Finanzen

Crowdinvesting im Kommen – ein Companisto-Beispiel

Elektromobilität wird zwar oft als zukunftsweisend propagiert, doch in vielen Ländern – so auch in Deutschland – steckt sie noch in den Kinderschuhen. Das, obwohl dort Elektroautos sogar staatlich gefördert werden. Für andere Formen der Elektromobilität wie E-Roller gibt es dagegen bislang keine Förderung. Dabei sind die Roller gerade in Grossstädten viel effizienter, um feinstaubfrei und dennoch schnell mobil zu sein. Das findet zumindest Patrik Tykesson, einer der drei Geschäftsführer des Elektro-Roller Start-Ups Kumpan. Um ein Zeichen zu setzen, bietet das Unternehmen seit dem 1. August eine private Kaufprämie (500 €) beim Erwerb eines Kumpan-Elektrorollers direkt auf der Start-Up-Homepage an.

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MP Objects - 10 Millionen Dollar-Beteiligung von Updata Partners

MP Objects BV – kurz MPO – ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Customer Chain Control Software-as-a-Service („SaaS“). Das Unternehmen gab jetzt bekannt, dass sich der Wachstumsfinanziere Updata Partners mit einer 10-Millionen-Dollar-Tranche an MPO beteiligt. Damit wird die finanzielle Basis für die weitere Expansion des Unternehmens geschaffen. Updata General Partner James Socas wird gleichzeitig Mitglied des Vorstands von MPO. MPO hat in den letzten Jahren einen starkes Wachstum verzeichnet und wird die neue Investition dazu nutzen, um in die Vereinigten Staaten zu expandieren und seine Marketing- und Verkaufsabteilungen auszubauen.

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Abdi Ibrahim investiert 115 Millionen USD

Abdi Ibrahim ist das grösste Pharmaunternehmen in der Türkei und seit 104 Jahren aktiv in der Branche. Nun gab das Unternehmen seinen Beschluss bekannt, zwei Investitionen in seine Produktionsstätte Esenyurt in Istanbul vorzeitig zu tätigen. Es handelt sich um einen Gesamtwert von 115 Millionen USD. Ursprünglich waren die Investitionen erst für 2017 geplant. 2015 hat Abdi Ibrahim mit einem Gesamtinvestment von 100 Millionen USD die grösste Produktionsstätte für biotechnologische Wirkstoffe in der Türkei auf den Weg gebracht. Nun fiel die Entscheidung, bereits im Jahr 2016 in eine Produktionsstätte für sterile Injektionsprodukte und eine weitere für onkologische Produkte zu investieren.

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BKW Energie – erfolgreiche Bilanz des 1. Halbjahres

Die BKW ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Schweizer Wurzeln und Sitz in Bern. Das Versorgungsunternehmen legte jetzt eine erfolgreiche Halbjahresbilanz vor und sieht sich weiter auf Erfolgskurs. Die Gesamtleistung konnte in den ersten sechs Monaten um 7 Prozent auf 1.373 Mrd. CHF gesteigert werden. Der EBIT wurde auf vergleichbarer Basis zur Vorjahresperiode um 24 Prozent auf 171 Mio. CHF erhöht. Der ausgewiesene Reingewinn nahm leicht auf 124 Mio. CHF zu.

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Neues an der Spitze von Vanguard

Das Finanzdienstleistungsunternehmen Vanguard hat für Andreas Zingg eine neue Position geschaffen: Er wurde zum Head of ETF Distribution Management für Kontinentaleuropa ernannt. Diese Roll soll Vanguards Bekenntnis für ein europaweites Angebot kostengünstiger, hochwertiger ETFs unterstreichen. Mit Erfahrung und Fachwissen erweitert Andreas Zingg das europäische ETF-Leistungsversprechen des Unternehmens. Er arbeitet in der Züricher Niederlassung von Vanguard. Andreas Zingg bringt langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltungsbranche mit einem speziellen Schwerpunkt auf ETFs mit. Er kommt aus dem iShares-Geschäft von BlackRock zu Vanguard. Dort leitete er den Vertrieb von ETFs in der EMEA-Region. Zuvor war er bei UBS Global Asset Management als Director und Senior ETF Product Specialist tätig.

