Das Vorstellungsgespräch erfolgreich meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bewerber wollen sich bei einem Vorstellungsgespräch natürlich von ihrer besten Seite zeigen. Bei steigender Nervosität ist das oftmals gar nicht so einfach - wer sich optimal auf das Bewerbungsgespräch und den Ablauf vorbereitet, erscheint deutlich entspannter zu dem wichtigen Termin. In der Regel gliedert sich das Vorstellungsgespräch in mehrere Phasen, die meisten Gespräche dauern etwa 60 Minuten. Verläuft das Gespräch nicht positiv, ist häufig schon nach weniger als einer halben Stunde Schluss. Insbesondere bei Führungspositionen kann das Bewerbungsgespräch auch deutlich länger dauern, mehrere Termine sind durchaus üblich.

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Human Ressource Management im Wandel der Zeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gute Mitarbeiter zu finden, wird immer schwerer. Auch für die Schweizer Unternehmen. Der momentan entscheidende Grund ist der immer härter werdende globale "War of Talents". Schon lange schrecken Unternehmen nicht mehr davor zurück, der Konkurrenz die fähigsten Mitarbeiter auszuspannen. Und diese folgen oftmals nur allzu gerne dem Lockruf des Geldes, der Reputation, der Macht oder sonstigen beruflichen, gesellschaftlichen sowie sozialen Bonus-Attitüden. Während ein Grossteil der Arbeitnehmer die Angst vor der Arbeitslosigkeit als stetigen Begleiter an der Seite akzeptieren muss, können sich hochqualifizierte Fachkräfte, Top-Leute eben, den Arbeitgeber aussuchen. Es gilt: Wer in seinem Job unzufrieden ist, schaut sich einfach nach besseren Offerten um. Fachkräfte - in der Schweiz momentan insbesondere Informatiker - werden nahezu in jedem Unternehmen benötigt; dafür wird auch schon einmal tief in die Tasche gegriffen. Was also tun, damit die Elite im eigenen Unternehmen bleibt. Gefordert sind jetzt insbesondere die HR-Abteilungen.

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Büro als Fitnessstudio gegen Verspannungen

Wer mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz verbringt, der wird bald über  schmerzende Körperteile zu berichten wissen. Nicht selten hämmert der Kopf, der Rücken meldet sich mit grossflächigen Verspannungen und die strapazierten Augen fangen an zu brennen. Das muss aber keinesfalls so sein! Es gibt einige Übungen, die man spielend leicht im Büro ausführen kann und die dafür sorgen, Symptome gar nicht erst aufkommen zu lassen oder sie zu vermindern.

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Schweiz hinkt beim Konsumentenschutz hinterher

Mit der Verbreitung des Internets wurde Organisationen wie der Stiftung für Konsumentenschutz bereits das baldige Ende vorausgesagt, nach immerhin 50 Jahren im Dienste der Verbraucheraufklärung. Schliesslich schaffe das World Wide Web völlige Transparenz, die Kaufinteressenten mit wenigen Klicks abrufen könnten. In dieser Fehleinschätzung zeigt sich wieder einmal, dass Totgesagte länger leben – denn recht behalten haben all jene, die dem Konsumentenschutz eine grössere Bedeutung denn je gerade wegen des Internets prophezeit haben.

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Persönlichkeitstests im Internet - top oder Flop?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Berufswahl oder der Karriereplanung spielen Persönlichkeitstests häufig eine Rolle. Im Internet kursieren zahlreiche Tests zu unterschiedlichen Themen: Hier können Teilnehmer nicht nur prüfen, ob sie ein guter Kollege sind, sondern auch ihre emotionale Intelligenz checken. Doch sind die Tests wirklich aussagekräftig und was sollten Testkandidaten bei der Auswahl des richtigen Tests beachten? Gerade im Hinblick auf einen Jobwechsel oder den Einstieg ins Berufsleben wollen viele Menschen eine Einschätzung ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten vornehmen. In der Regel bekommen die Teilnehmer im Internet bereits nach wenigen Mausklicks ein Ergebnis. Einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge liegen hier die grössten Mängel der Tests, denn die Darstellung der Ergebnisse ist oft sehr schwammig und wenig aussagekräftig. Zudem basieren viele Tests nicht auf wissenschaftlichen Konzepten und haben keine fundierte Grundlage.

