Schweizer Unternehmen gegen die Ecopop-Initiative

Die Mitarbeiter der Swiss bekamen in dieser Woche direkt von der Führungsspitze der Airline Post: Verwaltungsratspräsident Bruno Gehring warnte von den "massiv negativen Auswirkungen", die aus einer Annahme der Ecopop-Initiative resultieren würden. Mit dieser Meinung steht der Firmenlenker nicht allein - die Schweizer Wirtschaft steht dem Votum überwiegend ablehnend gegenüber.  Vordergründig geht es der Initiatorin der Ecopop-Initiative - der Umweltschutzorganisation gleichen Namens - um die Erhaltung der natürlichen Ressourcen durch Eindämmung der Überbevölkerung. Die jährliche Nettozuwanderung in die Schweiz will sie auf maximal 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung begrenzen.

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Gold-Initiative - kontraproduktiv für Finanzpolitik und Wirtschaft

Die Initiatoren der Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" - die SVP-Nationalräte Luzi Stamm und Lukas Reimann - können zufrieden sein: Die Gold-Initiative ist inzwischen auch in der grossen Finanzwelt Thema. Ihre Annahme könnte die Märkte durcheinanderwirbeln und negative Effekte auf die Finanzpolitik sowie die Schweizer Wirtschaft haben.  Ein entsprechendes Statement kam vor kurzem von der britischen Grossbank Barclays. Aus Sicht der Analysten dürfte ein positiver Volksentscheid grössere Auswirkungen auf den Schweizer Franken sowie den Goldpreis haben. Langfristig würde der "langfristige Gleichgewichtspreis" für Gold vermutlich spürbar steigen.

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Druckerpatronen von Fremdanbietern bieten ein hohes Einsparpotenzial

Wer kennt das nicht? Ein günstiger Drucker erweist sich im Nachhinein doch nicht als Schnäppchen, da sich spätestens beim ersten Wechsel der Patrone zeigt, dass dem günstigen Preis für den Drucker ein hoher Preis für die Tintenpatrone oder den Toner gegenübersteht. Wer nicht beim Anbieter der Originalpatronen kauft, kann hier viel Geld sparen. Onlineshops für Bürobedarf haben Hochkonjunktur, weil dort einfach sehr viel Geld gespart werden kann. Wer die Beträge, die er für Tintenpatronen bezahlen muss, auf einen Liter Tinte hochrechnet, wird schnell feststellen, dass hierbei astronomische Beträge herauskommen, die nicht selten 1500 Franken und mehr betragen. Damit gehört Tinte zu einem kostspieligen Werkstoff. Diese Aussage ist heute noch genau so aktuell wie vor 20 oder 30 Jahren. Das ist etwas überraschend, denn bei Druckern zeichnet sich seit Jahren ein gegenläufiger Trend ab.

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Fachliteratur in Unternehmen

Fachliteratur spielt in Unternehmen heutzutage eine grosse Rolle. Jedoch muss längst nicht alles gekauft werden, um den Fundus aktuell zu halten. Viele Informationen, unter anderem aus Fachbüchern und Fachzeitschriften, sind im Internet als E-Book einzusehen oder können heruntergeladen werden. Für eine kurze Einsicht reichen oftmals kostenfreie Angebote, zudem kann ausgeliehen oder anderweitig recherchiert werden. Trotz all dieser Möglichkeiten sollte in jeder Firma eine bestimmte Standardliteratur vorhanden sein, auf die möglichst viele Mitarbeiter Zugriff haben. Bücher zum Arbeitsrecht, zur Steuergesetzgebung oder spezielle Fachliteratur, die für die konkrete Arbeit im Betrieb von Belang ist, gehören zur Ausstattung. Nicht zu vergessen sind regelmässig erscheinende Fachzeitschriften, ausserdem unterhaltsame Publikumsmagazine.  Wie unterschiedliche Unternehmen sinnvoll mit Literatur, deren Anschaffung und Zur-Verfügung-Stellung umgehen, wird in diesem Beitrag erörtert.

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Kontinuierlicher Preisverfall für Gold

Der Goldpreis ist in den letzten Tagen auf seinen tiefsten Stand seit 2010 gefallen. Eine Erholung ist nicht absehbar. Carsten Menke, Rohstoffexperte der Züricher Privatbank Julius Bär, meint im Gegenteil, dass sich der Preisverfall für Gold in Zukunft noch verschärfen könnte. In einem Interview mit der Schweizer "Handelszeitung" prognostiziert Menke, dass der Preis pro Feinunze Gold im kommenden Jahr sogar auf einen Wert unter 1.000 US-Dollar fallen könnte. Eine Erholung des Goldpreises könnte sich lediglich aus einigen wenigen Szenarien ergeben - auch die Annahme der Gold-Initiative durch das Schweizer Wahlvolk fällt darunter.

