Suchen & Surfen –  Internetbrowser im Vergleich

Der Markt bietet inzwischen eine Fülle an Browsern, die alle Sicherheit, Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit versprechen. Aber schauen wir doch einmal genauer hin, was Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome und Kollegen zu bieten haben.  Einer der ersten Browser war der Netscape Navigator, den es jetzt gar nicht mehr gibt, da alle Windows-Nutzer zwangsläufig nur mit dem Internet Explorer arbeiten konnten. Bei der Einrichtung eines neuen PC muss der Hersteller seit 2009 freie Browser-Wahl gewährleisten. Microsoft konnte den Markt nicht mehr alleine beherrschen und viele Mitbewerber traten auf den Plan. Einige Konkurrenten sind mittlerweile an dem einstigen Marktführer vorbeigeprescht.

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Diesel oder Benziner? Wie man als Konsument Geld sparen kann.

Die Preise für Sprit vollziehen Wellenbewegungen. Auch die Schweizer müssen sich regelmässig über wechselhafte Preise für Benzin oder Diesel ärgern. Tatsächlich lassen die steigenden Preise für Diesel und Benzin sogar die Kriminalitätsrate in die Höhe schnellen – Stichwort Spritklau.  Kann man sich als Verbraucher schon vor dem Kauf eines Fahrzeugs dauerhaft dahingehend absichern, dass sich die Treibstoffkosten des Pkw in Grenzen halten? Ist es sinnvoll, sich statt für den Benziner für ein Diesel-Fahrzeug zu entscheiden? Wir gehen dieser Frage auf den Grund und werfen einen Blick darauf, wie es bei den Motortypen unter dem Strich ausschaut.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 3

Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus. Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 2

Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten? Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 1

Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen. Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.

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Aufmerksamkeit ist ein ökonomischer Faktor

Geschäftsideen gibt es viele. Start-ups inzwischen auch, wobei viele über den Status von Eintagsfliegen nicht hinaus kommen. Nicht jeder kann einen Start wie Facebook hinlegen. Das muss aber nicht unbedingt an fehlender Fachkompetenz oder unzureichendem Engagement gelegen haben. Ein Scheitern ist oftmals deshalb vorprogrammiert, weil es an Beachtung, an öffentlicher Beachtung, schlichtweg gefehlt hat. Fakt ist nämlich, dass Klappern zum Geschäft gehört.

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Car Connectivity – revolutionär oder altbekannt?

Ist das vernetzte Fahrzeug so revolutionär, wie sich das anhört? Oder nur der  nächste Schritt in der technischen Entwicklung? Schon heute ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, schon bald sollen sich Fahrzeuge selbst steuern und miteinander kommunizieren. Das hört sich alles nach einer Revolution auf vier Rädern an. Doch nüchtern und realistisch betrachtet, ist es ein längst fälliger Schritt technischer Weiterentwicklung.

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Schweizer Start-ups im Fokus der Weltwirtschaft

Dass die Schweiz gemeinhin als ein Land gilt, das gerade innovative Ideen hervorbringt und fördert, ist inzwischen weltweit bekannt. Man denke nur an den Siegeszug der Spielidee Adventure Rooms. Dabei werden entsprechende Geschäftsideen immer gewagter, aber auch couragiert umgesetzt. So bestaunt die Weltwirtschaft gleich drei global ausgerichtete Start-ups, die spannende Gründungsideen rund um bahnbrechende Innovationen realisiert haben.

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Carsharing – der "Teufel" steckt im Detail und kann teuer werden!

Carsharing hat in der Schweiz einen guten Ruf. Das Konzept ist auch gar nicht mehr vom Markt wegzudenken. Die Nutzerzahlen steigen, denn gerade die jüngere Generation rundum Zürich legt immer weniger Wert darauf, ein eigenes Auto zu besitzen. Nachdem der Big Player Sixt vermeldet hat, mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen zu wollen, ist der Markt der Carsharer in der Schweiz heiss umkämpft. Weil demnach der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird, wird dies bei Mobility und den kleineren Start-ups im Marktsegment weniger Begeisterung auslösen. Erfreuen könnte die veränderte Preissituation hingegen den Endkunden beim Carsharing. Könnte? Ja, denn Vorsicht ist geboten: Nicht selten steckt der "Teufel" in den vertraglichen Details, dem sogenannten Kleingedruckten. So kann ein Unfall, den der Nutzer verschuldet, schnell teuer werden, wenn die Versicherung – Kollisionskasko-Versicherung – den Schaden nicht abfängt. Worauf sollte man achten?

