Das Geheimnis des erfolgreichen Discounthandels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Brüder Theo und Karl Albrecht sind tot. Besonders berühmt wurden die so medienscheuen Geschwister durch die Gründung der Discounterkette Aldi, die nicht nur in Deutschland und der Schweiz, sondern weltweit Erfolge im Discounthandel erzielt, die bislang unerreicht scheinen. Mittlerweile haben auch andere Discounter die Geheimnisse der Aldi-Brüder erkannt und machen sich auf, dem bekannten und beliebten Handelsunternehmen den Spitzenplatz im Detailhandel abzujagen. Sparsamkeit, eine detailversessene Akribie und immer wieder der Blick auf die Kundenbedürfnisse haben Aldi zu dem gemacht, was es heute ist. Und so wird der Handelsriese wohl auch in Zukunft auf seine Tugenden setzen und der Konkurrenz den Kampf um die weltweite Nummer eins immer wieder schwierig machen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und in diesem Beitrag einige Erfolgsgeheimnisse der Aldi-Kette genauer betrachten.

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Coaching für Führungskräfte

Immer mehr Führungskräfte vertrauen auf Management-Coaching. Bisher ungenutztes oder sogar unbekanntes Potenzial kann zur Entfaltung gebracht werden, neue Perspektiven erleichtern dem Coachee das Erreichen von Zielen. Was vermag Executive-Coaching tatsächlich zu leisten? Eine Grundregel beim Coaching besagt, dass der Coachee selbst in hohem Ausmass für jenen Nutzen und Mehrwert, den das Coaching letzten Endes für ihn haben wird, verantwortlich ist. Das gilt auch für das Coaching von Führungskräften. Der Coach agiert beim Executive-Coaching als Begleiter bzw. Trainer und kann durch seine Erfahrung wertvolle Hinweise geben. Ausgehend von einer ausführlichen Analyse des bestehenden Zustandes werden gemeinsam mit dem Coachee grobe Zielsetzungen abgesteckt, ohne diese vorerst detailliert zu formulieren. Bereits in dieser Phase des Coachings werden in der Regel gruppendynamische Prozesse im Unternehmen, unternehmensinterne Vorgänge sowie situationsbedingte Verhaltensweisen anderer greifbar und transparent.

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Jeder tickt anders - wie Sie im Büro erfolgreich kommunizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie es in Ihrem Job mit vielen Kollegen im Büro zu tun haben, haben Sie sicher schon festgestellt, welch unterschiedliche Charaktere hier oft zusammen kommen. Immer wieder gibt es dabei Mitarbeiter, die mehr oder weniger auffallen und quasi eine Einladung zu experimentellen Sozialstudien liefern. Damit Sie mit allen ein gutes Auslangen finden, sollten Sie folgende Typen unterscheiden und richtig einschätzen, auch wenn so manche Typisierung nicht ganz ernst gemeint ist. Die Quasselstrippe Ihre Bürokollegin redet ohne Punkt und Komma und teilt Ihnen gleich frühmorgens alles mit, noch bevor Sie Ihre PC-Arbeit aufgenommen haben? Dann haben Sie es vermutlich mit einer Quasselstrippe zu tun, die durchaus ihre Vorteile hat. Denn so erfahren Sie ohne Umschweife alles Wichtige und manchmal auch Unwichtige, wer was wann gesagt hat oder wie was vor sich gegangen ist. Sollten Sie gar von Ferien an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, erfahren Sie innerhalb kürzester Zeit, was während Ihrer Abwesenheit alles geschehen ist.

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Fusion von Online- und Offline-Welt: Erfolgreiches Multichannel-Shopping

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der stationäre Handel wird in den letzten Jahren zunehmend durch preisaggressive Konkurrenz aus dem Onlinehandel unter Druck gesetzt. Anstatt sich auf einen eher aussichtslosen Preiskampf einzulassen, gehen kreative Vordenker einen anderen Weg. Sie verbinden die Vorteile einer Onlinepräsenz mit ihren eigenen Stärken als stationärer Händler. Wir portraitieren in diesem Artikel zwei Beispiele einer erfolgreichen Online/Offline–Kombination. Das Konsumerverhalten hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Mit den erfolgreichen Auftritten von Amazon - das jetzt auch Smartphones vertreibt - und eBay wurden in grossem Stil Teile des stationären Handels ins Internet verlagert. Konsumer bekamen die Möglichkeit Produkte online zu erwerben, die sie sonst nur in einem örtlichen Geschäft hätte kaufen können.

