Petrobras-Skandal: Verdächtiger in Genf verhaftet

Der Industriemanager Fernando Migliaccio da Silva ist auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft (BA) letzte Woche in Genf verhaftet worden, als der Ex-Mitarbeiter des brasilianischen Odebrecht-Konzerns Bankkonten saldieren und Vermögenswerte ausser Landes schaffen wollte. Dies berichtet die „Handelszeitung“. Die BA bestätigt die Verhaftung eines brasilianischen Staatsbürgers „in Zusammenhang mit den Untersuchungen – Odebrecht und Petrobras – in der Schweiz“. Die Verhaftung sei erfolgt, nachdem der Brasilianer „für eine kurze Zeit“ in die Schweiz eingereist war. Die BA hat daraufhin Haftantrag gestellt und den Beschuldigten in Untersuchungshaft gesetzt.

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Schweizerische Bauwirtschaft stabilisiert sich

Nachdem im vergangenen Jahr deutliche Umsatzeinbussen zu verzeichnen waren, dürfte sich die Lage der Bauwirtschaft 2016 in der Schweiz wieder aufhellen. Dies geht aus dem Bauindex der Credit Suisse und des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hervor, der heute publiziert wurde. Der Bauindex startet mit einer Seitwärtsbewegung ins Jahr 2016 (-1 Punkt). Die erwarteten saisonbereinigten Umsätze für das 1. Quartal 2016 liegen damit im Bereich des Vorquartals (-0.4%). Dabei zeigen sich sowohl der Tief- (+0.6% zum Vorquartal) als auch der Hochbau (-1.4%) relativ stabil, wobei bei Letzterem das Minus aufgrund einer erneuten Abschwächung der Umsätze des Wirtschaftsbaus resultiert.

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App zeigt Infos zum aktuellen Rückruf von Mars & Co.

Der  mobile Produkt-Guide barcoo liefert Verbrauchern ab sofort Informationen zum aktuellen Rückruf von Mars, Snickers, Milky Way und Celebrations. Bei Scans der Strichcodes dieser Produkte mit dem Smartphone wird angezeigt, welche Haltbarkeitsdaten vom Rückruf betroffen sind. Weil ein Kunde Kunststoffteilchen in einem vom Unternehmen Mars produzierten Schokoriegel gefunden hatte, ruft der Hersteller bestimmte Chargen von Mars, Snickers, Milky Way und Celebrations zurück. Die dafür von Mars veröffentlichten Haltbarkeitsdaten hat barcoo kurzfristig in seine Datenbank eingepflegt.

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Personal Swiss: Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0

Die Keynote Speaker der Personal Swiss (12. - 13. April 2016) stehen fest. Neben Speakern wie dem Blogger Dr. Jochen Robes und dem Leiter Gesundheitswesen der Audi AG, Dr. Joachim Stork, gehört die Managerin Petra Jenner, ehemalige CEO von Microsoft Switzerland, zur Keynote-Speaker-Riege der 15. Personal Swiss. Über 300 Aussteller sowie rund 200 Programmbeiträge warten am 12. und 13. April auf die Besucher der Fachmesse für HRM, recruiting solutions, trainings to business und BGM. Jenner teilt am ersten Messetag Erfahrungsberichte aus der digitalen Transformation eines Unternehmens mit den Messebesuchern.

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Geldsorgen bereiten körperliche Schmerzen

Menschen in finanziell unsicherer Situation empfinden mehr körperliche Schmerzen als jene Personen, die ihre Finanzen abgesichert sehen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of Virginia. Die Studienergebnisse legen nahe, dass dieser Zusammenhang zumindest teilweise auf das Gefühl einer mangelnden Kontrolle über das eigene Leben zurückzuführen ist.

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Präsentationstechnik: Grossbildschirm toppt Leinwand

In Konferenzräumen oder Sitzungszimmern sind herkömmliche Leinwände respektive Beamer auf dem Rückzug. An ihre Stelle rücken Grossbildschirme, die bei normalem Tageslicht bedeutend besser abschneiden. Dank Full-HD-Qualität lässt sich ein gestochen scharfes Bild geniessen. Der praktisch geräuschlose Betrieb und das edle Design werten den Konferenzraum merklich auf. An der Decke aufgehängte Projektoren und sperrige Leinwände können einen schönen Raum verunstalten und die Installationskosten sind beträchtlich höher, als die Montage eines Screens an die Wand. Die TCO's sind günstiger, wenn man an die limitierte Brenndauer der Beamer-Lampen denkt.

