Allgemein

Karriere oder Kinder? Warum viele Eltern weniger arbeiten möchten

Familie und Beruf gleichzeitig funktionieren! Dieses Ziel hat sich der Bundesrat für die kommenden Jahre gesetzt, um Müttern und Vätern die Vorstellung von Kindern und Karriere attraktiver zu machen. Denn langfristig droht der Schweiz aufgrund einer (wie in allen hochentwickelten Ländern) alternden Gesellschaft und einer Reduktion der Zuwanderung im Allgemeinen der allseits bekannte Fachkräftemangel, welchem der Bund mit familienergänzenden Angeboten entgegentreten möchte. Ein kleines Problem hat man dabei aber übersehen: Viele Eltern wollen einfach gar nicht arbeiten.

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Beleuchtung wunschgemäss: Licht aus – Spot an!

Wenn im Unternehmen das Licht ausgeht, ist es noch lange nicht dunkel. Nach Feierabend erlöschen zwar die Büroleuchten, die Produktionshallen liegen im Finstern, aber es besteht weiter Bedarf an Licht. Dieses soll einerseits die Sicherheit der Betriebseinrichtungen gewährleisten, andererseits bedürfen Überwachungskameras und das Sicherheitspersonal eines Minimums an Licht, um ihren Dienst zu versehen. Zudem gibt es Situationen, bei denen nicht die volle Beleuchtung benötigt wird. Lediglich eine Grundbeleuchtung oder eine ganz gezielte Ausleuchtung bestimmter Objekte ist dann gefragt. Tatsächlich geht es dabei um die Beleuchtung nach Wunsch.

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Was für die Weiterbildung per Fernlehrgang oder Fernstudium wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich regelmässig weiterbildet, bleibt wettbewerbsfähig und ist der Konkurrenz stets um die berühmte Nasenlänge voraus. Neben vielen anderen Möglichkeiten, dieses Ziel in konkrete Taten umzusetzen, bietet sich die Teilnahme an einem Fernlehrgang oder die Absolvierung eines Fernstudiums an. Um allen Schweizern und Schweizerinnen die Entscheidung für diese Form der Weiterbildung zu erleichtern, haben wir die fünf wichtigsten Aspekte des "Lernens aus der Ferne" zusammengetragen. Wie beliebt Fernlehrgänge bzw. -studien sind, offenbart sich bei einem Blick auf die jüngste Statistik der Erwachsenenbildung: Im direkten Vergleich zur ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ist die Zahl der Teilnehmer von Fernlehrgängen um etwa 30 % gestiegen. Rund ein Drittel davon absolviert auf dem Weg des Fernlernens sogar eine akademische Ausbildung. Die Motive, einen solchen Lehrgang oder ein solches Studium aufzunehmen, sind ganz unterschiedlich: Nach Angaben der Teilnehmer bzw. Absolventen reichen sie von höheren Aufstiegschancen und zeitlicher bzw. organisatorischer Flexibilität über die weiterhin mögliche Ausübung des Berufes bis zum Wahrnehmen familiärer Verpflichtungen.

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Papier, Papier, Papier

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kein Unternehmen kommt ohne Papier aus. Wir brauchen es: in der Verwaltung, in der Werbung, in der Produktion, im Versand.  Als Schreibpapier, für die Verpackung, als Werbeflyer, für den Produktkatalog. Angestellter und Manager, Lagerarbeiter und Geschäftsführer – jeder greift zum Papier.   Die Ausstattung sieht in jedem Betrieb je nach Bedarf ein wenig anders aus. Die klassischen Produkte unterscheiden sich in Form, Grösse und Qualität: Schreibpapier, Kopierpapier, Druckerpapier, Endlospapier, Papier für den gewerblichen Bedarf, Formulare, Schreibblöcke, Vordrucke, Quittungen, Papier für wichtige Dokumente und Recyclingpapier für schnelle Notizen, Spezialpapier für hohe Ansprüche und Einsatzmöglichkeiten.

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Weder modisch noch maskulin – der optimale Business-Look für Frauen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Häufig ist im Zusammenhang mit Business-Mode vom Dresscode für Herren die Rede. Doch die zunehmende Anzahl weiblicher Führungskräfte zeigt, dass sich auch Frauen mit den Regeln für angemessene Geschäftskleidung befassen müssen. Wir haben einen Blick auf die Liste der zehn wichtigsten Aspekte für einen gepflegten Business-Look geworfen. Dabei ist uns aufgefallen, dass Frauen im Geschäftsleben ganz andere Herausforderungen meistern müssen als ihre männlichen Kollegen. Nicht nur weil sie vor einer ungleich grösseren Auswahl an möglicher Kleidung bzw. Kleidungsstilen stehen; sondern vor allem, weil sie den kunstvollen Spagat zwischen Weiblichkeit und Business schaffen müssen. Mit den nachfolgenden Tipps wollen wir es Frauen leichter machen, im beruflichen Alltag sowohl sympathisch als auch kompetent zu erscheinen.