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Gestresst aus dem Wochenende?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie oft gehen Sie am Feierabend leicht genervt nach Hause? Was bedeutet freitags für Sie das bevorstehende Wochenende? Wie sehr freuen Sie sich nach einem Kurzurlaub auf die Arbeit? Und warum sind manche Zeitgenossen lieber auf Arbeit, statt zu Hause? Die Antwort auf diese Fragen erscheint auf den ersten Blick unwahrscheinlich, entbehrt jedoch bei genauerer Betrachtung weder eines realen Hintergrundes noch einer fundierten Grundlage. Viele Arbeitnehmer sind zu Hause mehr gestresst als auf Arbeit und entsprechend wenig ausgeruht.

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Sagen Sie Nein, ohne Ihre Karriere zu gefährden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl im privaten Umfeld als auch innerhalb der Kollegen gibt es genug Jasager. Doch damit sind sie nicht automatisch auf der Gewinnerseite im Leben und vor allem nicht auf der Karriereleiter. Doch vielen Menschen fällt es schwer, Nein zu sagen. Geht es Ihnen auch so, dann sollten Sie Nachfolgendes aufmerksam lesen. Ein Nein bedeutet nicht Gefahr für Ihren Erfolg Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, dass Sie durch ein Nein Ihren Erfolg oder Ihre Karriere aufs Spiel setzen, liegen Sie falsch. Denn es kann durchaus sinnvoll und von Vorteil sein, an der richtigen Stelle Ihre Ablehnung auszudrücken.

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Adieu Montagsblues! So starten Sie effektiv und motiviert in die Woche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das auch? Nach einem entspannten Wochenende ruft Sie das schrille Klingeln des Weckers am Montagmorgen zurück in die Realität und es fällt Ihnen schwer, innerlich wieder auf Produktivität und Leistung umzustellen. Gedanken an bevorstehende Meetings oder liegen gebliebene Projekte vermitteln kein positives Gefühl für den Wochenanfang, sondern hemmen und können sogar den sogenannten Montags-Blues auslösen. Wie Sie effizient dagegensteuern können, erfahren Sie hier. Unterschiedliche Ursachen haben gleiche Wirkungen Es gilt als statistisch erwiesen, dass viele Arbeitnehmer am Montag schlechter gelaunt sind, über Konzentrationsmangel klagen oder einfach eine geringere Produktivität bei ihrer Arbeitsleistung erbringen. Dies ist im Grunde genommen ein Widerspruch, denn eigentlich sollte nach zwei freien Tagen genau das Gegenteil der Fall sein.

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Apple-Quartalsbericht: Weniger Umsatz als erwartet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit dem Launch des ersten iPhones ist die Erfolgsgeschichte von Apple ungebrochen. Ob der Trend nach dem Tod des Firmengründers und CEO Steve Jobs langfristig weiterhin nach oben zeigt, war in den letzten Jahren in den Medien und bei den Analysten immer wieder Thema. Grund zur Besorgnis gibt es bei dem Technologiekonzern aus dem kalifornischen Cupertino bis auf Weiteres nicht. Trotz seiner nach wie vor ausgezeichneten Performance zeigen sich schleichende Veränderungen. Nach der Präsentation der Ergebnisse des zweiten Quartals 2014 waren zumindest einige Experten tendenziell ernüchtert. Zwar ist der Umsatz des Konzerns auch im abgelaufenen Quartal gestiegen – die Zuwächse waren jedoch etwas geringer als erwartet.

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Swiss im Aufwind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz eines leicht rückläufigen Passagieraufkommens ist die Schweizer Fluggesellschaft Swiss weiterhin erfolgreich unterwegs. Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2014 einen Gewinn von 118 Millionen Franken einfliegen, was einer Steigerung von 64 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allerdings ist dieser sprunghafte Anstieg des Gewinns nicht alleine dem operativen Geschäft zuzuschreiben, denn die Lufthansa-Tochter nahm nach eigenen Angaben Anfang des Jahres eine Umstellung ihrer Abschreibungsmethode vor. Ohne diesen buchhalterischen Effekt bewegt sich der Betriebsgewinn laut Swiss etwa auf dem Niveau des Vorjahres, in dem von der Airline für das erste Halbjahr ein Gewinn von 72 Millionen Franken ausgewiesen wurde. Auch der Umsatz blieb praktisch unverändert bei 2,517 Milliarden Franken, während die Zahl der Passagiere um 0,5 % auf 7,74 Millionen sank.

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Optimale Mitarbeiterführung verlangt Mitarbeiterförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Den meisten Unternehmern ist durchaus klar, dass der Betrieb nur so gut läuft wie die Mitarbeiter arbeiten. Dafür ist entsprechende Mitarbeitermotivation ebenso notwendig wie ein guter Führungsstil. Doch Mitarbeiterführung braucht auch vermehrt Mitarbeiterförderung. Fokus auf Förderung der Angestellten Moderne Mitarbeiterführung basiert auf der Annahme, dass die Mitarbeiter nicht nur geführt und instruiert werden müssen, sie müssen auch entsprechend gefördert werden. Nur so kann langfristig ein Mangel an Fachkräften vermieden werden. Gezielte Weiterbildung im Unternehmen soll die individuelle Qualifikation sicherstellen, wobei natürlich unterschiedliche Massnahmen zur Weiterbildung zum Einsatz kommen.