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Wasserkraftwerk Gohlhaus geht in den Probebetrieb

Nach einer Bauzeit von knapp 14 Monaten ist das Wasserkraftwerk Gohlhaus ans Netz geschaltet worden. Zunächst läuft der Probebetrieb. Voraussichtlich nach einem Monat wird das Kraftwerk in den normalen Betrieb gehen. An der Kraftwerk Gohlhaus AG hält die BKW eine Mehrheit von 60 Prozent. Beteiligt sind zudem die Gemeinde Lützelflüh sowie Privatpersonen. Das neue Wasserkraftwerk befindet sich an der Emme in der Gemeinde Lützelflüh unterhalb der Gohlhausbrücke. Der Höhenunterschied von rund vier Metern wird für die Stromproduktion genutzt. Bei einer installierten Leistung von 425 kW können im Durchschnitt 2200 MWh Strom pro Jahr erzeugt und etwa 600 Haushalte versorgt werden. Der Strom wird ins BKW Netz eingespeist.

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Menschenähnlichste Roboter-Hand entwickelt

Forschern der University of Washington (UW) ist es gelungen, die bisher detaillierteste und menschenähnlichste Roboter-Hand zu entwickeln. Das biomimetische Modell ist mithilfe von 3D-Scans des Skeletts einer menschlichen Hand und 3D-Druck aus künstlichen Knochen hergestellt worden. Den Wissenschaftlern zufolge ist beim Festhalten eines Objektes ein eigenhändiges Bearbeiten möglich, ohne dass dafür ein taktiles Feedback notwendig ist.

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Starker Franken verzögert Nachfolgelösung

Was die Nachfolgeplanung angeht, stehen Familienunternehmen in der Schweiz vor spezifischen Herausforderungen. PwC Schweiz hat dazu vier Thesen herausgearbeitet: 1. Der starke Schweizer Franken verzögert die Nachfolgeplanung, 2. der kleine Binnenmarkt macht die Nachfolge an sich anspruchsvoller, 3. das Interesse der nächsten Generation ist geringer als in den Nachbarländern und 4. häufig fehlen transparente Leitlinien und Grundlagen innerhalb der Familie.

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Schweizer Spitalmarkt: So robust waren die Finanzen 2014

Das Schweizer Spitalwesen erneuert sich fortwährend. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass grosse Um- oder Neubauprojekte angekündigt werden. Doch wie gesund sind die Finanzen des Schweizer Spital- und Psychiatriemarktes? Um dies zu ermitteln, hat PwC in der Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2014“ zum vierten Mal in Folge die Jahresrechnungen von 28 Schweizer Akutspitälern und neu 9 Psychiatrien im Zeitraum von 2007 - 2014 untersucht und ausgewertet. Finanzielle Kennzahlen sind für Verantwortungs- und Entscheidungsträger von Spitälern zunehmend zentral, allen voran die EBITDA-Marge (für Eigentümer von Spitalimmobilien) bzw. EBITDAR-Marge (für Mieter von Spitalimmobilien) und im Zusammenhang mit Grossprojekten immer häufiger auch der Freie Cash Flow (Free Cash Flow). Als EBITDA- bzw. EBITDAR-Margenziel erachtet PwC bei Akutspitälern einen Richtwert von rund 10 % weiterhin als angemessen und langfristig sinnvoll.

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Schweizer Arbeitsmarkt gerät in Schieflage

Angesichts der Entwicklung des schweizerischen Arbeitsmarktes zeigt sich Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, besorgt. Laut den neusten Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamtes für Statistik ist eine deutliche Zunahme der Erwerbslosen in der Schweiz zu konstatieren. Insbesondere die Zunahme von erwerbslosen Jugendlichen und von erwerbslosen Arbeitnehmenden ab 50 Jahren ist besorgniserregend.

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Premium Netzwerk 2016 präsentiert sich auf neuer Landing-Page

Das Premium-Netzwerk, welches die Agentur belmedia GmbH zusammen mit der Firma Spitaleri News betreibt, bietet der Leserschaft tägliche spannende Themen, aber auch Unternehmen eine attraktive Plattform. Die neue Landing-Page www.premium-netzwerk.com zeigt das Premium-Netzwerk auf einen Blick. Das Premium-Netzwerk erzielt bereits 1 Million Unique Clients im Monat – am Computer, Tablet oder Smartphone! Damit können belmedia-Kunden jetzt erst recht durch Bannerbuchung und mehr auf den spannenden Themenportalen des Netzwerks profitieren.