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Nachhaltigkeit kontra Wachstum!?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausrufezeichen, Fragezeichen. Allein diese Konstellation in der Überschrift zeigt schon, wie umstritten eine neue Herangehensweise an die wirtschaftlichen und ökonomiepolitischen Rahmenbedingungen der weltweiten Gesamtwirtschaft im 21. Jahrhundert ist. Kapitalismus ist auf Wachstum ausgerichtet, unter Einsatz aller verfügbaren Mittel. Neben den rein wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten gehört zu diesen Mitteln des Wachstums auch der Krieg - nach wie vor. Wachstum wird vor allem in der Wirtschaft definiert als eine Anwachsen von Umsatz und Profit, Steigerung der Einflussmöglichkeiten selbst bis in den politischen Sektor hinein, Wachstum der Märkte mit allen gegebenen Mitteln und letztlich der Ausnutzung auch der wissenschaftlich-technischen Errungenschaften. Von Nachhaltigkeit wird zwar gern und viel gesprochen, umgesetzt werden solche Bestrebungen jedoch gar nicht oder oftmals nur halbherzig.

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Die neue Mittelschicht kann auf Luxus verzichten

Das Streben nach mehr Einkommen und damit wirtschaftlicher Potenz galt lange als allgemeingültige Maxime. Doch mit der Generation Y kehrt ein neuer Geist ein – Luxus und nach aussen demonstrierter Status verlieren an Bedeutung, zur Elite zu gehören ist kein Ziel mehr, dem man allzu viel kostbare Lebenszeit opfern möchte. Die neue Lust auf Verzicht und Selbstbeschränkung zugunsten immaterieller Werte wie Zeit mit der Familie macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Nicht zuletzt in der Schweiz wird der Bewusstseinswandel sichtbar. Immer mehr Schweizer Familien bescheiden sich bewusst mit einem Mittelklasse-Dasein: Wenn das Geld auch nicht für eine eigene Immobilie reicht, so sind die Mietzahlungen für eine hübsche Wohnung oder ein kleines Häuschen doch gesichert, man isst gesund und vielseitig, nutzt ein praktisches, wenngleich nicht luxuriöses Auto und fährt einmal im Jahr ins Ausland in die Ferien.

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Börsenstart für Ferrari durch Fiat-Chrysler 2015

Als publik wurde wurde, dass der italienische Sportwagenhersteller Ferrari 2015 an der Börse auftauchen würde, stieg der Aktienkurs des Ferrari-Mutterunternehmens Fiat-Chrysler an der Mailänder Börse binnen eines Tages um 15 Prozent. Der Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne liess die Wirtschaft jubeln, als er Ende Oktober dieses Vorhaben verkündete. Den italienischen Fans der Sportwagen-Traditionsmarke war allerdings eher zum Trauern zumute, sehen sie darin doch nur eine weitere Übernahme einer einheimischen Traditionsfirma durch einen internationalen Grosskonzern.

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Der Fitnessraum im Unternehmen

In vielen Fällen lohnt es sich, darüber nachzudenken, was ein Unternehmen für die Gesundheit und Fitness seiner Mitarbeiter tun kann, denn nicht jede Firma ist ein Fitnesstempel. Viele Chefs haben aber längst begriffen, dass sich mit speziellen Angeboten für die körperliche Fitness der Beschäftigten die Leistungen steigern und die Atmosphäre im Unternehmen verbessern lassen. Spezielle Pausenräume können so eingerichtet sein, dass dort einfache Übungen zur Verbesserung der Fitness möglich sind. Erfahrungen zeigen, dass solche Angebote gern angenommen werden - nicht nur in den Pausen, sondern oft auch vor oder nach dem Schichtwechsel. Dadurch erhöht sich die Belastbarkeit der Mitarbeiter und die Produktivität kann zunehmen.

