Samsung präsentiert neue Business-Displays

Auf der internationalen Fachmesse „Integrated Systems Europe“ (ISE) in Amsterdam stellt Samsung zwischen dem 9. und 12. Februar 2016 sein aktuelles Digital Signage und Display Solutions Portfolio vor. Unter dem Motto „Taking Innovation to the Next Level“ präsentiert das Unternehmen seine neuesten Displays, die speziell für den Business-Einsatz wie im Verkauf, in Hotels, Besprechungsräumen und ähnlichen Bereichen entwickelt wurden. An Samsungs bislang grösstem Messestand erleben Besucher beeindruckende Innovationen im Grossformat auf einer Gesamtfläche von 1'415 m².

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Philippe Gaydoul kürzt Chef-Löhne um 20 Prozent

Investor Philippe Gaydoul macht vor, dass es bei Lohnkürzungen auch mal „die da oben“ erwischen kann – und nicht immer die einfachen Angestellten. Auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat hat er die Löhne gekürzt, bestätigt er im Interview mit der „Handelszeitung“. Zur Höhe der Lohnkürzungen sagt Gaydoul: „Bei den Top-Positionen um 20 Prozent, beim Gros der Mitarbeitenden war das kein Thema, allerdings haben wir einzelne Stellen nicht mehr besetzt.“ Zur Gruppe gehören die Modelabel Navyboot und Jet Set.

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In Schweizer Firmenbilanzen haben sich gefährliche Blasen gebildet

In den Bilanzen von Schweizer SMI-Unternehmen haben sich gefährliche Blasen aufgebaut. So schlummern in ihnen mehr als 100 Milliarden Franken an Goodwill aus vergangen Zukäufen. Dieser Betrag ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Fachleute zeigen sich wegen dieser Entwicklung besorgt. „Alle paar Jahre bauen sich da Blasen auf“, so Peter Leibfried, Direktor des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing an der Uni St. Gallen. Ein hoher Goodwill in der Bilanz birgt das Risiko, dass sich nach einer Wertberichtigung der Gewinn schmälert oder dass sogar ein Verlust resultiert und der Aktienkurs leidet – wie zuletzt bei der Credit Suisse. Ein Goodwill-Abschreiber in der Höhe von 3,8 Milliarden Franken auf die 2000 gekaufte Investmentbank DLJ drückte die Grossbank im Jahr 2015 in die roten Zahlen.

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Postfinance lanciert weitere Bezahl-App

Postfinance lanciert eine Konkurrenz zur hauseigenen Bezahl-App Twint. Schon in „zwei bis drei Monaten“ werde die bestehende Postfinance-App für Android-Handys mit einer Funktion erweitert, die das Bezahlen mit der Postfinance Card ermögliche, so Postfinance-Manager David Kauer laut einem Bericht der „Handelszeitung“. In Unterlagen von Postfinance ist von einer Einführung im laufenden Jahr die Rede. Die App soll nur für Android-Telefone verfügbar sein, da sie – wie kontaktlose Kreditkarten – den NFC-Standard verwendet. Diesen sperrt iPhone-Hersteller Apple derzeit für Drittanbieter. Handys, auf denen die App installiert ist, sollen laut Postfinance genau gleich fürs Bezahlen verwendet werden können wie NFC-Karten: Ans Terminal halten, fertig.

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Globale Krisen verunsichern Schweizer Konsumenten

Angesichts der geopolitischen Bedrohung und der gesellschaftlichen Instabilität in Europa zeigen sich die Schweizer Verbraucher beunruhigt. 49 Prozent der befragten Schweizer fühlen sich von den weltweiten Krisen verunsichert und schränken ihren Konsum daher ein, bevor die nächste Rezession kommt. Mehr als die Hälfte der Befragten will grössere Anschaffungen vorerst nicht tätigen. Starke Marken, die Nutzen bringen, denen der Konsument vertraut und die ihn inspirieren, profitieren jedoch von der Unsicherheit der Menschen. 60 Prozent der Befragten gaben an, in unsicheren Zeiten vor allem die Marken zu kaufen, denen sie vertrauten und die ihnen wirklich nutzten.

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Datacenter live erleben: die TeleNetfair 2016  

Wer ein Datacenter betreiben will, braucht dazu fundiertes Fachwissen und ein perfekt synchronisiertes Zusammenspiel zwischen Betreiber, Planern und Lieferanten. Eine wunderbare Gelegenheit, sich diesem komplexen Thema einmal live zu nähern, bietet die TeleNetfair 2016 in Luzern vom 6. bis 8. September. Die TeleNetfair 2016 bietet den Besuchern und Ausstellern mit dem Focusthema „forum - Datacenter live“ eine einmalige Plattform, den gesamten Umfang eines Datacenter-Projektes, sowie die direkten und indirekten Zusammenhänge "live" zu erleben, sich mit den Dienstleistern und Lieferanten persönlich auszutauschen und sich über neue Entwicklungen und Trends zu informieren.

