Slow Fast Food: Jack & Jo Restaurants eröffnen in Zürich und Winterthur

30.01.2015 |  Von  |  Allgemein, Start-up  |  1 Kommentar
Die Zürcher Gastronomie-Gruppe Two Spice AG lanciert in diesem Jahr ein neues Gastronomie-Konzept: Jack & Jo eröffnet 2015 in der denkmalgeschützten Halle des Bahnhofs Winterthur sowie in der Europaallee am Zürich HB.

Im Fokus steht „Slow Fast Food“ – eine bewusste und dennoch schnelle Küche, in welche die langjährige Erfahrung der beiden Zürcher Gastronomen Daniel Kehl und Marc Saxer mit verschiedenen Gastro-Konzepten einfliesst. Auf die Gäste warten Frühstücksvarianten, Gourmet-Burger, Salate und Sandwiches – alles in der offenen Küche vor Ort frisch zubereitet und nach Wahl im Restaurant oder als Take Away erhältlich.

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Strategisches Management – auch etwas für kleine und mittelständische Unternehmen

10.12.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Oftmals denken vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen, dass strategisches Management nur etwas für grosse Global Player ist, die umfangreiche Strategieabteilungen beschäftigen, Tag und Nacht die unternehmerische Umwelt analysieren und passende Strategien entwickeln.

In Wirklichkeit zeigt sich allerdings, dass auch kleinere Unternehmen Methoden und Strategien aus dem strategischen Management für ihr eigenes Unternehmen nutzen können.

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Die Samwer-Brüder – Erfolgsstory oder Riesenblase? – Teil 2

26.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Vor dem Börsengang von Rocket Internet (RI) und Zalando häuften sich kritische Stimmen in der Öffentlichkeit und in den Medien. So hat sich die Sendung „Frontal 21“ des deutschen Senders ZDF sehr kontrovers mit Oliver Samwer auseinandergesetzt.

Es war das erste offizielle Fernseh-Interview überhaupt, das einer der Samwer-Brüder gegeben hat. In der Regel sind alle drei sehr medienscheu. Auch der Chefredakteur des Startup-Magazins „Gründerszene“, Joel Kaczmarek, analysiert in seinem Buch „Die Paten des Internets“ die Strategien von RI und was dahintersteckt.

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Ford – die Erfolgsgeschichte vom Fliessband – Folge 2

21.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Von Gewerkschaften hielt Ford allerdings nichts. Deshalb lehnte er sie in den Reihen seiner Betriebe rigoros und konsequent ab. Als vorbeugende Massnahme stellte er Harry Bennett ein. Der Mann fungierte offiziell als Leiter des Kundendienstes, tatsächlich aber sollte er mit ausgeklügelten Einschüchterungstaktiken den Aufbau von Gewerkschaften verhindern. 

Erst 1941 gelang es der Gewerkschaft United Auto Workers mittels eines Sitzstreiks, Tarifverhandlungen in einem Teil der Fordwerke zu erzwingen. Danach dauerte es aber noch weitere vier Jahre, bis es im Unternehmen Ford zu einer vollständigen gewerkschaftlichen Organisation kam. Zu diesem Zeitpunkt waren weder Henry Ford noch Harry Bennett mehr aktiv im Unternehmen tätig.

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Ein Kleingewerbe in der eigenen Mietwohnung – geht das denn?

19.11.2014 |  Von  |  Start-up  |  1 Kommentar

Wie müssen die Rahmenbedingungen beschaffen sein? Was steht im Mietvertrag? Kann man eine Mietwohnung überhaupt für die Ausübung eines Kleingewerbes nutzen? Das sind Fragen, die sich viele Menschen stellen, die mit dem Gedanken spielen, zu Hause zu arbeiten, zum einen weil sie ihre Kinder selbst betreuen wollen und zum anderen auch, weil es bequem und kostengünstig ist und eine Menge Zeitspart, die sonst für die Fahrt zum Arbeitsplatz draufgeht.

Wenn Sie ein Kleinunternehmen in Ihren vier Wänden aufbauen wollen, müssen Sie einige Dinge beachten.

