Geschäftsreise nach Fernost - wie Sie Fettnäpfchen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Presse meldet in diesen Tagen, der russische Präsident Wladimir Putin habe beim Apec-Gipfel in Peking einen Fauxpas begangen, indem er der chinesischen First Lady eine Decke um die Schultern legte. Putin wollte vermutlich nur als Gentleman auftreten, in China ist das nahe Herankommen an einen Fremden jedoch ein absolutes No-go. Was in unseren Breiten völlig normal scheint, ist in anderen Kulturen vollkommen unangebracht. Vor allem im asiatischen Raum herrscht eine vollkommen andere Etikette. Wer sich als Geschäftsmann in Fernost aufhält, sollte daher einige einige Punkte beachten:

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Denkfallen vermeiden

An jedem Tag trifft der durchschnittliche Mensch in etwa 20'000 Entscheidungen. Eine wahrlich gigantische Zahl, die uns (zum Glück) nicht ständig bewusst wird. Ein Grossteil dieser Entscheidungen fällt unterbewusst oder aus rein natürlichem Antrieb. Die Masse solcher Entscheidungen sind in ihren Auswirkungen ohne gravierende Folgen und beschäftigen sich eher mit trivialen Dingen wie den Alltäglichkeiten der eigenen Lebensorganisation oder dem Entschluss, bei Ampelgrün nach einer Rotphase wieder anzufahren. Dinge also, die unser Leben zumeist nicht nachhaltig beeinflussen. Schwieriger wird es da schon bei den bewussten Entscheidungen vor allem solchen, die das Leben an sich oder Abläufe im Job betreffen. Hier tauchen viele Entscheidungsfallen auf, in die nicht nur einfache Gemüter, sondern auch die grossen Wirtschaftslenker unserer Zeit tappen.

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Unternehmen vor schwierigen Zeiten: alle Macht den Bewerbern

Was für ein Luxus: Wollten Unternehmen früher eine vakante Stelle besetzen, konnten Sie sich vor Bewerbern kaum retten. Dann wurde in der Regel ein Selektionsprozess seitens des Arbeitgebers in Gang gesetzt, um den am besten geeigneten Kandidaten heraus zu filtern; der Rest der Bewerber blieb auf der Strecke. Zwar erhält auch heute nur einer der entsprechenden Bewerber die Stelle, aber die Voraussetzungen und auch die Vorgehensweise haben sich drastisch verändert. Aus dem früheren Selektionsprozess ist nunmehr ein Werben um den jeweils besten bzw. begabtesten Kandidaten geworden.

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Selbstverantwortung: Konflikte im Team lösen

Mal sind sie eher kleinerer, mal aber auch grosser Natur. Streitigkeiten und Auseinandersetzungen existieren in nahezu jedem Mitarbeiter-Team. Reichte in früheren Zeiten hier schon einmal das Machtwort des Chefs, greift dieser Ansatz in der heutigen Zeit kaum noch. Dazu haben sich die Wertevorstellungen und die Denkweisen zu weit in eine andere Richtung verschoben. Dass sich der Vorgesetzte in Konflikte einmischt, wird zwar immer noch das ein oder andere Mal praktiziert, die Ideallösung ist dies aber nicht. Laufen gelassen werden sollte ein Streit bzw. Konflikt unter Teammitgliedern aber auch keinesfalls. Dies kann zu einer Eskalation führen.

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Gestaltung der Arbeitsplätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich seinen Arbeitsplatz freundlich einrichten möchte, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sein Büro mit seinem Wohnzimmer zu verwechseln. Dabei spricht doch gar nichts dagegen, sich ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das geschmackvoll und angenehm wirkt. Man muss sich ja nicht gleich einen Fernseher und ein Sofa an den Arbeitsplatz stellen, aber ein bisschen Ästhetik und ein einladendes Ambiente schaden sicher nicht. Eine bewährte Methode, sich ein wenig Kultur und Kunst in das Unternehmen zu holen, sind gerahmte Gemälde oder Poster. Auch Skulpturen oder andere Bildhauerwerke verschönern Wände und kahle Ecken. Ein freundliches und harmonisches Erscheinungsbild schafft in jedem Betrieb eine angenehme Atmosphäre für die Angestellten und vermittelt Besuchern einen positiven Gesamteindruck.

