Allgemein

Totgeglaubt, doch quicklebendig

Ein altes Moped macht Geschichte. Und eine Schwalbe erlebt den zweiten Frühling: Über Jahrzehnte hinweg in der ehemaligen DDR produziert, erlebt die Schwalbe neuerdings eine Renaissance. Als neu aufgebaute Replik rollt das Kultmoped des deutschen Ostens jetzt wieder über die Strassen. Dabei wird das Moped mit den charakteristischen eiförmigen Blinkern und den Fussbrettern für stolze 8000 Euro in der Kategorie Accessoires eines Modekatalogs für durchweg hochwertige Ansprüche vertrieben. Auf diese Weise wird ein Fabrikat wiederentdeckt, das die meisten längst für tot erklärt hatten.

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Geschäftsreise nach Fernost - wie Sie Fettnäpfchen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Presse meldet in diesen Tagen, der russische Präsident Wladimir Putin habe beim Apec-Gipfel in Peking einen Fauxpas begangen, indem er der chinesischen First Lady eine Decke um die Schultern legte. Putin wollte vermutlich nur als Gentleman auftreten, in China ist das nahe Herankommen an einen Fremden jedoch ein absolutes No-go. Was in unseren Breiten völlig normal scheint, ist in anderen Kulturen vollkommen unangebracht. Vor allem im asiatischen Raum herrscht eine vollkommen andere Etikette. Wer sich als Geschäftsmann in Fernost aufhält, sollte daher einige einige Punkte beachten:

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Unternehmen vor schwierigen Zeiten: alle Macht den Bewerbern

Was für ein Luxus: Wollten Unternehmen früher eine vakante Stelle besetzen, konnten Sie sich vor Bewerbern kaum retten. Dann wurde in der Regel ein Selektionsprozess seitens des Arbeitgebers in Gang gesetzt, um den am besten geeigneten Kandidaten heraus zu filtern; der Rest der Bewerber blieb auf der Strecke. Zwar erhält auch heute nur einer der entsprechenden Bewerber die Stelle, aber die Voraussetzungen und auch die Vorgehensweise haben sich drastisch verändert. Aus dem früheren Selektionsprozess ist nunmehr ein Werben um den jeweils besten bzw. begabtesten Kandidaten geworden.

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Gestaltung der Arbeitsplätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich seinen Arbeitsplatz freundlich einrichten möchte, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sein Büro mit seinem Wohnzimmer zu verwechseln. Dabei spricht doch gar nichts dagegen, sich ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das geschmackvoll und angenehm wirkt. Man muss sich ja nicht gleich einen Fernseher und ein Sofa an den Arbeitsplatz stellen, aber ein bisschen Ästhetik und ein einladendes Ambiente schaden sicher nicht. Eine bewährte Methode, sich ein wenig Kultur und Kunst in das Unternehmen zu holen, sind gerahmte Gemälde oder Poster. Auch Skulpturen oder andere Bildhauerwerke verschönern Wände und kahle Ecken. Ein freundliches und harmonisches Erscheinungsbild schafft in jedem Betrieb eine angenehme Atmosphäre für die Angestellten und vermittelt Besuchern einen positiven Gesamteindruck.

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Hurra, mein Staubsauger arbeitet selbständig

In ferner Zukunft liegt der Gedanke, Autos im Strassenverkehr selbständig lenken und entscheiden zu lassen. Die Hersteller von Haushaltsgeräten sind diesem Ziel schon ein ganzes Stück näher gekommen. Der Staubsauger 360 Eye von Dyson zum Beispiel erledigt ganz alleine die Reinigung Ihres Hauses!  Stimmen die Aussagen der Marketingabteilungen, dann wird das Staubsaugen mit dem Gerät in der Hand bald der Vergangenheit angehören. Wunderbare Aussichten, denn – Hand aufs Herz – wer saugt schon wirklich gerne. Werfen wir einen Blick auf diese hilfreichen Roboter!

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Das entspannte Nickerchen zwischendurch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Morgen erscheinen wir entspannt, fit und tatkräftig bei der Arbeit. Doch spätestens am Mittag, nach einem ausgiebigen Essen, können wir kaum noch die Augen offen halten. Das Leistungspotential sinkt auf ein Rekordtief, die Motivation ist im Keller, ein komatöser Zustand bemächtigt sich selbst des fleissigsten Kollegen. Die Kaffeemaschine ist die einzige, die nach dem Essen sprudelt. Trotz aller Spötteleien, das der Büroschlaf der gesündeste sei, galt das Nickerchen im Büro als Zeichen von Faulheit und mangelnder Motivation. Mitarbeiter, die mit geschlossenen Augen angetroffen wurden, mussten mit einer Abmahnung oder sogar der Kündigung rechnen. Die bleierne Müdigkeit wurde mit einer Extraportion Koffein überwunden oder ein paar gymnastischen Übungen am offenen Fenster, dann sollte man dem Unternehmen wieder mit voller Tatkraft zur Verfügung stehen. Mittlerweile ertönen aber ganz andere Stimmen!

