Was Manager und Unternehmer von Sylvester Stallone alias Rocky Balboa lernen können – Teil 2

Lektion 4: Die Grösse spielt keine Rolle! Der Kampf zwischen Ivan Drago und Rocky im vierten Teil spielt ein wenig auf die biblische Geschichte von David und Goliath an. Drago ist einen Kopf grösser und 30 Kilogramm schwerer als Rocky. Aber dieser trifft trotzdem immer wieder den Kopf des Gegners und schlägt ihn schliesslich nieder.  Viele Manager arbeiten in kleinen Unternehmen und müssen ständig gegen die grossen Konzerne mit ihren gewaltigen Ressourcen ankämpfen. Aber wenn Sie den unbedingten Willen zu siegen haben, finden Sie auch Ihren Weg. Rockys Trainer Mickey sagt in einer Szene, Boxen passiert zu 90 Prozent im Kopf. Sie müssen lernen, die Konkurrenz zu überlisten: mit Ihren Fähigkeiten, mit Schnelligkeit und mit Zielstrebigkeit.

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Was Manager und Unternehmer von Rocky Balboa lernen können – Teil 1

Die meisten unserer Leser werden die Geschichte bzw. die Filme über den Boxer Rocky Balboa kennen. 1976 kam der erste Teil in die Kinos, 2006 der sechste und letzte. In diesen drei Jahrzehnten wurde Rocky einer der bekanntesten Charaktere in der Geschichte des Films und sein Darsteller Sylvester Stallone zum Superstar.  Sylvester „Sly“ Stallone (geb. 1946) machte seine ersten Gehversuche als Schauspieler bereits in der Grundschule, obwohl seine Lehrer ihm davon abrieten. Grund dafür war sein bis heute seltsam anmutender Gesichtsausdruck. Stallone kam per Zangengeburt auf die Welt und erlitt dadurch eine Muskellähmung, mit der er besonders in jungen Jahren sehr zu kämpfen hatte. Er liess sich aber nicht beirren. Während seiner weiteren Ausbildung lernte er u.a. auch am American College of Switzerland (ACS) in Leysin (Kanton Waadt).

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Der b24-Wochenrückblick: Vertrauen in die Schweizer Wirtschaftskraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Befürchtungen, dass die Schweizer Wirtschaft aufgrund des starken Frankens schrumpfen könnte, sind bis auf weiteres offenbar vom Tisch. Nach der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat nun auch die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich eine aktuelle Konjunkturprognose abgegeben. Statt des ursprünglich angenommenen negativen Trends erwarten die Wirtschaftsforscher für das Gesamtjahr 2015 nun einen leichten Zuwachs. Die SNB hat in ihrem Geschäftsbericht 2014 Zahlen vorgelegt, die belegen, dass die Kosten für die Erhaltung des Mindestwechselkurses zuletzt in keiner vertretbaren Relation zu dessen Nutzen für die Schweizer Wirtschaft standen. Finanz-Experten und kommerzielle Anleger rechnen damit, dass der schwache Euro nicht zum Dauerzustand wird. Die Schweizer Uhrenindustrie präsentierte sich auf der Baselworld investitionsfreudig und trotz des Franken-Hochs verhalten optimistisch. Auch bei den Inflationsprognosen könnte es in absehbarer Zeit Veränderungen geben: Der Konflikt im Jemen treibt den Ölpreis in die Höhe.

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Bitte Lächeln!

Heute geht es ums Lächeln und die Erkenntnisse einer Forschungsgruppe. ** Nicht nur lächeln wir häufig, sondern wir tun es auch aus verschiedenen Gründen oder gar zweckorientiert. Wir lächeln automatisch bzw. unbewusst, wenn wir uns freuen, können es aber aus Höflichkeit  anwenden oder um negative Gefühle zu maskieren.  Die besagte Forschungsgruppe wollte dem Lächeln nun auf den Grund gehen und hat 19 verschiedene Lächeln „erarbeitet“, welche sie den Probanden auf Videos gezeigt hat. Hätten Sie gedacht, dass man so viele Arten davon im Labor produzieren kann?

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Online-Texte: Mehr Inhalt mit weniger Worten (Teil 2)

Zeit ist heute ein wertvolles Gut. Und weil das so ist, müssen Informationen übersichtlich, kurz und prägnant sein. So zu schreiben, gilt mehr und mehr als verlorene Kunst, und darum verfasste die Bloggerin des bekannten Analytic-Software-Anbieters MOZ, Isla McKetta, unlängst einen Text zu diesem Thema. Sie gibt fünf praktische Tipps an die Hand, von denen drei im ersten Teil der Serie beschrieben wurden – hier nun der zweite Teil.