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Mit Freude munter werden, unser Power-Müsli-Rezept

Wenn der Wecker klingelt, ist es für die meisten Menschen nicht so leicht, das warme kuschelige Bett rasch zu verlassen. Aber der Tag beginnt, man muss aufstehen! Was macht schnell munter? Tricks, die Ihnen ganz sicher helfen, wach zu werden und mit ganzer Energie in den Tag zu gehen. Schalten Sie gleich nach den Wecktönen das Licht an und bleiben Sie dann noch ein paar Minuten liegen. Öffnen Sie Ihre Augen und spüren Sie, wie das Leben den gesamten Körper durchströmt. Dann dehnen und strecken und räkeln Sie sich ganz entspannt.

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Networking mal anders – brechen Sie als Outsider das Eis!

Für viele Gäste ist das Networking bei Meetings deshalb so interessant, weil sie auf neue Menschen treffen und wertvolle Kontakte knüpfen können. Solche, die gegebenenfalls zukünftig nützlich sein könnten. Das wäre der beste Fall.  Schlecht sieht es aus, wenn man alleine in einer Ecke steht und nicht weiss, wie man mit den Leuten ins Gespräch kommen soll. Die hier im Beitrag vorgestellten Ideen stellen eine gute Methode dar, um alte "Cliquen" aufzubrechen und sich auch als Aussenstehender Gehör zu verschaffen.

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Borgward – feiert die traditionsreiche Marke bald Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

Nach der optisch ansprechenden und erfolgreichen Isabella brachte Borgward als kleinere Modelle Arabella und Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit Luftfederung. Das liess sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes vor Neid erblassen. Die Arabella hingegen erwies sich als Flop. Sie litt zu Anfang unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für teures Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und bescherte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark.

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Wird die traditionsreiche Marke Borgward in der Schweiz wieder zum Leben erweckt? Teil 1

Jüngeren mag der Name kein Begriff mehr sein. Doch von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward in Deutschland zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen. Das Modell Isabella von 1954 galt als Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und war auf Augenhöhe mit Mercedes oder BMW. Die Insolvenz 1961 galt und gilt als sehr umstritten. Seit einigen Jahren bemüht sich der Enkel des Firmengründers, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen. Und zwar in Luzern in der Schweiz.

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3D-Drucker: Fahrbereit auf die Strasse statt druckfrisch auf den Tisch

Wer das Wort Drucker hört, denkt an Schreiben, Flyer, Bilder oder eine Zeitung. Doch schon bald könnte ein Umdenken nötig sein. Denn Drucker können heute weit mehr – zumindest die modernen 3D-Drucker. Was sich vor kurzem noch wie ein frommer Wunsch anhörte, dass nämlich ein ganzes Auto aus dem 3D-Drucker kommt, ist mittlerweile Realität: Local Motors ist es gelungen, ihr "Strati" nicht nur fertig zu machen, sondern auch fahrbereit. Einen Pkw herzustellen ist kein einfaches Unterfangen, das wusste schon der legendäre Henry Ford. Das moderne Auto besteht immerhin aus mehr als 10’000 Einzelteilen. Grund genug für Henry Ford, nicht nur das Fliessband, sondern damit auch die rationale Massenfertigung zu ersinnen.

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Auto-Shopping in der Fussgängerzone: Ist das klassische Autohaus am Ende?

Gehören die klassischen Showrooms in der Autobranche bald der Vergangenheit an? Gibt es das gewohnte Autohaus im Industriegebiet oder am Stadtrand in absehbarer Zukunft gar nicht mehr? Tatsache ist, die Autoanbieter gehen beim Verkauf neue Wege, um ganz gezielt jüngere Kundschaft anzusprechen. Dabei werden auch alte Zöpfe abgeschnitten. Mercedes-Benz fährt diesbezüglich in der Pole Position - und hat in Hamburg ein Pilotprojekt namens"Mercedes me" eröffnet – eine Begegnungsstätte rund um die Marke mit dem Charakter eines Cafés.

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Totgeglaubt, doch quicklebendig

Ein altes Moped macht Geschichte. Und eine Schwalbe erlebt den zweiten Frühling: Über Jahrzehnte hinweg in der ehemaligen DDR produziert, erlebt die Schwalbe neuerdings eine Renaissance. Als neu aufgebaute Replik rollt das Kultmoped des deutschen Ostens jetzt wieder über die Strassen. Dabei wird das Moped mit den charakteristischen eiförmigen Blinkern und den Fussbrettern für stolze 8000 Euro in der Kategorie Accessoires eines Modekatalogs für durchweg hochwertige Ansprüche vertrieben. Auf diese Weise wird ein Fabrikat wiederentdeckt, das die meisten längst für tot erklärt hatten.

