Sind Mini-Smartphones eine sinnvolle Alternative zu grossen Mobiltelefonen?

Smartphones sind in der alltäglichen Kommunikation heute allgegenwärtig. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Geräte immer leistungsfähiger, funktionaler und schneller werden. Zugleich aber auch immer grösser. Was aber tun, wenn man nicht gewillt oder in der Lage ist, ein grosses Mobiltelefon zu nutzen? Ebenfalls auf aktueller Technik basierende, dafür aber wesentliche kleinere Smartphones sind die Antwort der Technikhersteller, die zunehmend Mini-Varianten anbieten. Ob eine geringere Grösse tatsächlich der einzige Unterschied zwischen Normal- und Kompaktausgabe ist oder noch weitere Einsparungen vorgenommen wurden, haben wir für Sie herausgefunden.

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Volksinitiative gegen die „Hochpreisinsel Schweiz“

Die Schweiz gilt traditionell als eine „Hochpreisinsel“ – importierte Waren kosten oft mehr als doppelt so viel wie in ihren Herkunftsländern. Sowohl die Konsumenten als auch die Schweizer Wirtschaft leiden unter der Kaufkraftabschöpfung durch überhöhte Preise. Eine Volksinitiative soll auf beiden Seiten für Entlastung sorgen. Hinter der geplanten Initiative stehen Verbraucherschutzorganisationen aus allen Landesteilen, der Gastronomieverband GastroSuisse sowie das KMU-Komitee für faire Importpreise. Die Initiatoren wünschen sich, dass auch der Detailhandel und die Industrie das Volksbegehren unterstützen.

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Technik, die begeistert: Die Medizin auf Fortschrittskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fortschritt in Diagnose und Therapie gehört zur Medizin wie das Huhn zum Ei. Medizin ohne Fortschritt ist schlichtweg nicht denkbar. Fast täglich erfahren wir von Neuerungen in der Medizin und regelmässig von revolutionären Entdeckungen, die noch vor einigen Jahren nicht denkbar gewesen wären. Mittlerweile hat die Technik einen Stand erreicht, der es ihr ermöglicht, binnen eines Tages zum Beispiel eine Knieplastik aus dem 3D-Drucker zu lassen. Dem modernen Bordcomputer in einem Flugzeug vergleichbar, erhält der Operateur einen detaillierten Plan, auf dem genau zu lesen steht, wie der Eingriff bei dem Patienten zu erfolgen hat; wo und wie zu schneiden, zu flicken und zu nähen ist. Wie bei einem neuen Kleidungsstück, dessen Vorlage ein ausgereifter Schnitt ist, übernimmt der Plan die Funktion einer Schablone. Ein Ausblick auf die Zukunft der Medizintechnik soll im Folgenden gewagt werden.

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Welche Folgen hat das Franken-Hoch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökonomen rechnen inzwischen nicht mehr mit einer Rezession wegen des starken Franken – trotzdem bleibt die Währungsbelastung für die Schweizer Wirtschaft hoch. Der Züricher Sozial- und Wirtschaftshistoriker Jakob Tanner betrachtet die Aufwertung des Franken als ein langfristiges Phänomen, das sich in der Schweizer Wirtschaft seit über 100 Jahren auswirkt. Am vergangenen Montag hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihenkaufprogramm gestartet, was – durch die europäischen Notenbanker durchaus intendiert – eine weitere Schwächung des Euro zur Folge hatte. Der Euro-Wechselkurs zum Franken ist im Lauf der Woche von 1.10 auf 1.05 CHF gefallen. Auch der US-Dollar und der Euro haben mit einem Wechselkurs von knapp 1,05 USD pro Euro derzeit nahezu Parität erreicht. Ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar – die Exportwirtschaft der Euro-Zone dürfte davon in hohem Masse profitieren.

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Was bedeutet der automatische Informationsaustausch für die Schweiz?

Der Bundesrat hat am 19. November 2014 der Teilnahme der Schweiz an der multilateralen Vereinbarung über den automatischen Informationsaustauch in Steuersachen zugestimmt. Diese von der OECD in Anlehnung an das amerikanische FATCA Modell 1 entwickelte Vereinbarung, die grenzüberschreitende Steuerhinterziehung verhindern soll, wird massgebend für die künftige Einführung des grenzüberschreitenden automatischen Informationsaustauschs sein.