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AXA Winterthur erreicht gutes Halbjahresergebnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Versicherungsunternehmen AXA Winterthur hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich gesteigert, wenn auch die Auswirkungen der Unwetterschäden im Juli noch nicht berücksichtigt sind. Der Reingewinn von AXA Winterthur belief sich im ersten Halbjahr 2014 auf 556 Millionen Schweizer Franken, was einer Steigerung von 37,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Betriebsgewinn stieg im selben Zeitraum um 10,7 % auf 455 Millionen Franken an. In einer Aussendung des Unternehmens wurden neben einer allgemeinen Volatilität marktbeeinflussender Faktoren eine Verringerung der Grossschäden, die Veräusserung von Kapitalanlagen sowie Fremdwährungseffekte als Gründe für das gute Ergebnis ins Treffen geführt. Nach Angaben des Versicherers sind allerdings die Unwetter im Juli, die in der Schweiz an mehreren Orten grosse Schäden anrichteten, in diesem Halbjahresbericht noch nicht berücksichtigt.

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Steuerstreit mit Frankreich wird zum Problem für schweizerische Unternehmen

Wie "Tagesanzeiger" und "Handelszeitung" übereinstimmend berichten, wird der Steuerstreit mit Frankreich zum Problem für schweizerische Unternehmen. Der Handel zwischen EU und Schweiz wird durch den Konflikt demnach inzwischen spürbar beeinträchtigt. Der Flughafen Basel-Mülhausen ist das jüngste Ziel der französischen Politik und könnte für mehr als 70 Firmen zur Kostenfalle werden. Der Streit um den Flughafen Faktisch liegt der Airport in Frankreich. Er ist jedoch in einen schweizerischen und einen französischen Sektor aufgeteilt. Bislang behandelte man diese so, als seien sie Botschaftsgelände. Der zugehörige Staat entschied über die Gesetze, Gebühren, Steuern sowie die sonstigen Vorschriften. Die französische Regierung will dies nicht länger akzeptieren, sondern pocht darauf, dass der Flughafen auf ihrem Gebiet sei und sie deshalb die Zuständigkeit besitze. Es sollen deshalb für den Schweizer Sektor zwei neue Gebühren kommen. Zudem will die Regierung von den dort ansässigen Firmen Mehrwert- und Unternehmenssteuer kassieren.

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Sparanstrengungen: Moody's bewertet Portugal besser

Portugal befindet sich auf dem Pfad der wirtschaftlichen Gesundung - zumindest nach der jüngsten Einschätzung der Ratingagentur Moody's. Diese setzte die Bewertung der Bonität des Landes um eine Stufe herauf: Statt Ba2 liegt sie nun bei Ba1. Der Ausblick sei zudem "stabil". Dies bedeutet, dass die Portugiesen innerhalb der nächsten 90 Tage nicht befürchten müssen, dass die neue Bewertung, die dazu führen dürfte, dass Staatsanleihen günstiger werden, wieder zu verlieren. Haushaltskonsolidierung trotz ungünstiger Vorgaben Die Ratingagentur honorierte, dass Portugal seinen Haushalt trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen weiter konsolidiere. Dabei bezieht sich Moody's auf einige für die Sparanstrengungen ungünstige Urteile des Verfassungsgerichts des Landes. Die Regierung habe diese als weitere Herausforderung angenommen, die es zu meistern gelte, und nicht als Vorwand, um vom Sparkurs abzuweichen, lobt Moody's.

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Publireportagen

Personenfreizügigkeit: EU lehnt neue Verhandlungen ab

Die Schweiz hat einen Korb von der Europäischen Union (EU) bekommen. Eigentlich wollte der Bundesrat das Abkommen über die Personenfreizügigkeit neu verhandeln, doch der Staatenbund lehnte ab, wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichtete. Die Botschafter der EU-Staaten haben sich demnach einstimmig dafür entschieden, das Ansinnen abzuschmettern. In der Folge verfasste die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton einen Brief, in dem sie die Argumente der Botschafter gegen Neuverhandlungen zusammenfasste, und sandte diesen an Bundespräsident Didier Burkhalter. EU sieht europäische Grundprinzipien verletzt Der Brief wurde schon, bevor die EU ihn überhaupt abschickte, an die Tageszeitung Le Temps weitergegeben, die sich nicht lange bitten liess und die Inhalte veröffentlichte. Laut dem Schreiben bezeichnet die EU die Personenfreizügigkeit als ein "europäisches Grundprinzip". Es sei eine Frage der "Nichtdiskriminierung", dass man auf dem Gebiet eines anderen Landes eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben und sich dort niederlassen dürfe.