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Spielen statt Arbeiten? Gamification auf Veranstaltungen

Die Trennung ist klar: Zu Hause wird gespielt, im Büro wird gearbeitet; in der Freizeit habe ich Spass, auf Events wird ernsthaft etwas geleistet. Aber wie wäre es, wenn wir die positiven Elemente von Unterhaltung und Spass integrieren in die Events und Workshops unserer Unternehmen? Wie das funktioniert und was damit erreicht wird, erläutern wir in diesem Bericht.  Spieltypische Aspekte einbauen - Gamification Alle beliebten Spiele haben ihre Anziehungskraft, wir mögen die ganz eigene Welt des Spiels, seine Regeln, seine Spielweise, wir lassen uns gerne in ihren Bann ziehen. Spielen ist keine Frage des Alters, schon sehr kleine Kinder spielen, im hohen Alter spielen wir immer noch, nur die Art der Spiele ändert sich.

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Hurra, mein Staubsauger arbeitet selbständig

In ferner Zukunft liegt der Gedanke, Autos im Strassenverkehr selbständig lenken und entscheiden zu lassen. Die Hersteller von Haushaltsgeräten sind diesem Ziel schon ein ganzes Stück näher gekommen. Der Staubsauger 360 Eye von Dyson zum Beispiel erledigt ganz alleine die Reinigung Ihres Hauses!  Stimmen die Aussagen der Marketingabteilungen, dann wird das Staubsaugen mit dem Gerät in der Hand bald der Vergangenheit angehören. Wunderbare Aussichten, denn – Hand aufs Herz – wer saugt schon wirklich gerne. Werfen wir einen Blick auf diese hilfreichen Roboter!

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Das entspannte Nickerchen zwischendurch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Morgen erscheinen wir entspannt, fit und tatkräftig bei der Arbeit. Doch spätestens am Mittag, nach einem ausgiebigen Essen, können wir kaum noch die Augen offen halten. Das Leistungspotential sinkt auf ein Rekordtief, die Motivation ist im Keller, ein komatöser Zustand bemächtigt sich selbst des fleissigsten Kollegen. Die Kaffeemaschine ist die einzige, die nach dem Essen sprudelt. Trotz aller Spötteleien, das der Büroschlaf der gesündeste sei, galt das Nickerchen im Büro als Zeichen von Faulheit und mangelnder Motivation. Mitarbeiter, die mit geschlossenen Augen angetroffen wurden, mussten mit einer Abmahnung oder sogar der Kündigung rechnen. Die bleierne Müdigkeit wurde mit einer Extraportion Koffein überwunden oder ein paar gymnastischen Übungen am offenen Fenster, dann sollte man dem Unternehmen wieder mit voller Tatkraft zur Verfügung stehen. Mittlerweile ertönen aber ganz andere Stimmen!

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Soziale Medien für die Event-Planung nutzen: wir verraten Ihnen, wie es geht!

Die Organisation und Durchführung eines Events, unabhängig davon, ob es sich um ein Musical, eine Werbeveranstaltung oder ein Firmenfest handelt, ist stets mit Stress und Anspannung verbunden. In der heutigen Zeit können Sie als Veranstalter kaum mehr auf die sozialen Netzwerke verzichten, da sich viele potentielle Besucher und Teilnehmer dort ihre Informationen holen. Facebook, Twitter, Instagram & Co. bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Veranstaltung bekannt zu machen und Interessierte mit Informationen zu versorgen.