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Wie Sie Ihre Mitarbeiter während des Umzugs Ihres Unternehmens bei Laune halten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wagen den entscheidenden Schritt und siedeln sich mit Ihrem Unternehmen in einer ganz neuen Region an? Dann sind Ihre Mitarbeiter ab sofort gefordert und unter Umständen sogar aufgerufen, Ihren Wohnort zu wechseln und sich in der neuen Region einzufinden. Sie sind in einem solchen Fall gut beraten, neben allen organisatorischen Fragen, die Ihren gewerblichen Umzug betreffen, auch Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern nachzukommen. Nur dann gewährleisten Sie, dass sich Ihre Angestellten in der neuen Umgebung zu Hause fühlen. Es liegt auf der Hand, dass die Belastung, der Ihre Mitarbeiter ausgesetzt sind, steigt, sobald der Umzug der Firma auch mit einem privaten Umzug in Verbindung steht. In diesem Film ist ihr organisatorisches Geschick besonders vonnöten.

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Aktenschränke: Wichtiges sicher archiviert

Das papierlose Büro? Bleibt wohl noch lange ein (Wunsch-)Traum. In nahezu jedem Unternehmen gibt es eine mehr oder minder grosse Menge wichtiger Unterlagen, die sauber abgeheftet und registriert in Ordnern und Heftern auf eine sachgemässe und sichere Aufbewahrung warten. Neben dem offenen Regal sind es vor allem verschliessbare Aktenschränke aus Holzverbundstoffen oder Stahlblech, die eine komfortable und sichere Aufbewahrung von Dokumenten möglich machen.

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9 Schritte, um morgens früher aus dem Bett zu kommen

Vor einiger Zeit war ich total frustriert, denn jahrelang versuche ich nun schon, fit und ausgeruht in den Tag zu starten und bekomme es einfach nicht hin. Ja, ich gehe oft zu spät ins Bett, weil ich immer noch etwas reinpacken will. Muss ich das denn dann aufgeben? Wird das helfen? Kann man denn überhaupt ein Frühaufsteher werden, wenn man eigentlich ein "Late-Night-Worker" war und ist??

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Heben Sie Schätze aus Alt-Content! Reid Bandremer gibt strategische Tipps, um sie zu finden

Die Nutzung von Alt-Content kann sehr lohnend sein. Aber sie ist auch zeitintensiv, und das vor allem dann, wenn sich bereits eine grosse Anzahl von Beiträgen angesammelt hat. In diesem Artikel finden Sie eine strategische Hinweise zur Entscheidungsfindung und einen Überblick über verschiedene Handlungsoptionen, vorgeschlagen vom SEO-Profi Reid Bandremer.

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Trojaner verstecken sich hinter Bildchen, flotten Sprüchen und Online-Rechnungen

Jetzt hört der Spass aber langsam auf! Programmier und Vertreiber von Schadsoftware verwenden heutzutage scheinbar beinahe alles, was das Internet an Vorzügen aufzuweisen hat, für ihre kriminellen Machenschaften. Fälschungen von Rechnungen und amtlichen Dokumenten werden mit Trojanern versehen, witzige Bilder und kesse Sprüche, die eigentlich den Morgen versüssen sollen, erweisen sich als Verbreiter von Schadprogrammen, und sogar so manches Spiel oder Video bringt am Computer oder Smartphone nicht nur Spass, sondern auch viele Probleme mit sich.

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LATTESSO BLACK: Schweizer Innovation im Kühlregal

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]LATTESSO-Erfinder Erich Kienle beweist seine Spürnase für Trends und unterstreicht seine Pionierrolle auf dem Kaffee-Markt: Er lanciert den ersten «Black Coffee To Go» ohne Milch. Damit füllt er eine Marktlücke und befriedigt oft gehörte Kundenbedürfnisse. Im LATTESSO BLACK stecken viel Power, aber wenig Kalorien. So sorgt der mit 188 Milligramm Koffein «getunte» Muntermacher für natürliche Energie gegen Konzentrationstiefs und Müdigkeit und stillt den Durst nach purem Kaffee. LATTESSO BLACK ist ab kommender Woche im Schweizer Handel erhältlich. Erich Kienle, geschäftsführender Gesellschafter der Innoprax AG, setzt erneut Massstäbe im hart umkämpften Markt der kalten Kaffeegetränke: Als Erster will er mit schwarzem Kaffee in der Convenience-Verpackung die Kühlregale erobern. Dies aus gutem Grund, wie Kienle präzisiert: «In der Schweiz geniesst eine Mehrheit den Kaffee am liebsten schwarz. In der West- und Südschweiz sind es gar über 70 Prozent.» Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaffeegetränken setzt er auch mit seinem neuesten Coup auf Qualität, Natürlichkeit und Authentizität.