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Motivation: Drohende Verluste wirken mehr als Gewinne

Drohende Strafen haben bei vielen Arbeitnehmern. eine grössere Wirkung als mögliche Belohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Pennsylvania. In einem Experiment wurden 281 Angestellten der dortigen Hochschule über drei Monate hinweg dazu aufgefordert, pro Tag mindestens 7.000 Schritte zu machen. Die Forscher setzten verschiedene Anreize. Die Teilnehmer einer Gruppe bekamen 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie das vorgegebene Ziel erreichten. Eine andere Gruppe erhielt hingegen pro Monat automatisch 42 Dollar, abzüglich 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie unter 7.000 Schritten blieben. Eine dritte Gruppe bekam überhaupt keinen monetären Anreiz.

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Publireportagen

Kampagne gegen die Unia-Diktatur

Das Überparteiliche Komitee „UNIA-Lohndumping-Initiative NEIN“ lanciert im Rahmen der Kampagne gegen die Lohndumping-Initiative ein Plakatsujet, das sich gegen die immer mächtiger werdende Gewerkschaft richtet. Seit einigen Wochen kämpfen der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) und der Baumeisterverband Zürich/Schaffhausen (BZS) im Namen des überparteilichen Komitees gegen die Lohndumping-Initiative der Gewerkschaft Unia. Dazu verwenden sie den Slogan „Zürcher Wirtschaft lahmlegen? – NEIN zur Lohndumping-Initiative“. Zwei Wochen vor der Abstimmung lancieren sie ein zusätzliches Sujet. Es ist on- und offline bis zum 28. Februar im ganzen Kanton zu sehen.

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Grosse Herausforderungen für Schweizer Asset Management

Das Asset Management in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen – und das trotz hoher Kompetenzzuschreibung, aussichtsreicher Marke und ansprechender Performance. So sind Selbstbewusstsein und Optimismus der Anbieter zwar stark ausgeprägt. Andererseits geht das Vertrauen der Investoren in die Branche zunehmend zurück. Zudem fehlen echte Alleinstellungsmerkmale/USP und das aktuelle Stärken-/Schwächen-Profil im Schweizer Asset Management entspricht nur eingeschränkt den Schlüsselerfordernissen der Branche.

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Top-Trends in der Talentsuche 2016

Der Talente-Trend-Bericht 2016 von Randstad Sourceright gibt eine umfassende Übersicht der 30 wichtigsten diesjährigen Trends bei der Talentsuche, die sich auch auf bestehende Mitarbeiter und ihre Unternehmen auswirken werden. Erstellt wurde der „2016 Talent Trends Report“ anhand der Rückmeldungen und Perspektiven von fast 400 Personalabteilungen, Talentsuchern und führenden Unternehmen aus mehr als 60 Ländern.

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Sonnenenergie lädt Wärmeboiler: EKZ starten Pilotprojekt

Die zunehmende Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz ist ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), die ETH Zürich und Landis+Gyr gehen diese Herausforderung in einem neuen Pilotprojekt gemeinsam an. In Rickenbach-Sulz erproben sie, wie man Solarenergie in Wärmeboilern speichern kann. Die unregelmässig produzierte Solarenergie stellt das Stromnetz vor Herausforderungen. Speichermöglichkeiten in einem intelligenten Stromnetz sind deshalb ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Sonnenenergie sollte vorwiegend dort, wo sie lokal produziert wird, verbraucht respektive gespeichert werden – zum Beispiel in Wärmepumpen, Ladestationen von Elektroautos, Batterien oder Wärmeboilern.

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Wenn der Chef ethisch unethisch wird

Wenn Chefs Geschäftsentscheidungen nach ethischen Kriterien trifft, kann dies für die Mitarbeiter unangenehm werden. Darauf weisen Ergebnisse einer Studie der Michigan State University hin. Die Ursache: Ethisches Verhalten führt zu mentaler Erschöpfung und bewirkt ein Phänomen namens „Moral Licensing“. Die Führungskraft glaubt dann, sie habe durch ihre gute Tat einen moralischen Freibrief für schlechtes Verhalten erworben. Unternehmen können aber bei beiden Auslösern gegensteuern, so die Wissenschaftler.

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