Selbstmanagement

Vertrauen und andere Bagatellen

Think pink ist passé. Sorgen sind der neueste Schrei, Existenzängste in allen Formen und Farben sind in: Die Sicherung der europäischen Grenzen. Sogenannter „wohlerworbener Rechte“. Unserer Sparguthaben, Pensionen, geschickt erwirtschafteter Renditen und verlorener Vorteile aus Währungsspekulationen. Exzellente Unternehmen wissen die Gunst der Stunde zu nutzen und investieren. In Unternehmenskultur. In Kundennutzen. In Vertrauen. Geschichte ist ein spannendes Metier. Auch wenn der Blick zurück auf längst Vergangenes durch die Jahrhunderte getrübt und die Betrachtungsweisen verzerrt sein mögen. Sie ist das, was uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Was für erhebende Meilensteine der Entwicklung müssen das gewesen sein: Die Erfindung des Ackerbaus. Des Rades. Der Schrift. Der Kultur. Des Geldes auch.

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CEOs mit Töchtern behandeln Mitarbeiter besser

Töchter wirken sich positiv auf das Verhalten von Chefs aus. So gehen CEOs mit Töchtern besser mit ihren Angestellten um, da sie mehr soziale Verantwortung zeigen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Miami in Kooperation mit der China Europe International Business School. So bieten Führungskräfte mit weiblichem Nachwuchs eher Möglichkeiten zur Kinderbetreuung an, gewähren flexible Arbeitszeiten und haben eine vielfältigere Belegschaft.

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Mit diesen Fähigkeiten sind Arbeitnehmer gut aufgestellt

Der technologische Wandel durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche, und das immer schneller. Wer Fertigkeiten im Wissensmanagement sowie der Datenanalyse und -Interpretation besitzt oder sich in Schnittstellenfunktionen bewiesen hat, ist für die Arbeit der Zukunft gut gerüstet. So lautet eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Business-Netzwerks LinkedIn unter deutschen Geschäftsführern und Personalern. Change Management-Fertigkeiten, ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Interkulturelle Kompetenz sind die Fähigkeiten, die über die nächsten zehn Jahre am meisten an Wichtigkeit hinzugewinnen werden.

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Lasse los und geniesse das Leben!

Wollen Sie leben, ohne frustriert zu sein? Dann möchte ich folgende Fragen anknüpfen. Warum bewerten Sie immer andere Menschen? Warum vergleichen Sie sich immer mit anderen Menschen? Warum sind Sie immer so neidisch auf andere Menschen? Sie wollen doch glücklich sein – warum handeln Sie aber unterbewusst genau dagegen? Doch diese Fragen an Sie selbst und das unterbewusste Handeln bringen Sie nicht dorthin.

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Lassen Sie sich von einem Zebrefanten inspirieren!

Denken Sie bitte kurz an einen Elefanten. Vermutlich haben Sie – wie die meisten anderen Menschen – gleich ein geistiges Bild eines dieser grauen Dickhäuter vor Augen. Gut. Und jetzt denken Sie bitte an ein Zebra. Na bitte, klappt doch! Schon trabt es durch Ihre Gedanken und sieht Sie treuherzig an. Das ist einfach, denken Sie. Denn Sie haben schon viele Elefanten und Zebras gesehen. Im Zoo, im Zirkus, oder im Fernsehen. Und wenn Sie Glück haben, konnten Sie diese Tiere sogar schon mal in freier Wildbahn beobachten. Es ist leicht, Bilder uns bekannter Dinge vor unserem geistigen Auge entstehen zu lassen.

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Der etwas andere Lebenslauf

Ein neues Stellenangebot liegt auf dem Tisch – vielleicht der Traumjob. Wer weiss? Doch wo ist denn nur der Lebenslauf von der letzten Bewerbung geblieben … Kurz angepasst und raus damit. Oder vielleicht doch noch einmal ein wenig überarbeiten? Wenn Sie die Sache mit Ihrem Lebenslauf diesmal etwas gründlicher angehen möchten, dann ist der folgende Coaching-Tipp für Sie genau richtig.

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Workaholics: Erst die Arbeit, dann … die Arbeit

Sie sitzen als erste morgens im Büro, machen die Mittagspause durch und verlassen am Abend als letzte ihren Arbeitsplatz. Sie sind immer und überall erreichbar – am Wochenende und in den Ferien. Doch wenn Menschen dauerhaft viel und lange arbeiten, deutet dies eher auf Arbeitssucht hin als auf eine gesunde Arbeitsmotivation. So fasst Prof. Dr. Ute Rademacher, Professorin an der International School of Management (ISM), die aktuellsten psychologischen Forschungserkenntnisse zusammen.

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Warum sind Sie energielos?

