Organisation

Die richtige Archivierung im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne sorgfältig geplante Speicherung und Verwahrung von Dokumenten auf Papier und Speichermedien kommt heute kein Betrieb mehr aus. Wichtige Daten über das Unternehmen und ihr Personal müssen unbedingt geschützt werden. Korrekte Archivierung ist die Lösung. Schriftliche Dokumente Gesetzliche Regelungen bestimmen, wie lange Schriftstücke (Steuerunterlagen, Personalpapiere usw.) aufbewahrt werden müssen. Rechnungen, Lieferscheine, Verträge, Ausschreibungen, Korrespondenz: die Verwaltung eines Unternehmens produziert eine endlose Menge Papier. Komplett ohne Papier ist die Dokumentenablage noch nicht zu verwirklichen.

Weiterlesen

Frauen an die Macht – oder was?

Eine Studie der Credit Suisse wird so manchen Unternehmer und Konzernchef nachdenklich stimmen. Demnach machen genau die Unternehmen mehr Gewinn, die auch mehr Frauen in ihren Topkader integriert haben. Zum jetzigen Zeitpunkt (September 2014) sind 12,9 % aller Topmanager in der Welt weiblich; Tendenz steigend. Obwohl die Schweiz als innovationsstarkes und -bewusstes sowie modernes Land angesehen wird, haben die hiesigen Konzernchefs und Unternehmensführer diese Entwicklung anscheinend weitgehend verschlafen. So ist zum Beispiel die Anzahl der weiblichen Verwaltungsräte in eidgenössischen Unternehmen die zweittiefste in ganz Europa. Kein Wunder, dass die Schweizer Firmen in der Studie ungenügende Noten erhalten haben, wenn es um Frauen in Spitzenpositionen geht.

Weiterlesen

Mitarbeiterförderung – halten Sie den Nachwuchs nicht hin!

Zunächst möchte ich hier den Begriff Nachwuchs genauer definieren. Gemeint ist an dieser Stelle nicht der potenzielle Berufsanfänger. Vielmehr sind mit Nachwuchs hier die Mitarbeiter gemeint, die sich auf der Karriereleiter direkt vor der nächsten Stufe befinden und mit entsprechenden Leistungen und innovativen Ideen einen noch grösseren Beitrag zum Gesamtergebnis im Unternehmen leisten können. Solche Mitarbeiter gibt es in jedem Unternehmen. Bereits entdeckt oder eher noch mit schlummernden Talenten, bilden solche Kader das wichtige Potenzial für die Unternehmensentwicklung für die nächste Zeit. Wer solche Kader jedoch über lange Zeit hinhält, muss damit rechnen, dass dem Unternehmen der innovative Nachwuchs schnell ausgeht.

Weiterlesen

Macht in Unternehmen – relevant, jedoch von der Forschung ignoriert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Machtgebrauch und -missbrauch spielen auch im Alltag von Unternehmen eine Rolle, in der ökonomischen Theorie wird dieser Fakt jedoch bisher weitgehend ignoriert. Der Unternehmensberater, Publizist und Volkswirtschaftsprofessor Torsten Oltmanns plädiert dafür, die Machtstrukturen in den Unternehmen transparent zu machen. Im Laufe seiner Karriere hat Oltmanns die offenen oder verdeckten Machtverhältnisse in vielen Organisationen miterlebt und analysiert. Dafür, sie zu erkennen und dafür zu sorgen, dass sie unternehmerische Prozesse nicht blockieren, sieht er das Management sowie die Personalabteilungen in der Pflicht. In einem Gastbeitrag für das Online-Portal "humanresourcesmanager.de" erläutert der Experte seine Sicht auf den Umgang mit Macht in Unternehmen.

Weiterlesen

Führungskräfte: Die Feinde in der Chefetage

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Führung und die Rolle von Führungspersönlichkeiten waren in der öffentlichen Debatte lange positiv besetzt. Manager galten als "Macher", ihre Führungsqualitäten standen ausser Zweifel. Die letzte grosse Krise hat an diesem Image allerdings einiges geändert. In der öffentlichen Debatte spielt heute auch das Thema "feindliche Führung" eine Rolle. Nach dem Crash der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers standen zunächst die Qualitäten der Top-Manager auf dem Prüfstand. Viele der früheren Stars fielen tief, einige von ihnen beschäftigen mit ihren Fehlleistungen noch heute die Gerichte. Inzwischen hinterfragen Managementexperten jedoch auch das Führungsverhalten auf den mittleren Ebenen der Unternehmenshierarchien.