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Online-Texte: Mehr Inhalt mit weniger Worten (Teil 1)

Leser lesen im (mobilen) Online-Zeitalter immer kleinere Portionen von dem, was Ihnen an Informationen angeboten wird. Das Medium Internet zwinge die Schreiber nicht mehr zu durchdachten und kompakten Beschreibungen, sondern gibt Redundanz und Ausuferung freie Bahn, lautet eine Analyse des Problems. Wo die äusseren Umstände nicht zum Guten zwingen, benötigt man Problembewusstsein und Disziplin. Hier möchten wir ansetzen und haben zum Thema „Mehr Inhalt mit weniger Worten“ einen interessanten Text von Isla McKetta (MOZ-Blog) gefunden, der in diesem und dem nächsten Artikel vollständig aus dem Englischen übersetzt wurde.

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Warum ein etablierter Markenname so wertvoll ist

Markenwert ist im Internet-Zeitalter heiss begehrt. Nicht selten wird viel Geld bezahlt, um von der Bekanntheit eines Unternehmens und der gedanklichen Assoziation zu profitieren, die es – oder vielmehr dessen Markenname – im Bewusstsein der Bevölkerung herstellt. Ein erfolgreich etablierter Markenname wirkt sich positiv auf die Kaufentscheidung aus und ermöglicht es, für das gleiche Produkt einen höheren Preis zu verlangen. Warum es sich lohnt, eine Marke zu sein, beleuchten wir in diesem Artikel näher.

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Mit der richtigen Content-Abteilung auf Erfolgskurs

Wer eine langfristig angelegte Content-Strategie plant, braucht für deren erfolgreiche Umsetzung ein kompetentes Content-Team. Wie stellt man eine solche Abteilung nun zusammen? Welche Positionen und Aufgabengebiete gibt es überhaupt? In diesem Artikel geben wir die Antworten darauf und orientieren uns an einer Ausarbeitungen des Content Marketing Instituts. Im nächsten Artikel gleichen wir sie dann mit unseren eigenen Erfahrungen im Content-Marketing ab.

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LO & LEDUC und CARROUSEL spielen am Tag der Milch gross auf

Auch die beiden populären Schweizer Bands feiern am 18. April in St. Gallen die Milch.

Die beiden Berner Star-Rapper LO & LEDUC und die Westschweizer Durchstarter CARROUSEL spielen am 18. April gross auf – ab 13.00 Uhr vor der Tonhalle in St. Gallen. Swissmilk feiert mit den beiden Acts die Milch so sprachübergreifend wie noch nie. Unmittelbar vor den Konzerten küren Schwingerkönig Nöldi Forrer und Swissmilk die drei kreativsten Schulklassen der Schweiz. Das Online-Voting des beliebten Plakatwettbewerbs startet morgen auf swissmilk.ch.

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Junckers Investitionsprogramm - realistisch oder Blase?

Die Europäische Zentralbank EZB hat Anfang März mit ihrem angekündigten Anleihe-Aufkaufprogramm begonnen. Es soll noch mehr Geld in die Wirtschaft im Euro-Raum spülen, um Kreditvergaben zu erleichtern und Investitionen möglich zu machen. Fast zeitgleich haben die EU-Staaten den Weg für die Wachstumsinitiative von EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker freigemacht. Es soll in den nächsten Jahren für zusätzliche Investitionen in Höhe von 315 Mrd. Euro in Europa sorgen. Die Initiative ist ein Prestige-Projekt des neuen EU-Kommissionspräsidenten, das dieser bereits kurz nach seinem Amtsantritt im Herbst letzten Jahres in Gang gesetzt hatte. Zu diesem Zweck wird ein spezieller „Europäischer Fonds für Strategische Investitionen“ - kurz EFSI - eingerichtet, der quasi als Initialzündung für das geplante Investitionsvolumen dienen soll.