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Ford – die Erfolgsgeschichte vom Fliessband – Folge 1

18.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Wer sich für Automobile und ihre Geschichte interessiert, kommt nicht darum herum, sich mit der Ford Motor Company zu beschäftigen. Der nach Toyota, Volkswagen, General Motors und Hyundai heute fünftgrösste Hersteller revolutionierte mit der 1913 eingeführten Fliessbandfertigung wie kaum ein anderes Unternehmen nicht nur die Autoproduktion.

Henry Ford wurde 1863 auf der Farm seiner Eltern, Einwanderer aus Irland, nahe Detroit geboren. Da er dort lediglich eine Dorfschule besuchen konnte, war seine Bildung nicht ausgeprägt. Allerdings bewies er schon als Kind handwerkliches Geschick, und im Alter von 15 Jahren baute er seinen ersten Verbrennungsmotor. 1879 nahm er eine Lehrstelle als Maschinist in Detroit an und arbeitete dort bei verschiedenen Firmen. 1888 heirate er Clara Jane Bryant. Anschliessend gründete er ein Sägewerk, mit dessen Einkünften er seine wirtschaftliche Lage verbesserte.

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Aufmerksamkeit ist ein ökonomischer Faktor

17.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Geschäftsideen gibt es viele. Start-ups inzwischen auch, wobei viele über den Status von Eintagsfliegen nicht hinaus kommen. Nicht jeder kann einen Start wie Facebook hinlegen. Das muss aber nicht unbedingt an fehlender Fachkompetenz oder unzureichendem Engagement gelegen haben.

Ein Scheitern ist oftmals deshalb vorprogrammiert, weil es an Beachtung, an öffentlicher Beachtung, schlichtweg gefehlt hat. Fakt ist nämlich, dass Klappern zum Geschäft gehört.

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Schweizer Start-ups im Fokus der Weltwirtschaft

17.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Dass die Schweiz gemeinhin als ein Land gilt, das gerade innovative Ideen hervorbringt und fördert, ist inzwischen weltweit bekannt. Man denke nur an den Siegeszug der Spielidee Adventure Rooms. Dabei werden entsprechende Geschäftsideen immer gewagter, aber auch couragiert umgesetzt.

So bestaunt die Weltwirtschaft gleich drei global ausgerichtete Start-ups, die spannende Gründungsideen rund um bahnbrechende Innovationen realisiert haben.

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Carsharing – der „Teufel“ steckt im Detail und kann teuer werden!

17.11.2014 |  Von  |  Start-up  | 

Carsharing hat in der Schweiz einen guten Ruf. Das Konzept ist auch gar nicht mehr vom Markt wegzudenken. Die Nutzerzahlen steigen, denn gerade die jüngere Generation rundum Zürich legt immer weniger Wert darauf, ein eigenes Auto zu besitzen. Nachdem der Big Player Sixt vermeldet hat, mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen zu wollen, ist der Markt der Carsharer in der Schweiz heiss umkämpft.

Weil demnach der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird, wird dies bei Mobility und den kleineren Start-ups im Marktsegment weniger Begeisterung auslösen.

Erfreuen könnte die veränderte Preissituation hingegen den Endkunden beim Carsharing. Könnte? Ja, denn Vorsicht ist geboten: Nicht selten steckt der „Teufel“ in den vertraglichen Details, dem sogenannten Kleingedruckten. So kann ein Unfall, den der Nutzer verschuldet, schnell teuer werden, wenn die Versicherung – Kollisionskasko-Versicherung – den Schaden nicht abfängt. Worauf sollte man achten?

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Was macht der Einzelunternehmer, wenn er krank ist?

15.11.2014 |  Von  |  Organisation, Start-up  | 

Eine gute Frage. Während in Unternehmen mit mehreren Beschäftigten die Erkrankung eines einzelnen Mitarbeiters durchaus durch die anderen Beschäftigten kompensiert werden kann, greift dieser Mechanismus beim Einzelunternehmer nicht. Hier müssen zwingend andere Wege gefunden werden, um gerade bei schwereren Erkrankungen oder längeren Ausfallzeiten das Geschäft am Leben zu erhalten.

Die rein finanziellen Einbussen durch Krankheit lassen sich meist durch eine entsprechend ausgebaute Krankenversicherung gut abfedern. So besteht für den Einzelunternehmer zumindest während der Dauer der Erkrankung keine existentielle Not. Darüber hinaus kann oftmals auch auf Rücklagen und Ersparnisse zurückgegriffen werden.

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