.

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