15 Mai 2014

Informationen – die wichtigste Waffe im modernen Konkurrenzkampf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Information ist die neue Produktivkraft des 21. Jahrhunderts. Vorbereitet von der wissenschaftlich-technischen Revolution und der Schaffung einer modernen Informationstechnologie ist ein ausgeprägtes Mass an qualitativ hochwertiger Information heute bares Geld wert und entscheidet oftmals über das Wohl und Wehe ganzer Volkswirtschaften. Nicht umsonst gehört der sogenannte Informationsvorsprung heute zu den wichtigsten Waffen im modernen Konkurrenzkampf. Selbst im politischen und militärischen Bereich ist Information die Währung und Waffe der Sieger. Woher Informationen bezogen werden – die Quellen Tagtäglich strömt auf jeden Menschen eine Unmenge an Informationen ein. Neben ganz beiläufig aufgenommenen wie Temperatur, Wetter, Tageszeit, Hunger und Durst sind es die vielen grossen und kleinen Sinnesreize, die auch ins Reich der Information gehören. Für die Unternehmenspolitik wichtiger – und in diesem Beitrag primär behandelt – sind solche Informationen, die ganz gezielt gesucht, aufgenommen und nach Möglichkeit auch verwertet werden müssen. Im unternehmerischen Umfeld sind das beispielsweise Informationen über Rohstofferreichbarkeit, Absatzmärkte, Preisentwicklungen, die Aktivitäten der Konkurrenz, Neuentwicklungen im entsprechenden Marktsegment, politisch relevante News und, und, und. Allein mit dem Lesen nur einer Tageszeitung nehmen moderne Menschen heute so viele neue Informationen auf wie ein Steinzeitmensch in seinem gesamten Leben. Tendenz steigend.

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Wenn der Einzelunternehmer Ferien braucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es mag Menschen geben, die scheinbar immer arbeiten wollen. Und es gibt Menschen, die müssen einfach (fast) immer arbeiten. Betroffen davon sind vor allem Einzelunternehmer und Freiberufler, die selbstständig, also selbst und ständig, an ihrem Unternehmenserfolg arbeiten müssen. Jede längere Auszeit bedeutet hier Verlust an Umsatz und Gewinn und schmälert letztlich das Einkommen. Aber auch Einzelkämpfer müssen irgendwann einmal Urlaub machen. Wie Sie diese Auszeit richtig vorbereiten und ausgestalten, zeigt dieser Beitrag.

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Herausforderung Führungskraft – lassen Sie sich hinterfragen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist durchaus bequem, sich als Führungskraft in einer Position zu wähnen, die keine Fragen offen lässt. Ein scheinbar harmonisches Verhältnis zu den Mitarbeitern, eine fraglose Autorität und im besten Fall eine umfassend passende Chemie machen den Arbeitsalltag überschaubar, einfach, aber auch wenig entwicklungsoffen. Unter einer solchen zugegebenermassen verführerischen Harmonie leidet letztlich aber auch die Produktivität in der Abteilung, da hier nicht angezweifelt, hinterfragt oder kritisch gewürdigt wird. Eine deutlich grössere Herausforderung ist es da schon, die eigenen Entscheidungen und gar die Position als Führungskraft immer wieder neu auf den Prüfstand stellen zu lassen. Und zwar von den eigenen Mitarbeitern! Meinungsvielfalt gefragt Diktatorische Chefs weisen an, kontrollieren die Umsetzung der gestellten Arbeitsaufgaben und lassen weder sich selbst noch ihre Entscheidungen in irgendeiner Weise anzweifeln. Die Meinung solcher Chefs steht ganz oben, lässt sich nicht hinterfragen und ist gewissermassen Gesetz. Wer hier eigene Meinungen, Fragen oder Zweifel einbringt, wird schnell zum Störenfried und in nicht seltenen Fällen auch mal schnell aus der Abteilung oder gar aus dem Unternehmen entfernt.

