Kleingewerbe in den eigenen vier Wänden: Leben und arbeiten unter einem Dach 

05.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 
Kleingewerbe in den eigenen vier Wänden: Leben und arbeiten unter einem Dach 
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Die Schweiz ist ein El Dorado für Existenzgründer: Im Jahr 2013 wurden hierzulande erstmals mehr als 40.000 Unternehmen neu gegründet. Ein beträchtlicher Teil davon sind Kleingewerbetreibende, die von zu Hause aus arbeiten. 

Ob in der Kommunikationsbranche, im Warenvertrieb oder in der Herstellung von Handarbeitsprodukten – wer daheim arbeitet, benötigt eine Grundausstattung an geeigneten Möbeln. Damit die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten gelingt, gilt es einiges zu beachten.

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Luxuskarosse mieten? Crowdfunding macht es möglich.

05.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 
Luxuskarosse mieten? Crowdfunding macht es möglich.
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Einmal im Leben einen Supersportwagen lenken? Warum denn nicht – dafür ist kein siebenstelliger Betrag notwendig. Zumindest in den USA. Denn dort gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt – mit erstaunlichem Erfolg.

Vermietung über das Internet

Autovermietungen für Luxuskarossen, die für Normalsterbliche zu kostspielig sind, gibt es bereits. So kosten etwa in New York 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1.200 US-Dollar. Viel Geld. Ein besseres Angebot machen, das auch Normalverdiener nutzen können – möchte Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Erfolgreiche Business-Events

Erfolgreiche Business-Events
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Auch das Geschäftsleben ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Früher galt ein gepflegtes Geschäftsessen als wirksame Massnahme zur Kontaktpflege, heute muss man schon einiges mehr auf die Beine stellen. Wer heute eine Business-Veranstaltung besucht, möchte auf sehr individuelle und persönliche Art unterhalten werden.

Erfolgreiche Events erheben den Anspruch auf Individualität. Die Gäste erwarten mehr als Informationen, die den Verstand ansprechen. Neue Erfahrungen und Erlebnisse, emotionale Herausforderungen und ein ganzheitliches Konzept entsprechen den heutigen Bedürfnissen. Bei der Planung einer Veranstaltung ist die richtige Vorgehensweise entscheidend, wichtige Trends müssen berücksichtigt werden – dann ist der Erfolg sicher.

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Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps
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Eine alte Weisheit, die sich in Zeiten der modernen Kommunikation dann doch eher als überholt und verwaschen darstellt. Wer bis vor einigen Jahren Arbeit und Freizeit noch erfolgreich voneinander trennen konnte, findet sich heute in einer Welt wieder, in der man dank Smartphone quasi immer und für jeden erreichbar ist.

Auf diesem Wege schleicht sich eine Vermischung von Arbeit und Freizeit in das Leben ein, die nicht nur Manager und Selbstständige, sondern auch zunehmend ganz normale Arbeitnehmer erreicht. Immer erreichbar zu sein scheint heute ganz normal, dürfte aber nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten heraus gefährlich sein.

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Ohne Einbussen kürzer treten

14.09.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement, Start-up  | 
Ohne Einbussen kürzer treten
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Für viele, besonders ältere Arbeitnehmer in den unterschiedlichsten Positionen stellt sich die Frage, ob ein Kürzertreten im beruflichen Engagement auch bei zumindest gleichbleibenden Bezügen möglich und sinnvoll ist. Auch Selbstständige stehen aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder vor der Frage, inwieweit das unternehmerische Engagement begrenzt werden kann, ohne Einbussen befürchten zu müssen.

Die Gründe für ein Kürzertreten im beruflichen Umfeld sind sehr vielschichtig. Oftmals sind es plötzlich akut auftretende Erkrankungen, manchmal ist es der Wunsch nach mehr Zeit für die Familie und immer wieder auch die Frage danach, was im Leben ausser Arbeit noch zählt. Letztlich ist es aber egal, was zu den Abstrichen am Arbeitseinsatz führt. Auch hier zählen am Ende nur die Ergebnisse.

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Wachablöse in China durch ein Start-up!

20.08.2014 |  Von  |  Start-up  | 
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Wachablöse in China durch ein Start-up!
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Ungefähr vier Jahre ist das Unternehmen jung. Erst vor weniger als drei Jahren begann es mit der Auslieferung seiner Smartphones und bereits jetzt konnte es Samsung von der Spitzenposition beim Marktanteil Ranking in China verdrängen. Die Rede ist vom Start-up Xiaomi.

In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Zahlen des chinesischen Smartphonemarktes und stellen Xiaomis Ergebnis in den weltweiten Vergleich.

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Start-Ups finanzieren mit Familiendarlehen: So bleibt der Deal stressfrei

18.08.2014 |  Von  |  Start-up  | 
Start-Ups finanzieren mit Familiendarlehen: So bleibt der Deal stressfrei
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Für junge Unternehmer kann es eine grosse Erleichterung bedeuten, Gründungskapital nicht über eine Bank oder einen staatlichen Zuschuss generieren zu müssen, sondern es sich privat in der Familie leihen zu können. Allerdings sind mit dieser Art der Finanzspritze ganz eigene, potenzielle Fallstricke verbunden, die es zu umschiffen gilt.