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Bei Anruf Mord? So klappt’s mit der Telefonakquise

Das Telefon auf Ihrem Schreibtisch ist für Sie so verlockend wie eine giftige Kobra? Sie schaffen es kaum, die Hand auszustrecken und Ihnen stehen die Schweissperlen auf der Stirn, wenn Sie den Hörer endlich ans Ohr führen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon. Denn das war ich vor zwanzig Jahren. Telefonieren ist für viele Verkäufer der blanke Horror. Was, wenn niemand rangeht? Wenn ich abgewimmelt werde? Wenn ich nicht schlagfertig genug bin? Fragen über Fragen, die die Telefonakquise nicht gerade verlockend machen. Doch nicht nur in Call-Centern und Serviceabteilungen, sondern gerade im Aussendienst ist die Telefonakquise ein wichtiger Schritt, um Aufmerksamkeit und Interesse von potenziellen Kunden zu gewinnen.

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Fehler auf Websites für Events vermindern

Sie planen Events – doch es kommen nicht genügend Besucher? Es kann daran liegen, dass Ihre Website, auf welcher Sie die Veranstaltung veröffentlichen und bewerben, einfach nicht gut genug ist. Was können Sie dagegen tun? Heutzutage informieren sich die Menschen vorzugsweise über ihre Smartphones, Tablets und vergleichbaren Geräte. Flyer sowie Radio- und Zeitungswerbung sind zwar schön und gut, ergänzen jedoch nur die Vielfalt. Sie als Eventanbieter müssen eine erstklassige Website präsentieren, um wirklich Interesse an Ihren Veranstaltungen zu wecken. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgeber zeigen, welche Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden müssen.

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Brand-Kampagnen oder Wie Sie die Bekanntheit Ihrer Marke steigern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn sie eine Brand-Kampagne für Ihr Unternehmen starten, haben Sie in der Regel ein klares Ziel vor Augen: Sie wollen die Bekanntheit Ihrer Marke steigern und die vorgesehenen Zielgruppen nicht nur erreichen, sondern auch zu einem aktiven Handeln bewegen. Eine Display-Markenkampagne, die gut gemacht und aufmerksamkeitsstark ist, kommt nicht nur bei den schon von vornherein interessierten, potenziellen Kunden an, sondern verankert Ihre Marke auch bei Nutzern, denen sie bisher unbekannt war. Dies erfordert einen starken Auftritt, der die Botschaft Ihrer Marke treffend kommuniziert und anschliessend beim Empfänger einen entsprechenden Kontaktdruck auslöst. Dafür sind drei Faktoren von wesentlicher Bedeutung: die Formatgrösse, die Gestaltung der Banner und die richtige Display-Positionierung auf den vorgesehenen Werbeseiten. Weil diese Faktoren natürlich von einem gewissen Budget bestimmt werden, liegt das Hauptaugenmerk auf der Effizienz der Markenkampagne.

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Was Unternehmen von "Digital Natives" lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Social Software, Projektarbeit und auch veränderte Arbeitsbeziehungen: Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter werden sich zukünftig auf eine rundum veränderte Arbeitswelt einstellen müssen. Noch hat das Industriezeitalter mit seinen Auswüchsen rund um Schichtarbeit, Routine und feste Arbeitszeiten die Gestaltung der Arbeitswelt fest im Griff. Der Trend geht aber eindeutig in eine andere Richtung. Vor allem der Einfluss der Social Media wird sich immer stärker bemerkbar machen, sind sich Trendforscher sicher. Dabei verändern die sozialen Medien und auch Technologien nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Unternehmen. Durch die neuen Möglichkeiten kommunizieren Kunden weitaus schneller sowie inhaltsfokussierter als in früheren Zeiten. Diesen regen Informationsfluss können die Unternehmen noch gar nicht leisten, geschweige denn abarbeiten und auf ihn reagieren. Im Wege stehen den meisten Unternehmen dabei vor allem die internen, zu komplexen Hierarchien.

