Was Unternehmen von "Digital Natives" lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Social Software, Projektarbeit und auch veränderte Arbeitsbeziehungen: Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter werden sich zukünftig auf eine rundum veränderte Arbeitswelt einstellen müssen. Noch hat das Industriezeitalter mit seinen Auswüchsen rund um Schichtarbeit, Routine und feste Arbeitszeiten die Gestaltung der Arbeitswelt fest im Griff. Der Trend geht aber eindeutig in eine andere Richtung. Vor allem der Einfluss der Social Media wird sich immer stärker bemerkbar machen, sind sich Trendforscher sicher. Dabei verändern die sozialen Medien und auch Technologien nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Unternehmen. Durch die neuen Möglichkeiten kommunizieren Kunden weitaus schneller sowie inhaltsfokussierter als in früheren Zeiten. Diesen regen Informationsfluss können die Unternehmen noch gar nicht leisten, geschweige denn abarbeiten und auf ihn reagieren. Im Wege stehen den meisten Unternehmen dabei vor allem die internen, zu komplexen Hierarchien.

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Was macht der Einzelunternehmer, wenn er krank ist?

Eine gute Frage. Während in Unternehmen mit mehreren Beschäftigten die Erkrankung eines einzelnen Mitarbeiters durchaus durch die anderen Beschäftigten kompensiert werden kann, greift dieser Mechanismus beim Einzelunternehmer nicht. Hier müssen zwingend andere Wege gefunden werden, um gerade bei schwereren Erkrankungen oder längeren Ausfallzeiten das Geschäft am Leben zu erhalten. Die rein finanziellen Einbussen durch Krankheit lassen sich meist durch eine entsprechend ausgebaute Krankenversicherung gut abfedern. So besteht für den Einzelunternehmer zumindest während der Dauer der Erkrankung keine existentielle Not. Darüber hinaus kann oftmals auch auf Rücklagen und Ersparnisse zurückgegriffen werden.

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Das Schweizer Dilemma: Fachkräftemangel versus Zuwanderungsbeschränkung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 stimmen die Schweizer ein weiteres Mal darüber ab, welches Mass an Zuwanderung sie sich leisten wollen - bei einer Annahme der Ecopop-Initiative werden die Vorgaben dafür nochmals deutlich enger. Die Schweizer Wirtschaft ist dagegen bereits jetzt auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Initiatoren der Ecopop-Initiative wollen die "natürlichen Lebensgrundlagen" dauerhaft erhalten und streben in diesem Kontext an, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz pro Jahr um nicht mehr als 0,2 Prozent wachsen soll - Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Die Auswirkungen von Zuwanderungsbeschränkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt werden bereits seit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung debattiert. Schon durch ihre Umsetzung würden in der Schweiz die Arbeitskräfte knapp.

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Devisenmarkt: Skandal um manipulierte Wechselkurse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzwelt wird wieder einmal durch einen Skandal erschüttert. Die Devisenhändler diverser Banken sollen Wechselkurse manipuliert oder zumindest Manipulationsversuche unternommen haben. Die Vorwürfe betreffen mit der UBS auch eine Schweizer Bank. Im Fokus der Ermittlungen standen der Devisenspothandel sowie die Devisenreferenzwerte der Europäischen Zentralbank und des WM/Reuters Benchmark. Die Manipulationsversuche gingen zumindest vordergründig von individuellen Devisenhändlern aus. Die Abwicklung des Devisenhandels erfolgt inzwischen vorwiegend automatisiert und auf digitalem Wege, was normalerweise nur wenige Möglichkeiten für Einflussnahmen zulässt. Laut Angaben der Finma wurden beispielsweise bei der UBS grössere Spotgeschäfte jedoch direkt durch die Händler abgewickelt.