Weiterlesen

Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine durchaus spannende Frage, auf die es sicherlich jede Menge interessanter Antworten gibt. Entscheidend dabei ist nicht unbedingt, wie sich der Einzelne die Arbeitswelt von morgen vorstellt, sondern vielmehr, wie sich die Masse der Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf Veränderungen in der Arbeitswelt einstellen kann. Dabei bleibt immer noch unklar, wie diese Veränderungen tatsächlich aussehen, auch wenn es heute dazu schon Verlautbarungen für einzelne Bereiche gibt. In der Grundfrage sind sich sowohl Politiker als auch Wissenschaftler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer darüber einig, dass sich die Arbeitswelt in den nächsten Jahren stärker als in den vergangenen Jahrzehnten verändern wird. Dabei werden aber in erster Linie Versuchsballons gestartet, die schon einen Blick darauf erlauben, wie die Arbeit in den kommenden Jahrzehnten aussehen könnte.

Weiterlesen

Recruiting: Das digitale Zeitalter erfordert neue Strategien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolgreiches Recruiting scheint den Unternehmen so schwer wie nie zuvor zu fallen. Viele Firmen klagen darüber, dass sie kaum noch geeignete Bewerber fänden, und fürchten, dass sie angesichts des Fachkräftemangels bald auf der Verliererseite stehen. Oft verfolgen sie jedoch auch falsche Recruiting-Strategien. Mit der Generation Y kommen anspruchsvolle Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Oft können sie zwischen verschiedenen Arbeitgebern wählen. Den neuen Wettbewerb um die besten Köpfe und Talente gewinnen jene Unternehmen, deren Recruiting sich an der Lebensrealität und den Werten der potenziellen Mitarbeiter orientiert.

Weiterlesen

B2B-Geschäft: Verkäufer in der Krise

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verkauf im B2B-Bereich ist ein sensibles Thema: Verkäufer treffen auf qualitäts- und preisbewusste Kunden, die genau wissen, was sie wollen. Eine aktuelle Studie legt nahe, dass die Professionalität von B2B-Verkäufern immer mehr zu wünschen übrig lässt. Die Ergebnisse der Untersuchung sind kürzlich im "Harvard Business Manager" erschienen. Die beiden Studienautoren – Phil Kreindler und Gopal RajGuru – sind erfahrene Consultants. Ihr Beratungsunternehmen Infoteam in der Kantonshauptstadt Zug hat sich seit dem Beginn der 1990er-Jahre auf die Verkaufsoptimierung im B2B-Bereich spezialisiert. Für ihre Untersuchung haben sie 300 Einkäufer befragt, die pro Jahr für mindestens 75’000 Euro Produkte oder Dienstleistungen erwerben. 45 % von ihnen waren unzufrieden mit den Leistungen der Verkäufer. In einer früheren Studie aus dem Jahr 2004 sahen nur 18 % der Befragten den Service der Verkäufer kritisch.

Weiterlesen

Mitarbeiterausbeutung in der IT-Branche

China geniesst nicht unbedingt einen guten Ruf, wenn es um Arbeitsbedingungen geht – aber eine neue Untersuchung zeigt, dass die Lage in anderen ostasiatischen Ländern noch schlimmer ist. Als Paradebeispiel dienen hierfür Malaysia und seine Hauptstadt Kuala Lumpur: Wer sich Produkte aus der IT-Welt kauft – und welches grosse Unternehmen kann darauf schon verzichten? –, unterstützt damit in gewissem Sinne auch Zwangsarbeit. Das geht aus einer US-amerikanischen Studie zu dem Thema hervor. Wir zeigen, wie die Ausbeutung vor Ort funktioniert.

Weiterlesen

Führungskräfte Rollenverständnis - Manager oder Coach

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was erwarten Arbeitnehmer von den Führungskräften im Unternehmen und wie sehen sich die Manager in den unterschiedlichen Hierarchieebenen selbst? Zwei interessante Fragen, deren Beantwortung interessante Schlaglichter auf die Unternehmenskultur setzen könnten. Eine umfangreiche Studie gibt Aufschluss darüber, wie sich Führungskräfte gern selbst sehen und wie das bei den Angestellten im Unternehmen ankommt. Dabei fällt auf, dass sich junge Führungskräfte eher als eloquente Coachs ihrer Teams betrachten, während die altgedienten Führungsspitzen doch eher einen autoritären Führungsstil mit klaren Anweisungen und ergebnisorientierten Forderungen umsetzen. Wenngleich beides seine Berechtigung haben dürfte, ist es doch gerade die Mischung beider Stile, die zu erwünschten Ergebnissen führen kann.