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Wie finde ich den passenden Hosting-Dienstleister?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Web herrscht ein vielfältiges Angebot an Hosting-Dienstleistungen. Die Palette reicht von einfachen Baukastensystemen für den semi-professionellen Bereich bis zu Dedicated-Server-Lösungen, welche unterschiedliche Dienste exklusiv für den Kunden bereitstellen. Wofür soll man sich nun entscheiden? Angesichts dieser Flut an Angeboten ist es tatsächlich nicht immer ganz einfach, eine Lösungsvariante zu finden, die den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen optimal entspricht. Es empfiehlt sich daher, alle in Frage kommenden Angebote genau zu vergleichen.

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CSS: Finanzielles Debakel in Vaduz lässt Krankenkasse in Schieflage geraten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zusatzversicherten des Schweizer Unternehmens CSS müssen wohl zukünftig mit höheren Beiträgen rechnen. Sie sind die Leidtragenden eines finanziellen Desasters einer CSS-Tochterfirma im Fürstentum Liechtenstein. Ihre Prämien werden zur Deckung eines klaffenden Verlustlochs in Vaduz sowie weiterer Abschreibungen aus der 2008 erfolgten Übernahme der ehemaligen Intras-Krankenversicherung benötigt. Ob das aber wirklich nicht zu verhindern war, bleibt die Frage. Schliesslich heisst es aus Insiderkreisen, dass die finanzielle Schieflage in Vaduz schon seit Jahren bekannt war. Insgesamt hat die CSS einen diesbezüglichen Totalverlust von rund 500 Millionen Franken zu beklagen. CSS in Vaduz häuft seit 2007 Verluste von 150 bis 200 Millionen Franken an Schon Anfang Juli wurde bekannt, dass die CSS-Tochter in Vaduz in finanzielle Turbulenzen geraten war. Diesbezüglich hatte die Zeitung "Schweiz am Sonntag" von Verlusten in Höhe von rund 150 bis 200 Millionen Franken berichtet; diese sollen sich etwa seit dem Jahr 2007 angehäuft haben. Auch der "Tages-Anzeiger" widmet sich verstärkt diesem Thema. Laut eigener Angaben liegen der Redaktion entsprechende Geschäftsberichte der CSS Vaduz vor, die diese finanziellen Dimensionen bestätigen. Der CSS-Verwaltungsrat, in dem auch bekannte Persönlichkeiten wie zum Beispiel die Sankt Galler CVP-Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz sowie der Luzerner-Ständerat Konrad Graber Mitglieder sind, hat auf die aktuelle Entwicklung prompt reagiert und innerhalb einer ausserordentlichen Sitzung eine umfassende Sanierung beschlossen.

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Krankenkasse: Santésuisse rechnet mit drastischer Prämienerhöhung für 2015

In Sachen Beitragserhöhungen sind Schweizer Krankenversicherte bereits einigen Kummer gewohnt. Doch die jüngst veröffentlichte Prognose der Santésuisse, dem Dachverband der Krankenkassen, war selbst für eingefleischte Pessimisten ein echter Schreck: Für das kommende Jahr rechnen die Experten mit einer durchschnittlichen Prämienanhebung um 4,5 % – im Vergleich zu den Vorjahren ist dies eine mehr als deutliche Steigerung der Krankenversicherungsbeiträge.

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Microsoft fährt mit Nokia fast 700 Millionen US-Dollar Verlust ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Microsoft verzeichnete im aktuellen Quartal einen Rückgang des Gewinns von über 7 %. Massgeblich dafür verantwortlich war der Bereich der Nokia-Mobiltelefone, welcher dem Konzern einen Verlust von fast 700 Millionen US-Dollar (USD) bescherte. Microsoft musste im vierten Finanzquartal dieses Jahres einen spürbaren Rückgang des Unternehmensgewinns hinnehmen. Laut dem vom US-Unternehmen veröffentlichten Quartals-Finanzbericht fiel der Unternehmensgewinn gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 4,97 Milliarden auf 4,61 Milliarden USD, was einem Rückgang von 7,1 % entspricht. Gleichzeitig erreichte der Umsatz 23,38 Milliarden USD, was eine Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Aus dem Nokia-Segment erzielte das IT-Unternehmen bei einem Warenumsatz von 1,99 Milliarden US-Dollar einen operativen Verlust von 692 Millionen USD.

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