Ein Businessmodell gegen die Verschwendung

Es ist nicht nur aus ökologischer Sicht problematisch. Auch volkswirtschaftlich und sozial gesehen ist die enorme Lebensmittelverschwendung in der Schweiz eine Katastrophe. Ein Drittel aller in der Schweiz gekauften Lebensmittel landet nicht auf dem Teller, sondern irgendwann im Müll. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer fragen sich jedoch, ob diese Verschwendung wirklich nötig ist.

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Uber gerichtlich aus Deutschland verbannt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Deutschland ist für Uber kein gutes Pflaster. Die Firma darf über ihren Dienst Uber Pop keine Fahrten mehr vermitteln, entschied Mitte März das Landgericht Frankfurt. Als problematisch sah das Gericht dann, dass Uber Fahrer vermittelte, die über keine behördliche Genehmigung verfügen. Geklagt hatte der deutsche Taxiverbund. Nach dem Urteilsspruch liess Uber durch einen Sprecher verlauten, dass man sich vorbehalte, in eine mögliche Berufung zu gehen. Ein Justizsprecher erklärte, das Urteil habe eine grundsätzliche Bedeutung, denn zum ersten Mal habe das Taxigewerbe in seiner Gesamtheit gegen den amerikanischen Dienstleister geklagt. Bisher ist Uber in den Grossstädten Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf aktiv und hat in allen Städten mit Gerichten und Behörden zu kämpfen.

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Werden Webseiten durch Social Media bald überflüssig?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kenner der Szene wagt eine provokante Prognose zur Zukunft der Verlagswelt und gibt dabei gleichzeitig auch anderen Content-Anbietern Stoff zum Nachdenken. Auch wenn die These sehr überspitzt erscheint, regt sie zum Beobachten und Hinterfragen der aktuellen Entwicklungen an. Warum die Webseiten vor allem für Verlage ausgedient haben sollen, erklären wir in diesem Artikel und entwerfen zum Schluss ein alternatives Szenario. „Verlage, stampft eure Websites ein!“ So titelte Johnny Haeusler vor kurzem in der deutschen Ausgabe des Technologie-Magazins Wired im Zuge der Beitragserie „Digital ist besser“. Auch wenn in der Überschrift die Verlage angesprochen werden, bezieht der Blogger, Mediendesigner und Gründer des Online-Verlags Spreeblick seine weiteren Ausführungen generell auf Content-Anbieter.

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Headlines – So fangen Sie Ihre Leser ein!

Eine Faustregel besagt, dass 8 von 10 Personen die Überschrift eines Textes lesen, der ihnen vor die Augen kommt, danach aber nur 2 von 10 mit dem Text weitermachen. Man verliert also 6 von 10 Lesern nach der Überschrift! In Zeiten der Werbe- und Informationsüberflutung wird sich dieser Trend eher noch verstärken und darum dreht sich dieser Artikel um die Kunst der guten Überschrift.

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Baumwolle: Motor der Globalisierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wirtschaftliche Bedeutung der Baumwolle ist unumstritten. „King Cotton“ nannten die Konföderierten sie im US-amerikanischen Bürgerkrieg 1860/61. Die amerikanischen Südstaaten waren sich bewusst, in welchem Mass ihr Wohlstand auf der Baumwolle basierte. Weniger bekannt ist, dass auch Teile des Schweizer Bürgertums ihren Wohlstand ursprünglich dem „weissen Gold“ verdankten. In seinem aktuellen Buch „King Cotton“ erzählt der deutsche Historiker und Harvard-Wissenschaftler am Beispiel der Baumwolle die Geschichte des Kapitalismus und der Anfänge der Globalisierung. Der Autor betont in der Einleitung zu seinem Werk ausdrücklich, dass es ihm nicht um eine Dämonisierung oder eine Fundamentalkritik am Kapitalismus geht – im Gegenteil habe die globale Ökonomie von Anfang an auch eine „revolutionierende“ und „befreiende“ Kraft besessen. Baumwolle war über Jahrhunderte eine treibende Kraft für die Entwicklung industrieller Zentren und schliesslich einer modernen Industrie. Die Geschichte der globalen Baumwollwirtschaft wurde bei aller Brutalität zu einer Voraussetzung des Wohlstands in den industrialisierten Ländern.