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Umstrittene Geschäftsidee: Externes Absenzenmanagement

Krankheitstage von Mitarbeitern bedeuten für Unternehmen Produktivitätsausfälle, zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand. Die Schweizer Firma Synaps Care sieht in externem Absenzenmanagement die Lösung - und will damit die Krankenstände reduzieren.  Im Krankheitsfall informieren die Mitarbeiter von Schweizer Unternehmen bisher ihren Chef, der - falls im Arbeitsvertrag nichts anderes vorgesehen ist - bereits am ersten Tag der Krankheit ein ärztliches Attest verlangen kann. In den meisten Verträgen ist ein solcher Krankenschein jedoch erst ab einer Krankheitsdauer von drei Tagen vorgesehen. Weiteren Einflussnahmen des Arbeitgebers im Absenzbereich stehen der Schutz von Persönlichkeitsrechten und andere juristische Einschränkungen entgegen. Genau dies will Chris Holzach - Gründer und Chef von Synaps Care - in Zukunft ändern.

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Schweizer Unternehmen gegen die Ecopop-Initiative

Die Mitarbeiter der Swiss bekamen in dieser Woche direkt von der Führungsspitze der Airline Post: Verwaltungsratspräsident Bruno Gehring warnte von den "massiv negativen Auswirkungen", die aus einer Annahme der Ecopop-Initiative resultieren würden. Mit dieser Meinung steht der Firmenlenker nicht allein - die Schweizer Wirtschaft steht dem Votum überwiegend ablehnend gegenüber.  Vordergründig geht es der Initiatorin der Ecopop-Initiative - der Umweltschutzorganisation gleichen Namens - um die Erhaltung der natürlichen Ressourcen durch Eindämmung der Überbevölkerung. Die jährliche Nettozuwanderung in die Schweiz will sie auf maximal 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung begrenzen.

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Gold-Initiative - kontraproduktiv für Finanzpolitik und Wirtschaft

Die Initiatoren der Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" - die SVP-Nationalräte Luzi Stamm und Lukas Reimann - können zufrieden sein: Die Gold-Initiative ist inzwischen auch in der grossen Finanzwelt Thema. Ihre Annahme könnte die Märkte durcheinanderwirbeln und negative Effekte auf die Finanzpolitik sowie die Schweizer Wirtschaft haben.  Ein entsprechendes Statement kam vor kurzem von der britischen Grossbank Barclays. Aus Sicht der Analysten dürfte ein positiver Volksentscheid grössere Auswirkungen auf den Schweizer Franken sowie den Goldpreis haben. Langfristig würde der "langfristige Gleichgewichtspreis" für Gold vermutlich spürbar steigen.

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Druckerpatronen von Fremdanbietern bieten ein hohes Einsparpotenzial

Wer kennt das nicht? Ein günstiger Drucker erweist sich im Nachhinein doch nicht als Schnäppchen, da sich spätestens beim ersten Wechsel der Patrone zeigt, dass dem günstigen Preis für den Drucker ein hoher Preis für die Tintenpatrone oder den Toner gegenübersteht. Wer nicht beim Anbieter der Originalpatronen kauft, kann hier viel Geld sparen. Onlineshops für Bürobedarf haben Hochkonjunktur, weil dort einfach sehr viel Geld gespart werden kann. Wer die Beträge, die er für Tintenpatronen bezahlen muss, auf einen Liter Tinte hochrechnet, wird schnell feststellen, dass hierbei astronomische Beträge herauskommen, die nicht selten 1500 Franken und mehr betragen. Damit gehört Tinte zu einem kostspieligen Werkstoff. Diese Aussage ist heute noch genau so aktuell wie vor 20 oder 30 Jahren. Das ist etwas überraschend, denn bei Druckern zeichnet sich seit Jahren ein gegenläufiger Trend ab.