Denn während das Darlehen von externen Quellen wie Finanzinstituten oder Risikoinvestoren auf rein vertraglichen Füssen steht und meist recht emotionslos abgewickelt wird, können Familienbande durch eventuell auftretende Unternehmensschwierigkeiten erheblich belastet werden. Gleichzeitig sind auch die potenziellen Geldgeber von gutem Willen und manchmal hohen Erwartungen, aber oft wenig Wissen motiviert – hier gilt es, von Anfang an ausreichend Information zu transportieren. Wir geben Tipps, wie Sie das familiäre Investment annehmen können, ohne dass es langfristig zu Uneinigkeiten kommt.

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Einzelunternehmen – Wachstum oder Stillstand auf hohem Niveau?

13.06.2014 |  Von  |  Organisation, Start-up  | 
Einzelunternehmen – Wachstum oder Stillstand auf hohem Niveau?
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So wichtig Einzelunternehmen auch für eine florierende Wirtschaft sind, sie werden doch oftmals stiefmütterlich vernachlässigt. Sowohl die Politik als auch die regionale Wirtschaftsförderung verlieren die Kleinstunternehmen zunehmend aus dem Auge, von der Kreditwirtschaft ganz zu schweigen.

Und dennoch oder gerade deswegen entwickeln sich viele Einzelunternehmen prächtig. Sie sind die Schnittstelle für Leistungen, die grosse und mittlere Unternehmen nicht abdecken können oder wollen, und spielen besonders im kreativen Bereich und bei der Befriedigung spezieller Wünsche eine wichtige Rolle in der Gesamtwirtschaft. Ohne Einzelunternehmen wäre unser Leben um vieles ärmer.

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Wie kühne Ziele Start-ups beflügeln

08.06.2014 |  Von  |  Start-up  | 
Wie kühne Ziele Start-ups beflügeln
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Gerade Entrepreneure stehen naturgemäss vor der Aufgabe, Gelder für eine Idee statt eines existierenden Unternehmens einwerben zu müssen. Das verlangt eine innovative Perspektive, Begeisterungsfähigkeit (die eigene sowie das Talent, andere mitzureissen), Risikobereitschaft und noch einige andere Eigenschaften, die so wertvoll wie in der Summe selten sind und auch den wagemutigsten jungen Unternehmer manchmal fassungslos vor der selbst gewählten Aufgabe stehen lassen.

Es ist nie leicht, eine virtuelle Welt glaubhaft und erstrebenswert darzustellen. Aber geben Sie nicht auf, wenn Sie tatsächlich von Ihrer Zukunftsvision überzeugt sind – Gründer zu sein bedeutet auch, aus bestehenden Paradigmen auszusteigen. Widerstehen Sie also dem Drang, auf Nummer sicher zu gehen und in Ihrem Exposé durchgerechnete Worst-Case-Szenarien mit eingebautem Risikomanagement zu präsentieren. Skizzieren Sie lieber Ihre Geschäftsidee in leuchtenden Farben. Denn faszinierenderweise gilt tatsächlich: Je grösser und visionärer die Idee, desto wahrscheinlicher, dass Sie dafür Anhänger finden.

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Mit sozialen Start-ups Schwellenländer erschliessen

05.06.2014 |  Von  |  Finanzen, Start-up  | 
Mit sozialen Start-ups Schwellenländer erschliessen
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Soziale Gründer sind oft auf der Suche nach einer Geschäftsidee, mit der sie sowohl ein rentables Unternehmen aufbauen als auch der Welt etwas Gutes tun können. Allerdings wenden sie sich auf der Suche nach einer entsprechenden Zielgruppe eher selten Richtung Schwellenländer. Denn diese stellen zwar einen riesigen Markt von etwa zwei Milliarden Menschen (also einem Drittel der Weltbevölkerung) dar. Pro Tag kann jedoch jeder Bewohner nicht mehr als zwei US-Dollar ausgeben – wenn überhaupt.

Das macht allerdings immer noch eine kumulative Kaufkraft von jährlich über einer Billiarde Dollar aus, die sehr wohl einen rentablen Markt darstellt. Als wirklich problematisch stufen Gründer jedoch die Rahmenbedingungen ein. Viele Menschen dieser Einkommensstufe leben in fernab gelegenen Dörfern ohne Anbindung an fliessendes Wasser oder Elektrizität innerhalb der Haushalte. In vielen Fällen können die Haushaltsmitglieder nicht lesen und mit den herkömmlichen Marketing-Instrumenten nicht erreicht werden, verfügen über keinerlei Ersparnisse oder Kreditzugang und sind oft noch von Krankheiten und instabilen politischen Verhältnissen bedroht.

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