Kommunikation

Interviews – die Macht unbedachter Worte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Leben entscheidet sich mitunter innert Bruchteilen von Sekunden. Mit ein paar unbedachten Worten können auch prominenteste Personen und gesündeste Unternehmen schlagartig in äusserst gefährliches Fahrwasser geraten. Vier Fälle sollen hier als Beispiel dafür dienen, dass man mit der Wahl seiner Worte, vor allem in öffentlichen Foren, niemals vorsichtig genug sein kann. Rolf Breuer, damaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank, deutete 2002 in einem Interview an, dass für das deutsche Medienunternehmen von Leo Kirch keine weiteren Kredite mehr zur Verfügung gestellt würden. Dies führte zu einem enormen Vertrauensverlust der gesamten Kirch-Gruppe, woraufhin sie kurz später Insolvenz anmelden musste. Die Äusserung Breuers hatte ein teures Nachspiel für das Bankhaus: Satte 900 Millionen Euro Strafe muss das Geldinstitut, nach einem Vergleich im März 2014, an die Erben Leo Kirchs zahlen. Nicht nur, dass hier Geschäftsgeheimnisse verletzt wurden. Ohne Not einem ums Leben kämpfenden Unternehmen den Todesstoss zu versetzen, zeugt auch nicht von Weitsicht und Sensibilität.

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Konflikte im Büro und wie Sie sie lösen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Streiten will gelernt sein – auch im Beruf. Vermeidbaren Konflikten unter Kollegen sollten Sie zwar aus dem Weg gehen, aber hin und wieder bahnen sich Meinungsverschiedenheiten einfach an. Wie Sie damit umgehen und welche Hilfsmittel gegen eine Eskalation helfen können, zeigen wir Ihnen im Folgenden. Auseinandersetzungen? Nein, danke! Wir behaupten an dieser Stelle einfach, dass Sie zu denjenigen Menschen gehören, welche Konflikten lieber aus dem Weg gehen – denn damit gehören Sie zu der überwältigenden Mehrheit. Innerhalb Ihres Unternehmens kann Ihnen das viele wertvolle Charaktereigenschaften geben, welche man Ihnen andichtet. So gelten Sie wahrscheinlich als ebenso freundlich wie friedlich und sehr unkompliziert, so dass Ihre Mitarbeiter gerne auf Ihre Hilfe zurückgreifen, wenn es sich anbietet. Wenn Ihnen etwas nicht passt, schlucken Sie lieber die bittere Pille und versuchen, das Problem auf Ihre Weise aus dem Weg zu räumen – aber genau das kann falsch sein.

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Sind Ratingagenturen Dienstleister oder böse Mächte?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise vor einigen Jahren sind die Ratingagenturen ein brisantes Thema. Denn kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue bedenkliche Meldungen über kriselnde EU-Staaten wie Griechenland, Italien oder Portugal die Runde machen. Denn das Schreckensszenario "insolventer" Staaten ist nach wie vor Thema und bedroht letztendlich die komplette Weltwirtschaft. Fixer Bestandteil diverser Informations- und Nachrichtensendungen sind daher die Analysen und Einschätzungen von Ratingagenturen. Doch wer sind diese Meinungsmacher eigentlich wirklich? Grundsätzlich sind Ratingagenturen einfach Unternehmen, deren Geschäft darin besteht, Risikobewertungen von Wertpapieren abzugeben. Dabei geben die Ratings lediglich die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der betreffenden Aktie oder Anleihe an. Meist arbeiten die Agenturen im Auftrag des Emittenten, der die Wertpapiere auf den Markt gibt und letztendlich für die Analyse bezahlt.

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Richtig nachgefragt – wie Sie als Führungskraft die richtigen Fragen stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine wesentliche Aufgabe von Führungskräften besteht darin, die ihnen unterstellten Beschäftigten zu einem strategisch richtigen Denken und adäquaten Handeln zu motivieren. Nur so kann Entwicklung im Unternehmen funktionieren und auch neue Entwicklungen können angestossen werden. Während die Ermunterung anderer zu strategischem Denken recht einfach erscheint, ist es doch oftmals viel schwieriger, die richtigen Fragen zu stellen. Zu diesem Thema gibt es auch nicht wirklich die passende Lehre. Hier können nur Tipps gegeben werden, wie Fragen strategisch richtig formuliert und gestellt werden können.

