Selbstmanagement

bike to work 2016: Mitmachen und gewinnen!

Für das Velo als Nahverkehrsmittel sprechen viele Vorteile. So setzen zahlreiche Betriebe auch in diesem Jahr auf bike to work, um ihre Mitarbeitenden zum Velofahren zu motivieren. bike to work fordert Betriebe und Verwaltungen auf, bei der Aktion teilzunehmen und damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität zu setzen. Motto: Gemeinsam gegen Stau und für eine bessere Lebensqualität!

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Zu viel Selbstvertrauen schadet Investoren

Übermässiges Vertrauen in den Finanzmarkt oder in die eigenen Fähigkeiten als Investor ist ein Indiz für drohende Verluste beim Aktienhandel. Dies hat die Forscherin Rui Yao von der University of Missouri (Columbia) in einer Analyse von Finanzdaten aus dem Jahr 2008 herausgefunden. Besonders anfällig für Investitionsfehler zeigen sich neben den Menschen mit zu viel Vertrauen vor allem Männer, asiatisch-amerikanische Investoren und jene, die grosse Angst vor Verlusten oder ein grosses Vermögen haben.

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Der Nutzen virtueller Medien für Coachs

Egal in welchem Feld Sie als Coach tätig sind, Präsenz gibt Ihren Kunden/Kundinnen Sicherheit. Kompetenz zeichnet sich nicht länger nur durch fundiertes Wissen aus, sondern wird vor allem durch Präsenz und Selbstdarstellung übermittelt. Durch den technischen Fortschritt bringt Werbung für Ihre Dienstleistung neue Möglichkeiten, die ergriffen werden sollten, um am Ball zu bleiben. Viele Coachs bedienen sich daher, aus gutem Grund, virtueller Medien.

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Das passende Surfbrett, um die Erfolgswelle zu surfen

Viele Menschen wollen die Erfolgswelle surfen – Sie sicherlich auch, oder? Doch um dies zu schaffen, müssen viele Parameter stimmen, weshalb ich in meinen professionellen Coachings immer sage: „Siegen ist kein Zustand, sondern ein Prozess!“ Wenn ich ein Zauberer wäre, dann würde ich die Hand auflegen und alles wäre gut. Doch so funktioniert das im Leben nicht. Viele glauben immer noch, mit einer Strategie alle Herausforderungen bzw. Probleme zu lösen. Es ist ein komplettes Paket – durch meine langjährige Erfahrungen aus meinen Tätigkeiten als Arbeitnehmer über Sportler bis Manager kann ich sagen, dass es viele Coaches und Trainer gibt, die meinen, mit einem Seminar bzw. Zertifikat können sie anderen helfen. Das ist ein Trugschluss!

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Was tun gegen Prüfungsangst?

Mittel gegen Prüfungsangst sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. In diesem Artikel findest du unterschiedliche Hilfen gegen Prüfungsangst. Die eine wird funktionieren, die andere nicht. Ich empfehle dir, es einfach auszuprobieren. Wenn die Methode bei dir wirkt, wende sie an. Ansonsten versuch einfach eine andere. Hier folgen acht verschiedene Methoden gegen Prüfungsangst.

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BGM-Baustein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Thomas, Beatrice und Dominik. Drei Mittdreissiger. Sie alle haben etwas gemeinsam. Sie sind gut ausgebildet, hochmotiviert im Job, topfit und kerngesund. Bei ihnen steht Familiennachwuchs an. Eine schöne, spannende, aufregende aber auch turbulente und anstrengende Zeit für die ganze Familie. Denn Familie und Beruf zu vereinen, ist keine leichte Aufgabe. Erst recht, wenn die Arbeitgeber nicht mitmachen. Dabei profitieren beide Seiten von einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Unternehmen müssen sich im Klaren sein: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

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Ein Verkäufer ohne Biss ist wie ein Wolf ohne Zähne

Egal was Sie tun, Sie kommen einfach nicht zum Abschluss? Bevor Sie jetzt anfangen, darüber zu klagen, wie schwierig der Markt ist, dass die Konkurrenz so stark geworden und die Kunden sowieso alles Deppen sind, sollten Sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen. Wie schaut es mit Ihrer inneren Haltung aus? Oder Ihre Attitüde, neudeutsch gesprochen. Wie stehen Sie zu Ihrem Job und dem, was Sie da tun – und zu Ihren Kunden? An genau dieser Stelle trennen sich Marathonberater, Keksanbieter und Statistikterroristen von echten Topverkäufern.