Weiterlesen

Baseler Chemiekonzern Clariant: Grosse Zukunft in den USA?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Chef des Schweizer Chemiekonzerns Clariant, Hariolf Kottmann, sieht für sein Unternehmen in den USA eine grosse Zukunft. Der Grund dafür sind der Schiefergasboom und die daraus resultierenden günstigen Energiepreise in den Vereinigten Staaten. Ein Wegzug aus Basel kommt für das Unternehmen trotzdem nicht in Frage. Kottmanns Wortmeldung ist jedoch exemplarisch für ein Dilemma, vor dem in Europa nicht nur Schweizer Firmen stehen. Gegenüber dem "Tagesanzeiger" sprach der Clariant-CEO von "Goldgräberstimmung" in den USA, auch Asien sei für die chemische Industrie ein "heisses Pflaster". Er sei überzeugt, dass die chemische Industrie sich in Nordamerika wieder in viel grösserem Masse etablieren werde als bisher. Die aktuellen Energiepreise in Europa hemmen dagegen grössere Investitionen.

Weiterlesen

Professionelles Risikomanagement – Schlüssel zum Erfolg!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unter dem Begriff Risikomanagement werden Massnahmen und Konzepte zusammengefasst, die dazu dienen, potenziell schädigende Ereignisse zu erkennen und geeignete Präventivstrategien auszuarbeiten. Diese Ausarbeitung risikovermindernder Strategien sollte bereits in der Planungsphase eines Vorhabens erfolgen. Die Entwicklung gezielter Strategien zur Vermeidung von Schäden und Störungen erhöht unbestreitbar die Erfolgschancen jedes Projekts. Dabei ist es von wesentlicher Bedeutung, dass das Vorhandensein von Risiken bewusst wahrgenommen und offen angesprochen wird. Hinweise auf mögliche Risiken dürfen keinesfalls als "Pessimismus" gebrandmarkt werden. Es ist auch nicht zu empfehlen, scheinbar unbedeutende Risiken in ihren Auswirkungen zu verharmlosen. Derartige "Bagatell-Risiken" werden zwar das Projekt kaum zum Absturz bringen, sie können allerdings ordentlich Sand ins Getriebe streuen und das Gleichgewicht der drei Dimensionen "Qualität-Termine-Kosten" empfindlich stören.

Weiterlesen

Wie viel Wartezeit verträgt Ihr Geschäft? (Teil 2)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während wir uns im ersten Teil dieser zweiteiligen Beitragsreihe damit beschäftigt haben, wie Wartezeiten in unterschiedlichen Bereichen optimiert und verkürzt werden können, geht es hier darum, was Sie und Ihre Kunden, Gäste und Klienten mit Wartezeiten anfangen könnten. Dabei möchten wir auch gleich am Beginn des Beitrages vermitteln, dass Wartezeiten gezielt und ganz bewusst für die Steigerung Ihres unternehmerischen Erfolgs eingesetzt werden können. Aber nur dann, wenn Wartezeiten zur informativen, spannenden und verkaufsfördernden Zeit für Kunden und Klienten werden. Lesen Sie hier, wie Sie Wartezeiten sinnvoll und gewinnbringend für Ihr Geschäft ausnutzen können und dürfen.

Weiterlesen

Publireportagen

Wie viel Wartezeit verträgt Ihr Geschäft? (Teil 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob beim Coiffeur, beim Bäcker nebenan, in der Arztpraxis oder an der Kasse im Detailhandel – überall warten Kunden, Klienten und Patienten darauf, endlich bedient zu werden. In vielen Bereichen sind Wartezeiten normal und werden von den Besuchern und Gästen schon einkalkuliert. Überlange Wartezeiten wirken sich jedoch nachhaltig ungünstig auf Ihr Geschäft aus und sorgen letztlich dafür, dass zwar nicht mehr die Zeit, aber die Kunden knapp werden. Wie Wartezeiten minimiert, optimiert oder ganz einfach sinnvoll auch für das Geschäft genutzt werden können, beschreibt dieser zweiteilige Beitrag. Naturgemäss lassen sich hier nicht alle Aspekte genau durchleuchten, aber die eine oder andere Anregung ist sicher auch für Sie dabei.