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Die Probleme der Ausgesteuerten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Ausgesteuert sind Schweizer Arbeitnehmer je nach Beschäftigungs- und damit Einzahlungsdauer in die Arbeitslosenversicherung nach maximal 520 Tagen. Eine aktuelle Publikation des Bundesamtes für Statistik (BfS) beschäftigt sich mit der Situation der ausgesteuerten Personen. Die BfS-Auswertung beruht auf den Daten der repräsentativen Studie "Soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt" ("Sesam"). Die 1.260 Studienteilnehmer waren innerhalb von fünf Jahren vor ihrer Teilnahme an der Studie ausgesteuert worden. Das Ziel der Untersuchung bestand darin, die soziodemografischen Merkmale ausgesteuerter Personen zu erheben.

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Ist der Wegfall der Pauschalbesteuerung mit Einbussen verbunden?

Am 30. November steht in der Schweiz die Abstimmung über das flächendeckende Abschaffen der pauschalen Besteuerung auf der Tagesordnung. Manche Kantone sehen diesem Datum mit Besorgnis entgegen, denn sie befürchten, dass ihnen dadurch massiv Einnahmen verlorengehen. Andere Erfahrungen hat da der Kanton Zürich gemacht und begegnet dem Vorhaben deshalb mit ruhiger Gelassenheit. Viele Gemeinden und die Kantone mussten überrascht feststellen, dass durch die Einführung der Pauschalbesteuerung keine Verluste entstanden sind. Die Wohnungen und Villen der wohlhabenden Residenten, die nach der Pauschalsteuer-Einführung von ihren Bewohnern verlassen wurden, standen nicht lange leer. In der Regel fanden sich schnell reiche Steuerzahler, die sie bezogen und damit den Steuerverlust wettmachten. Bei einigen Gemeinden und Kantonen blieb allerdings die Angst vor dieser Massnahme.

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Der erste Tag nach den Ferien - bitte nicht ein Montag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gibt es eigentlich auch was Schlechtes am Urlaub? Etwas, das echt nervt? Ja. Der Tag danach. Der erste Tag im Büro. Viele fühlen sich einfach unmotiviert, schlichtweg weniger leistungsfähig. Irgendwie sofort wieder urlaubsreif. Dieses Rückkehrer-Tief ist ein Phänomen, dass sich quasi durch alle Altersgruppen zieht. Es kann den 20-jährigen Azubi dabei ebenso treffen wie den kurz vor der Pensionierung stehenden Büroangestellten. Etliche Rückkehrer haben eigene Rituale entwickelt, um den Entspannungsgrad und auch Reiseeindrücke aus der beschwingten Urlaubszeit in den Büro- respektive Arbeitsalltag zu retten. Vor allem Kniffe, die einem helfen, schnell wieder zurück in die Arbeitsroutine zu finden, sind dabei angesagt. Ob das scheuklappenmässige Abarbeiten, überdosierte Gespräche mit den Kollegen oder einfach nur der wiederholte Griff zum eigentlich nicht einmal leckeren Kaffee: Um wieder Herr über die aufgelaufene Arbeit zu werden, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Die Schweiz will das Stromnetz modernisieren

Messtechnik genauer, Verbrauch intelligenter: Das Schweizer Stromnetz soll in den kommenden Jahren für Verbraucher deutlich modernisiert werden, verspricht der Bund. Allerdings lässt er sich dafür wie gewöhnlich viel Zeit. Wie so häufig, steckt auch in diesem Plan der Teufel im Detail – beispielsweise beim Stromzähler. Gerade bei den umweltfreundlichen, aus Solartechnik bestehenden Lösungen gibt es offenbar Schwierigkeiten bei der Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs und Verbrauchs – was den grünen Strom derzeit teurer macht als nötig.

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Äussere Werte und ergonomische Stärke: Was der heimische Schreibtisch leisten sollte

In immer mehr Wohnungen oder Eigenheimen findet sich ein privater Büroarbeitsplatz. Ob für Heimarbeit, einen Nebenverdienst oder einfach nur, um die private Korrespondenz zu erledigen: Ein Homeoffice wird zunehmend unverzichtbar. Natürlich kann man sein Minibüro mit praktischen Einrichtungsgegenständen wie einem Sekretär oder anderen Rokokomöbeln einrichten. In vielen Fällen kommt dann aber doch ein richtiger Schreibtisch zum Einsatz. Damit die Arbeit daran Freude macht, sollten bei der Auswahl des passenden Modells ein paar Dinge beachtet werden.

