Eine Gesetzesänderung in der Steuergesetzgebung soll die Besteuerung der Lottogewinne neu steuerfrei gestalten, im Sinne einer Gleichbehandlung zu den steuerfreien Casinogewinnen.
Analysieren wir das Schweizer Zahlenlotto.
Das am 16. Dezember 2016 verabschiedete Bundesgesetz über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens tritt zusammen mit mehreren darauf basierenden Verordnungsänderungen am 1. Januar 2021 in Kraft.
Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 11. April 2018 beschlossen. Damit erhalten die Kantone und die Wirtschaft genügend Zeit, um die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.
In diesem kurzen Bericht wollen wir den steuerlichen Wegzug eines Globetrotters näher beleuchten.
Die demographische Entwicklung in Europa und der alten Welt zeigt eine Überalterung der Gesellschaft. War einst Italien eines der kinderreichsten Länder in Europa, steht es heute als Schlusslicht da.
Wie bekommen ausländische Unternehmen für ihre unternehmerischen Tätigkeiten in der Schweiz angefallene Vorsteuern zurückerstattet?
Das wollen wir Ihnen im Folgenden aufzeigen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. März 2018 die Botschaft zur Steuervorlage 17 verabschiedet.
Er will mit der Vorlage, auch aufgrund der internationalen Entwicklungen im Unternehmenssteuerbereich, zügig Verbesserungen für in- und ausländische Unternehmen schaffen.
Der Bundesrat will die Botschaft zur Steuervorlage 17 (SV17) im Frühjahr 2018 dem Parlament unterbreiten. Vor diesem Hintergrund hat der Regierungsrat seine Aussagen zur Umsetzung der Steuervorlage 17 im Kanton Aargau weiter konkretisiert.
Er strebt an, die Gegenfinanzierung innerhalb der Unternehmensbesteuerung zu realisieren. Der Regierungsrat stellt – nebst den bereits Ende 2017 kommunizierten Massnahmen – auch eine Senkung der Gewinnbesteuerung in Aussicht. In den oberen Tarifstufen findet eine Entlastung von 18,6 auf 18,2 Prozent statt, diese ist aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit gegenüber den anderen Kantonen notwendig. Zudem soll auch die untere Tarifstufe von 15,1 auf 14,7 Prozent reduziert werden.
Die jahrelang gepflegte Geheimniskrämerei der Schweizer Konzerne rund um die Gewinnsteuern bekommt deutliche Risse. Das zeigt eine Untersuchung der zwanzig grössten börsenkotierten Firmen durch die „Handelszeitung“.
Mittlerweile zeigen sieben Konzerne, in welchen Regionen sie wie viele Steuern abliefern.
Insgesamt 29 Luzerner Gemeinden verändern im laufenden Steuerjahr den Steuerfuss, der mittlere Steuerfuss sinkt auf 1,87 Einheiten. Die Steuerkraft der Gemeinden wächst weiter, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt.
21 Gemeinden senken 2017 ihren Steuerfuss, acht erhöhen ihn. Eine ähnlich grossflächige Reduktion der Gemeindesteuerfüsse erfuhr der Kanton Luzern letztmals 2009. Erhöhungen nehmen vor allem bevölkerungsmässig kleine Gemeinden mit überdurchschnittlich hohem Steuerfuss vor.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 18. Oktober 2017 die teilrevidierte Mehrwertsteuerverordnung verabschiedet. Sie enthält die Anpassungen an das teilrevidierte Mehrwertsteuergesetz und weitere punktuelle Änderungen.
Das teilrevidierte MWST-Gesetz und die teilrevidierte MWST-Verordnung treten mit Ausnahme der Bestimmungen zum Versandhandel am 1. Januar 2018 in Kraft.
Als Folge der abgelehnten Rentenreform kommt es auf den 1. Januar 2018 kurzfristig zu einer Reduktion der MWST-Sätze.
Eine solche Umstellung ist für die Wirtschaft jeweils mit erheblichem Aufwand verbunden (Schätzungen in den Medien sprechen von rund CHF 200 Mio pro Umstellung), aber leider unvermeidlich, da es ab 2018 keine Verfassungsgrundlage für die alten Sätze mehr gibt.
