Auf der Sonderkonferenz "The Future of Cash" vom 11. bis 12. April in Paris werden die wichtigsten Themen, Richtlinien und Strategien in Bezug auf die Zukunft des Bargelds besprochen.
Die Teilnehmer kommen von Zentral- und Handelsbanken, dem Einzelhandel, Geldtransportunternehmen und Anbietern von Bargeldoptimierungslösungen.
In seiner Mitteilung betreffs der Masseneinwanderungs-Initiative in Gegenwart des Parlaments bleibt der Bundesrat bei dem Plan, die neue Zuwanderungsvereinbarung in Verbindung mit einem Schutzklausel-Mechanismus zu verwirklichen.
Das wichtigste Ziel ist immer noch eine Einigung mit der Europäischen Union.
Firmenfeiern bieten vom Jubiläum bis zum Sommerfest die beste Gelegenheit, die Belegschaft und Kollegen aller Abteilungen besser kennenzulernen. Eine gute Organisation und die bestmögliche Versorgung aller Gäste dürften bei jedem Firmenevent im Vordergrund stehen.
Die Option Bar mieten eröffnet dabei tolle Möglichkeiten. So lässt sich ein zentraler Treffpunkt auf dem Firmengelände einrichten, um Getränke aller Art zu geniessen und die Basis für eine gute Stimmung und Geselligkeit zu schaffen.
Die Schweizer Kader Organisation stellt sich hinter einen zweiwöchigen Urlaub für Väter. Dieser setzt ein Zeichen mit Blick auf die Vereinbarung des Familien- und Berufslebens. Der Urlaub unterstützt ebenfalls das Ziel, Frauen als selbstständige Berufstätige zu fördern.
Die SKO postuliert in ihrer Sozialcharta die Unterstützung für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Dabei sollte der Fokus auf Lösungen in Gesamtarbeitsverträgen oder auf Betriebsebene liegen und auch die Eigenverantwortung im Sinne von Ferienbezug oder von unbezahltem Urlaub eingefordert werden.
Mit dem neuen Innosuisse-Gesetz wird die Förderung von Innovationen im Sinne der Schweizer Volkswirtschaft und in Anbetracht von Unternehmensinteressen für kommende Anforderungen stark gemacht.
Hier erfahren Sie mehr über die positiven Aspekte der Inbetriebnahme einer „Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse)“
Innovative Medikamente leisten einen entscheidenden Beitrag, um die Behandlung bisher nicht oder nur unzureichend therapierbarer Krankheiten zu verbessen. Was geschieht in diesem Feld? Welche innovativen Ansätze werden heute in der Forschung verfolgt, die morgen vielleicht zu neuen Behandlungsoptionen führen?
Über neuste Entwicklungen in der Medikamentenentwicklung sprach an den 12. Trendtagen Gesundheit Luzern am 3. März 2016 Dr. med. Isabel Marieluise Gruber, Business Unit Lead Oncology bei MSD Schweiz.
Das Verkaufen hat in unserem Kulturkreis einen schlechten Stellenwert. Dabei ist Verkaufen gut, wenn es für beide Seiten passt.
Wie Kunden sich vor unseriösen Anbietern schützen, die nur ihren eigenen Vorteil im Blick haben, erklären nachfolgende neun Verkäufertricks.
Der mutmassliche Millionenbetrug eines Credit-Suisse-Kundenberaters erhält eine neue Dimension. Nun wird auch die CS verklagt. Im Auftrag seiner geschädigten Mandanten, zweier russischer Unternehmer, hat der Anwalt Giorgio Campá Anfang Woche in Genf eine Strafklage eingereicht. Dies schreibt die „Handelszeitung“.
„Die Klage meiner Klienten richtet sich sowohl gegen den mutmasslich fehlbaren Kundenberater als auch gegen die Bank Credit Suisse“, sagt Anwalt Giorgio Campá. Die Klage umfasse unter anderem folgende Tatbestände: Ungetreue Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung, Veruntreuung sowie Geldwäscherei. Bei der Klage seiner zwei russischen Mandanten gegen die Grossbank Credit Suisse beruft sich Campá auf die „subsidiäre Haftung des Unternehmens“ nach Strafgesetzbuch.
Daniel Jositsch, SP-Ständerat und Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz, übt scharfe Kritik an der Bankenregulierung in der Schweiz. „Ich glaube, dass wir die Regulierung sehr weit getrieben und die Bankenbranche bereits nachhaltig geschädigt haben“, sagt er gegenüber der „Handelszeitung“.
Probleme hätten speziell kleinere und mittlere Banken oder Finanzmediäre. „Wir können nicht jedes Risiko ausschalten, nicht jeden Fall regulieren“, ist Jositsch überzeugt. Das könne unter dem Strich nicht mehr rentieren. Mit der Too-big-to-fail-Regulierung werde den Banken ein Rucksack aufgeladen, damit man sicher sei, dass sie beim nächsten Regen top ausgerüstet seien. Allerdings ist in den Augen des KV-Präsidenten Skepsis angebracht: „Ich zweifle, ob diese Mechanismen im Ernstfall wirklich greifen.“
Letztens genoss ich nach einem Coaching mal wieder die AC/DC-CD „The Razors Edge“ mit dem Titel „Thunderstruck“. Mich fasziniert diese Gruppe, wie so viele andere auch. Sie fragen sich genauso wie ich, warum ihre Konzerte immer ausverkauft sind und ihre Musik immer noch so up-to-date ist?
