Verordnung über den AIA in Steuersachen – Übergangsbestimmung aufgehoben

07.11.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2018 beschlossen, die Übergangsbestimmung betreffend den Begriff „Teilnehmende Staaten“ in der Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen per 1. Januar 2019 aufzuheben. Damit wird eine internationale Vorgabe umgesetzt

Ein teilnehmender Staat ist nach der Definition des Standards zum automatischen Informationsaustausch (AIA) ein Staat, mit dem ein AIA-Abkommen besteht. Gegenüber nicht teilnehmenden Staaten haben die Finanzinstitute erhöhte Sorgfaltspflichten.

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Lettland – Änderungsprotokoll tritt in Kraft

02.10.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Das Protokoll zur Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen der Schweiz und Lettland auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen ist am 3. September 2018 in Kraft getreten.

Es wird ab dem 1. Januar 2019 wirksam. Das Abkommen wurde mit der Bestimmung über den steuerlichen Informationsaustausch auf Ersuchen ergänzt und in mehreren anderen Punkten angepasst.

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ESTV ermittelt gegen Firma von Jean-Claude Bastos

19.09.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV führt eine Strafuntersuchung gegen die Turtle Management.

Es handelt sich um eine Zürcher Firma des schweizerisch-angolanischen Investors Jean-Claude Bastos, der bis vor kurzem den milliardenschweren Staatsfond Angolas FSDEA verwaltete. Dies berichtet die „Handelszeitung“.

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Überraschungen vermeiden: Elektronische Zollbelege korrekt beziehen und archivieren

Wenn Ihr Unternehmen Waren importiert, dann wird die darauf lastende Mehrwertsteuer vom Zoll als sogenannte Einfuhrumsatzsteuer erhoben und Ihnen entweder direkt oder via Post oder Spediteur verrechnet.

Als MWST-pflichtiges Unternehmen haben Sie auch auf diesen Steuern ganz normal Vorsteuerabzug zugut – sofern die Zollpapiere richtig ausgestellt sind und Ihnen auch in der korrekten Form vorliegen.

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Behebung der verfassungswidrigen Praxis zum Verrechnungssteuergesetz

07.06.2018 |  Von  |  News, Recht, Steuern  | 

Am 28. März 2018 hat der Bundesrat die Botschaft zu einer Änderung des Verrechnungssteuergesetzes sowie den entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Nach diesem Entwurf soll Art. 23 Abs. 2 VStG wie folgt geändert werden:

„Die Verwirkung tritt nicht ein, wenn die Einkünfte oder Vermögen in der Steuererklärung fahrlässig nicht angegeben wurden und vor Ablauf der Frist für die Einsprache gegen die Veranlagung betreffend die Einkommens- und Vermögenssteuer

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Die Umwandlung einer Arztpraxis in eine juristische Person

Seit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) am 1. Januar 1996 können Ärzte sich in einem Anstellungsverhältnis mit einer Gesellschaft befinden. Dementsprechend können Ärzte ihre Praxis als juristische Person (AG oder GmbH) gründen und betreiben.

Im Jahre 2015 wurden die Strukturdaten über die Rechtsform von 14’217 Standorten der Arztpraxen und ambulanten Zentren (MAS) vom Bundesamt für Statistik erhoben. Diese Daten wurden erstmals am 10. April 2018 veröffentlicht.

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Ganzheitliche Steuerberatung: Was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist

16.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Für eine steueroptimale Ausgestaltung eines Unternehmens gehört es meist nicht, nur die direkt das Unternehmen betreffenden Steuern zu betrachten.

Hinzu kommen Steuern des Eigentümers und Sozialversicherungsabgaben, die gerade bei hohen Einkommen auch den Charakter einer Steuer haben. Im Folgenden geben wir einen Überblick, was neben Steuern sonst noch zu optimieren ist.

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ESTV gibt erstmals Informationen über Steuervorbescheide an Partnerstaaten

08.05.2018 |  Von  |  News, Steuern  | 

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat erstmals Informationen über Steuervorbescheide an die Partnerstaaten des spontanen Informationsaustausches (SIA) übermittelt.

Total hat die ESTV in einer ersten Tranche 82 Meldungen an insgesamt 41 Staaten übermittelt; darunter Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, die Niederlande und Russland. Gewisse Meldungen werden mit mehreren Partnerstaaten ausgetauscht. Betroffen sind Steuervorbescheide, die am 1. Januar 2018 noch wirksam waren.

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