Allgemein

Kunst im Büro gekonnt in Szene setzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Räume und das Gelände Ihres Unternehmens sind nicht nur Arbeits-, sondern auch Präsentationsfläche. Diese Funktion bezieht sich sowohl auf das Ausstellen der Ware, den Empfang von Kunden oder die Verhandlung mit wichtigen Geschäftspartnern als auch auf die Gelegenheit, Ihr persönliches Kunstverständnis zu offenbaren. Was aber gilt es dabei zu beachten? Bailey vs. Botticelli Die Entscheidung, welchem Künstler und welchen seiner Werke Sie Raum geben wollen, hängt nicht nur von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gerade in öffentlich zugänglichen Bereichen oder in Räumen mit Kundenverkehr spielen auch ethische und ästhetische Aspekte mit hinein.

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Go global! Sprachen lernen und praktizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gemäss einer Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH nimmt die Schweiz den achten Platz unter den am stärksten globalisierten Nationen ein. Deshalb verwundert es nicht, dass sich Fremdsprachen in der Arbeitswelt und hier vor allem in Führungspositionen inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool geworden sind. Dabei geht es zumeist in erster Instanz um Englisch, ergänzt durch eine weitere Sprache, wie Italienisch, Französisch oder Spanisch. Wer sich für eine Stelle in einem der wichtigsten internationalen Konzerne interessiert, ist zudem bestens beraten, wenn er noch eine Sprache der boomenden Wirtschaftsnationen, wie China, Indien, Russland oder Saudi Arabien beherrscht.

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Goldpreis 999: der Preis für Gold von höchster Reinheitsstufe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gold, dieses begehrte Edelmetall, ist der Stoff aus dem schon immer Träume sind und auch künftig sein werden. Es ist eines der wenigen farbig vorkommenden Metalle.  In der Chemie trägt es das Elemente-Symbol "Au" als Kürzel für das lateinische Substantiv Aurum, Gold. Da es an einigen Orten der Erde auch in gediegener (wenn auch nicht reiner) Form in der Natur auftritt, ist Gold auch ein anerkanntes Mineral. Seit nunmehr 100 Jahren wird der "Goldpreis 999" täglich auf einen aktuellen Wert fixiert. Auf diese Weise nimmt der Goldpreis direkten Einfluss auf das Börsengeschehen an den weltweiten Finanzplätzen.

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Der Ruhestand - für Manager oft eine Horrorvision

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie arbeiten gern und sie arbeiten viel. Dabei tragen sie ein grosses Stück Verantwortung für das Unternehmen und die Beschäftigten. Und sie verdienen entsprechend viel Geld mit dem dazugehörigen Lebensstandard. Manager sind fraglos geforderte Menschen, denen Macht, Einfluss, Verantwortung und eine gewisse Ruhelosigkeit ins Blut übergegangen ist. Furchtbar und bedrohlich zugleich erscheint da vielen Top-Führungskräften vor allem in der Wirtschaft die Vision vom Ruhestand. Das Versinken in der Bedeutungslosigkeit raubt vielen CEOs den Sinn des Lebens und stellt sie vor völlig neue Herausforderungen. Dabei zeigt sich oftmals, dass Top-Manager mit sich selbst deutlich weniger zurechtkommen als mit dem Lenken grosser wirtschaftlicher Einheiten.

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LEDs pusten anderen Technologien das Licht aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen anderen als "Tranfunzel" tituliert, der gibt ein wenig gnädiges Urteil ab. Der Ursprung liegt im Mittelalter, als die Menschen in Ermangelung wirkungsvoller Lichtquellen auf die Beleuchtung mit Hilfe von Tierfetten zurückgriffen. Die Tranfunzel mit "unterbelichtet" gleich zu setzen ist demnach nicht weit hergeholt. Dem Himmel sei Dank, dass er uns Thomas Alva Edison auf die Erde schickte. Dieser Universalerfinder hatte die zündende Idee mit "Birne" und "Wendel". Seither geniessen wir abendliche Veranstaltungen und verlängern den Tag bei Bedarf bis in die tiefe Nacht hinein. Seit Jahren entwickeln und testen Forschungslabors Alternativen zum Traditionslicht, die nicht zuletzt den Wirkungsgrad der Lichtquelle entscheidend optimieren sollen. Universell einsetzbar sollte das künftige Licht sein. Und es sollte so beschaffen sein, dass sich die im privaten Bereich wie auch am Büroschreibtisch so geschätzte Wärme des abgestrahlten Lichts simulieren lässt. Die Verbraucherakzeptanz entpuppte sich als das wahre k.o.-Kriterium auf dem Wege zur künftigen Licht-Generation.