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Auf E-Autos abfahren?

Die Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor toben. Und auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür: E-Auto-Fahrer erfreuen sich zunehmend mehr willkürlicher Bevorzugung. Prompt fühlen sich die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine lapidare Frage, auf die sicherlich jeder eine klare Antwort geben kann. Anders sieht es aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Besitzerwechsel bei Minecraft

Falls Sie sich zu den Nutzern von Computerspielen zählen, dürfte folgende Meldung für Sie interessant sein: Das Unternehmen eines der beliebtesten Vertreter dieser Gattung, des Open-World-Spiels Minecraft, segelt seit Mitte September unter neuer Flagge. Zweieinhalb Milliarden US-Dollar kosteten Microsoft die Übernahme von Mojang, der Firma aus Stockholm, die für die Entwicklung des populären Spiels verantwortlich war. Was sich durch den Besitzerwechsel des Unternehmens für den User ändert – das erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

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Publireportagen

Berufsgruppen an der Arbeitsbekleidung erkennen

Beschäftigte mancher Berufsgruppen sind recht einfach an ihrer Berufsbekleidung zu erkennen. Dazu zählen unter anderen die Angehörigen der Schweizer Armee, der Polizei, Richter und Anwälte. Die Einordnung fällt leicht: Uniform oder Robe klären uns über die Profession auf. Auch beim Maurer, beim Maler oder Bäcker erscheint die Zuordnung zu den Berufsgruppen wegen der typischen Arbeitskleidung noch einfach zu sein.

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Lernen von Unternehmen aus den Schwellenländern

Ob Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft: Die Globalisierung ist bereits seit Jahren ein Thema. Ihren Zenit hat diese dabei noch längst nicht erreicht. Ganz im Gegenteil. Die voran schreitende Globalisierung zwingt gerade die Managementebenen in den westlichen Ländern zum Umdenken, zum Generieren von innovativen Strategien. Denn: Gerade die vermeintlichen Schwellenländer entwickeln sich zu einer aufstrebenden und gefährlichen Konkurrenz, denen sich auch die Unternehmen aus der Schweiz zukünftig stellen müssen. Dabei steht folgende Herausforderung im Mittelpunkt: Erkennen, welcher Konkurrent aus welchem Schwellenland in naher Zukunft zu einer ernsthaften Bedrohung für das eigene Business werden kann und vor allem wie genau er das anstellt. Eine besondere Rolle spielt diesbezüglich die künftige Zusammensetzung aktueller Führungsmannschaften von Konzernen respektive Unternehmen. Es geht nämlich um das Optimieren von neuen Denkweisen und Orientierungen.

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Die IT-Branche im strategischen Umbruch

Stagnation bedeutet Rückschritt. Diese schon seit Jahrzehnten proklamierte Aussage kann gerade in der IT-Branche als Gradmesser und Wertemassstab angesehen werden. Kaum eine Branche entwickelt und verändert sich so vehement und stetig in immer kleiner werdenden Zeitabständen wie die Informationstechnologie (IT). Dies betrifft auch die jeweils unternehmensspezifischen IT-Strategien. Wer nämlich nicht den Anschluss verlieren möchte, muss seine unternehmerische Strategie kontinuierlich zeitnah an die aktuellen Errungenschaften und Entwicklungstendenzen der schnelllebigen IT-Branche anpassen. Innovative Datenanalysen oder auch kontextbasierte Systeme werden neben Klassikern wie Cloud Computing dabei für Unternehmen zukünftig wichtige, strategieprägende Rollen einnehmen.

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Ausbildungsmarketing auf Facebook gilt als unseriös

Sie wollen was lernen. Sie wollen später einen gutbezahlten Job. Und viele von ihnen haben auch schon im frühen Alter einen Lebens- und Karriereplan vor Augen. Geht es daher um die eigene Ausbildung, kennt die Jugend keinerlei Kompromisse. Schliesslich wird hier die Basis gelegt, um später erfolgreich im Business tätig zu sein. Dabei sind - laut Studien und Befragungsergebnissen - für die Azubis und Schüler die Entfernung des Ausbildungsplatzes zum Wohnort, eine gute Atmosphäre im Betrieb, die Unternehmensphilosophie an sich sowie vor allem die Seriosität des Ausbildungsunternehmens entscheidende Kriterien bei der Wahl einer entsprechenden Ausbildungsstelle. Aber auch das Ausbildungsmarketing der jeweiligen Unternehmen wird bei der Entscheidung überaus stark berücksichtigt.

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