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Fitnessübungen im Büro

Viele Angestellte kennen das Problem: Nach dem Mittag fällt der gesamte Organismus in ein Tief, das mit Müdigkeit und verspannten Körperpartien einhergeht. Um sich zu entspannen Muskeln zu kräftigen und sich frischer zu fühlen, helfen gezielte Übungen, die durchaus im Büro ausgeführt werden können. Auf diese Weise bewältigen Sie die letzten Stunden bis zum Feierabend völlig mühelos! Wer regelmässig lange sitzt, kann früher oder später Haltungsprobleme bekommen. Solche Symptome zu vermeiden, sollten Menschen, die häufig am Schreibtisch sitzen, sowohl die Muskeln an den Schultern als auch an der Brust ganz gezielt stärken.

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BITKOM-Umfrage: 20 % ohne jeden Schutz online

Man sollte meinen, dass mittlerweile wirklich niemand am Thema Internetsicherheit und Cyberkriminalität vorbeigekommen sei. Die von Trojanern und Viren ausgehende Gefahr wird seit Jahren auf allen Kanälen immer wieder aufgezeigt. Dass das Wissen um Bedrohungen jedoch nicht immer auch zum notwendigen Handeln führt, belegt eine Studie des Branchenverbandes BITKOM. Ihr zufolge sind rund 20 % der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum gänzlich ohne Schutz online – das heisst weder mit Antivirenprogramm noch mit Firewall.

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Der erste Tag nach den Ferien - bitte nicht ein Montag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gibt es eigentlich auch was Schlechtes am Urlaub? Etwas, das echt nervt? Ja. Der Tag danach. Der erste Tag im Büro. Viele fühlen sich einfach unmotiviert, schlichtweg weniger leistungsfähig. Irgendwie sofort wieder urlaubsreif. Dieses Rückkehrer-Tief ist ein Phänomen, dass sich quasi durch alle Altersgruppen zieht. Es kann den 20-jährigen Azubi dabei ebenso treffen wie den kurz vor der Pensionierung stehenden Büroangestellten. Etliche Rückkehrer haben eigene Rituale entwickelt, um den Entspannungsgrad und auch Reiseeindrücke aus der beschwingten Urlaubszeit in den Büro- respektive Arbeitsalltag zu retten. Vor allem Kniffe, die einem helfen, schnell wieder zurück in die Arbeitsroutine zu finden, sind dabei angesagt. Ob das scheuklappenmässige Abarbeiten, überdosierte Gespräche mit den Kollegen oder einfach nur der wiederholte Griff zum eigentlich nicht einmal leckeren Kaffee: Um wieder Herr über die aufgelaufene Arbeit zu werden, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Der Begriff Marketing definiert sich neu

Auch im Marketingbereich ist die Zeit nicht stehen geblieben. Sich stetig wandelnde Voraussetzungen, Gegebenheiten und Herausforderungen machen ein effektives und vor allem erfolgreiches Dialogmarketing ohne die vermehrte Integration von IT-Prozessen kaum noch realisierbar. Schliesslich eröffnen diesbezüglich gerade die zahlreichen Endgeräteinnovationen ständig neue Nutzungsszenarien im Hinblick auf das digitale Marketing. Das digitale Marketing ist diesbezüglich flügge geworden und hat sich quasi aus dem Experimentalstadium verabschiedet. Die Richtung für die kommenden Jahre scheint klar. In Zeiten von Smartphones, Social Media und Geo-Services geht es jetzt um die Gestaltung von digitalen Schnittstellen zu den potenziellen Kunden. Diese Digitalisierung von entsprechenden Kundenkontaktpunkten (Digital Touchpoints) soll den Unternehmen dabei neue Marktchancen, Kostendämpfungspotenziale sowie Wettbewerbsvorteile bescheren.