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„Super Mario“ – das Bild des EZB-Präsidenten verblasst

Am kommenden Donnerstag schauen Finanz- und Wirtschaftsexperten wieder mit Spannung nach Frankfurt. Denn dann wird Mario Draghi die neuesten geldpolitischen Entscheidungen der EZB bekanntgeben. Doch im Vorfeld der EZB-Beschlüsse ist es diesmal auffallend ruhig. Das war längst nicht immer so. Es gab Zeiten, da liessen ein paar Worte von Draghi den Euro und die Kurse an den Börsen heftig ausschlagen. Die EZB-Entscheidungen waren Ereignisse, die schon Wochen im Voraus die Schlagzeilen der Finanzmedien beherrschten.

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Galenica-Gruppe: „Frist des Bar-Kaufangebots für Relypsa-Aktien abgelaufen“

Am heutigen Donnerstag gab die Galenica Gruppe bekannt, dass die Frist ihres Bar-Kaufangebots für die ausstehenden Stammaktien von Relypsa, Inc. (NASDAQ: RLYP), am Tagesende vom Mittwoch, den 31. August 2016, um Mitternacht New Yorker Zeit abgelaufen ist. Das Kaufangebot belief sich auf USD 32,00 pro Aktie netto, ohne Zinsen und abzüglich der anwendbaren Quellensteuern. Abgegeben wurde das Kaufangebot durch die mittelbare, hundertprozentige Tochtergesellschaft von Galenica, die Vifor Pharma USA Inc. Die Depotstelle teilte mit, dass bei Ablauf der Angebotsfrist insgesamt 38’673’841 der ausstehenden Stammaktien von Relypsa wirksam zum Kauf angedient und nicht zurückgezogen waren (ohne Berücksichtigung der Aktien, die unter Anzeige garantierter Andienung angeboten waren). Dies entspricht nahezu 85.6% der ausstehenden Aktien von Relypsa.

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UBS KMU Barometer: Quartalsübersicht

In der Industrie ist das Barometer bei allen Unternehmensgrössen im Juli gegenüber dem Vormonat etwas gestiegen. Während aber die KMU mit -0,23 Punkten leicht unter dem langjährigen Durchschnitt lagen, konnten sich die Grossunternehmen mit 0,15 Punkten knapp darüber halten. Die Lage der KMU im Dienstleistungssektor verbesserte sich im dritten Quartal ebenfalls marginal.

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Debiopharm: Millionen-Investition in kanadisches Startup GenePOC

Das auf die Entwicklung schneller Diagnosetests spezialisierte Startup GenePoc, Inc. hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für seinen ersten bakteriologischen Test erhalten. Mit der Kommerzialisierung in Europa wird GenePoc noch in diesem Herbst beginnen. Der Debiopharm-Konzern wird mehrere Millionen Dollar investieren, die in die Entwicklung von GenePOCs Technologie und seine Einführung fliessen. Zudem plant Debiopharm die Einführung einer neuen Produktreihe für Diagnosetests in seinem in Valais ansässigen Unternehmen.

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Gutes Halbjahresergebnis 2016 für BLS Cargo

Im ersten Halbjahr 2016 konnte die BLS Cargo AG ihren Umsatz deutlich steigern. Der erzielte Gewinn beträgt CHF 0,6 Millionen. Auch die Verkehrsmenge ist mit knapp 9000 Zügen im Vergleich zur Vorjahresperiode stabil geblieben. Ab September führt BLS Cargo Probefahrten durch, um sich auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels vorzubereiten. Im laufenden Jahr übernahm das Unternehmen für neue Kunden die Verantwortung für die gesamte internationale Strecke und erhöhte dadurch den Umsatz um 14 Prozent von CHF 83,9 Millionen auf CHF 95,8 Millionen. BLS Cargo erzielte im ersten Halbjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) in der Höhe von CHF 1,3 Millionen (Vorjahr CHF -1,3 Millionen) und schloss die Halbjahresrechnung mit einem Gewinn von CHF 0,6 Millionen ab (Vorjahr CHF-1,6 Millionen).

