Behebung der verfassungswidrigen Praxis zum Verrechnungssteuergesetz

07.06.2018 |  Von  |  News, Recht, Steuern  | 

Am 28. März 2018 hat der Bundesrat die Botschaft zu einer Änderung des Verrechnungssteuergesetzes sowie den entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Nach diesem Entwurf soll Art. 23 Abs. 2 VStG wie folgt geändert werden:

„Die Verwirkung tritt nicht ein, wenn die Einkünfte oder Vermögen in der Steuererklärung fahrlässig nicht angegeben wurden und vor Ablauf der Frist für die Einsprache gegen die Veranlagung betreffend die Einkommens- und Vermögenssteuer

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Die Umwandlung einer Arztpraxis in eine juristische Person

Seit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) am 1. Januar 1996 können Ärzte sich in einem Anstellungsverhältnis mit einer Gesellschaft befinden. Dementsprechend können Ärzte ihre Praxis als juristische Person (AG oder GmbH) gründen und betreiben.

Im Jahre 2015 wurden die Strukturdaten über die Rechtsform von 14’217 Standorten der Arztpraxen und ambulanten Zentren (MAS) vom Bundesamt für Statistik erhoben. Diese Daten wurden erstmals am 10. April 2018 veröffentlicht.

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Ganzheitliche Steuerberatung: Was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist

16.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Für eine steueroptimale Ausgestaltung eines Unternehmens gehört es meist nicht, nur die direkt das Unternehmen betreffenden Steuern zu betrachten.

Hinzu kommen Steuern des Eigentümers und Sozialversicherungsabgaben, die gerade bei hohen Einkommen auch den Charakter einer Steuer haben. Im Folgenden geben wir einen Überblick, was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist.

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ESTV gibt erstmals Informationen über Steuervorbescheide an Partnerstaaten

08.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat erstmals Informationen über Steuervorbescheide an die Partnerstaaten des spontanen Informationsaustausches (SIA) übermittelt.

Total hat die ESTV in einer ersten Tranche 82 Meldungen an insgesamt 41 Staaten übermittelt; darunter Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, die Niederlande und Russland. Gewisse Meldungen werden mit mehreren Partnerstaaten ausgetauscht. Betroffen sind Steuervorbescheide, die am 1. Januar 2018 noch wirksam waren.

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Änderung des Steuergesetzes bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness

07.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hat seine Abstimmungsparolen vom 10. Juni 2018 gefasst. Der Vorstand spricht sich klar für die Änderung des Steuergesetzes aus. Sie bringt den KMU Steuergerechtigkeit und Fairness im Steuerwettbewerb.

Mit der Änderung des Steuergesetzes werden Zürcher KMU bei der Grundstücksteuer mit ausserkantonalen Firmen gleichgestellt, die bereits heute von der Verrechnung von Betriebsverlusten mit Wertzuwachsgewinnen ihrer Liegenschaften profitieren können.

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Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Brasilien

04.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Die Schweiz und Brasilien haben am 3. Mai 2018 in Brasilia ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen unterzeichnet. Es wird eine für die weitere Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen und der steuerlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten förderliche Rechtssicherheit schaffen.

Mit diesem DBA kann die Schweiz ihr Netz von Doppelbesteuerungsabkommen auf ihren wichtigsten Handelspartner in Lateinamerika ausweiten. Es handelt sich um das erste DBA, das zwischen den beiden Staaten abgeschlossen wird. Das Abkommen gewährleistet Rechtssicherheit und einen vertraglichen Rahmen, der sich vorteilhaft auf die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen der beiden Staaten auswirken wird.

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Gesetzesrevision der Quellenbesteuerung tritt am 1. Januar 2021 in Kraft

11.04.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Das am 16. Dezember 2016 verabschiedete Bundesgesetz über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens tritt zusammen mit mehreren darauf basierenden Verordnungsänderungen am 1. Januar 2021 in Kraft.

Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 11. April 2018 beschlossen. Damit erhalten die Kantone und die Wirtschaft genügend Zeit, um die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.

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