Organisation

Mitarbeiterkommunikation - so oder so

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Unternehmen jeglicher Grösse nimmt die Kommunikation unter den Mitarbeitern eine wichtige Rolle ein. Besonders die Wirkung auf das Betriebsklima ist immens. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob die Verständigung der Betriebsangehörigen im Unternehmen als positiv oder eher als negativ zu bewerten ist. Wirken tut Kommunikation immer. Dabei müssen sich alle am Prozess Beteiligten darüber im Klaren sein, dass nicht kommunizieren ohnehin nicht geht. Besonders wichtig ist die Ausgestaltung der internen Kommunikation für Führungskräfte. Diese entscheiden nicht zuletzt auch darüber, wie die verbale und nonverbale Kommunikation im Unternehmen aussehen soll. Dabei muss immer davon ausgegangen werden, dass Verständigung keine Einbahnstrasse ist und immer bidirektional funktioniert.

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Fort- und Weiterbildung - die Illusion von der Multiplikatorenwirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Unternehmen legen auf die Fortbildung und Weiterbildung ihrer Beschäftigten viel Wert. Das gilt für Wirtschaftsunternehmen genauso wie für Non-Profit-Organisationen, nicht produzierende Bereiche oder für das System der Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung. In aller Regel wird bei der Planung der Fort- und Weiterbildungen nicht nur auf die Inhalte und die Qualität der Angebote, sondern gern auch auf den Preis geschaut. Immerhin sollen sich die Bildungsmassnahmen rechnen und eine möglichst effektive Wirkung auf das Gesamtunternehmen haben. Findige Bildungsanbieter und Unternehmer haben die sogenannte Multiplikatorenfunktion für sich entdeckt. Dabei geht ein Mitarbeiter in eine externe Bildungsmassnahme und soll alle anderen oder ausgewählte Mitarbeiter wiederum von den Erkenntnissen und neuen Erfahrungen unterrichten. Der Effekt wird so berechnet, dass vom Teilnehmer praktisch eine Bildungsmassnahme bezahlt wird, von der viele Mitarbeiter profitieren sollen.

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Mitarbeiterförderung - Für die Zukunft gewappnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen müssen sich im nationalen und internationalen Wettbewerb ständig neuen Herausforderungen stellen. Neben den Veränderungen im wissenschaftlich-technischen Bereich sind es vor allem auch die Erfordernisse der Märkte, die einem steten Wandel unterliegen. Das erfordert nicht nur die Analyse moderner Wettbewerbsbedingungen sondern vor allem eine stete Entwicklung im Unternehmen. Als Hauptproduktivkraft zählt nach wie vor der Mensch. Und so ist es auch das „Humankapital" in den Unternehmen, das auf die Veränderungen am Markt und in der Wirtschaft generell vorbereitet werden muss. Erfolgreiche Unternehmen setzen hier in erster Linie auf eine gezielte Mitarbeiterförderung. Diese sichert nicht zuletzt auch den Erfolg der Betriebe in der Zukunft.

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Betrieblich bedingte Versicherungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Gewerbebetrieb sollte heutzutage seine Risiken möglichst minimieren und dabei seine Overhead-Kosten nicht ausufern lassen. Versicherungspolicen der einschlägigen Sach- und Wertversicherer wie auch des allgemeinen Versicherungswesens berühren diese beiden Punkte. Eine sinnhaltige Versicherung ist eine vorbeugende Massnahme und als solche eine prophylaktische Schadensbegrenzung. Die Assekuranzbranche der Schweiz bietet eine sehr breit gefächerte Abdeckung aus versicherungstechnischer Sicht an. Nicht immer ist jedoch dem Versicherungsnehmer (Gewerbetreibenden) die exakte Definition und der Abdeckungsgrad der sich ergänzenden Einzelpolicen bewusst.

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Work-Life-Balance: Familienfreundlichkeit macht Europas Unternehmen zukunftsfest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe: Nur wer ideale Bedingungen schafft, gewinnt begehrte Fachkräfte für sich. Teilzeitarbeit für Mütter wie Väter, hochflexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Option und Karrierechancen gehören genauso dazu wie Vaterschaftsurlaub und Kinderzulagen, die das gesetzliche Minimum als unzureichend erkannt haben. Firmen, die Familienfreundlichkeit als glänzendes Etikett und blosses Lippenbekenntnis verstehen, laufen Gefahr, auch ökonomisch den Anschluss zu verlieren. Durch das Unternehmen Kimberly Clark beauftragte Studien belegen: Kinder sind gut für Stressmanagement und Sozialkompetenz, was Manager mit Familienleben zu den kompetenteren Führungskräften macht - sie kommen bei Mitarbeitern einfach besser an. Dennoch ist auch in der Schweiz in punkto familienfreundliche Personalpolitik noch ein gutes Stück Pionierarbeit zu leisten. Zum Beispiel dort, wo der Wunsch nach Teilzeit als fehlendes Engagement ausgelegt und entsprechend schlechter bezahlt wird: Nur 13 Prozent der Männer, aber 60 Prozent der Frauen - die gleichzeitig 20 Prozent weniger verdienen - sind teilzeitbeschäftigt. Vielleicht braucht es für den beschleunigten Wandel in Richtung echter Gleichstellung mehr Vorbilder, sprich Chefs in Teilzeit?