Lässt man sich durch den Kopf gehen, wie viele Konzerte die alten Herren Angus Young und Brian Johnson schon gegeben haben oder wie oft die CDs von Menschen auf der Welt abgespielt worden sind, ist das schon sehr beeindruckend und faszinierend. Mal abgesehen von ihrer irren Bühnenshow, reissen sie die Massen mit ihrem Können mit.
368 Millionen Smartphones wurden im vierten Quartal 2015 weltweit verkauft. Im Vergleich zum dritten Quartal bedeutet das eine Steigerung von 14 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal hat die Nachfrage um 6 Prozent zugenommen. Der Durchschnittspreis ist im Jahresvergleich jedoch um 6 Prozent gefallen.
Das kompensiert das Absatzwachstum und führt zu einem stagnierenden Umsatz von 115 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2015 wurden insgesamt 1,3 Milliarden Smartphones verkauft, das sind 7 Prozent mehr als im Jahr 2014. Der zweiprozentige Rückgang des globalen Durchschnittspreises glich das Absatzwachstum jedoch teilweise wieder aus. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr daher etwas moderater um 5 Prozent auf 399 Milliarden Dollar.
Wie innovativ sind Schweizer Unternehmen? Zu dieser Frage führte die weltweit tätige Markenberatung Prophet eine Online-Umfrage durch, zu der 250 Erwachsene in der Schweiz interviewt wurden.
Die zentralen Ergebnisse: 82 Prozent der befragten Schweizer meinen, dass es in der Schweizer Digital-Wirtschaft einen "Swiss-Faktor" gebe, der für Qualität und Innovation stehe. Und 83 Prozent der Interviewten antworteten, dass die zunehmende Digitalisierung eine grosse Chance für die Schweizer Unternehmen und auch für sie persönlich sei.
Noch vor ein paar Monaten hätte der Autor nie daran gedacht, einen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben, da Bargeld als Kapitalanlage untauglich schien.
Mit dem Negativzins der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat sich das geändert.
Ein völlig neues Shoppingerlebnis bietet das Technologieunternehmen ameria mit dem "Virtual Promoter". Es handelt sich dabei um ein digitales Schaufenster, welches mit Kunden interagiert und per Gesten gesteuert wird. Der breite Markteintritt sowie die Internationalisierung sollen mit einer Schwarmfinanzierung gelingen.
Ein Passant geht an einem Schaufenster vorbei – und plötzlich klopft eine junge Frau, ein junger Mann oder eine animierte Figur in Lebensgrösse von innen an die Scheibe. Per Gestensteuerung können sich Kunden dann bei Interesse durch ein interaktives Menü bewegen: Das ist der "Virtual Promotor" von ameria.
Die deutsche Lufthansa wird voraussichtlich künftig mehr Einfluss bei der Schweizer Tochter Edelweiss nehmen. Grund sind Änderungen im Verwaltungsrat der Airline. Nachdem Ex-Swiss-Chef Harry Hohmeister und Swiss-Manager Rainer Hiltebrand aus dem Edelweiss-VR ausgeschieden sind, ist nicht nur der neue Swiss-Chef Thomas Klühr nachgerückt, sondern auch Karl Ulrich Garnadt – Letzterer als Präsident.
Zuvor hatte Hohmeister als Swiss-Chef den Vorsitz. Garnadt ist Chef von Lufthansas Billigtochter Eurowings, die vor allem auf der Langstrecke mit klassischen Ferienzielen in Kuba, Florida und Thailand ein sehr ähnliches Streckenprofil wie Edelweiss aufweist.
Quickmail, der einzige private Briefdienstleister der Schweiz, hat die Anzahl der beförderten Sendungen im Jahr 2015 von 40 Millionen auf 61.5 Millionen steigern können.
Das entspricht einer Steigerung um 54 %.
Die Wirtschaftslage in der Schweiz hat sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Seit Aufhebung des Euro-Mindestkurses haben Unternehmen einen Abbau von rund 15'000 Stellen in der Schweiz angekündigt. Doch nur rund 15% sind direkt auf die Frankenstärke zurückzuführen.
Statt Rezepte entlang des Links-Rechts-Schemas zu wiederholen, fordert die SKO die Politik und Wirtschaft auf, das Vertrauen in die Schweizer Wirtschaft zu stärken und ihre wichtigsten Herausforderungen gezielt anzupacken - ohne ideologische Scheuklappen. Wie, das erfahren Sie hier!
Einkaufen nach Feierabend wird möglicherweise einfacher. Der Nationalrat hat am Montag ein Gesetz angenommen, das längere Öffnungszeiten ermöglichen würde. Der Ständerat hatte sich mit Stichentscheid des Ratspräsidenten dagegen ausgesprochen.
Im Nationalrat war der Entscheid deutlicher: Der Rat hiess das Gesetz mit 122 zu 64 Stimmen bei 5 Enthaltungen gut, gegen den Willen von SP und Grünen. Er will Detailhändlern in der ganzen Schweiz ermöglichen, an Wochentagen ihre Waren zwischen 6 und 20 Uhr und am Samstag zwischen 6 und 18 Uhr anzubieten.