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WEF-Ausblick 2015: Die Erwartungen der globalen "Gurus"

Das World Economic Forum (WEF) mit Sitz in Genf befragt am Ende jedes Jahres 1.800 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zu ihrem Ausblick auf die Zukunft und den wichtigsten globalen Trends. Der "Outlook of the Global Agenda 2015" wurde in der ersten Novemberwoche publiziert. Die wichtigsten Herausforderungen des kommenden Jahres bestehen demnach in der ungleichen Verteilung des Reichtums und das Fehlen neuer Arbeitskräfte trotz anziehenden Wirtschaftswachstums - diese beide Punkte finden sich auf Platz 1 und 2 der relevanten ökonomischen und sozialen Trends. Überraschend für die Studienautoren benannten die Befragten als drittwichtigstes Thema die globale Führungskrise. Als weitere wichtige Trends für 2015 betrachten sie Umweltgefährdungen, geschwächte Demokratien, wachsende politische Instabilität sowie Gewalt.

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Konjunktur: Negativer Trend auf dem Schweizer Binnenmarkt

Die Konjunktur auf dem Schweizer Binnenmarkt hat sich in den vergangenen drei Monaten deutlich abgekühlt. Vor allem Detailhandel und Baugewerbe leiden. Auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich die konjunkturelle Schwäche bisher nicht mit voller Härte aus. Anfang November 2014 hat die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) wieder aktuelle Daten zur Schweizer Konjunkturentwicklung vorgelegt. Demnach sind vor allem die Detailhändler mit ihren Geschäftsergebnissen eher unzufrieden. Sowohl ihre Umsätze als auch die Kundenfrequenz blieben hinter den Vorjahreswerten zurück. Auch die Geschäftsentwicklung im Schweizer Baugewerbe schwächt sich ab, was aus Sicht der befragten Bauunternehmer nicht nur saisonale Gründe hat.

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Die Probleme der Ausgesteuerten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Ausgesteuert sind Schweizer Arbeitnehmer je nach Beschäftigungs- und damit Einzahlungsdauer in die Arbeitslosenversicherung nach maximal 520 Tagen. Eine aktuelle Publikation des Bundesamtes für Statistik (BfS) beschäftigt sich mit der Situation der ausgesteuerten Personen. Die BfS-Auswertung beruht auf den Daten der repräsentativen Studie "Soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt" ("Sesam"). Die 1.260 Studienteilnehmer waren innerhalb von fünf Jahren vor ihrer Teilnahme an der Studie ausgesteuert worden. Das Ziel der Untersuchung bestand darin, die soziodemografischen Merkmale ausgesteuerter Personen zu erheben.

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Nachbereitung von Events? Wir zeigen Ihnen, warum das wichtig ist!

Wenn ein Event erfolgreich abgeschlossen wurde, ist es damit noch nicht getan. Eine Nachbereitungsphase ist von enormer Wichtigkeit. Wir erklären, warum.  Nachbereitung? Warum ist das so wichtig? Für die Beurteilung eines Events reicht die subjektive Sicht meist nicht aus. Nur wenn professionelle Methoden und Tools verwendet werden, können Sie objektiv feststellen, wie erfolgreich Ihre Veranstaltung wirklich gewesen ist. Wie viele Teilnehmer waren anwesend? Konnte das Budget eingehalten werden? Welche Programme wurden besonders positiv aufgenommen? Wo gibt es gegebenenfalls Verbesserungsbedarf? Mit geeigneten Methoden für die Nachbereitung können Sie diese Fragen objektiv beantworten und sich einen guten Überblick über Ihr Event verschaffen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Schritte einer professionellen Event-Nachbereitung vor. Natürlich können die vorgestellten Methoden je nach Event etwas variieren und müssen gegebenenfalls angepasst werden.

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Wie kann man an Events Geld verdienen?

Manche Eventveranstalter kümmern sich nicht nur um die Kosten für das zu planende Event. Ihre Gedanken schweifen darüber hinaus und es kann so weit gehen, dass sie zum Schluss sogar die finanziellen Chancen eines Events aus den Augen verlieren. Dabei lassen sich mit ganz unterschiedlichen Festen oder Partys ein paar Franken verdienen. Doch wie geht das? Gestandene Eventdienstleister wissen das ebenso gut wie erfahrene kleinere Händler oder anerkannte Eventveranstalter. Betrachtet man ein Grossevent wie die Fussballweltmeisterschaft, wird deutlich, dass man mit einem sportlichen, gesellschaftlichen oder privaten Höhepunkt auch durchaus Geld einnehmen kann.