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Fachkräftemangel: Wieso in die Ferne schweifen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Beispiel könnte Schule machen. Muss es eigentlich sogar, um dem gegenwärtigen und vor allem zukünftigen Fachkräftemangel in der Schweiz zumindest ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bereits seit Jahren reaktiviert der Autozulieferer Feintool schon längst pensionierte ehemalige Mitarbeiter, damit diese Fachkräfte mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz jüngeren und unerfahrenen Kollegen bei der Realisierung neuer Projekte beratend zur Seite stehen. Diese Massnahme von Feintool ist bei Swissmem, dem Dachverband der Metall-, Maschinen- und Elektroindustrie, genau beobachtet und für quasi massentauglich beurteilt worden. Innerhalb einer eigens ausgearbeiteten Fachkräftestrategie, die im September der Schweizer Öffentlichkeit im Rahmen einer entsprechenden Kampagne vorgestellt wurde, hat Verbandspräsident Hans Hess explizit betont, dass das inländische Arbeitskräftepotenzial viel besser genutzt werden müsse. Und – siehe Feintool – dabei sei vor allem das Hauptaugenmerk darauf zu legen, dass ehemalige Mitarbeiter als Berater geworben und ältere Arbeitnehmer länger im betrieblichen Arbeitsprozess gehalten werden.

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Der Projektvertrag – Rechtssicherheit im Projektmanagement

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Unternehmen gehen heute dazu über, ihre Vorhaben im Rahmen eines professionellen Projektmanagements abzuwickeln. Für die Durchführung von Projekten ist jedoch stets eine eindeutige und rechtssichere Vereinbarung erforderlich: der Projektvertrag. Hier erfahren Sie, was beim Abschluss eines derartigen Vertrages beachtet werden sollte. Ein Projektvertrag stellt rechtlich gesehen einen Werksvertrag dar, er repräsentiert die Basis für jedes Rechtsgeschäft im Projektmanagement. Da eine mangelnde Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Projekt Vertragsstrafen und Mängelansprüche zur Folge haben kann, ist jedem, der Projektverantwortung zu übernehmen hat, zu empfehlen, sich mit den wesentlichen Punkten des Projektvertragsrechts vertraut zu machen und beim Abschluss derartiger Verträge auf deren Einhaltung zu achten. Ein Projektvertrag sollte in jedem Fall eine detaillierte Beschreibung der vereinbarten Leistungen sowie der Rahmenbedingungen des Projektes beinhalten.

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Alle haben Stress im Job – nur der Chef nicht ...

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ende des vergangenen Jahres machten Schlagzeilen von Managersuiziden die Runde. Sie rüttelten auf und haben eine Debatte über den prinzipiellen Stress am Arbeitsplatz entfacht. Jetzt hat eine Studie in diesem Zusammenhang erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Demnach sind in der Schweiz von insgesamt 4,9 Millionen Arbeitnehmern deutlich mehr als eine Million durch ihren Job übermässig gestresst. Das ist aber wohl nur die Spitze des Eisberges. Laut der Studie haben zusätzlich noch einmal rund zwei Millionen Schweizer Arbeitnehmer während der Arbeitszeit Probleme, da sie mehr oder weniger erschöpft sind. Dies hat auch Auswirkungen auf die eidgenössische Wertschöpfung respektive auf die Schweizer Wirtschaft. Rund 5,6 Milliarden Franken gehen dieser nämlich durch gestresste und erschöpfte Arbeitnehmer durch die Lappen. Jährlich, wohlgemerkt.

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Ungeduld ist ein schlechter Ratgeber

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht selten ist in schriftlichen Bewerbungen zu lesen und in Bewerbergesprächen zu hören, dass der Jobinteressent ein ungeduldiger Mensch sei. Gemeint wird mit dieser Offenbarung, dass der Bewerber gern schnell zu Ergebnissen gelangen will und selten etwas auf die lange Bank schiebt. Ungeduld scheint also in unserer schnelllebigen Zeit eine Erfolg versprechende Eigenschaft zu sein. Dass dem nicht so ist, beweisen Führungskräfte und Mitarbeiter, die mit viel Geduld und Ausdauer grosse Erfolge erzielen. Auch wenn der Volksmund sagt: "Gut Ding will Weile haben", wird damit klar, dass Erfolg immer auch etwas mit der notwendigen Geduld zu tun hat. Das schliesst nicht aus, dass manche Entscheidung auch schnell getroffen werden muss.