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Supply Chain Management - die Optimierung von Lieferketten

In der klassischen Betriebswirtschaftslehre steht die Betrachtung von Unternehmen im Vordergrund. Es geht dabei um die möglichst effiziente und zielorientierte Gestaltung der Organisation und Prozesse innerhalb einer Firma. In den letzten Jahren hat eine andere Betrachtungsweise oder Philosophie an Bedeutung gewonnen - die des Supply Chain Managements. Sie löst sich von der rein unternehmensbezogenen Analyse und beschäftigt sich mit der Optimierung von Liefer- und Wertschöpfungsketten - „Supply Chains“ - über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Büroarbeit: Sitzbeschwerden mit ergonomischen Kissen vermeiden

Zahlreiche Jobs in der Schweiz und auf der ganzen Welt werden mittlerweile im Sitzen durchgeführt. Dabei ist die sitzende Haltung für den menschlichen Körper keinesfalls gesund. Gerade wer den halben Tag oder sogar noch länger sitzt, sollte sich mit negativen Nebeneffekten auseinandersetzen. Diese können nämlich durchaus über Nacht auftreten. Hämorrhoiden gehören sicherlich zu den unangenehmsten, aber auch Schmerzen im Nacken, der Lendenwirbelsäule oder allgemeine Verspannungen sind keine Seltenheit.

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Der Trend in der Schweiz geht zur Nachhaltigkeit: Konsumenten fordern Umdenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut Untersuchung mehrerer Kooperationspartner unterschiedlicher Branchen – Center for Corporate Responsibility and Sustainability der Universität Zürich, Züricher Kantonalbank, WWF Schweiz – interessieren sich Schweizer Bürger bei ihrem Konsumverhalten immer stärker für das Thema Nachhaltigkeit. Deutlich ablesbar ist dies an den gestiegenen Verkaufszahlen von zum Beispiel Hybridfahrzeugen, energiesparenden Geräten für den alltäglichen Gebrauch sowie an dem Bedarf von Produkten aus Biolandwirtschaft und an Strom aus regenerativen Energiequellen. Die Kehrseite dieses an sich ehrenwerten Ansinnens ist, dass durch den Anstieg des Wohlstandes in der Schweiz und, damit verbundenen, dem steigenden Lebenstandard (Wohnen, Essen, Freizeit) sich die positiven Auswirkungen auf die Umwelt wieder ins Gegenteil verkehrt werden könnten.

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Steve Wozniak: "Die Apple Watch könnte die gleiche Revolution auslösen wie damals der Apple II"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. März 2015 hat das worldwebforum zum dritten Mal in Zürich stattgefunden. An der komplett ausverkauften Konferenz zum Thema "Digitale Transformation & Leadership" sprachen hochrangige nationale und internationale Experten über den digitalen Wandel und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft. Zudem wurden auf der Konferenz auch der "Best of Swiss Facebook Award" und der "Best of Swiss Twitter Award" verliehen. Das Interesse am worldwebforum 2015 war enorm gross und die Konferenz komplett ausverkauft. Vor über 550 Gästen – davon mehr als 70% auf C-Level – sprach Steve Wozniak über seine persönliche Vision von Technologie und deren Einfluss auf das Unternehmertum.

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Leadership: In die Zukunft führen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Damals war es schon so: im Schulhof, auf dem Sportplatz und im Musikverein. Bei den Pfadfindern, Ministranten, auf Zeltfesten und in der Disco. Alles drehte sich um diese geborenen Leader-Typen: Burschen und Mädchen von gewinnender Art, mit einer starken persönlichen Präsenz und herausragenden Fähigkeiten – wie geschaffen für Führungsaufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik. Die Fähigkeit zu führen gehört heute zu den gefragtesten Qualitäten überhaupt. Entsprechend ambitioniert verläuft die Suche nach den talentiertesten Köpfen, entsprechend engagiert die Bemühung zur Veredelung dieser Rohdiamanten in Aus- und Weiterbildung und laufendem Training.

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Der Business24 Wochenrückblick – zwei Abstimmungsniederlagen, leere Kassen in Athen

Am vergangenen Sonntag waren die Schweizer wieder dazu aufgerufen, über zwei Volksinitiativen abzustimmen. Die Initiatoren der Referenden haben offensichtlich sehr weit an den Vorstellungen der Stimmbürger vorbei geplant – angenommen wurde weder die Energiesteuer- noch die Familien-Initiative. Schweizer Medien spekulierten in der vergangenen Woche, welchen Kurs die Schweizerische Nationalbank (SNB) in ihrer Zinspolitik künftig einschlägt. Erwartet wird eine Steigerung der negativen Zinsen. Die Europäische Zentralbank (EZB) gab sich indessen optimistisch, dass die Euro-Staaten vom Anleihenkaufprogramm der EZB, das am heutigen Montag startet, sehr bald profitieren werden.

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