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Die Online-Moderation: Was ist anders und welche Werkzeuge werden verwendet?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Menschen treffen in virtuellen Räumen aufeinander. Sie rufen dort Informationen ab, tauschen sich aus, diskutieren wichtige Themen und betreuen ihre Kunden. Auch Meetings und Weiterbildungen finden online statt, wodurch Kosten reduziert und wertvolle Zeit gespart werden. Doch die virtuelle Kommunikation hat nicht nur Vorteile, sondern auch ihre Besonderheiten und Tücken – so müssen sich Online-Moderatoren gegenüber der Situation vor physisch anwesendem Publikum mit veränderten Moderations- und Betreuungsstrategien auseinandersetzen. Online-Moderation: Worauf es ankommt Grundsätzlich werden im Rahmen einer Moderation Einzelpersonen oder Gruppen geführt und angeleitet, um geordnet miteinander zu kommunizieren, zu arbeiten oder auch zu lernen. Die Besonderheit der Online-Moderation besteht darin, dass der Moderator und sein Publikum räumlich voneinander getrennt sind. Diese Art der Moderation basiert auf der technischen Unterstützung durch elektronische Medien, so dass nicht nur das didaktische Szenario, sondern auch die Zusammenarbeit, der Austausch und die Diskussion netzbasiert sind.

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Mit LinkedIn Business-Kontakte knüpfen - weltweit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]LinkedIn ist das Business-Netzwerk mit dem wohl grössten Potenzial für internationale Business-Kontakte. Gegründet wurde es 2003 in Kalifornien und steht seit dem 4. Februar 2009 auch in Deutsch zur Verfügung. Aufgrund der weltweiten Verbreitung in rund 200 Ländern liegt der Schwerpunkt von LinkedIn klar im internationalen Business-Geschehen, wobei die Business-Plattform neben Asien und dem Pazifikraum auch bei unseren europäischen Nachbarn in den Niederlanden, in Frankreich und in Grossbritannien überaus beliebt ist. LinkedIn und seine Bedeutung im Social Media Marketing LinkedIn stellt eine webbasierte Kommunikations-Plattform dar, mit der schnell und einfach geschäftliche Kontakte geknüpft und gepflegt werden können. Mit Millionen Nutzern ist LinkedIn das grösste Portal dieser Art mit wachsender Bedeutung im Social Media Marketing und steht als Unternehmen aus Amerika in Konkurrenz zum deutschen Anbieter Xing.

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Die Mitarbeiterzeitung als innerbetriebliches Führungsinstrument

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mitarbeiterzeitung ist ein oftmals vernachlässigtes Medium in der internen Kommunikation und als direkter Draht zu den Mitarbeitern auch ein wichtiges Führungsinstrument. Manchen Unternehmen fehlt es an finanziellen Ressourcen und an Personal für ihre formale und inhaltliche Produktion, andere wiederum nutzen sie als Präsentationsplattform für die Chefetage. Tatsächlich ist die Mitarbeiterzeitung eine kostengünstige und sehr effektive Methode, um Mitarbeiter zu motivieren sowie den Teamgeist und die emotionale Bindung an ein Unternehmen zu fördern und zu festigen – aufgrund dieser gravierenden Vorteile sehen sich auch immer mehr kleinere Unternehmen veranlasst, Mitarbeiterzeitungen als Instrument der internen Kommunikation zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter Beginnen wir damit, was eine Mitarbeiterzeitung auf keinen Fall sein darf: die Depesche der Führungsriege beziehungsweise des Chefs. Stattdessen ist sie eines der wichtigsten Instrumentarien in der internen Kommunikation mit dem Ziel, die Wünsche, Meinungen und Interessen der Mitarbeiter abzufragen und zu bedienen. Im Corporate Design des Unternehmens transportiert die Mitarbeiterzeitung zeitnah wichtige Entscheidungen des Managements zu den Mitarbeitern und informiert über die Hintergründe. Als Informationsmedium berichtet sie über alle für die Mitarbeiter relevanten Themen, angefangen bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen bis zur Renovierung der Kantine.

