Wir loben die Schweiz als Rechtsstaat, haben das Gefühl, unsere Gerichte sind unabhängig, sehen mit Häme auf die Ungerechtigkeiten anderer Staaten und loben die Arbeit von Amnesty International.
Eine Analyse des Gerichtswesens Schweiz zeigt rasch Defizite und Reformbedarf.
Die Schweizer Industrie ist auf einem guten Weg zur vernetzten Wirtschaft. So beschäftigen sich knapp zwei von drei Firmen bereits mit der intelligenten Fabrik – oftmals im Beobachtungs- und Analysestadium, aber auch in Einzelprojekten.
Das ist das Ergebnis einer länderübergreifenden Studie der Unternehmensberatung Staufen AG. Für den Industrie 4.0-Index wurden im Sommer 2015 insgesamt 329 Industrieunternehmen in der Schweiz, Deutschland und China befragt. Aus der Schweiz stammen 50 der Teilnehmer.
Anfang September gab die staatliche Forschungsanstalt Agroscope für 2014 höhere landwirtschaftliche Einkommen bekannt. Jetzt schlägt das Pendel mit der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schätzung der landwirtschaftlichen Gesamtrechnung 2015 bereits wieder zurück.
Aufgrund der tieferen Erträge im Pflanzenbau sowie den schlechten Produzentenpreisen für Milch und Schweinefleisch werden in diesem Jahr ein tieferer Produktionswert (10.1 Mrd. Fr., -5.5%) und ein tieferes Sektoreinkommen der Landwirtschaft (2.9 Mrd. Fr., -11%) erwartet. Pro Bauernfamilie und Jahr sind dies umgerechnet im Schnitt Einbussen von ungefähr 5000 Franken.
Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist im starken Wachstum begriffen. Dies zeigt der World Payments Report (WPR) von Capgemini und der Royal Bank of Scotland (RBS).
Das Gesamtvolumen dieser Zahlungen wird 2014 voraussichtlich um 8,9 Prozent auf ein neues Allzeithoch von 389,7 Milliarden Transaktionen steigen und damit die Wachstumsrate von 7,6 Prozent aus dem Jahr 2013 deutlich übertreffen.
Wollen Sie leben, ohne frustriert zu sein?
Dann möchte ich folgende Fragen anknüpfen.
Warum bewerten Sie immer andere Menschen?
Warum vergleichen Sie sich immer mit anderen Menschen?
Warum sind Sie immer so neidisch auf andere Menschen?
Sie wollen doch glücklich sein – warum handeln Sie aber unterbewusst genau dagegen? Doch diese Fragen an Sie selbst und das unterbewusste Handeln bringen Sie nicht dorthin.
André Schneider, Vice-President Resources and Infrastructures EPFL und ehemaliger Direktor des WEF, wird als Hauptredner am Campaigning Summit Switzerland 2016 auftreten.
Der Kongress im März 2016 gliedert sich in drei Best Practice Referate zu den Themen «business campaigning», «political campaigning» und «Inspiration» (jeweils 20-minütige Talks). Abgerundet wird der Tag mit einem 40-minütigen Hauptreferat, das sich einem übergeordnete Thema widmet: 2016 übernimmt dies André Schneider.
Die NZZ-Titel können steigende Leserzahlen vorweisen. Dies geht aus der Studie MACH Basic 2015-2 der Wemf AG für Werbemedienforschung hervor. Die positive Entwicklung ist laut dem Geschäftsführer der NZZ AG ein Resultat der Fokussierung auf das Kerngeschäft Publizistik.
Entgegen dem Markttrend entwickeln sich die NZZ-Leserzahlen erfreulich. Die Wemf weist für die «Neue Zürcher Zeitung» 274'000 Leser aus. Das sind rund 14'000 mehr als im Vorjahr. Bei der «NZZ am Sonntag» steigt die Leserzahl im Jahresvergleich um 2000 auf 423'000 Leser.
Im 16. Jahr von Interbrands Best Global Brands heisst die Nummer 1 erneut Apple. Google verteidigt weiter seinen Rang zwei und Coca-Cola liegt auch in diesem Jahr auf Rang drei.
Der Gesamtwert aller 100 gelisteten Marken steigt gegenüber dem Vorjahr um 7,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 1,7 Billionen US-Dollar. Insgesamt wird das Ranking von deutschen und US-Marken dominiert. Trotz der Erschütterung des deutschen Automobilmarktes durch den Volkswagen-Skandal zeigen sich die deutschen Marken insgesamt stark.
Wenn ein Journalist mit einem Gesprächspartner zu tun hat, muss er dann sein Einverständnis für Zitate einholen? Die Sachlage ist nicht so eindeutig, wie sie scheint.
Im März 2015 übernahm „Le Matin Dimanche“ in gekürzter Form eine umfangreiche Recherche der „Weltwoche“ über die therapeutische Betreuung des Mörders der jungen Adeline M., die im Jahr 2013 während eines begleiteten Ausgangs getötet worden war. Während der Vorbereitung der Publikation unterhielt sich der Journalist des „Le Matin Dimanche“ mehrmals mit seinem Deutschschweizer Kollegen, um den Rahmen der Übernahme festzulegen und den Kontext des Artikels zu besprechen.