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Generation Y: leistungsbereit und sicherheitsorientiert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Vertreter der Generation Y gelten als die Rebellen in der Arbeitswelt, die durch neue Ansprüche und Werte die Kultur in den Unternehmen grundlegend verändern werden. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass sie sich von ihren Eltern im Hinblick auf Leistungsbereitschaft und Sicherheitsorientierung weniger stark unterscheiden als erwartet. Die Untersuchung wurde von der Unternehmensberatung Consulting Cum Laude und einem Marktforschungsinstitut in Deutschland durchgeführt – von den persönlichen Perspektiven von Studenten und Berufsanfängern in der Schweiz dürften die Ergebnisse jedoch nicht allzu weit entfernt sein. Die insgesamt 1.000 Befragten waren zu jeweils einem Drittel Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger im Alter von 18 bis 32 Jahren.

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Kann Luxus zu teuer sein?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Haben die Vermögenden, Reichen und Superreichen keine Lust mehr auf Luxus? Oder ist selbst ihnen der Luxus zu teuer geworden? Der Verdacht liegt jedenfalls nahe, dass der Luxus nicht mehr den Stellenwert früherer Zeiten besitzt. Ansonsten ist es nur schwerlich zu verstehen respektive zu erklären, warum die Wachstumsraten der Luxusgüterbranche – teilweise eminent – schwächeln. Gerade in der Schweiz macht sich dieses Phänomen deutlich bemerkbar. So haben zum Beispiel die eidgenössischen Uhrenexporte stark abgenommen. Dabei scheint es, als ob sich die nachlassende Nachfrage quasi manifestiere. Cartier hat bereits Kurzarbeit eingeführt, und die LVMH-Marke Tag Heuer musste fast 50 Mitarbeitern kündigen. Glaubt man den Experten, ist dies aber nur die Spitze des Eisberges. Viele sind sich nahezu sicher, dass weitere Hersteller explizite Massnahmen ergreifen werden. Weitere Kündigungen oder Kurzarbeit sind also keineswegs auszuschliessen.

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Dürfen Manager weinen?

Nein, dürfen sie nicht! Manager müssen stets ein klare, wenn nötig auch harte Linie zeigen und dürfen sich solchen Gefühlsduseleien nicht hingeben. Immerhin würde das plötzliche Losheulen der Chefs bei den Mitarbeitern für Verunsicherung sorgen und letztlich sogar die Autorität der Führungskräfte infrage stellen. Weinen als Zeichen von Schwäche fällt also aus! Selbstverständlich dürfen auch Manager weinen! Aber am besten nur dann, wenn sie allein sind. Natürlich lassen sich solche Gefühle nicht nach der Uhr steuern. Wer als Manager in einer bestimmten Situation nah am Wasser gebaut hat, sollte seine Mitarbeiter in der entsprechenden Situation darauf einstellen, damit sie sich nicht hilflos fühlen.

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Knitterfrei auf Geschäftsreise - eine kleine Typologie der Gepäckstücke

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Ziel heisst Hongkong, Paris, London, Mallorca? Ob Sie auf Geschäfts- oder Urlaubsreise gehen: Den ersten Stress können Sie vermeiden, wenn Sie vorab in Ruhe für Ihre Kleidung und andere wichtige Utensilien das richtige Gepäckstück wählen und einige Tipps zum Packen beherzigen. Für die Auswahl ist es auch nicht unwichtig, mit welchem Verkehrsmittel Sie reisen - Flugzeug, Eisenbahn oder Auto schaffen unterschiedliche Voraussetzungen dafür, was machbar ist oder nicht. Koffer packen: Für die einen ist es die reinste Qual, bei den anderen weckt es das Reisefieber. So oder so - es muss sein. Machen Sie es sich möglichst angenehm und beherzigen Sie unsere kleinen Tricks, damit Ihnen nicht schon vor der Reise der Spass verdorben wird.

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Wie ist das mit den Frauen an der Spitze?

Das Thema Frauenquote und Gleichberechtigung im Beruf treibt sowohl Politiker als auch Unternehmen in der Schweiz und im europäischen Ausland weiter um. Gerade dann, wenn Frauenanteile in den Führungsspitzen von Unternehmen gesetzlich quotiert werden, geht oftmals der grosse Ärger erst richtig los. Dann beginnt nämlich nicht nur das Fischen im gemeinsamen Teich, sondern auch die Diskussion um die Rolle der Frauen in den Vorständen und Aufsichtsräten. Aktuelle Nachrichten aus den Niederlanden und Deutschland zeigen, dass das Einverständnis mit der Frauenquote ebenso umstritten ist wie das Selbstverständnis vieler Frauen in Führungspositionen. Dabei wird keinesfalls in Abrede gestellt, dass Frauen positive ökonomische Akzente setzen können und bei gleicher Eignung natürlich auch gleichberechtigt in die Führungsgremien gehören.