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Zeitlose Firmenlogos und ihre Geschichte: Puma, Coca-Cola, Apple und Google

Wie entwirft man das perfekte Firmenlogo? Diese Frage stellt man sich heute oft. Der Bedarf hat mittlerweile ganze Unternehmensfelder wachsen lassen, von deren Expertise man sich einen Wettbewerbsvorteil erhofft. Viele Logos, die heute als Musterbeispiel für „das perfekte Logo“ angesehen werden, entstammen aber noch aus einer ganz anderen Zeit. Man wusste nichts von Firmenlogo-Profis. Streng genommen, wäre das auch schwer gewesen, denn das Wort „Logo“ war zumindest im deutschsprachigen Raum noch gar nicht bekannt.

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Einen guten Domainnamen finden – darauf sollten Sie achten

Für das SEO sind nicht nur der allgegenwärtigen PageRank, die Meta-Tags, die Keyworddichte und der konkrete Seiteninhalt wichtig. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit zwei weiteren und teilweise zusammenhängenden Seitenattributen, die für Suchmaschinen von Bedeutung sind. Wenn Sie mit Ihrer Webpräsenz eine konkrete Geschäftsidee verfolgen, die Sie durch Content-Marketing unterstützen möchten oder wenn Sie einfach ein spannendes Thema mit Ihrer Webpräsenz bekannt machen möchten, dann haben Sie vermutlich bereits eine klare Vorstellung für eine passende(n) URL/Domainname(n).

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Frontier Markets - Investment mit besonderen Chancen und Risiken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder kennt heute den Begriff „Schwellenländer“ oder das englische Pendant „Emerging Markets“. In der Regel werden damit die grossen Volkswirtschaften rund um den Globus bezeichnet, die an der Schwelle zum Industrieland stehen. Weniger bekannt ist jedoch die Bezeichnung „Frontier Markets“ oder „Grenzmärkte“. Worum es dabei geht und wie ein Investment in solchen Märkten zu beurteilen ist, erfahren Sie hier. Wenn von Schwellenländern die Rede, versteht man darunter im Allgemeinen die sogenannten BRICS-Staaten. BRICS steht dabei für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Sie repräsentieren etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung und fast ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung. Inzwischen wird auch anderen Ländern der Status eines Emerging Markets zuerkannt - Mexiko, Indonesien, der Iran, die Türkei und manchmal auch Saudi Arabien zählen dazu. Der Grund für diese Zusammenfassung ist einfach: Emerging Markets wiesen in der Vergangenheit ein besonders dynamisches Wirtschaftswachstum auf und boten aufgrund ihrer grossen und immer noch zunehmenden Bevölkerung auch für die Zukunft glänzende Wachstumsaussichten.

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Vorsicht! Nur für harte Hunde!

Wer war Ihr bester Chef? Lassen Sie mich raten: Ganz sicher war es kein Choleriker, Hektiker oder Erbsenzähler. Ich kenne Ihren besten Chef nicht, aber ich wette: Er oder sie war das Gegenteil. Nämlich souverän, gelassen, abgeklärt, cool. Ich wette weiter: Wenn der Stress die Schmerzgrenze überschritt und alle irre stressten, bewahrte er ruhig Blut. Wenn Sie ihm etwas zu sagen hatten, reagierte er nicht wie der übliche Vorgesetzte mit dem verbalen Kniesehnenreflex. Warum können das nur so wenige Chefs?

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Raus aus dem konventionellen Arbeitsleben! Interview mit der digitalen Nomadin Felicia Hargarten

Digitales Nomadentum hat für immer mehr Menschen einen besonderen Reiz. Was macht diesen Lebensstil, bei dem Arbeiten und Reisen miteinander verbunden werden, so attraktiv und wie lässt er sich konkret umsetzen? Hierzu führten wir ein interessantes Interview mit Felicia Hargarten, die den Backpacking & Adventure Travel Blog Travelicia führt sowie zusammen mit ihrem Freund Marcus Meurer die DNX Berlin & DNX GLOBAL organisiert.

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Eine nicht mehr wegzudenkende Dienststelle für den Schutz im Internet: die Schweizer MELANI

Viele Schweizer wissen nicht, dass die Sicherheit im Internet mittlerweile einen so hohen Stellenwert geniesst, dass, um diese gewährleisten zu können, eigens eine Dienststelle, MELANI (Melde- und Analysestelle Informationssicherung) genannt, gegründet wurde. In Zeiten, in denen sich Hacker als Schweizer Bundespolizei oder als Deutsches Bundesamt für Sicherheit ausgeben und praktisch jeden Tag neue Bedrohungen durch Trojaner und Viren auf uns zukommen, ist MELANI aus Schweizer Sicht eine Notwendigkeit geworden.