Für die Lebensversicherer ist die 2. Säule ein hochattraktives Geschäft: Im Jahr 2014 konnten sie mit der beruflichen Vorsorge 686 Millionen Franken Gewinn erwirtschaftet.
Damit sind in den letzten zehn Jahren fast 5 Milliarden Franken aus dieser Sozialversicherung in die Taschen der Versicherungskonzerne und ihrer Aktionäre und Manager geflossen. Das zeigt die neueste Analyse von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden.
Mehr als 500 Programmierer aus der ganzen Welt haben über 40 Stunden in ihre Tastaturen gehauen, um neue Software-Applikationen zu schreiben. Der Anlass: HackZurich - der grösste Hackathon Europas.
Eine Jury besetzt mit namhaften Vertretern aus IT Unternehmen und Start-Ups zeichnete dabei die besten Teams aus. Den Hauptpreis gewann das Team #nerdishbynature, welches eine App kreierte, die in der Nähe befindliche Personen bei Notfällen auch ohne Internetverbindung per Smartphone alamiert und mobilisiert. Gerade die ersten Minuten sind in medizinischen Notfallsituationen oft entscheidend. Mit der App werden mögliche Helfer in der Umgebung direkt zum Betroffenen geführt und über dessen persönliche Nothilfehinweise aufgeklärt, wie zum Beispiel, wo dieser seine Insulinspritzen aufbewahrt.
EduChefs.ch bietet in Kooperation mit der Veganen Gesellschaft Schweiz neu vegane Aus- und Weiterbildungen im gesamten DACH-Raum an.
Somit haben nun auch klassische Betriebe Zugang zu Know-how rund um vegane Produkte, vegane Menügestaltung und die Zubereitung von Allergiekost und können so noch besser auf die sich verändernden Kundenbedürfnisse eingehen.
Im Allgemeinen ist die Hitze eher schädlich für Akkus von Geräten wie Smartphones und Laptops. Sie kann jedoch auch dazu beitragen, die Lebensdauer der Batterien zu verlängern.
Das haben Forscher am California Institute of Technology (Caltech) festgestellt. Denn die richtige Erwärmung führt zur Rückbildung sogenannter Dendriten, die im Laufe der Zeit auf den Elektroden wachsen. Eben diese Filamente sind ein grosses Problem. Denn sie gefährden Haltbarkeit und Sicherheit gängiger Lithium-Ionen-Akkus und anderer Batteriearten.
2014 etablierten sich mit watson.ch und blickamabend.ch zwei neue Angebote auf dem Schweizer Online-Newsmarkt. Diese setzen dabei stark auf jugendliche User, mobile Nutzung und Social Media.
Erstmals wurden die beiden Angebote im Rahmen des Jahrbuchs „Qualität der Medien 2015“ bewertet. Die wissenschaftliche Analyse zeigt, dass die Qualität auf den Einstiegsseiten von watson.ch im Vergleich zur Onlinearena überdurchschnittlich gut ist.
Die britische Restaurantkette Turtle Bay, welche für ihr karibisches Essen bekannt ist, sieht sich nach einer eigenwilligen Marketing-Aktion mit einem Shitstorm empörter Web-User und Kunden konfrontiert.
Via Twitter hat das Unternehmen seine Fans zum Einsenden von Porträtfotos aufgerufen, um sich per Bildbearbeitung „rastafarisieren“ zu lassen.
Das umstrittene US-israelische Ad-Blocking-Start-up Shine lässt bei seinem ersten Kunden, dem Mobilfunk-Provider Digicel, dem Slogan "Ad Blocking is a Consumer Right. Full Stop." Taten folgen.
Mittels ausgeklügelter Filtertechnik des Unternehmens will der in der Karibik tätige Provider sämtliche Werbung aus dem mobilen Datentraffic ausfiltern - ein Frontalangriff auf die Werbeindustrie
Die in Basel ansässige Oettinger Davidoff AG und die in Hongkong börsennotierte Sparkle Roll Group Limited gaben heute den Abschluss eines Aktionärsbindungsvertrags («Sharholders Agreement») für ein Joint Venture bezüglich Davidoff Zigarren und Zigarren-Accessoires in China bekannt. Oettinger Davidoff AG hält 49,9 %, Sparkle Roll Group Limited 51,1% am Joint Venture.
Anfang dieses Jahres hatten beide Unternehmen bereits den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für ein Joint Venture angekündigt.
Im letzten Jahr ist die Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche um 3,8 Prozent gewachsen und damit schneller als der Rest der Schweizer Wirtschaft. Die Konsumenten gaben insgesamt 13 Milliarden Franken aus.
Da den Nutzern der Konsum von Inhalten deutlich wichtiger ist, als ihn zu besitzen, sind Plattformen, die Inhalte zusammenziehen, und Streaming-Modelle weiter auf dem Vormarsch. Dies und weitere Trends zeigt die Studie „Swiss Entertainment & Media Outlook 2015-2019“ von PwC Schweiz.