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Faszination Film, Teil 1: Gute Filme helfen gute Geschäfte zu machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was hat die Kunst, Filme zu drehen, mit der Kunst, Geschäfte zu machen, zu tun? Ziemlich viel, ausser, dass die erste ein sehr lukratives Geschäft an sich sein kann. Oder auch nicht. Genau wie in der realen Geschäftswelt. Nein, es geht wieder mal ums Storytelling, das von den ersten Menschen an den Ursprüngen der Zivilisation am Lagerfeuer genau so genossen wurde wie von ihren zeitgenössischen Nachkommen in weich gepolsterten Sesseln in Kinos, Theatern, vor dem Fernseher oder einfach mit einem guten Buch zu Hause.

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Fehlende Work-Life-Balance - nur durch den Job oder doch ein ganzheitliches Phänomen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Von Montag bis Freitag hat die Firma absolute Priorität, möglicherweise verbringen Sie auch einen Teil der Abendstunden im Büro oder nehmen Arbeit mit nach Hause. Vielleicht erwarten Ihre Vorgesetzten auch, dass Sie spätabends noch auf E-Mails reagieren. Am Wochenende freuen Sie sich zwar auf etwas freie Zeit. In der Praxis siegt jedoch auch hier sehr oft die Planung: Der Haushalt will erledigt sein, ein Grosseinkauf steht an, die Tochter will zu einem Wettkampf ihres Sportvereins gefahren werden. Das Problem zieht sich durch alle Ebenen der Firmenhierarchie. In den vergangenen Jahren hat eine beträchtliche Verdichtung der Arbeit stattgefunden. Durch Rationalisierungsmassnahmen und nicht zuletzt den immer globaleren Wettbewerb teilen sich immer weniger Mitarbeiter eine immer grössere Arbeitsmenge. 

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Brainfood: 8 tägliche Fitnessübungen für mentale Top-Performance

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele der mentalen Praktiken, die Entrepreneure sich (oft unbewusst) angewöhnen, sind im wahrsten Sinne Gift für unser Gehirn - auch wenn sie kurzfristig Erfolg generieren. Wer langfristig äusserem und innerem Druck standhalten und die mentalen Leistungen bringen will, zu denen das Gehirn grundsätzlich fähig ist, sollte sich eine kognitive Fitnessroutine aneignen. Im Folgenden stellen wir sieben Übungen vor, die das Hirn täglich optimal auf Stress-Resistenz und Performance trainieren.

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Crowd Funding: Social-Business-Finanzierung 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschend viele Menschen haben inzwischen von der faszinierenden Strategie gehört, die notwendige Finanzierung eines Projektes über zahlreiche (Privat-)Investoren zu realisieren, die jeweils kleinere Summen einbringen und auf unterschiedliche Weisen am finalisierten Projekt beteiligt werden. Bekannt wurde das entsprechend benannte Crowd Funding aus dem künstlerischen Umfeld: Bands produzieren ihre Alben so ohne den Umweg über Plattenfirmen, Dokumentarfilm-Regisseure realisieren auf diesem Weg Filme, die für grosse Produktionsfirmen zu kontrovers wären, Journalisten und Autoren lassen sich bei Reportagen und Büchern unterstützen, für die die Redaktionen der Mainstream-Medien längst keine Budgets mehr haben.

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Unter schwierigen Bedingungen den Nachwuchs rekrutieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt wird enger. Geschuldet ist diese Entwicklung nicht nur einer immer geringer werdenden Zahl junger Bewerber aus dem eigenen Land. Auch im europäischen Umfeld kehrt sich die Bevölkerungspyramide um und steht in einigen mitteleuropäischen Ländern fast schon auf der Spitze. Das Plebiszit zur Masseneinwanderung wird wahrscheinlich die Situation nicht verbessern. Und selbst wenn hier arbeitsmarktfreundliche Regelungen gefunden werden, bleibt die Situation für viele Unternehmen prekär. Damit ist es an der Zeit, gerade jetzt neue Anreize für junge Menschen zu schaffen, damit diese die Belegschaftssituation der Firmen im eigenen Land stärken.

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Was bringen politische Statements in Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt ist in Bewegung und täglich informieren uns die Nachrichten über politische Ereignisse aus aller Welt. Diese Meldungen passen zu unserem politischen Weltbild, oder auch nicht. Klar, dass Menschen sich dann auch darüber austauschen und eine individuelle Haltung zu den Ereignissen einnehmen. Klar auch, dass wir uns in der Firma entsprechend positionieren wollen. Immerhin verbringen die meisten Beschäftigten etwa ein Drittel des Tages im Unternehmen. Und dennoch sollte hier ein gutes Mass an politischer Zurückhaltung den Alltag bestimmen. Des einen Eule ist des anderen Nachtigall Die Grundeinstellungen zum Leben an sich und zur Politik im Besonderen sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die ethnische und soziale Herkunft spielt hier eine ebenso bedeutende Rolle wie beispielsweise die Konfessionszugehörigkeit und eigene Erfahrungen. Besonders der jüngste Volksentscheid zur Begrenzung der Masseneinwanderung in die Schweiz hat gezeigt, wie dicht Ergebnisse zusammenliegen können.