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think pink - Die sanfte Versuchung

Sie sind wahre Perlen. Tatkräftige, optimistische Menschen aller Hierarchieebenen, die auch bei schwerem Seegang in die Wanten klettern, mit wachem Blick erfolgskritische Prozesse überwachen und manchmal auch mit unorthodoxen Methoden sicherstellen, dass Ziele erreicht und drohende Gefahren abgewendet werden. Eines haben sie gemeinsam: Ihren Sinn für das Konkrete.

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Publireportagen

Am Anfang steht das Erstgespräch: Gründliche Vorbereitung entscheidet über Sieg oder Niederlage

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der potenzielle Kunde hat angebissen und Sie konnten einen Gesprächstermin vereinbaren? Sehr gut. Jetzt geht die Arbeit jedoch erst richtig los. Denn nur, wer die wirklichen Motive, Wünsche und Ziele seiner Kunden herausfindet und ihnen greifbare Anreize schafft, wird sie auch zum Abschluss bringen. Eine gute Vorbereitung ist daher kriegsentscheidend. Tragen Sie alle Informationen über das Unternehmen und Ihre Gesprächspartner zusammen, die Sie kriegen können. Entwickeln Sie eine Gesprächsstrategie inklusive Begrüssung, Gesprächseinstieg, Bedarfs- und Motivermittlung und – falls sich die Gelegenheit bietet – Angebotspräsentation, Einwandbehandlung, Preisverhandlungen sowie Abschlussphase.

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Der Technologiestandort Schweiz braucht ein wirtschaftsfreundliches Umfeld

Am Montag dieser Woche öffnete die IT-Messe Cebit ihre Pforten. Bis zum 20. März trifft sich in Hannover die globale ICT-Elite. Die Schweiz belegt auf der Cebit 2015 mehr Ausstellungsfläche als in allen vorhergehenden Jahren und präsentiert sich damit als ein moderner Hightech-Standort. ICT ist die Abkürzung für Informations-, Computer- und Kommunikationstechnologien, die den Alltag und das Wirtschaftsleben immer stärker prägen. In der Aussen- und oft auch in der Selbstwahrnehmung der Schweiz stehen bisher vor allem deren traditionelle Industrien im Vordergrund, die im internationalen Vergleich in vielen Bereichen führend sind.

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Hacker greifen das mTAN-Verfahren an – Ist Onlinebanking noch sicher?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viren und Trojaner setzen Computernutzern ganz schön zu. Je nachdem, welche Schadsoftware man sich eingefangen hat, ist der Rechner noch funktionsfähig oder aber vollständig ausgeschaltet. Zu den besorgniserregendsten Momenten, in denen der Rechner die Meldung „Virenbefall“ geben kann, zählt das Onlinebanking. Hierbei werden die Log-in-Daten des Nutzers und die TAN-Nummern, mit denen man Transaktionen bestätigt, über das Internet verschickt. Es liegt auf der Hand, dass der unbefugte Zugriff auf die Daten durch Hacker dem Nutzer grossen Schaden zufügen kann. Im schlimmsten Fall können sich die Eindringlinge quasi per Knopfdruck des Bankkontos bemächtigen. Per Überweisung transferieren die Hacker Geld auf ein Fremdkonto, dessen Besitzer nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick – ausfindig gemacht werden kann. Insbesondere in letzter Zeit haben Hacker bereits mehrfach erfolgreich das mTAN-Verfahren angegriffen. Onlinebanking-Kunden im deutschsprachigen Raum sind verunsichert.

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B24 Wochenrückblick – wirtschaftliche Folgen der Franken-Stärke und die Gefahr des „Graccidents“

Das beherrschende Wirtschaftsthema in der Schweiz war auch in der vergangenen Woche der starke Franken, der inzwischen auch im Bundesrat ein Thema ist. Am vergangenen Freitag beschäftigten sich die Parlamentarier mit insgesamt sieben dringlichen Interpellationen verschiedener Parteien zu diesem Thema.  In der Wirtschaft und seitens der Wirtschaftsforscher spielen Rezessionsbefürchtungen aufgrund der Franken-Stärke derzeit nur eine marginale Rolle. Als Gegengewicht erhält die Schweizer Wirtschaft derzeit positive Impulse durch den ebenfalls starken US-Dollar.

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