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Baloise Bank SoBa – Zinsgeschäft prägt Zwischenergebnis

Die Baloise Bank SoBa freut sich über ein solides Ergebnis im ersten Halbjahr 2016. Der Reingewinn blieb mit einem leichten Zuwachs auf gut 13 Mio. CHF nahezu stabil. Das Ergebnis war vor allem dem Zinsgeschäft zu verdanken, dass deutlich um 3.2% auf 39.1 Mio. CHF zugenommen hat. Positiv ist auch der Zufluss an Kundengeldern in Höhe von rund 45 Mio. CHF zu werten. Trotz eines schwierigen, von Negativzinsen geprägten Umfeldes konnte sich die Baloise Bank SoBa daher sehr gut behaupten und bleibt auf Erfolgskurs. Der Zuwachs an Kundengeldern ist auch Ausdruck der guten Position der Bank und ihrer Akzeptanz im Markt.

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Alpiq setzt auf Entschuldung – dritter Anleiherückkauf

Alpiq ist ein Schweizer Energiekonzern mit Sitz in Lausanne und internationaler Ausrichtung. Bei seiner Finanzstrategie setzt das Unternehmen auf Entschuldung und die Senkung von Finanzierungskosten. Aus diesem Grund hat der Konzern jetzt bereits sein drittes Anleihe-Rückkaufprogramm gestartet. Am Dienstag, 30. August, gab Alpiq ein Rückkaufangebot auf ausstehende Anleihen im Umfang von bis zu 300 Mio. CHF bekannt. Betroffen sind ausstehende Anleihen mit Fälligkeiten von 2017 bis 2021.

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VP Bank Gruppe mit guten ersten Halbjahr

Mit einem sehr guten Ergebnis hat die Liechtensteiner VP Bank Gruppe das erste Halbjahr 2016 abgeschlossen. Zwar sank der Konzerngewinn im Vergleich zum Vorjahr von CHF 40.9 Mio. auf CHF 24.4 Mio.. Dies war aber auf einen Einmaleffekt bedingt durch die Fusion mit der Centrum Bank zurückzuführen. Um diesen Effekt bereinigt hat sich der Gewinn um CHF 8.5 Mio. oder 53.2 Prozent gegenüber 2015 erhöht. Die Kernkapitalquote stieg im Vergleich zum Vorjahr von 24.4 Prozent auf 25.7 Prozent. Dank intensiver Marktbearbeitung konnten in den letzten Monaten vor allem in Asien und im Fondsbereich auch deutliche Zuflüsse von Kundengeldern erzielt werden. Der Geschäftsaufwand reduzierte sich um 7.6 Prozent.

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Lyrica beschert Northwestern-Uni Dollar-Milliarden

Rund 30 Jahre ist es her, dass Forscher an der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois das Medikament Lyrica entwickelten. Es handelt sich um einen Arzneistoff, der gegen neuropathische Schmerzen, Epilepsie sowie Angststörungen eingesetzt wird. Er ist auch heute „State of the Art“. Der Universität hat die Erfindung zu einem bemerkenswerten Reichtum verholfen. Mit den Einnahmen konnte sie den achtgrössten College-Stiftungsfonds der USA aufbauen. Er umfasst derzeit rund zehn Milliarden US-Dollar.

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Bei Hertie gilt die D-Mark wieder

Totgesagte leben länger – dieser Spruch gilt auch für die D-Mark, die bis 2001 offizielles Zahlungsmittel in Deutschland war, ehe sie vom Euro abgelöst wurde. Viele Deutsche trauern noch immer der alten Währung nach – und hüten sie zu Hause. Daran will das niedersächsische Online-Kaufhaus Hertie jetzt etwas ändern und den Deutschen die letzten D-Mark-Münzen und -Scheine abknöpfen. Hierzu hat sich das Osnabrücker E-Commerce-Unternehmen eine spezielle Aktion einfallen lassen - die D-Mark gilt nun wieder im Hertie-Online-Shop.

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Schweiz - Mehr Insolvenzen im ersten Halbjahr

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Schweiz steigt. Das stellt der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B in einer aktuellen Studie fest. Im ersten Halbjahr mussten danach schweizweit 2‘648 Firmen Insolvenz anmelden, das bedeutet ein Plus von rund 5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Besonders negativ fallen dabei die Romandie und das Tessin auf, wo die Firmenzusammenbrüche um 16 bzw. 11 Prozent angestiegen sind.

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