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Fachliteratur in Unternehmen

Fachliteratur spielt in Unternehmen heutzutage eine grosse Rolle. Jedoch muss längst nicht alles gekauft werden, um den Fundus aktuell zu halten. Viele Informationen, unter anderem aus Fachbüchern und Fachzeitschriften, sind im Internet als E-Book einzusehen oder können heruntergeladen werden. Für eine kurze Einsicht reichen oftmals kostenfreie Angebote, zudem kann ausgeliehen oder anderweitig recherchiert werden. Trotz all dieser Möglichkeiten sollte in jeder Firma eine bestimmte Standardliteratur vorhanden sein, auf die möglichst viele Mitarbeiter Zugriff haben. Bücher zum Arbeitsrecht, zur Steuergesetzgebung oder spezielle Fachliteratur, die für die konkrete Arbeit im Betrieb von Belang ist, gehören zur Ausstattung. Nicht zu vergessen sind regelmässig erscheinende Fachzeitschriften, ausserdem unterhaltsame Publikumsmagazine.  Wie unterschiedliche Unternehmen sinnvoll mit Literatur, deren Anschaffung und Zur-Verfügung-Stellung umgehen, wird in diesem Beitrag erörtert.

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Kontinuierlicher Preisverfall für Gold

Der Goldpreis ist in den letzten Tagen auf seinen tiefsten Stand seit 2010 gefallen. Eine Erholung ist nicht absehbar. Carsten Menke, Rohstoffexperte der Züricher Privatbank Julius Bär, meint im Gegenteil, dass sich der Preisverfall für Gold in Zukunft noch verschärfen könnte. In einem Interview mit der Schweizer "Handelszeitung" prognostiziert Menke, dass der Preis pro Feinunze Gold im kommenden Jahr sogar auf einen Wert unter 1.000 US-Dollar fallen könnte. Eine Erholung des Goldpreises könnte sich lediglich aus einigen wenigen Szenarien ergeben - auch die Annahme der Gold-Initiative durch das Schweizer Wahlvolk fällt darunter.

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Mit Freude munter werden, unser Power-Müsli-Rezept

Wenn der Wecker klingelt, ist es für die meisten Menschen nicht so leicht, das warme kuschelige Bett rasch zu verlassen. Aber der Tag beginnt, man muss aufstehen! Was macht schnell munter? Tricks, die Ihnen ganz sicher helfen, wach zu werden und mit ganzer Energie in den Tag zu gehen. Schalten Sie gleich nach den Wecktönen das Licht an und bleiben Sie dann noch ein paar Minuten liegen. Öffnen Sie Ihre Augen und spüren Sie, wie das Leben den gesamten Körper durchströmt. Dann dehnen und strecken und räkeln Sie sich ganz entspannt.

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Networking mal anders – brechen Sie als Outsider das Eis!

Für viele Gäste ist das Networking bei Meetings deshalb so interessant, weil sie auf neue Menschen treffen und wertvolle Kontakte knüpfen können. Solche, die gegebenenfalls zukünftig nützlich sein könnten. Das wäre der beste Fall.  Schlecht sieht es aus, wenn man alleine in einer Ecke steht und nicht weiss, wie man mit den Leuten ins Gespräch kommen soll. Die hier im Beitrag vorgestellten Ideen stellen eine gute Methode dar, um alte "Cliquen" aufzubrechen und sich auch als Aussenstehender Gehör zu verschaffen.

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Borgward – feiert die traditionsreiche Marke bald Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

Nach der optisch ansprechenden und erfolgreichen Isabella brachte Borgward als kleinere Modelle Arabella und Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit Luftfederung. Das liess sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes vor Neid erblassen. Die Arabella hingegen erwies sich als Flop. Sie litt zu Anfang unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für teures Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und bescherte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark.

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Publireportagen

Wird die traditionsreiche Marke Borgward in der Schweiz wieder zum Leben erweckt? Teil 1

Jüngeren mag der Name kein Begriff mehr sein. Doch von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward in Deutschland zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen. Das Modell Isabella von 1954 galt als Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und war auf Augenhöhe mit Mercedes oder BMW. Die Insolvenz 1961 galt und gilt als sehr umstritten. Seit einigen Jahren bemüht sich der Enkel des Firmengründers, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen. Und zwar in Luzern in der Schweiz.