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Steueroase Luxemburg? Irland? Cayman-Islands? - Nein! Niederlande!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst 2014 ist Luxemburg, einer der kleinsten Staaten Europas, in aller Munde. Das Grossherzogtum steht wegen seiner Steuerpolitik schwer in der Kritik und wird von allen Seiten mit Vorwürfen bombardiert. Vor allem die anderen EU-Mitgliedsstaaten fordern ein Ende der laxen Gesetzgebung, die es international agierenden Konzernen ermöglicht, ihre Steuerlast gegen Null zu drücken. Nur kurze Zeit vorher hatte Irland nach jahrelangem Druck beschlossen, endlich seine Steuerschlupflöcher zu schliessen. Von den Niederlanden spricht dagegen kaum jemand - jedenfalls bisher. Amsterdam, Prins Bernhardplein. Hier hat die Finanzzeitung "Het Financieel Dagblad" ihren Sitz. Gegenüber befindet sich ein unscheinbarer Bürokomplex, in dem Konzerne wie Saab, Danone, Gazprom und über 2'000 weitere multinationale Konzerne residieren. Logos dieser Unternehmen sucht man an der Fassade allerdings vergeblich, ebenso auf den Briefkästen des "Amstelgebouw". Und auf die kommt es doch besonders an, wenn man eine ordentliche Briefkastenfirma sein will.

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Publireportagen

Geschäftsreise nach Fernost - wie Sie Fettnäpfchen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Presse meldet in diesen Tagen, der russische Präsident Wladimir Putin habe beim Apec-Gipfel in Peking einen Fauxpas begangen, indem er der chinesischen First Lady eine Decke um die Schultern legte. Putin wollte vermutlich nur als Gentleman auftreten, in China ist das nahe Herankommen an einen Fremden jedoch ein absolutes No-go. Was in unseren Breiten völlig normal scheint, ist in anderen Kulturen vollkommen unangebracht. Vor allem im asiatischen Raum herrscht eine vollkommen andere Etikette. Wer sich als Geschäftsmann in Fernost aufhält, sollte daher einige einige Punkte beachten:

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Denkfallen vermeiden

An jedem Tag trifft der durchschnittliche Mensch in etwa 20'000 Entscheidungen. Eine wahrlich gigantische Zahl, die uns (zum Glück) nicht ständig bewusst wird. Ein Grossteil dieser Entscheidungen fällt unterbewusst oder aus rein natürlichem Antrieb. Die Masse solcher Entscheidungen sind in ihren Auswirkungen ohne gravierende Folgen und beschäftigen sich eher mit trivialen Dingen wie den Alltäglichkeiten der eigenen Lebensorganisation oder dem Entschluss, bei Ampelgrün nach einer Rotphase wieder anzufahren. Dinge also, die unser Leben zumeist nicht nachhaltig beeinflussen. Schwieriger wird es da schon bei den bewussten Entscheidungen vor allem solchen, die das Leben an sich oder Abläufe im Job betreffen. Hier tauchen viele Entscheidungsfallen auf, in die nicht nur einfache Gemüter, sondern auch die grossen Wirtschaftslenker unserer Zeit tappen.

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Unternehmen vor schwierigen Zeiten: alle Macht den Bewerbern

Was für ein Luxus: Wollten Unternehmen früher eine vakante Stelle besetzen, konnten Sie sich vor Bewerbern kaum retten. Dann wurde in der Regel ein Selektionsprozess seitens des Arbeitgebers in Gang gesetzt, um den am besten geeigneten Kandidaten heraus zu filtern; der Rest der Bewerber blieb auf der Strecke. Zwar erhält auch heute nur einer der entsprechenden Bewerber die Stelle, aber die Voraussetzungen und auch die Vorgehensweise haben sich drastisch verändert. Aus dem früheren Selektionsprozess ist nunmehr ein Werben um den jeweils besten bzw. begabtesten Kandidaten geworden.

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Selbstverantwortung: Konflikte im Team lösen

Mal sind sie eher kleinerer, mal aber auch grosser Natur. Streitigkeiten und Auseinandersetzungen existieren in nahezu jedem Mitarbeiter-Team. Reichte in früheren Zeiten hier schon einmal das Machtwort des Chefs, greift dieser Ansatz in der heutigen Zeit kaum noch. Dazu haben sich die Wertevorstellungen und die Denkweisen zu weit in eine andere Richtung verschoben. Dass sich der Vorgesetzte in Konflikte einmischt, wird zwar immer noch das ein oder andere Mal praktiziert, die Ideallösung ist dies aber nicht. Laufen gelassen werden sollte ein Streit bzw. Konflikt unter Teammitgliedern aber auch keinesfalls. Dies kann zu einer Eskalation führen.

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Gestaltung der Arbeitsplätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich seinen Arbeitsplatz freundlich einrichten möchte, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sein Büro mit seinem Wohnzimmer zu verwechseln. Dabei spricht doch gar nichts dagegen, sich ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das geschmackvoll und angenehm wirkt. Man muss sich ja nicht gleich einen Fernseher und ein Sofa an den Arbeitsplatz stellen, aber ein bisschen Ästhetik und ein einladendes Ambiente schaden sicher nicht. Eine bewährte Methode, sich ein wenig Kultur und Kunst in das Unternehmen zu holen, sind gerahmte Gemälde oder Poster. Auch Skulpturen oder andere Bildhauerwerke verschönern Wände und kahle Ecken. Ein freundliches und harmonisches Erscheinungsbild schafft in jedem Betrieb eine angenehme Atmosphäre für die Angestellten und vermittelt Besuchern einen positiven Gesamteindruck.

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