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Professionelles Zeitmanagement für Selbständige

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während abhängig Beschäftigte im Rahmen ihrer Arbeitszeit ein fest umrissenes Pensum an Arbeitsleistungen zu erbringen haben, müssen Selbständige viel umsichtiger und sorgfältiger mit ihrer Zeit umgehen. Immerhin gilt es für den selbständigen Unternehmer, geldwerte Leistungen und begleitende Tätigkeiten unter einen Hut zu bringen, unter dem auch noch Platz für Freizeit, Freunde und Familie bleiben muss. Der folgende Beitrag beschäftigt sich damit, wie Freiberufler und Gewerbetreibende Ihre Zeit professionell einteilen und managen können. Dabei werden Tipps gegeben, die meist unabhängig von der konkret ausgeübten Tätigkeit universell umsetzbar sind.

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Wenn der Kunde nicht zahlt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr entstehen grossen und kleinen Unternehmen, aber auch Freiberuflern und anderen Einzelkämpfern Zahlungsausfälle in nicht unbeträchtlicher Höhe. Während im Einzelfall nur frustrierende Erfahrungen bleiben, können in anderen Fällen ganze Unternehmen scheitern, wenn Kunden nicht oder nicht rechtzeitig zahlen. Wenn der Kunde die Zahlung verweigert, gilt es zum einen, einen kühlen Kopf zu bewahren, und zum anderen, die rechtlichen Mittel konsequent auszuschöpfen. Dennoch passiert es immer wieder, dass Leistungen nicht bezahlt werden, da die Leistungsempfänger selbst oftmals pleite sind. Sorgen Sie von Beginn an dafür, dass bereits bei der Auftragsannahme Sicherheiten bestehen, Rechnungen in einem überschaubaren Zeitraum bezahlt werden, und schaffen Sie klare Abläufe, wenn Kunden Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen.

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Wie Sie perfekte Passwörter generieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2013 wird sicher als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem auch der letzte Internetnutzer der Illusion von Online-Privatheit beraubt wurde. Dies gilt zum einen im Hinblick auf grossflächige, staatlich legitimierte Eingriffe. Zum anderen werden für Cyber-Kriminelle eine immer grössere Zahl an Daten finanziell lukrativ. Waren früher hauptsächlich Finanzinformationen wie Bank- und Kreditkartendaten gefährdet, lassen sich heute auch viele andere personen- und projektbezogene Datensätze gewinnbringend veräussern. Die Folge waren in den letzten zwei Jahren rasant zunehmende, externe Versuche, von Unternehmen genutzte Passwörter zu entschlüsseln oder zu umgehen. Für die meisten Unternehmen wird dies 2014 bedeuten, sich entsprechenden Kundenanfragen hinsichtlich der Sicherheit der unternehmenseigenen Verschlüsselungen stellen zu müssen. Gerade KMUs verantworten die Anlage ihrer Passwörter - und damit die Sicherheit der im Unternehmen hinterlegten Daten - häufig selbst.

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Zeit ist Geld: Warum Zeitplanung im Unternehmen immer wichtiger wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zeit ist Geld - eine alte Weisheit, die in modernen Zeiten neue Dimensionen erreicht. Besonders im unternehmerischen Alltag ist der Faktor Zeit eine rechenbare Grösse, die sich nicht nur in Arbeitszeiten und Herstellungszeiten für Produkte erschliesst. Zeit wird hier zu einem Faktor, der sich auch als Reaktionszeit auf Kundenanfragen, Bestellungen und Lieferungen wirtschaftlich auswirkt. Schnell reagieren lohnt sich Schnelllebige Zeiten erfordern auch schnelles Handeln. Vorausgesetzt die Umgebungsvariablen im Unternehmen stimmen, kann schnelles Handeln zu deutlich mehr Anfragen und letztlich auch zu mehr Umsätzen führen. Meist wird Ihr Unternehmen nicht das einzige vom Kunden angefragte sein. Besonders dann, wenn keine Nische besetzt wird, kämpfen viele konkurrierende Anbieter um Interessenten, Anfragen und Kunden. Letztlich gewinnt, wer vom Kuchen das grösste Stück abbekommt. Hier zeigt es sich, wie wichtig neben einer hochwertigen Qualität der Produkte und Leistungen und der angemessenen Preisgestaltung auch das Thema Schnelligkeit ist.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teil 1: Versteckte Personalkosten mit Sparpotenzial

