Finanzen

HolidayPirates Group: User sparten 2017 rund 173,5 Millionen Euro

Über mehr als 35.000 abwechslungsreiche und inspirierende Deals konnten sich die Nutzer der HolidayPirates Group Webseiten 2017 freuen. Damit begeisterten die HolidayPirates viele Reiseenthusiasten, der vermittelte Reiseumsatz stieg 2017 um 40 Prozent auf 362 Millionen Euro. Umgerechnet hätten sich die Nutzer des Portals für diese Summe 1,63 Mal den Profifussballer Neymar oder circa 4,5 Boeing 737-700 leisten können. Die Piraten-Crew hat einen sehr hohen Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Norstat kennt bereits jeder Zweite der 18- bis 35-jährigen Deutschen die Urlaubspiraten.*

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Schwungvolle Erholung der Schweizer Konjunktur erwartet

Die Expertengruppe des Bundes erwartet, dass sich die Schweizer Konjunktur in den kommenden Quartalen schwungvoll erholt. Für 2017 ist aufgrund der schwachen ersten Jahreshälfte zwar nur mit einem moderaten BIP-Wachstum von 1,0 % zu rechnen. Im Zuge des weltwirtschaftlichen Aufschwungs wird für 2018 aber ein starkes BIP-Wachstum von 2,3 % prognostiziert, für 2019 solide 1,9 %. Dazu tragen sowohl der Aussenhandel als auch die Binnenwirtschaft bei. Die Beschäftigung dürfte spürbar ansteigen und die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen.

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Bitcoin: Neue Rekordmarke durchbrochen - Experten warnen Investoren

Der Aufstieg der digitalen Kryptowährung Bitcoin scheint nach oben keine Grenzen zu haben - am Freitagmittag notiert der Wert zwischenzeitlich bei mehr als 18.000 Dollar, was einem neuen Rekord gleichkommt. Branchenbeobachter führen den Kursgewinn vor allem auf einen weiteren, kurz vor dem Start stehenden Bitcoin-Future, BTC genannt, mit einem Wert von je fünf Bitcoin, durch die US-Derivate-Börse CME am Montag zurück.

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Graubündner Kantonalbank beliebtester Arbeitgeber für Banker in der Schweiz

Die Graubündner Kantonalbank (GKB) ist der beliebteste Arbeitgeber in der Schweizer Bankenbranche. Das zeigt eine Analyse der Bewertungsplattform Kununu in Zusammenarbeit mit der "Handelszeitung". "Dieses Ergebnis freut uns", sagt GKB-Personalleiter Alex Villiger. "Die Graubündner Kantonalbank sieht sich in ihrer Personalstrategie bestätigt." Die Thurgauer Kantonalbank landet hinter der Graubündner Kantonalbank auf dem zweiten Platz.

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Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) lanciert Blockchain-Taskforce

Die Bundesbehörden reagieren auf den Boom von Bitcoin und Initial Coin Offerings (ICO) mit der Gründung einer neuen sogenannten Blockchain-Taskforce. Die Arbeitsgruppe soll abklären, in welchen Bereichen für die Behörden Handlungsbedarf besteht. Federführend ist das Eidgenössische Finanzdepartement EFD, wie aus der Beantwortung einer parlamentarischen Frage von FDP-Nationalrätin Doris Fiala hervorgeht. Wer in der Taskforce Einsitz nehmen soll, will das EFD auf Anfrage der "Handelszeitung" noch nicht bekanntgeben.

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Seit Jahrtausendwende: Banken ziehen sich aus Hunderten von Gemeinden zurück

Seit der Jahrtausendwende hat ein Fünftel aller Schweizer Bankfilialen dichtgemacht. In immer mehr Gemeinden gibt es keine bedienten Bankschalter mehr. So haben 348 Schweizer Gemeinden seit der Jahrtausendwende keine Bankfiliale mehr. Zu diesem Resultat kommt eine Untersuchung der "Handelszeitung" anhand von Telefonbucheinträgen für die Jahre 2001 bis 2017. Es ist die erste Datenanalyse dieser Art, die den Strukturwandel im Finanzbereich auf der Ebene einzelner Gemeinden dokumentiert.