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Anerkennungsmanagement – wie zufrieden müssen Mitarbeiter eigentlich sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fragt man Menschen nach ihrem Beruf, geben viele an, ihn wegen des Geldverdienens auszuführen. Viel seltener hört man, dass Menschen ihrer Tätigkeit aus echt verstandener Berufung nachgehen. Während diese meist sehr zufrieden und engagiert leben, fühlen sich Erstgenannte oft zu wenig beachtet und beklagen mangelnde Anerkennung, womit auch das Zufriedenheitsgefühl fehlt. Was versteht man eigentlich unter Anerkennung? Wenn Menschen mit dem reinen Arbeitsergebnis nicht mehr zufrieden sind, braucht es das Gefühl der Anerkennung. Denn eines ist klar: Der Mitarbeiter ist ein fühlender Mensch, dessen Emotionen wahrgenommen werden müssen. Anerkennung in Form von Lohn oder Gehalt sind in Wahrheit keine Anerkennung, sondern tatsächlich eine Gegenleistung des Unternehmens für erbrachte Tätigkeiten. Ist von Anerkennung die Rede, meint man damit das Gefühl, das ein freundliches Lächeln des Chefs oder sogar ein ehrlicher kräftiger Händedruck auslöst.

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Whitepaper: Kunden nicht überreden, sondern überzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Gesellschaft wird mit Informationen überflutet, folglich wird der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität immer stärker. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister wächst die Herausforderung, Werbebotschaften erfolgreich in Print und online zu platzieren und im permanenten Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, seine Zielgruppe im richtigen Kontext zu erreichen. Dieses Ziel wird mit einem Whitepaper erreicht, dessen Besonderheit darin besteht, dass es sachliche und fachliche Informationen auf verständliche Weise übermittelt und nicht versucht, Kunden zum Kauf zu überreden, sondern von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Jetzt wird es Zeit für eine Pressekonferenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Pressekonferenz ist ein hervorragender Anlass, um ein Unternehmen zu präsentieren, es in den Fokus des Medieninteresses zu rücken sowie vorhandene Pressekontakte zu intensivieren und neue zu knüpfen. Allerdings ist die Organisation einer Pressekonferenz arbeitsintensiv und auch kostenaufwendig, so dass Anlass und Zeitpunkt sorgfältig gewählt werden sollten. Auf den Zeitpunkt und das öffentliche Interesse kommt es an Drei wesentliche Voraussetzungen bedingen den Erfolg einer Pressekonferenz: ein aktuelles Thema, der richtige Einladungsverteiler sowie eine professionelle Organisation. Es gibt viele Gründe, zu einer Pressekonferenz einzuladen. Anlass können beispielsweise eine Erweiterung des Leistungs- oder Produktportfolios sein, ein Firmenjubiläum, eine Firmengründung oder die Änderung der Rechtsform, eine personelle Erweiterung oder ein Wechsel in der Geschäftsführung, die Firmenübergabe an die nächste Generation, die Einweihung neuer Räumlichkeiten oder auch die Präsentation des aktuellen Geschäftsberichtes.

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Wie Kommunikation auch unter Stress gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stress ist in vielen konkreten Fällen ein echter Kommunikationskiller. Kurzatmige, wenig fokussierte Gespräche, laute Auseinandersetzungen und letztlich unzufriedene Kommunikationspartner erhöhen den Stresspegel weiter, was letztlich zu einer Spirale von Missverständnissen führt, die das vernünftige Arbeiten in Phasen grosser Anspannung kaum noch ermöglichen. In diesem Beitrag werden Wege aufgezeigt, wie auch in stressbelasteten Situationen eine gelingende Kommunikation gestaltet werden kann. Damit wird letztlich dem Stress auch die Eigenenergie genommen. Was hat Stress mit Kommunikation zu tun? Stress an sich ist eine körperliche und psychische Reaktion auf Anforderungen, die im ersten Augenblick bedrohlich und nicht zu bewältigen wirken. Sowohl die Psyche als auch der Körper selbst stellen sich dann auf ein Versagen ein und sind darauf geschärft, der stressenden Situation beziehungsweise den Stressoren, soweit es geht, auszuweichen. Wenn das nicht geht, werden Möglichkeiten gesucht, dem Faktor Stress aus dem eigenen Repertoire etwas entgegensetzen zu können.