Warum haben Sie wenig Energie? Falls das anders sein sollte – herzlichen Glückwunsch! Dennoch können auch Sie noch einiges bei diesem Beitrag lernen. Warum haben manche Menschen viel Energie und manche weniger? Das hat natürlich auch etwas mit der körperlichen Verfassung und dem Gesundheitszustand zu tun. Ich trainiere, obwohl ich kein Idealgewicht habe, schon mein ganzes Leben lang, ob Ausdauer- oder Kraftsport. In Bewegung zu bleiben ist wichtig, denn Sport kostet nicht nur Energie, sondern lädt ihre Energiespeicher auf.

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„Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte …

… würde ich keine To-Do Liste erstellen, sondern eine To-nicht-Do Liste schreiben.“ War ein schöner Satz den ich neulich las. Und genau das ist der richtige Ansatz, endlich wieder neue Entscheidungen zu treffen. Der goldene Herbst naht. Bald kommt die gemütliche Jahreszeit, und die Behaglichkeit zieht in unsere Wohnungen und Häuser ein. Nun fangen wir an, unser Heim für die kühlere und kältere Jahreszeit herzurichten. Wir kuscheln uns auf dem Sofa in Decken, nehmen uns ein gutes Buch zur Hand und schmökern träumerisch bei einem heissen Tee.

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Publireportagen

Warum kommen menschliche Hühner nie an die Spitze?

Jetzt sehe ich Sie schon vor Ihrem digitalen Gerät sitzen und sagen: „Wieder so ein Coach mit der Adler- & Hühnergeschichte!“ Ja, warum gibt es denn immer mehr Hühner? Warum machen diese uns das Leben immer schwerer? Weil viele Menschen das Leben anderer Personen leben und deren Ziele verwirklichen! Oder so verängstigt und mutlos sind, dass sie sich nur noch treiben lassen. Wenn man schliesslich zum Huhn geworden ist, quakt man den ganzen Tag das Gerede von anderen Menschen nach. Das ist so eine Art Stammtisch-Wortschwall. Viele Menschen treffen sich dann in so genannten Hühnerclubs, um sich gegenseitig in ihrem Gequake noch zu bestärken. Irgendwann ist man dann so matschig in der Birne, dass man gar nicht mehr weiss, was man will.

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Nur das Sahnehäubchen?

Was denken Sie: Ist Kreativität eine Eigenschaft der grossen Künstler und Erfinderinnen? Eine gottgegebene Fähigkeit? Reine Spinnerei? Oder doch notwendig für wirtschaftliches Weiterkommen? Ein Produkt des Zufalls? Oder eine erlernbare Fertigkeit? Seit mein Buch „Brainstorming for One“ vor zwei Jahren erschienen ist, habe ich mit vielen Menschen über Kreativität geredet. Unter anderem mit der Geschäftsführung und Personalverantwortlichen kleinerer und grösserer Firmen. Die meisten meiner Gesprächspartnerinnen waren sich darüber einig, dass das Thema interessant und wichtig ist. Doch welchen Stellenwert sollte die Ideenfindung in ihrem Unternehmen haben? Bei dieser Frage stiess ich auf recht unterschiedliche Meinungen.

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Mit Mentaltraining wären mehr Medaillen drin

Das Mentaltraining wird im Jahr 2015 immer noch masslos unterschätzt und zu wenig genutzt. Ich spreche da aus grosser Erfahrung, die ich in Deutschland gemacht habe. Mein Mentor Tony Robbins hat beispielsweise sportliche Grössen von Wayne Gretzky (Eishockeylegende mit der Nummer 99) über Serena Williams (heutzutage die beste Tennisspielerin der Welt) bis Michael Phelps (Schwimmer mit den meisten Weltmeister- und Olympiamedaillen) trainiert.

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Nachdenken über „Führungsqualität“

Leadership ist ein Thema, zu welchem viel geschrieben wird. Mein Blog heisst «Leadership & Lipstick», was nicht nur auf meine Eitelkeit hinweist, sondern auch bedeutet, dass ich mir über Leadership Gedanken mache und einiges darüber lese. Der Begriff Leadership hat grosse Popularität erlangt und jeder behauptet von sich, Führungsqualität – die deutsche Übersetzung von „Leadership“ – zu besitzen. Führungsqualität ist geradezu zu einem Prestige-Objekt geworden. Vor einiger Zeit ist mir ein Artikel aufgefallen, dessen Titel übersetzt „Haben Sie ausreichend Leadership-Qualitäten?“ lautet. Obwohl ich den Beitrag nicht gelesen habe, dachte ich längere Zeit über die Frage nach.

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Stress – So können Sie das „Monster“ zähmen

Inzwischen ist Stress keineswegs mehr den Managern und Entscheidungsträgern vorbehalten. Das ständig zunehmende Tempo unseres Lebens hat diesen potentiellen Auslöser für viele Erkrankungen in alle Lebensbereiche gebracht. Ständig sollen wir perfekt oder besser sein. Natürlich sollen wir dabei lächeln und nach aussen zeigen, wie wahnsinnig gerne wir das alles doch machen und wie leicht es uns fällt. Auch aus den Medien werden wir immer wieder mit diesem Bild versorgt. Das Resultat: Jeder, der sich gestresst fühlt, sieht sich potentiell als unzureichend, als latenten Versager.

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