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Erfolgreiche Business-Events

Auch das Geschäftsleben ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Früher galt ein gepflegtes Geschäftsessen als wirksame Massnahme zur Kontaktpflege, heute muss man schon einiges mehr auf die Beine stellen. Wer heute eine Business-Veranstaltung besucht, möchte auf sehr individuelle und persönliche Art unterhalten werden. Erfolgreiche Events erheben den Anspruch auf Individualität. Die Gäste erwarten mehr als Informationen, die den Verstand ansprechen. Neue Erfahrungen und Erlebnisse, emotionale Herausforderungen und ein ganzheitliches Konzept entsprechen den heutigen Bedürfnissen. Bei der Planung einer Veranstaltung ist die richtige Vorgehensweise entscheidend, wichtige Trends müssen berücksichtigt werden – dann ist der Erfolg sicher.

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Acht Punkte, damit Ihre Ladeneröffnung ein voller Erfolg wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Geschäft auf die Beine zu stellen – das ist ein grosser Schritt, den viele von uns nur einmal in ihrem Leben wagen werden! Umso wichtiger ist es, dass das Event rund um den Start perfekt geplant und organisiert wird. Hier finden Sie acht Ideen, wie Ihre Ladeneröffnung zu einem unvergesslichen Event werden kann. 1. Die Gästeliste Sie treten mit Ihrer Ladeneröffnung erstmals in Erscheinung – dieses Ereignis werden zukünftige Kunden oder Gäste in Erinnerung behalten. Auf Ihrer Gästelistestehen natürlich auch all Ihre Freunde, die Familie und viele Bekannte. Das ist gut, denn dies garantiert schon einmal einen gewissen "Grundstock" an Kunden im Laden, wodurch weitere Gäste angelockt werden können. Doch darüber hinaus sollten Sie auch Einladungen an lokale Prominente, Politiker oder Sportler verschicken. Gerade Personen wie Gemeindepräsidenten nutzen solche Möglichkeiten gern, da jeder öffentliche Auftritt auch für sie Werbung darstellt als auch ihr Engagement für die lokale Wirtschaft demonstriert. Selbstverständlich wird nicht jeder "Promi" dazu bereit sein, ohne Gage Ihrer Ladeneröffnung beizuwohnen – aber es kostet sie nichts, ihn zu fragen. Die Aussicht auf leckere Snacks und kühle Getränke hat schon so machen überzeugt.

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Die Farbe des Goldes ist Weiss - zumindest in Bolivien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Smartphones, Tablets, Elektroautos - ihr Betrieb ist ohne Batterien oder Akkus undenkbar. Diese wiederum sind in ihrer modernen Form undenkbar ohne das chemische Element Lithium. Wer über diesen Rohstoff in grosser Menge verfügt, kann jetzt und in Zukunft viel Geld damit verdienen. In Bolivien liegt das grösste bekannte Vorkommen der Welt offen zu Tage - in der Salzwüste Salar de Uyuni, auf der Hochebene im Südwesten des Landes. Aber bis heute wird es nicht abgebaut. Woran liegt das? 3'500 Meter über dem Meeresspiegel liegt der wunderschöne Salzsee. Es gibt keine Strassen, nur staubige Pisten. Ackerbau ist in dieser Höhe so gut wie unmöglich, die Menschen leben vom Salz und von Touristen, die die grösste Salzfläche der Welt besuchen wollen. In der Nähe von Uyuni gibt es übrigens das erste Hotel weltweit, das komplett aus Salz besteht.

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Darf Arbeit Spass machen?

Was für eine Frage! Arbeit darf nicht nur Spass machen, sie sollte es geradezu. Letztlich sind Menschen nur dann fortlaufend zu hohen Leistungen bereit und fähig, wenn sie diese in einer freudvollen Umgebung erbringen können. Und dennoch schicken viele Manager ihre Mitarbeiter zum Lachen in den Keller. Ganz einfach aus der Angst heraus, dass der Sinnhaftigkeit von Arbeit der notwendige Ernst verloren gehen könnte. Kein Spass an der Arbeit ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass Menschen den Job wechseln. Sogar überaus erfolgreiche Zeitgenossen wenden einem Unternehmen den Rücken zu, wenn dort der Spass an der Arbeit zu kurz kommt.

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