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3D-Drucker: Fahrbereit auf die Strasse statt druckfrisch auf den Tisch

Wer das Wort Drucker hört, denkt an Schreiben, Flyer, Bilder oder eine Zeitung. Doch schon bald könnte ein Umdenken nötig sein. Denn Drucker können heute weit mehr – zumindest die modernen 3D-Drucker. Was sich vor kurzem noch wie ein frommer Wunsch anhörte, dass nämlich ein ganzes Auto aus dem 3D-Drucker kommt, ist mittlerweile Realität: Local Motors ist es gelungen, ihr "Strati" nicht nur fertig zu machen, sondern auch fahrbereit. Einen Pkw herzustellen ist kein einfaches Unterfangen, das wusste schon der legendäre Henry Ford. Das moderne Auto besteht immerhin aus mehr als 10’000 Einzelteilen. Grund genug für Henry Ford, nicht nur das Fliessband, sondern damit auch die rationale Massenfertigung zu ersinnen.

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Auto-Shopping in der Fussgängerzone: Ist das klassische Autohaus am Ende?

Gehören die klassischen Showrooms in der Autobranche bald der Vergangenheit an? Gibt es das gewohnte Autohaus im Industriegebiet oder am Stadtrand in absehbarer Zukunft gar nicht mehr? Tatsache ist, die Autoanbieter gehen beim Verkauf neue Wege, um ganz gezielt jüngere Kundschaft anzusprechen. Dabei werden auch alte Zöpfe abgeschnitten. Mercedes-Benz fährt diesbezüglich in der Pole Position - und hat in Hamburg ein Pilotprojekt namens"Mercedes me" eröffnet – eine Begegnungsstätte rund um die Marke mit dem Charakter eines Cafés.

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Totgeglaubt, doch quicklebendig

Ein altes Moped macht Geschichte. Und eine Schwalbe erlebt den zweiten Frühling: Über Jahrzehnte hinweg in der ehemaligen DDR produziert, erlebt die Schwalbe neuerdings eine Renaissance. Als neu aufgebaute Replik rollt das Kultmoped des deutschen Ostens jetzt wieder über die Strassen. Dabei wird das Moped mit den charakteristischen eiförmigen Blinkern und den Fussbrettern für stolze 8000 Euro in der Kategorie Accessoires eines Modekatalogs für durchweg hochwertige Ansprüche vertrieben. Auf diese Weise wird ein Fabrikat wiederentdeckt, das die meisten längst für tot erklärt hatten.

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Steueroase Luxemburg? Irland? Cayman-Islands? - Nein! Niederlande!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst 2014 ist Luxemburg, einer der kleinsten Staaten Europas, in aller Munde. Das Grossherzogtum steht wegen seiner Steuerpolitik schwer in der Kritik und wird von allen Seiten mit Vorwürfen bombardiert. Vor allem die anderen EU-Mitgliedsstaaten fordern ein Ende der laxen Gesetzgebung, die es international agierenden Konzernen ermöglicht, ihre Steuerlast gegen Null zu drücken. Nur kurze Zeit vorher hatte Irland nach jahrelangem Druck beschlossen, endlich seine Steuerschlupflöcher zu schliessen. Von den Niederlanden spricht dagegen kaum jemand - jedenfalls bisher. Amsterdam, Prins Bernhardplein. Hier hat die Finanzzeitung "Het Financieel Dagblad" ihren Sitz. Gegenüber befindet sich ein unscheinbarer Bürokomplex, in dem Konzerne wie Saab, Danone, Gazprom und über 2'000 weitere multinationale Konzerne residieren. Logos dieser Unternehmen sucht man an der Fassade allerdings vergeblich, ebenso auf den Briefkästen des "Amstelgebouw". Und auf die kommt es doch besonders an, wenn man eine ordentliche Briefkastenfirma sein will.

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