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Es werde Licht! -- Was die so genannte Beleuchtungsstärke-empfehlung Ihnen rät

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben der farblichen Gestaltung und der zweckmässigen Einrichtung eines Raumes trägt auch die Beleuchtung massgeblich zu einem angenehmen Betriebsklima bei. So einfach wie im oben angeführten Bibelzitat ist die fach- und sachgerechte Illumination von Arbeitsplätzen jedoch nicht. Weil Hygiene-Beauftragte, Sicherheitsinspektoren und Psychologen das wissen, verweisen sie gern auf die so genannte Beleuchtungsstärkeempfehlung. Wer diesen finster klingenden Begriff noch nie gehört hat und schon beim Lesen desselben schwarz sieht, wird durch den nachfolgenden Artikel möglicherweise nachhaltig „erleuchtet“.

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Publireportagen

Schreibtisch - aufgeräumt oder Zettelchaos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Schreibtische, übrigens auch die anderswo, sind entweder sehr aufgeräumt oder versinken scheinbar im totalen Chaos. Während in einzelnen Unternehmen selbst an die Ordnung auf dem individuellen Schreibtisch klare Massstäbe angelegt werden, bleibt in vielen Firmen das Schlachtfeld auf dem Schreibtisch eine Art Privatsache. Hauptsache die Leistung stimmt. Die lässt sich aber fast immer verbessern, wenn der Arbeitsplatz so organisiert wird, dass sinnvoll strukturiertes Arbeiten überhaupt erst möglich ist.

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Typisch Schweiz?!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Produkt repräsentiert die Schweiz so sehr wie das berühmte Schweizer Taschenmesser. Seine präzise Verarbeitung, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und nicht zuletzt eine schlichte, aber dennoch markante Gestaltung lassen eindeutig auf "Made in Switzerland" schliessen - oder...?! Nein, leider nicht. Das nahezu weltweit bekannte Multifunktionswerkzeug ist ebenso wenig eine Erfindung der Eidgenossen wie Schokolade und Käse. Gleichwohl einzelne Sorten der genannten Dinge aus der Schweiz stammen bzw. hier verfeinert wurden, blicken die ihnen zu Grunde liegenden Erzeugnisse auf eine globale Entwicklungsgeschichte zurück. Und genau wie die Herstellung von Kakao- und Milchprodukten in vielen Teilen der Welt ihren Anfang nahm, fand auch das wohl berühmteste aller Messer seinen Weg in die Schweiz bzw. aus der Schweiz erst nach und nach...

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Kleiner Aufwand mit großer Wirkung - Wie Farben den Büroalltag beeinflussen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rein wissenschaftlich betrachtet ist die Fähigkeit Farben zu sehen auf die Gesetze der Lichtbrechung und die individuelle Wahrnehmung zurückzuführen. Gleichzeitig beeinflussen Farben jedoch auch das Unterbewusstsein und üben eine nachhaltige Wirkung auf die Stimmung und die Produktivität aus. Warum das so ist, welche Effekte die einzelnen Farben hervorrufen und wie sie gezielt eingesetzt werden können, erfahren Sie hier.

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Everybodys Darling ist Everybodys Depp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht wenige Menschen meinen, sie müssten jedem alles recht machen. Dass dabei in den meisten Fällen die eigene Person viel zu kurz kommt und durchaus auch gefährliche Allianzen eingegangen werden, ist den wenigsten bewusst. Letztlich scheint doch der Jedermanns-Liebling vor allen Angriffen aus seinem Umfeld sicher zu sein. Dass dem bei Weitem nicht so ist, beweisen tagtäglich Fälle, in denen aus scheinbar unkomplizierten und von allen geliebten Menschen einsame Einzelgänger ohne ausgereiftes Selbstbewusstsein werden. Dass Everybody’s Darling immer Gefahr läuft, Everybody’s Depp zu werden, schliesst sich gegenseitig nicht aus.

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Die 50 innovativsten Unternehmen der Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Es mag schwierig erscheinen, zu definieren was eine wirklich pfiffige Firma ausmacht, aber Sie erkennen eine sofort, wenn Sie sie sehen." Mit diesen Worten leitet MIT Technology Review-Redakteur Brian Bergstein einen faszinierenden Rückblick ein, der auch gleichzeitig ein Ausblick und Überblick ist: MIT Technology Review hat die 50 pfiffigsten und innovativsten Unternehmen 2013 gekürt. Der Kriterienkatalog bewegt sich dabei fernab statistisch erfassbarer und doch irgendwie nichtssagender Zahlen wie die Menge der angemeldeten Patente oder die Anzahl der Doktorarbeiten. Nach eigenen Angaben hat das US-amerikanische Magazin eher augenfällige Merkmale herangezogen.

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