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Was macht der Einzelunternehmer, wenn er krank ist?

Eine gute Frage. Während in Unternehmen mit mehreren Beschäftigten die Erkrankung eines einzelnen Mitarbeiters durchaus durch die anderen Beschäftigten kompensiert werden kann, greift dieser Mechanismus beim Einzelunternehmer nicht. Hier müssen zwingend andere Wege gefunden werden, um gerade bei schwereren Erkrankungen oder längeren Ausfallzeiten das Geschäft am Leben zu erhalten. Die rein finanziellen Einbussen durch Krankheit lassen sich meist durch eine entsprechend ausgebaute Krankenversicherung gut abfedern. So besteht für den Einzelunternehmer zumindest während der Dauer der Erkrankung keine existentielle Not. Darüber hinaus kann oftmals auch auf Rücklagen und Ersparnisse zurückgegriffen werden.

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Das Schweizer Dilemma: Fachkräftemangel versus Zuwanderungsbeschränkung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 stimmen die Schweizer ein weiteres Mal darüber ab, welches Mass an Zuwanderung sie sich leisten wollen - bei einer Annahme der Ecopop-Initiative werden die Vorgaben dafür nochmals deutlich enger. Die Schweizer Wirtschaft ist dagegen bereits jetzt auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Initiatoren der Ecopop-Initiative wollen die "natürlichen Lebensgrundlagen" dauerhaft erhalten und streben in diesem Kontext an, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz pro Jahr um nicht mehr als 0,2 Prozent wachsen soll - Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Die Auswirkungen von Zuwanderungsbeschränkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt werden bereits seit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung debattiert. Schon durch ihre Umsetzung würden in der Schweiz die Arbeitskräfte knapp.

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Devisenmarkt: Skandal um manipulierte Wechselkurse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzwelt wird wieder einmal durch einen Skandal erschüttert. Die Devisenhändler diverser Banken sollen Wechselkurse manipuliert oder zumindest Manipulationsversuche unternommen haben. Die Vorwürfe betreffen mit der UBS auch eine Schweizer Bank. Im Fokus der Ermittlungen standen der Devisenspothandel sowie die Devisenreferenzwerte der Europäischen Zentralbank und des WM/Reuters Benchmark. Die Manipulationsversuche gingen zumindest vordergründig von individuellen Devisenhändlern aus. Die Abwicklung des Devisenhandels erfolgt inzwischen vorwiegend automatisiert und auf digitalem Wege, was normalerweise nur wenige Möglichkeiten für Einflussnahmen zulässt. Laut Angaben der Finma wurden beispielsweise bei der UBS grössere Spotgeschäfte jedoch direkt durch die Händler abgewickelt.

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Umstrittene Geschäftsidee: Externes Absenzenmanagement

Krankheitstage von Mitarbeitern bedeuten für Unternehmen Produktivitätsausfälle, zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand. Die Schweizer Firma Synaps Care sieht in externem Absenzenmanagement die Lösung - und will damit die Krankenstände reduzieren.  Im Krankheitsfall informieren die Mitarbeiter von Schweizer Unternehmen bisher ihren Chef, der - falls im Arbeitsvertrag nichts anderes vorgesehen ist - bereits am ersten Tag der Krankheit ein ärztliches Attest verlangen kann. In den meisten Verträgen ist ein solcher Krankenschein jedoch erst ab einer Krankheitsdauer von drei Tagen vorgesehen. Weiteren Einflussnahmen des Arbeitgebers im Absenzbereich stehen der Schutz von Persönlichkeitsrechten und andere juristische Einschränkungen entgegen. Genau dies will Chris Holzach - Gründer und Chef von Synaps Care - in Zukunft ändern.

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