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Autobranche mit grossen Zielen: autonomes Fahren bestimmt den Kurs

Das Thema der Zukunft in der Autobranche sind die Chancen und Möglichkeiten des autonomen Fahrens. Die technische Basis ist vorhanden, die Hersteller entwickeln immer neue Details, die Medien reden begeistert über das Für und Wider. Die ersten Tests wurden bereits auf den Strassen gemacht und erregen Bewunderung und Besorgnis. Es wirkt schon etwas gespenstisch, wenn ein Auto wie das Google-Car durch menschenleere Gebiete steuert – ohne einen Fahrer hinter dem Lenkrad.

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Eine Firewall schützt nur, wenn sie up to date ist

Aufgeklärte Computernutzer haben längst erkannt, dass eine Firewall auf dem Rechner zur Sicherheits-Basisausstattung gehört. Ohne sie ist es Trojanern und anderen Schädlingen ein Leichtes, die Kontrolle über das Endgerät zu übernehmen und heimlich sensibelste Daten an den Urheber zu senden. Doch wie bei allen Softwares gilt auch für die Firewall: Nur regelmässige Updates garantieren die Wirksamkeit und den Schutz vor Cybergefahren. Jeden Tag strömen unzählige neue und modifizierte Schadsoftwares ins World Wide Web – und dennoch halten viele Internetnutzer die Pflicht zu häufigen Updates für vernachlässigbar und einfach lästig.

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Fallen beim Software-Download umgehen – prüfen Sie den Anbieter!

Viren, Trojaner und andere Schadsoftware haben sich zu einer im Internet allgegenwärtigen Plage entwickelt, welche Computernutzer auf der ganzen Welt zunehmend verunsichert. Beim Anklicken von Links unbekannter Herkunft oder bei der Installation von Gratisprogrammen kann man sich schnell unbemerkt einen Trojaner einfangen, der fortan sensible Daten über das Nutzungsverhalten und Tastatureingaben an seinen Urheber sendet. Daher sollte beim Download einer der so zahlreich angebotenen Gratis-Softwares höchste Vorsicht walten. Es gilt nicht nur, die im Verlauf der Installation dargebotenen Optionen sorgfältig zu prüfen und nicht benötigte Zusatzfeatures zu deaktivieren, sondern auch schon vor dem Download darauf zu achten, aus welcher Quelle die Software stammt.

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Recruiting mit Spassfaktor

Kann ein spassbetontes Event die geeignete Plattform sein, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren? Und ob. Natürlich nicht immer und nicht überall. Doch in zahlreichen Branchen bietet gerade ein klug organisiertes Event die Möglichkeit, passende Bewerber auf eine ganz neue, wesentlich sachbezogenere Weise und dennoch mit viel Spass kennenzulernen. So wird beispielsweise in zahlreichen Beiträgen auf Business24.ch erörtert, warum altbackene Vorgehensweisen im Recruiting von Fachkräften nicht mehr zeitgemäss und im Verhältnis zum Ergebnis viel zu aufwendig sind. An zielführenden Vorschlägen mangelt es meist. Hier folgt ein solcher.

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Das Kombizimmer: In ein und demselben Raum schlafen und arbeiten

Wohn- und Arbeitsräume werden knapp, vor allem in Grossstädten. Die Immobilienpreise steigen entsprechend. Gerade für junge Selbstständige wird da ein eigenes Büro zum Luxusartikel, der ein tiefes Loch in die Betriebskostenkasse schlägt. Auch wenn es inzwischen kreative Lösungen wie geteilte Büroräume gibt: Manchmal braucht man eben doch einen ruhigen Raum, in dem sich alleine und konzentriert arbeiten lässt. Gleiches gilt für den, der häufig Arbeit mit nach Hause bringt, statt den Abend im Bürogebäude zu verbringen. Doch wohin mit dem Home-Office?

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