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Meetings in der Geschäftswelt – und wie Sie sie verbessern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem Unternehmen läuft etwas nicht so, wie es sich die Führungsetage vorstellt? Dann hilft sicherlich ein Meeting! Viel zu voreilig und ohne richtige Zielsetzung gelten Meetings als Allheilmittel bei Problemen jeglicher Art. Damit sie wirklich hilfreich sind, müssen Sie sie jedoch effizienter gestalten – und wir zeigen Ihnen, wie das geht. Warum Meetings nicht immer richtig sind Um mit Ihren Mitarbeitern Probleme zu besprechen, ist eine gewisse Vorbereitungsphase notwendig – und diese kostet Zeit. Das Gleiche gilt für das eigentliche Meeting und auch die Analyse im Nachhinein. Wenn Sie diese Meetings während Ihres Arbeitstages planen, bleibt für den Rest nicht mehr viel Zeit. Organisieren Sie sie hingegen nach der Arbeit, berauben Sie sich damit selbst Ihrer Freizeit. Wie Sie es auch drehen und wenden, Meetings werden immer Zeit fressen. Ausserdem ist all die Zeit, welche Sie investieren, keine Garantie für einen nachweislichen Erfolg.

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Die stille Kommunikation - Körpersprache (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir im ersten Teil der Serie im Wesentlichen allgemeine Aspekte der Körpersprache und ihrer Signale behandelt haben, wollen wir im zweiten Teil konkreter werden und uns mit Mimik und Gestik beschäftigen. Die stille Kommunikation - Körpersprache Teil 1 Die stille Kommunikation - Körpersprache Teil 2 Mimik Unter Mimik versteht man die Bewegungen des Gesichts bzw. seiner einzelnen Partien: Lächeln, Weinen, Stirn runzeln, Augen verdrehen, Nase rümpfen, Gähnen usw. Unsere Mimik ist ein wichtiger Bestandteil der nonverbalen Kommunikation und kann in gewissen Situationen mehr ausdrücken und unsere Stimmungslage genauer definieren, als es mit Worten möglich wäre. Vor allem die Bereiche um die Augen und den Mund als die beweglichsten Partien des Gesichts erraten unserem Gegenüber, was in uns vorgeht - manchmal mehr, als uns lieb ist.

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Publireportagen

Kommunikation – die Basis nicht nur für geschäftliche Beziehungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nicht einfach mit der Kommunikation. Warum? Wenige Worte einer Person reichen aus, um im Empfänger der Nachricht ganz unterschiedliche Empfindungen auszulösen. So kann ein Satz wie "Schön, dass Sie schon da sind, dann können wir ja anfangen" zu Beginn einer Besprechung eine positive und eine negative Wirkung auslösen. Während der eine diese Bemerkung als freundliche Begrüssung wertet, empfindet ein anderer dies als pedantischen Hinweis und ironischen Tadel für ein Zuspätkommen. Um die Feinheiten von Kommunikation zu spüren und entsprechend einzusetzen, ist es wichtig zu wissen, wie Kommunikation funktioniert und welchen Anteil die nonverbale Kommunikation hat.

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Kommunikation online und offline planmässig gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den wichtigsten Attributen ambitionierter Führungskräfte gehört eine hervorragende Fähigkeit zur strukturierten Kommunikation. Diese spielt sich längst nicht mehr nur im direkten Kontakt mit Mitarbeitern, anderen Führungskräften, Kunden und Partnern ab, sondern hat längst auch schon den "heissen Draht" jenseits der Telefonleitungen erreicht. Eine Flut von Informationen online und offline strömen täglich auf die Führungskräfte ein und wollen effektiv und letztlich auch wechselseitig bewältigt werden. So lohnt es sich gerade für vielbeschäftigte Führungskräfte, den Kommunikationsfluss in vielerlei Formen und Richtungen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern vor allem auch klar strukturiert zu gestalten.