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Ist der Wegfall der Pauschalbesteuerung mit Einbussen verbunden?

Am 30. November steht in der Schweiz die Abstimmung über das flächendeckende Abschaffen der pauschalen Besteuerung auf der Tagesordnung. Manche Kantone sehen diesem Datum mit Besorgnis entgegen, denn sie befürchten, dass ihnen dadurch massiv Einnahmen verlorengehen. Andere Erfahrungen hat da der Kanton Zürich gemacht und begegnet dem Vorhaben deshalb mit ruhiger Gelassenheit. Viele Gemeinden und die Kantone mussten überrascht feststellen, dass durch die Einführung der Pauschalbesteuerung keine Verluste entstanden sind. Die Wohnungen und Villen der wohlhabenden Residenten, die nach der Pauschalsteuer-Einführung von ihren Bewohnern verlassen wurden, standen nicht lange leer. In der Regel fanden sich schnell reiche Steuerzahler, die sie bezogen und damit den Steuerverlust wettmachten. Bei einigen Gemeinden und Kantonen blieb allerdings die Angst vor dieser Massnahme.

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Eventmanagement als Studienfach

Eventmanager sind so etwas wie eine "eierlegende Wollmilchsau", denn wer in dem Beruf, der sich rund um Spass und Erlebnis dreht, erfolgreich sein will, muss viele Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen.  Sicher ist für diesen Beruf ein bestimmtes Persönlichkeitsprofil von Vorteil. Und doch: Viele Dinge können nur erlernt werden. Eine systematische Vorbereitung bietet das Studium im Fach Eventmanagement.

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Inbox - intelligenter Google-Assistent mit vielen Vorteilen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit dem Dienst Inbox will Google eine Alternative zum Maildienst Gmail bieten. Dabei will der Suchmaschinenriese die Spreu vom Weizen trennen und vor allem wichtige Nachrichten in den Fokus rücken. Durch das Sortieren der Maileingänge in bestimmte Ordner behalten Nutzer den Überblick - die Inbox ersetzt auf diese Weise eine Sekretärin, die Posteingänge für ihren Chef ordnet. Derzeit befindet sich der Dienst noch in der Betaphase. Wer als User den intelligenten Google-Assistenten ausprobieren möchte, benötigt eine Einladung von einem Freund, der bereits angemeldet ist. Alternativ gibt es die Einladung auch direkt von Google, die Anforderung ist auf der Webseite möglich. Nutzer von Smartphones können die App für Android und iOS bereits herunterladen und installieren.

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Voll im Trend: Arbeiten mit expliziten Zielvereinbarungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zielvereinbarungen sind eigentlich schon lange Bestandteil in beruflichen respektive unternehmerischen Prozessen. Allerdings waren Vereinbarungen dieser Art dabei vornehmlich als Leistungskontrollen im Aussendienst oder auch in der Produktion bekannt. Nunmehr hat sich der Trend durchgesetzt, dass die Arbeit mit Zielvereinbarungen in nahezu sämtlichen Branchen sowie im öffentlichen Dienst Einzug hält. Die Unternehmen haben diesbezüglich erkannt, dass die Koppelung von Bemessung, Beurteilung, Leistungsanreizen sowie transparenter Entlohnung mit geistiger Arbeitsleistung zahlreiche Vorteile offenbart. Diese Erkenntnis hat wiederum damit zu tun, dass die modernen Organisations- und Managementkonzepte mitarbeiterorientiert gestaltet werden. Somit gelten jetzt die einzelnen Mitarbeiter als die vornehmlich entscheidenden Faktoren für Kreativität, Qualität und Produktivität.

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