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt zu einem grossen Teil von seiner Kostenstruktur ab. Im Dienstleistungssektor fallen vor allem die Personalkosten stark ins Gewicht. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist in der Vergangenheit oft als Kostenfaktor vernachlässigt worden. Erst grössere Firmen haben erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement in mehrerer Hinsicht lohnt. In diesem Bericht gewinnen Sie einen Einblick in bis anhin wenig bekannte Personalkosten.

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Die grössten Missverständnisse im Arbeitsrecht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sobald Sie als Unternehmerin oder Unternehmer Arbeitnehmende beschäftigen, sind Sie in beinahe täglichem Kontakt mit dem Arbeitsrecht und seinen Tücken. Um die geläufigsten Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, möchten wir mit diesem Bericht einige Missverständnisse, denen wir in der Praxis immer wieder begegnen, richtigstellen: 1. Wir schliessen mit unseren Arbeitnehmern befristete Dreimonatsverträge und verlängern diese dann jeweils, so müssen wir nie kündigen. Solche „Kettenarbeitsverträge“ sind nur in Ausnahme fällen zulässig. Unzulässig sind sie dann, wenn es für die jeweils befristeten Arbeitseinsätze keinen sachlichen Grund gibt oder dadurch gesetzliche Ansprüche der Arbeitnehmenden vereitelt werden sollen, wie zum Beispiel der Kündigungsschutz. In diesem Fall würde ein Gericht das Arbeitsverhältnis in ein unbefristetes uminterpretieren.

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Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Manager machen alles richtig. Exzellente Manager machen manchmal etwas ganz anders, als es die beste Managementliteratur empfiehlt. Es ist diese Fähigkeit, im richtigen Moment unbeschrittene Wege einzuschlagen, die "gelernte" von intuitiven Führungskräften unterscheidet. Jedes Ausbrechen aus der betriebswirtschaftlichen Norm bedarf ausgeprägter Risikobereitschaft, Resilienz gegenüber Gegenwind und ein gefestigtes Selbstvertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch sind es in der Retrospektive meist die unkonventionellen Entscheidungen, die wirkliche Quantensprünge in der Unternehmensentwicklung auslösen und zu Mitarbeiterloyalität und Motivationsanstieg führen.

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Frauen in Führungspositionen - nach wie vor auf einer Minderheitenposition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Bezug auf Frauen in Führungspositionen sprechen die Statistiken eine klare Sprache - sie belegen bisher nur eine Minderheitenposition. In einer internationalen Studie in 28 europäischen Ländern kam die Schweiz mit 25 Prozent Frauenanteil in den Chefetagen auf den 25. Platz. Schlusslichter der Erhebung sind mit 20 respektive 19 Prozent Deutschland und die Niederlande. Unstrittig ist, dass sich Unternehmen einen derart niedrigen Frauenanteil im Management auf Dauer nicht mehr leisten können. Für die Schweiz wird angesichts der demografischen Entwicklung ab 2015 bereits ein akuter Fach- und Führungskräftemangel prognostiziert. Eine andere Frage ist die von vielen - auch von vielen qualifizierten Frauen - ungeliebte Frauenquote, die bis 2020 zumindest in bundesnahen Unternehmen den Anteil von Frauen in den Verwaltungsräten auf 30 Prozent erhöhen soll.

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Publireportagen

Kleine Angestellte - werden sie die neuen Armen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die untere Mittelschicht in den USA rutscht ab - diese Tatsache trat bereits lange vor der Finanzkrise zutage. Viele Arbeiter und kleine Anstellte benötigen mehr als einen Job, um ihre monatlichen Ausgaben zu stemmen. Die Angst, dass diese Gruppe künftig dauerhaft zu den wirtschaftlichen Verlierern zählt, macht sich auch in Europa breit. In Deutschland, Frankreich und vor allem Südeuropa warnen Arbeitsmarkt-Statistiker davor, dass ein immer grösserer Teil der unteren Mittelschicht mit prekären und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen vorlieb nehmen muss. Die Schweiz befindet sich hier übrigens nach wie vor auf der sicheren Seite - erst vor wenigen Tagen attestierte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) den Eidgenossen trotz saisonal steigender Arbeitslosenzahlen mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,2 Prozent nahezu Vollbeschäftigung. Vorübergehend arbeitslose Schweizer können mehrheitlich sicher sein, innerhalb von sechs Monaten einen neuen - und vor allem einen angemessenen - Job zu finden.