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Zusammenarbeit mit China intensivieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]China gehört weltweit zu den grössten Wachstumsmärkten überhaupt. Mit einem Zuwachs des Aussenhandels von ganzen 7,6 % hat die Wirtschaftsgrossmacht im Jahr 2013 nun auch die USA überholt und setzt sich an die Spitze der wichtigsten Handelsnationen. Für den deutschsprachigen Wirtschaftsraum bringt das erste China Business Forum (CBF) vom 11. bis zum 13. Mai 2015 neue Vernetzungsmöglichkeiten der Wirtschaft mit China. Entsprechende Vereinbarungen sind unterzeichnet, jetzt läuft die einjährige Vorbereitungsphase für das hochkarätige Treffen mit echtem Wachstumspotenzial.

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Das Arbeitszeugnis: Visitenkarte eines Arbeitnehmers und Orientierungshilfe für Personalverantwortliche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Arbeitszeugnis gibt Auskunft über die Ausgestaltung und die Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über die Funktion, die Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, das prinzipiell wohlwollend und sachlich formuliert sein muss. Was aber, wenn der Arbeitgeber sich weigert, ein Arbeitszeugnis auszustellen, oder der Arbeitnehmer sich ungerecht bewertet fühlt? Auf diese Inhalte kommt es bei einem Arbeitszeugnis an Das Arbeitszeugnis hat den Charakter einer privaten, vom Arbeitgeber schriftlich ausgestellten Urkunde, die am Ende eines Arbeitsverhältnisses als Schlusszeugnis oder auf Verlangen des Arbeitnehmers auch während eines Arbeitsverhältnisses als Zwischenzeugnis ausgestellt wird. Darin äussert sich der Arbeitgeber über die Art und die Dauer des Arbeitsverhältnisses und auch wohlwollend über die persönlichen Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. In der Schweiz gibt es darüber hinaus auch die Arbeitsbestätigung, die sich auf Aussagen über die vom Arbeitnehmer ausgeübte Funktion sowie die Dauer des Arbeitsverhältnisses beschränkt und keine Wertungen enthält. Als sogenanntes kleines Arbeitszeugnis wird die Arbeitsbestätigung zumeist für reine Bestätigungszwecke verwendet oder auch, um ein negatives Vollzeugnis zu entkräften.

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Google veröffentlicht Quartalszahlen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat seine Finger praktisch in jeder Lebenssparte, also müsste es dem Unternehmen doch wirtschaftlich sicherlich sehr gut gehen, oder? Zwar stimmt das auch, aber die letzten Zahlen, die das kalifornische Unternehmen vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, sorgten trotzdem für Ernüchterung bei den Anlegern. Die schwindende Werbung Die mit Abstand meisten Einnahmen generiert Google ganz einfach mit digitaler Werbung. Wer Anzeigen auf seinem Computer, Notebook, Tablet oder PC sieht, hat eine gute Chance, dass Google irgendwie seine Finger mit im Spiel hat. Dennoch sagen die Zahlen aus, dass es dem Unternehmen nicht so rosig geht wie noch vor einigen Jahren: Im ersten Quartal 2014 stieg das Volumen der Anzeigen, welche bei Googles Suchmaschine eingeblendet werden, zwar um 26 % an. Gleichzeitig sank jedoch der Preis pro Anzeige um 9 %. Von einer grossen Gewinnsteigerung kann also gar keine Rede sein.

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Too big to jail? - Nicht mit dem US-Justizminister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn er seine Drohungen wahr macht, könnte es für Schweizer Banken wie die Credit Suisse aus Zürich eng werden. Der US-amerikanische Justizminister Eric Holder will auch Grossbanken bestrafen, wenn sie Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten. Ein "Too big to jail" werde es unter seiner Amtsführung nicht geben. Firmen oder Einzelpersonen, die der amerikanischen Wirtschaft mit ihren kriminellen Machenschaften Schaden zufügten, stünden nicht über dem Gesetz. Angelehnt an den Ausdruck "Too big to fail" ("zu gross, um Pleite zu gehen"), der während der Regulierungsdebatten aufkam, sagte Holder, kein Unternehmen und keine Bank sei zu gross für das Gefängnis. Seit einiger Zeit laufen unter Holders Regie Ermittlungen gegen diverse Finanzinstitute. In den nächsten Wochen und Monaten will der Justizminister erste Ergebnisse auf den Tisch legen. Namen nannte er in seiner wöchentlichen Videoansprache nicht, aber Insider gehen davon aus, dass vor allem die schweizerische Credit Suisse sowie BNP Paribas aus Frankreich im Visier der Fahnder stehen.

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