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Stiftungsland Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Stiftungen sind in der Schweiz beliebt. Die Schweiz ist ein eigentliches Stiftungsland. Viele Stiftungen werden durch Verfügungen von Todes wegen errichtet und sind ein juristisches Denkmal des Erblassers. Das Stiftungswesen in der Schweiz hat eine sehr lange Tradition. Neben den frühen kirchlichen Stiftungen entstanden die ersten karitativen Stiftungen weltlichen Rechts bereits im Mittelalter, welche die Tradition unserer heutigen modernen Stiftungen begründeten. Das heute gültige Stiftungsrecht stützt sich zu einem grossen Teil immer noch auf das 1907 verabschiedete Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) ab. Es ist, von partiellen Revisionen abgesehen, bis heute im Wesentlichen unverändert geblieben. Aufgrund dieser günstigen rechtlichen Voraussetzungen ist das Stiftungsrecht der Schweiz für ausländische Stifter heute noch interessant. Mithin sind sie auch ein wichtiger Grund dafür, dass in einem wirtschaftlich prosperierenden und politisch stabilen Umfeld die Zahl der klassischen Stiftungen laufend zugenommen hat.

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Von der Frage danach profitieren: So gehen professionelle Kandidatenfeedbacks im Recruiting

Wie können Arbeitgeber Feedbacksituationen im Recruiting proaktiv und mit angemessenem Aufwand gestalten, um von der positiven Wirkung auf das Arbeitgeberimage (Feedback an Bewerber) und von den Informationsvorteilen (Feedback von Bewerbern) zu profitieren? Lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag. Na, wie ist es gelaufen? Wie war´s? Solche Fragen hört man häufig nach einem Vorstellungstermin. Bewerber hören sie von Freunden und Familie. Aber auch Recruiter und Personalentscheider werden von Kollegen und Vorgesetzten gefragt, wenn sie nach solchen Terminen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

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Publireportagen

Liquiditätssicherung: überlebenswichtig für jede Firma

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 14.000 Konkursverfahren eröffnet. Gläubigern entsteht dadurch ein wirtschaftlicher Schaden von rund zwei Milliarden Franken, zahlreiche wirtschaftliche Existenzen werden vernichtet. Eine der wesentlichen Auslöser für einen Konkurs ist fehlende Zahlungsfähigkeit oder Illiquidität. Gerade junge Unternehmen und Firmen, die stark wachsen, haben oft Probleme mit der Liquidität. Häufig genug fehlt ein ausreichender Überblick über die zu erwartenden Zahlungsein- und -ausgänge, das Liquiditätsmanagement ist unzureichend. Mancher Konkurs liesse sich mit guter Planung, der richtigen Finanzierung und rechtzeitiger Gegensteuerung vermeiden.

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„Content Marketing richtig gemacht“ – ein Leitfaden für erfolgreiche Marketer

Das Content Marketing hat einen kontinuierlichen Wandel vollzogen. Anfangs gesellten sich zu den Kerndisziplinen mehr und mehr Unterdisziplinen hinzu, die das Feld relativ weit und auch unübersichtlich gemacht haben. Nun konzentrieren sich Content-Marketer verstärkt darauf, eine gesunde Ordnung wiederherzustellen. Der Fokus liegt nicht mehr allein auf den passenden Content-Marketing-Massnahmen, sondern auf der passenden Content-Marketing-Strategie.

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Bürokrankheit Mausarm: so beugen Sie vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arme eines durchschnittlichen Arbeitnehmers müssen heutzutage keine Höchstleistungen mehr vollbringen. Dennoch sind sie oft von Beschwerden heimgesucht. Schon seit Jahren warnen Orthopäden und Physiotherapeuten vor den Langzeitfolgen von mangelnder Ergonomie und Fehlhaltungen am Schreibtisch. Der sogenannte Mausarm oder Mausellenbogen gehört mittlerweile zu den Volksleiden. Immer häufiger führt er schon bei jungen Menschen zu Krankmeldungen oder sogar zur Berufsunfähigkeit. Doch wo entstehen die Schmerzen, und was lässt sich dagegen tun? An Empfehlungen für das richtige Sitzen und Arbeiten am PC mangelt es nicht. Nahezu jeder Schreibtischarbeiter weiss zumindest theoretisch, worauf es dabei ankommt. Trotzdem hapert es allenthalben bei der Umsetzung. Denn die richtige Hardware ist nicht alles: Ein ergonomisch eingerichteter und ausgestatteter Schreibtisch ermöglicht zwar das körperschonende Sitzen und Arbeiten, aber selbst perfekte Ergonomie kann schädliche Bewegungsmuster und falsche Gewohnheiten nicht verhindern. Hierbei ist der Mensch gefragt – und das bedeutet sowohl mehr Aufklärung und Schulung von Seiten des Arbeitgebers als auch eine höhere Eigenverantwortung der Beschäftigten.

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