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Bunter Alltag: Farbtupfer fürs Bürooutfit

Immer gleiche Arbeitstage in öder Kleidung? Bei der Bürokleidung gehen die meisten gerne auf Nummer sicher: gedeckte Farben in Nuancen von Schwarz, Grau, Weiss und dunklem Blau. Um jedoch die Stimmung ein wenig aufzuhellen und jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen, sind kräftige Farben genau das Richtige. Dazu musst du nicht gleich deine gesamte Garderobe erneuern, farbenfrohe Accessoires wie Tücher, Ketten, Handtaschen und Gürtel bringen Frische ins Businessensemble. Wer mehr möchte peppt den Blazer mit einem eleganten Top oder einer klassischen Bluse in modischen Farben auf.

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Drei Tipps für ein besseres Namensgedächtnis

Menschen kaufen von Menschen. Und diese Menschen haben auch Namen. Doch leider ist der Name für viele schnell ein Problem – erst recht dann, wenn die letzte Begegnung schon länger her ist. So kann für Verkäufer beispielsweise eine Messe, ein Verbandstreffen oder aber auch eine Begegnung ausserhalb des typischen Arbeitsumfeldes schnell zu einer unangenehmen Situation führen. Nämlich dann, wenn plötzlich eine Person vor einem steht, zu der einem beim besten Willen der Name nicht mehr einfallen will.

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Chefstrategen müssen ihre Aktivitäten stärker koordinieren

Die Strategieabteilungen sehen sich angesichts unsicherer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen sowie sich ständig ändernder Rahmenbedingungen vor immer komplexere Herausforderungen gestellt. Eiserne Sparanstrengungen vieler Unternehmen setzen die Chief Strategy Officers (CSOs) zusätzlich unter Druck. Unter diesen Bedingungen wird es daher immer wichtiger, die Arbeit der Strategieabteilungen sinnvoll zu messen und sowohl im Unternehmen als auch bei den Stakeholdern transparent zu kommunizieren.

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Fit im Kopf: Energie fürs Gehirn

Jeden Tag am Arbeitsplatz Höchstleistungen zu bringen, ist keine Selbstverständlichkeit und verlangt ein hohes Mass an Konzentration und Motivation. So gross die eigene Willensstärke für ein konzentriertes Arbeiten auch sein mag, spielen äussere Faktoren wie ausreichend Schlaf und die richtige Ernährung entscheidend in die Leistungsfähigkeit des Gehirns ein. Um fit im Kopf zu sein und dauerhaft zu bleiben, ist eine ausreichende Energiezufuhr des Gehirns entscheidend, die über eine Vielzahl von Wegen erreicht werden kann.

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Zum Teufel mit den guten Vorsätzen

Jeder kennt das Problem oder die Herausforderung mit den guten Vorsätzen – besonders an Silvester und um den Jahreswechsel! Jedes Jahr rennen eine Menge Leute am ersten Arbeitstag des Jahres in ein Fitnessstudio, um die guten Vorsätze zu leben. Denn man hat ja seinen Freunden und der Familie gesagt, dass man ein paar Kilos verlieren oder die Muckis aufbauen will. Andere wiederum wollen mit dem Rauchen oder Trinken aufhören.

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Parallelen zwischen Verkäufern und Anglern

Wenn Sie meiner Kolumne hier schon eine Weile folgen, werden Sie es wahrscheinlich mitbekommen haben: Ich bin leidenschaftlicher Angler. Wirklich! Immer, wenn ich von diesem Hobby berichte, ernte ich erst mal Staunen und ungläubige Blicke. Weil sich viele nicht vorstellen können, dass der Limbeck, der auf der Bühne und in seinen Seminaren völlig angezündet, laut und aufgedreht ist, auch genauso gut stundenlang in einem Boot sitzen, sich nicht bewegen und die Klappe halten kann. Doch so ist es. Ich habe dieses Hobby bereits in meiner Kindheit für mich entdeckt – und es ist für mich immer noch eine der besten Möglichkeiten, um nach einer stressigen Woche runterzukommen und zu entspannen.

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Egoismen überall – eigene Muster versus der Freud-Leitsatz

Als ich mich letztens bei einer Grossveranstaltung mit einem Kollegen unterhielt, warf er mir vor, nicht respektvoll mit ihm umzugehen. Ich neige manchmal dazu, mich kurz mit Menschen zu unterhalten, damit ich mich mit vielen unterhalten kann. Ich fühlte mich zuerst ein bisschen unwohl und hinterfragte mich. Ist das vielleicht ein Muster von mir oder bin ich ein Getriebener des Lebens? Doch je länger das Gespräch lief, umso mehr wunderte ich mich über meinen Kollegen. Er wollte mir einfach ins Gewissen reden und mir kam sofort der Freud-Leitsatz in den Sinn: „Das Problem, das ich einem anderen andichte, ist das eigene.“ Denn ich nehme mir eigentlich immer Zeit für andere Menschen und Respekt ist einer meiner grössten Werte. Obwohl dieser Wert leider immer mehr in unserer Gesellschaft verlorengeht. Wir diskutierten immer tiefer und am Ende kam es zu einem freundschaftlichen Handshake.

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