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GC heisst wieder Grasshopper Fussball AG

Die Aktionäre der Neue Grasshopper Fussball AG und der Grasshopper Fussball Holding AG stimmen mit grossem Mehr der Fusion der beiden Aktiengesellschaften zu. Die für die Fusion notwendigen Zweidrittelmehrheiten wurden bei beiden Aktionärsgruppen (NGFAG und GFHAG), mit 100%, bzw. mit 91,7% weit übertroffen. Der Weg für die Vereinfachung der bisherigen komplizierten Firmenstrukturen ist somit gelungen. Die neue fusionierte Aktiengesellschaft wird künftig wieder Grasshopper Fussball AG heissen. Die von den Verwaltungsräten beider Gesellschaften initiierte Fusion und die im Januar 2018 nachfolgende Sanierung wurde von einer klaren Mehrheit der Aktionäre begrüsst und unterstützt.

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No-Billag-Initiative erhitzt die Gemüter

Es ist gerade einmal Anfang Dezember. Erst im März werden wir darüber abstimmen, ob die Radio- und TV-Gebühren beerdigt und der SRG der Geldhahn zugedreht wird. Dennoch herrscht seit Wochen mediale Alarmstimmung: Aus einer anfangs belächelten Idee ist ein Schreckgespenst geworden, das plötzlich die öffentlich-rechtlichen Medien und damit verbunden auch die demokratische Stabilität der Schweiz bedroht. Eine Annahme der No-Billag-Initiative könnte gemäss Medienwoche sogar ein Sicherheitsrisiko für die Schweiz darstellen.

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Zurich Schweiz für Lohngleichheit bei Frauen und Männern ausgezeichnet

Die Stiftung EDGE* zeichnet Zurich Schweiz als erstes SMI- und erstes Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit dem"Move"-Label für die Gleichstellung von Mann und Frau aus. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern gehört in der Schweiz zu den am häufigsten diskutierten gesellschaftspolitischen Themen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Lohngleichheit. Vergleicht man den Durchschnittslohn von Männern und Frauen für gleichwertige Arbeit in der Schweizer Privatwirtschaft, so verdienen Frauen nach wie vor 19,5 Prozent weniger als Männer – so die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik.

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So viele Roulettespiele werden pro Jahr in der Schweiz verkauft

Längst ist das grosse wirtschaftliche Potenzial bekannt, welches das Glücksspiel in sich trägt. Auch in der Schweiz gibt es nach wie vor einige Zugpferde der Branche, die als Cash Cows für einen wesentlichen Teil der Umsätze in der Verantwortung stehen. Besonders das Roulettespiele hat in den vergangenen Jahren weiter an Popularität gewonnen und gilt gemeinhin als echter Klassiker. Doch wie viel Roulettespiele werden pro Jahr in der Schweiz verkauft und wie steht es um die damit in Verbindung stehenden Umsätze?

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CVP plant Volksinitiative zur Einführung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen

Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen belastet die Prämienzahler und insbesondere den Mittelstand zunehmend. Die CVP weist seit Jahren auf diesen Missstand hin und setzt sich für eine finanzielle Entlastung der Bevölkerung ein. Für die CVP ist es umso unverständlicher, dass der Ständerat heute ihre Motion zur Eindämmung der Gesundheitskosten ablehnte. Die CVP plant daher eine Volksinitiative zur Einführung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen.

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PostFinance verwendet als erstes Schweizer Finanzinstitut einen Chatbot

Als erstes Schweizer Finanzinstitut setzt PostFinance auf ihrer Website einen digitalen Assistenten ein. Der Chatbot ist rund um die Uhr verfügbar und beantwortet den Kundinnen und Kunden die am häufigsten gestellten Fragen automatisch. Entwickelt hat ihn der IT-Dienstleister ELCA. Der digitale Assistent ist erfolgreich gestartet und geniesst eine hohe Kundenakzeptanz.

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Nigerisches Unternehmen knüpft Social-Media-Aktivitäten an Bonität

Die südafrikanische Geschäftsbank Barclays Africa Group testet in Zusammenarbeit mit dem nigerischen Start-up Social Lender, wie gut sich die Kreditwürdigkeit von Klienten über deren Accounts in sozialen Netzwerken errechnen lässt. Dabei ist vor allem relevant, mit wem die User befreundet sind. Die Methode hat laut Branchenexperten vielversprechendes Potenzial.

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