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Die nachhaltigste HR-Strategie? Wachstum!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten fünfzehn Jahren haben sich Auswahlkriterien, nach denen Arbeitnehmer ihre zukünftigen Arbeitgeber aussuchen, ziemlich grundlegend gewandelt. Die längste Zeit waren materielle Faktoren ausschlaggebend, ob in Form von Gehältern oder Vorsorgepaketen. Doch die Erschütterungen der Weltwirtschaft, eine ganze Generation von reuigen Burn-Outlern, gesellschaftliche Werteverschiebungen (Stichworte Nachhaltigkeitsbewusstsein, Work-Life-Balance), ein holistischeres Verständnis von mentaler und physischer Wellness und andere "Soft-Factors" haben zu neuen Entscheidungsfiltern hinsichtlich Job- und Unternehmenswahl geführt. Menschen betrachten ihr Leben zunehmend als ganzheitlichen Prozess, dessen bewusste Gestaltung alle Lebensbereiche durchdringen sollte. Sie erleben ihre Lebenszeit wertvoller. Sie sind nicht mehr bereit, den grösseren Teil des Tages (ihre Arbeitsstunden) zu instrumentalisieren, um sich den kleineren Teil leisten zu können.

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Mitarbeitermotivation: Strategien gegen die innere Kündigung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Einmal pro Jahr erstellt das US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup auf Basis einer telefonischen Befragung seinen "Engagement Index". Bei der repräsentativen Studie geht es jeweils darum, den Grad der Bindung der Mitarbeiter an ihre Unternehmen zu messen. Die letzten veröffentlichten Gallup-Daten stammen aus dem Jahr 2012 und lieferten für Deutschland ein recht unerfreuliches Ergebnis. Demnach fühlen sich nur 15 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Unternehmen emotional verbunden und sind bereit, sich aktiv für dessen Ziele einzusetzen. Im Umkehrschluss betrachten sich 85 Prozent der Deutschen als ihrem Arbeitgeber nur wenig oder nicht verpflichtet, entsprechend mässig engagieren sie sich für die Unternehmensziele. In der Schweiz sieht es im Übrigen kaum besser aus - laut einer schon etwas älteren Studie leisten hier rund 78 Prozent aller Beschäftigten vor allem Dienst nach Vorschrift.

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Werbegeschenke sind ein beliebtes Mittel, um die Aufmerksamkeit von Geschäftspartnern auf das eigene Unternehmen zu lenken. In vielen Fällen verfehlen die gutgemeinten Gaben ihren Zweck jedoch oder bereiten dem Empfänger - wenn überhaupt - nur kurze Zeit Freude. Das ideale Präsent zu finden scheint demnach eine der grössten Herausforderungen für Marketing-Beauftragte zu sein. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein Sortiment zusammenzustellen, das den Anforderungen von Schenkenden und Beschenkten gleichermassen gerecht wird. Denn ganz gleich, ob es sich bei den Gaben um ein Dankeschön für langjährige Treue, eine Aufmerksamkeit zum persönlichen Jubiläum oder einen Willkommensgruss für zukünftige Interessenten handelt -- die Auswahl orientiert sich an den stets gleichen Aspekten. Mitarbeiter, die sich mit dem Einkauf, der Bestellung oder der Organisation von Firmenpräsenten befassen, brauchen diese einfach nur im Hinblick auf folgende Kriterien prüfen:

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Was Sie über das Arbeitszeugnis wissen sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Arbeitszeugnis spielt in der Schweiz auch heute noch eine wichtige Rolle im Berufsleben. Jeder Arbeitnehmende hat aufgrund der gesetzlichen Grundlage in Art. 330a OR jederzeit Anspruch, vom Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis zu verlangen. Das Gesetz unterscheidet zwischen dem Arbeitszeugnis, welches sich über die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über die Leistungen und das Verhalten ausspricht, und der Arbeitsbestätigung, welche sich auf Angaben über die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses beschränkt. In jedem Fall hat der Arbeitnehmer Anspruch auf ein vollwertiges Arbeitszeugnis, falls er dies wünscht. Ein Sonderfall ist das Lehrzeugnis, welches der Lehrmeister dem Lehrling nach Beendigung der Lehre ausstellen muss. Inhaltlich beschränkt sich dieses auf die erforderlichen Angaben über die erlernte Berufstätigkeit und die Dauer der Berufslehre. Auf Wunsch des Lernenden wird das Lehrzeugnis auf das Niveau eines Arbeitszeugnisses ergänzt.

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