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Schwachstelle entdeckt: Hacking über Schriftart möglich

Hacker sind schon über viele Wege gekommen: Spam-E-Mails, Phishing-Webseiten, sogar die SSL-Verschlüsselung ist vor ihnen nicht sicher. Aber eine Schriftart? Was kann es Harmloseres geben? Ciscos Security-Sparte Talos hat mehrere Schwachstellen in der Bibliothek „Libgraphite“ entdeckt, die der Darstellung von TrueType-Schriften dient. Diese kommt in bekannten Anwendungen von Microsofts WordPad über OpenOffice bis hin zu Firefox zum Einsatz. Gerade über den Browser könnten Hacker das massiv ausnutzen. Denn es ist denkbar, mit einer geeignet präparierten Schriftart auf einem gekaperten Webserver beliebigen Code auf den Rechnern von Usern auszuführen.

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Projekt zur Steuerung von Handprothesen im Wallis

Das Institut Wirtschaftsinformatik der HES-SO Valais-Wallis hat am 8. und 9. Februar ein dreijähriges Projekt zur Entwicklung von Handprothesen lanciert. Das mit einem Budget von über CHF 950‘000 dotierte Projekt MEGANE PRO wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert. Die Leitung hat Dr. Henning Müller. Zu den Projektpartnern zählen das Universitätsspital von Zürich, das Forschungsinstitut IDIAP sowie die Universität La Sapienza in Rom.  „Für unser Team ist es eine grosse Ehre, ein solch bedeutendes Projekt leiten zu können. Für eine Fachhochschule ist es schwierig, ein vom SNF unterstütztes Projekt zugesprochen zu bekommen. MEGANE PRO ist erst das zweite Projekt des Typs Sinergia, das von einer Fachhochschule koordiniert wird, und das erste für die HES-SO“, so Henning Müller, Dozent am Institut Wirtschaftsinformatik.

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Spiele im Windows Store am meisten gefragt

Im vierten Quartal 2015 waren Games im Windows Store mit Abstand die bedeutendste Kategorie. Fast ein Drittel aller Downloads waren Spiele. Das geht aus einer von Microsoft im "Building Apps"-Blog veröffentlichten Analyse hervor. Dieser zufolge waren Spiele in diesem Zeitraum auch für 85 Prozent aller In-App-Käufe verantwortlich, womit sie auch wirtschaftlich wirklich ins Gewicht fallen.

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Der Nutzen virtueller Medien für Coachs

Egal in welchem Feld Sie als Coach tätig sind, Präsenz gibt Ihren Kunden/Kundinnen Sicherheit. Kompetenz zeichnet sich nicht länger nur durch fundiertes Wissen aus, sondern wird vor allem durch Präsenz und Selbstdarstellung übermittelt. Durch den technischen Fortschritt bringt Werbung für Ihre Dienstleistung neue Möglichkeiten, die ergriffen werden sollten, um am Ball zu bleiben. Viele Coachs bedienen sich daher, aus gutem Grund, virtueller Medien.

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Vorschläge zur Online-Kundengewinnung

Im digitalen Zeitalter ist es für Sie als Unternehmer besonders wichtig, sich über die Kundengewinnung im Internet Gedanken zu machen. Als weltweit grösster Marktplatz und Informationsplattform ist das Internet der Ort, wo Kunden auf Angebote warten und sich für Ihr Unternehmen gewinnen lassen. In der Xing-Gruppe „Kundengewinnung über das Internet“ erfahren Sie, auf welchen Wegen Sie Ihr Ziel erreichen und eine effektive Neukundengewinnung generieren können.

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Digitalradio gewinnt, UKW verliert in der Schweiz

Radio wird in der Schweiz fast zur Hälfte (49 Prozent) digital gehört. Der analoge UKW-Empfang verliert weiter an Terrain -  in allen Landesteilen und Altersklassen. Das zeigen die Ergebnisse der zweiten Befragung zur digitalen Radionutzung, die heute am „Atelier radiophonique romand“ (ARARO) präsentiert wurden. Seit Frühling 2015 erhebt die GfK Switzerland im Auftrag der Arbeitsgruppe „Digitale Migration“ (DigiMig) Zahlen zur digitalen Radionutzung in der Schweiz.

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