01 Oktober 2014

Ein Ledersofa kaufen - das gilt es zu beachten

Mehr denn je ist in jüngster Zeit wieder das Ledersofa in Mode gekommen und begeistert seine Anhänger in verschiedenen Designs, Formen und Farben. Egal, ob klassisch, modern oder im Vintage-Look - das Ledersofa passt in nahezu jeden Einrichtungsstil und ist immer ein schöner Hingucker. Es steht für besten Sitzkomfort und ist deutlich langlebiger als solch manche Couch mit Stoffbezug. Wer sich ein neues Ledersofa anschaffen möchte, der sollte beim Kauf im Möbelhaus allerdings ein paar Dinge beachten. Ein kleiner Überblick.

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Frauen an die Macht – oder was?

Eine Studie der Credit Suisse wird so manchen Unternehmer und Konzernchef nachdenklich stimmen. Demnach machen genau die Unternehmen mehr Gewinn, die auch mehr Frauen in ihren Topkader integriert haben. Zum jetzigen Zeitpunkt (September 2014) sind 12,9 % aller Topmanager in der Welt weiblich; Tendenz steigend. Obwohl die Schweiz als innovationsstarkes und -bewusstes sowie modernes Land angesehen wird, haben die hiesigen Konzernchefs und Unternehmensführer diese Entwicklung anscheinend weitgehend verschlafen. So ist zum Beispiel die Anzahl der weiblichen Verwaltungsräte in eidgenössischen Unternehmen die zweittiefste in ganz Europa. Kein Wunder, dass die Schweizer Firmen in der Studie ungenügende Noten erhalten haben, wenn es um Frauen in Spitzenpositionen geht.

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Europavergleich: Keiner verdient so viel wie Schweizer Spitzenmanager

Soll sich ein Arbeitnehmer, Selbstständiger, Freiberufler oder Kleinunternehmer jetzt freuen über die wirtschaftliche Strahlkraft eidgenössischer Konzerne? Oder darf er eher verbittert sein angesichts der horrenden Gehälter, die in den Chefetagen gezahlt werden? Salomonisch bleibt hier nur zu sagen, dass sich diese Fragen jeder Schweizer selbst beantworten sollte. Fakt ist jedenfalls, dass laut dem Beratungsunternehmen Towers Watson Schweizer Spitzenmanager im Europavergleich im Hinblick auf ihre Gehälter deutlich an der Spitze liegen: 8,8 Millionen Franken strichen die Bosse der acht grössten und zudem börsennotierten Firmen im Schnitt alleine im Jahr 2013 ein. Auf den Plätzen folgen Grossbritannien (7,5 Mio. Franken), Spanien (7,5), die Benelux-Staaten (7,1) und Deutschland (7).

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Trotz Unruhen in Hongkong - Schweizer Banken befürchten keine Probleme

Die Unruhen und Massendemonstrationen, die seit September 2014 Hongkong in den Schlagzeilen halten, beeinflussen und beeinträchtigen auch das Geschäftsleben der Metropole. Viele Mitarbeiter von Unternehmen können ihre Büros nicht erreichen oder bleiben gleich ganz zu Hause, um von dort aus zu arbeiten. Verschiedene Bankfilialen sind geschlossen. Trotzdem geht niemand davon aus, dass die derzeitige Situation langfristig negative Auswirkungen auf den Hongkonger Finanzdistrikt haben wird. Dies gilt auch für die in Hongkong ansässigen Schweizer Banken, darunter UBS, Credit Suisse, Vontobel und Julius Bär. UBS beispielsweise ist durch die Übernahme des Schweizerischen Bankvereins im Jahr 1998 praktisch seit 1964 in Hongkong vertreten - länger als jedes andere eidgenössische Institut - und wird von vielen Fernost-Kunden längst als asiatische Bank angesehen. Durch das integrierte Geschäftsmodell, sämtliche Dienstleistungen und Produkte in den Bereichen Investment Banking, Asset Management und Private Banking anzubieten, hat sich UBS eine hervorragende Stellung erarbeitet. Nicht umsonst verwaltet UBS in Asien Vermögen in Höhe von 245 Milliarden Dollar.

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Droht der Schweiz doch eine Wirtschaftskrise?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bangemachen gilt eigentlich nicht. Obwohl die Schweizer Wirtschaft bislang kaum von den Krisen der Handelspartner respektive der Absatzländer in Mitleidenschaft gezogen wurde, schürte gerade dieses Wachstumshemmnis die Furcht vor einer ökonomischen Krise in der Alpenrepublik. Kaum ein Tag verging, an dem es nicht entsprechend warnende und mahnende Worte von Wirtschaftsvertretern, Politikern oder der Fachpresse gab. Anfang Oktober ist es nun so weit. Die Anzeichen dafür haben sich deutlich verdichtet, dass die eidgenössische Wirtschaft nun auch in den Sog der wirtschaftlichen Turbulenzen in anderen Ländern geraten ist. Die jüngsten Konjunkturdaten im Hinblick auf die Weltwirtschaft und die Schweiz sind jedenfalls keineswegs erbaulich und werden von den Ökonomen als überaus deutlicher Fingerzeig in Richtung Wachstumsabschwächung gewertet.

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Work-Life-Balance: ja – aber wofür?

Nicht nur hier wird ausgiebig und weitschweifig über die viel beschworene Work-Life-Balance diskutiert. Meist wird dabei unterteilt in die Zeit für die Arbeit und die verbleibende Zeit für die Familie. Zu kurz kommt dabei die Zeit für sich selbst, für Hobbys, Interessen oder einfach für die Erholung. Wie kann eine bewusst anders gestaltete Work-Life-Balance zu einem erfüllteren, glücklicheren Leben auch abseits der Familie führen? Sicherlich nur über Verzicht, der letztlich einen Gewinn generieren kann.

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Das Ledersofa als Stilikone

Edel und stilvoll wirkt dieser Leder-Klassiker! Es handelt sich dabei um das beliebte Ledersofa, das schon seit langer Zeit als prachtvolles und exklusives Möbelstück in den verschiedensten Interieurs verwendet wurde. Schon allein der Duft des edlen Naturleders verströmt Exklusivität und verstärkt so den extravaganten Charakter dieses klassischen Sitzmöbels. Schlicht kann es wirken und trotzdem ist es immer der Blickfang in jedem Ambiente. Die Kombination aus begehrtem Lederobermaterial und extravaganten Designs der unterschiedlichen Sofas garantiert einen repräsentativen Stil, der in jedem Zuhause zur Geltung kommt.

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