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) und das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) haben im Informatikprogramm FISCAL-IT einen Meilenstein erreicht.
Die ESTV hat die alten Informatiksysteme für die direkte Bundessteuer, die Verrechnungssteuer und die Stempelabgaben am Wochenende vom 30. September/1. Oktober erfolgreich abgelöst.
Viele Händler aus Deutschland ermöglichen es ihren Kunden aus der Schweiz, nach dem Einkauf die Mehrwertsteuer zurückzubekommen. Doch funktioniert das auch beim Onlineshopping?
Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Und was genau müssen Schweizer Kunden tun, um die Mehrwertsteuer zurück zu bekommen?
Nicht nur bei Politikern ist die Schwarzarbeit bei der Anstellung von Reinigungskräften, Nannies und Seniorenbetreuern weit verbreitet.
quitt.ch schätzt die Zahl der unbezahlten AHV-Beiträge und Steuern auf rund 170 bis 320 Millionen Franken pro Jahr.
Seit dem Jahr 2000 ist das mittlere steuerbare Einkommen in der Stadt Zürich um über 15 Prozent gestiegen. Grund dafür ist einerseits, dass Zuzügerinnen und Zuzüger im Mittel mehr verdienen als die bereits ansässige Bevölkerung.
Andererseits sind die mittleren Einkommen von Einzelpersonen und Paaren, die im betrachteten Zeitraum von 2000 bis 2013 in Zürich lebten, gestiegen.
Derzeit sind weltweit über 160 offizielle Währungen im Umlauf, aber nur der US-Dollar und der Euro gelten als internationale Leitwährungen. In den meisten Ländern obliegt das Notenmonopol bei der Nationalbank oder Staatsbank, welche unabhängig sein soll.
In manchen Staaten ist die Unabhängigkeit arg gebeutelt und die Nationalbank steht im Dienste der Regierung. Hier steht die Inflation zuoberst auf der Wunschliste, um damit die Staatsschulden abzubauen. Eine Inflation von 5% reduziert die Staatsschulden in 13 Jahren um die Hälfte!
Helvetia-Chef Philipp Gmür kritisiert die vom Parlament beschlossene Altersreform. Die Versicherungsbranche sei "im Regen stehen gelassen" worden, sagt er in einem Interview mit der "Handelszeitung".
Insgesamt herrsche bei ihm eine "relative Unzufriedenheit". Zwar sei erfreulich, dass das Rentenalter für Frauen auf 65 angeglichen und dass der Umwandlungssatz auf 6,0 Prozent gesenkt werde. Hingegen sei es unschön, dass die Einbussen bei den Pensionen in der AHV kompensiert werden und nicht in der zweiten Säule.
Der Bundesrat hat die steuerliche Behandlung berufsorientierter Aus- und Weiterbildung im Hinblick auf das Steuerjahr 2016 vereinheitlicht und damit erheblich vereinfacht. Bisher war Weiterbildung abzugsfähig, Ausbildung hingegen nicht.
Allerdings galt dies nur, wenn die Weiterbildung direkt mit der aktuellen beru ichen Tätigkeit, dem Wiedereinstieg oder einer zwingend notwendigen Umschulung zusammenhing.
Bill Gates möchte mit seiner Roboter-Steuer ein Problem lösen, das in der realen Welt überhaupt nicht existiert. Der Grund: Eine empirische Prüfung der Wirtschaftsdaten und Zukunftsforschung zeigt einen klaren Beschäftigungsanstieg in der Roboter-Bilanz - also das Gegenteil der von Gates befürchteten Jobverluste.
Diese Entwicklung stimmt mit den historischen Erfahrungen technologischer Revolutionen überein. Zuletzt zu sehen war dies bei Computern und Software - beispielsweise von Microsoft - die mit ihrem Siegeszug die Geschäftswelt automatisierten. Den Einsatz von Technologie zu besteuern statt die damit erwirtschafteten Gewinne, wirkt sich zudem negativ auf Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung aus.