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Mitarbeiter-Meetings strukturiert gestalten – so geht’s!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter dem Begriff Mitarbeiter-Meeting wird eine Vielzahl kleinerer und grösserer Versammlungen der Mitarbeiter ganzer Unternehmen oder einzelner Bereiche und Abteilungen zusammengefasst. Deklariert werden solche Meetings auch als Betriebsversammlung, Teambesprechung, Dienstberatung oder Klausur. Bestimmend für ein gelingendes Mitarbeiter-Meeting ist in jedem Fall die Struktur. Wie selbst ein themenoffenes Mitarbeiter-Meeting gut strukturiert und zielsicher geführt werden kann, beschreibt dieser Beitrag. Die Teilnahme am Mitarbeiter-Meeting sichern Ein Meeting ergibt natürlich nur dann Sinn, wenn auch möglichst viele Mitarbeiter, im Idealfall alle, daran teilnehmen können. Immerhin ist ein Mitarbeiter-Meeting kein gemütliches Plauderstündchen, sondern eine wichtige Möglichkeit, Informationen in die Belegschaft zu streuen und entsprechende Fragen direkt zu beantworten.

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Digitales Gezwitscher: Mit Twitter geschäftliche Interessen und Ziele verfolgen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zuerst waren es vor allem Prominente und private Nutzer, die Kurzmeldungen über Twitter veröffentlichten. Mittlerweile haben auch die Massenmedien, Organisationen, Unternehmen und Politiker den 2006 gestarteten Microblogging-Dienst für ihre Zwecke entdeckt, dessen Vorteil vor allem in der Versendung von Tweets in Echtzeit von nahezu jedem Endgerät mit Internetzugang liegt. Kleines Twitter-ABC – die wichtigsten Begriffe und Funktionalitäten Twittern ist eigentlich ganz einfach, wenn man einige Begrifflichkeiten kennt. So heissen die Leser und Abonnenten eines Tweets Followers. Tweets sind Kurzbeiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen, die auch ohne vorherige Anmeldung abgerufen werden können. Sie sind auf wenige Zeichen reduziert, können jedoch über Links mit längeren Inhalten, Bildern und Videos angereichert werden, was wiederum den Website-Traffic erhöht. Nur wer als Nutzer bei Twitter registriert ist, kann über verschiedene Endgeräte Textnachrichten verfassen. Regelmässig werden sie in der Ich-Form formuliert und haben Gedanken, Informationen und Erfahrungen zum Inhalt, die wiederum von Usern kommentiert und diskutiert werden können.

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So steigern Sie Ihre emotionale Intelligenz: vier Wege zu neuer Führungsqualität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass ein hoher EQ für Führungskräfte und Unternehmer eine essenzielle "Soft Skill" darstellt, ist zwar nicht ganz unumstritten. Zugleich bewerten Mitarbeiter das Arbeits- und Führungsklima immer dort am besten, wo Manager und Projektleiter diese Eigenschaft – oder vielmehr das Bündel an Kompetenzen, die unter dem Sammelbegriff 'Emotionale Intelligenz' zusammengefasst sind – mitbringen und auch bei anderen zu kultivieren versuchen. Im Zuge der Diskussion um mehr Frauen in Führungspositionen ist das Thema EQ wieder besonders relevant geworden. Frauen wird meist grundsätzlich ein höherer EQ-Faktor eingeräumt - und wenn man ihren Führungsstil und Werteskalen betrachtet, ist dies sogar statistisch durchaus berechtigt. Tatsächlich zeigt die Emotionsforschung, dass Frauen tendenziell eher in der Lage sind, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen und sie bei anderen wahrzunehmen. Allerdings haben Männer die Fähigkeit, ihre Gefühle besser einer bestimmten, abgrenzbaren Situation zuzuordnen und sie nicht in andere Lebensbereiche ausufern zu lassen. Evolutionspsychologisch in jedem Fall unbestreitbar ist, dass Emotionen zu den primär treibenden Kräften unseres Verhaltens und unserer Zukunftsplanung gehören - ob wir wollen oder nicht.

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