Weiterlesen

Fünf Kriterien für den perfekten Stellvertreter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie in einem Unternehmen eine Position als Führungskraft haben oder im Team arbeiten, stellt sich früher oder später die Frage nach Ihrem Stellvertreter. Um für diese Entlastung entsprechende Argumente bei Ihrem Vorgesetzten vorbringen zu können und die richtige Person für diese Position zu finden, sollten Sie im Vorfeld einiges bedenken. Welche Gründe sprechen für einen Stellvertreter? Überlegen Sie, warum Sie einen Stellvertreter benötigen. Gründe dafür können sein, dass Sie oft und lange auf Geschäftsreisen sind oder aber dass sich Ihre Abteilung vergrössert hat. Vielleicht sind aber auch Ihre Aufgaben und damit Ihre Verantwortung gewachsen und Sie brauchen Entlastung. Möglicherweise sind Sie damit beauftragt worden, neue Teams aufzubauen oder eine neue Führungsaufgabe zu übernehmen. Dies sind nur einige der Gründe, warum es an der Zeit sein kann, dass Sie sich um einen Stellvertreter kümmern.

Weiterlesen

So vermeiden Sie Produktivitätseinbrüche

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Glücklicherweise setzt sich mittlerweile auch in den traditionsreichsten Unternehmen der Gedanke durch, dass es nicht die Stechuhr und die Zahl der abgesessenen Arbeitsstunden sind, die die Produktivität bestimmen. Vielmehr hängt es von der inneren und äusseren Motivation und Identifikation des Einzelnen mit den Unternehmenszielen und Werten ab, welche Leistungen erbracht werden. Die Arbeitspsychologie hat erkannt, dass Mitarbeiter und Management dann am erfolgreichsten sind, wenn sie innerhalb ihres Unternehmens Unterstützung erfahren, ihre Arbeit materiell wie immateriell angemessen honoriert wird, sie für ihr Aufgabenfeld geeignet sind und ihre Kompetenzen ganzheitlich einbringen können, Auszeiten und Turboengagement unternehmensintern ausgeglichen sind und eine harmonische Work-Life-Balance vom Unternehmen möglich gemacht und pro-aktiv gefördert wird.

Weiterlesen

Warum Sie gar nicht selbstsicher genug auftreten können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt wenig so Irritierendes wie Menschen, die vor Selbstsicherheit nur so zu strotzen scheinen. Nichts und niemand bringt sie aus der Fassung. Nicht selten ertappt man sich dabei, dieses Verhalten als Arroganz und Narzissmus zu brandmarken, häufig aus Unsicherheit, manchmal auch aus purem Neid auf die scheinbare Unangreifbarkeit des anderen. Das Problem ist nur, ganz egal, als wie wenig authentisch und wie aufgesetzt man diese Selbstpräsentation kleinreden möchte, eines lässt sich nicht wegdiskutieren: Sie funktioniert. Selbstsichere Bewerber werden bei Einstellungen bevorzugt, sie gewinnen häufiger Aufträge, sind die besseren Vertriebler, machen schneller Karriere und verdienen im Schnitt überdurchschnittlich gut.

Weiterlesen

Ohne Einbussen kürzer treten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele, besonders ältere Arbeitnehmer in den unterschiedlichsten Positionen stellt sich die Frage, ob ein Kürzertreten im beruflichen Engagement auch bei zumindest gleichbleibenden Bezügen möglich und sinnvoll ist. Auch Selbstständige stehen aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder vor der Frage, inwieweit das unternehmerische Engagement begrenzt werden kann, ohne Einbussen befürchten zu müssen. Die Gründe für ein Kürzertreten im beruflichen Umfeld sind sehr vielschichtig. Oftmals sind es plötzlich akut auftretende Erkrankungen, manchmal ist es der Wunsch nach mehr Zeit für die Familie und immer wieder auch die Frage danach, was im Leben ausser Arbeit noch zählt. Letztlich ist es aber egal, was zu den Abstrichen am Arbeitseinsatz führt. Auch hier zählen am Ende nur die Ergebnisse.

Weiterlesen

Empfehlungen