Höhere Vergütung und mehr Aktien für CEOs

Die Vergütung der Verwaltungsräte und Topmanager in den 100 grössten Schweizer Unternehmen ist im Wandel begriffen: Die Unterschiede zwischen den Gehältern der Verwaltungsräte von kleinen und jenen von grossen Unternehmen verringern sich. Die Manager bekommen mehr aktienbasierte Vergütungen und haben einen stärkeren Vermögenshebel. Die CEO-Vergütungen stiegen bei kleineren und mittleren Unternehmen innerhalb der letzten acht Jahre. Dies sind Erkenntnisse der Studie "Executive Compensation & Corporate Governance: Insights 2015" von PwC Schweiz.

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Im Bürostuhl Kalorien verbrennen: Geht das?

Ist es möglich, im Bürostuhl zu sitzen und dabei Kalorien zu verbrennen? Ja, sagen wissenschaftliche Studien: Wer auf einem dynamischen Back App-Stuhl Platz nimmt, kann vier Kilo Körperfett in einem Jahr abnehmen. Büroangestellte können durch das Sitzen auf dem Back App-Stuhl genauso viele Kalorien verbrennen wie beim Stehen. Der Back App-Stuhl unterscheidet sich von allen anderen Stühlen, da die Person, die darauf sitzt, ständig ihre Balance auf einer Kugel halten muss. Mit den Füssen auf dem Fussring des Stuhls ist der gesamte Körper in Bewegung, da mit den Füssen, dem Rücken und den Bauchmuskeln während des Sitzens das Gleichgewicht gehalten werden muss.

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Chinesischer Renminbi auf Platz 4 der wichtigsten Währungen weltweit

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi (RMB) setzt sich ungebremst fort. Ob im Zahlungsverkehr, im Handel oder als Anlagewährung - noch nie wurde der RMB häufiger genutzt als heute. Einer neuen Marktstudie der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) zufolge hat die Währung im August 2015 erstmals den japanischen Yen überholt und ist so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.

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KGV sieht solide Ausgangslage für wirtschaftsfreundliche Politik

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) zeigt sich erfreut über das sehr gute Abschneiden der bürgerlichen Kräfte bei den eidgenössischen Wahlen. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat damit klar zum Ausdruck gebracht, dass sie in den kommenden vier Jahren mehr bürgerliche Akzente in der nationalen Politik erwartet. Mit den Sitzgewinnen von SVP und FDP ist die Ausgangslage dafür sehr gut. Auch sind die für den KGV zu radikalen Eingriffe in die Wirtschaft zugunsten von Umweltthemen (insbesondere Energiestrategie 2050) und der Sozialpolitik (insbesondere Ausbau der AHV) dadurch vom Tisch. Der KGV erwartet von beiden Parteien, die neu zusammen fast die Hälfte der Sitze im Nationalrat halten, eine lösungsorientierte Zusammenarbeit.

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Schweiz hat viertbestes Altersvorsorgesystem der Welt

In einem aktuellen Ranking von 25 ausgesuchten Ländern verbessert sich die Schweiz bei der Altversvorsorge auf Platz 4. Damit liegt sie gleichauf mit Schweden und vor Finnland. Spitzenreiter bleibt Dänemark, gefolgt von Australien und den Niederlanden. Deutschland kommt auf Rang 12. Die Schlusslichter des Rankings bilden Indien, Südkorea und Japan. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Melbourne Mercer Global Pension Index 2015, der vom Beratungsunternehmen Mercer bereits zum siebten Mal in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde.

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Neue Plattform zeigt Interviews mit Wirtschaftsnobelpreisträgern

Rund 40 gefilmte Interviews mit Nobelpreisträgern der Wirtschaftswissenschaft werden in dem neuen Online-Archiv "Nobel Perspectives" bereitgestellt. UBS gab heute die Markteinführung der digitalen Plattform bekannt.  In Partnerschaft mit dem deutschen Rundfunksender von Frank und Thomas Elstner unterstützt UBS die Fortsetzung eines Projekts, dass Frank Elstner im Jahr 1985 begonnen hat: eine Dokumentation über das Leben und Werk von Nobelpreisträgern.

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Neues elektronisches Bauteil könnte Nachfolger von Flash-Speichern werden

Ein neues elektronisches Bauteil, das der Nachfolger von Flash-Speichern werden könnte, haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende entwickelt. Es ist sogar denkbar, dass dieser Memristor eines Tages dazu dient, neue Computertypen zu entwickeln. Die beiden Informatikriesen Intel und HP liefern sich ein Rennen, um Memristoren auf den Markt zu bringen, ein elektronisches Bauteil, das eines Tages Flash-Speicher (DRAM wie USB-Sticks, SD-Karten und SSD-Festplatten) ersetzen könnte.

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Genuino 101 – benutzerfreundliches Board für Entwickler und Bildungseinrichtungen

Intel hat gemeinsam mit den Gründern der Open Source Elektronik-Plattform von Arduino das Lern- und Entwicklungs-Board Genuino 101 vorgestellt. Es handelt sich um ein kostengünstiges Lern- und Entwicklungs-Board, das für den Einstieg in die Maker-Szene sowie für Bildungseinrichtungen gedacht ist. Genuino 101 ist das erste breit verfügbare Entwickler-Board auf Basis des kleinen, stromsparenden Intel® Curie™ Moduls. Darüber hinaus eignet sich Genuino 101 dank der starken Features von Intel Curie sehr gut für das Prototyping von technischen Produkten, die Rechenaufgaben übernehmen und sich mit anderen Geräten vernetzen sollen. Das Board liegt preislich auf dem Niveau heute verfügbarer Einstiegs-Mikrocontroller-Boards. Es verfügt über einen Beschleunigungssensor, ein Gyroskop sowie Bluetooth Smart für die Entwicklung von intelligenten, über das Internet der Dinge verbundene Geräte.

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dpa-infografik award 2015: Gewinner zeigen Mut abseits des Mainstreams

Die Gewinner des Wettbewerbs um den dpa-infografik award 2015 stehen fest. Aus mehr als 130 Einsendungen hat die Jury insgesamt neun Preisträger ausgewählt und darüber hinaus eine lobende Erwähnung ausgesprochen. Vergeben wird der dpa-infografik award in drei Kategorien. Bei den nicht-tagesaktuellen Grafiken setzte sich Nicole Lachenmeier durch, die für die Schweizer Agentur Yaay das Ausstellungsprojekt "Suffizienz" umgesetzt hat (siehe Artikelbild). Während des eco.festivals in Basel thematisierten ihre Grafiken, befestigt auf einer grossen Stellwand, unter anderem die Fragen, wie die Menschen in der Stadt wohnen wollen, wie sie sich ernähren möchten und wie viel Mobilität sie benötigen.

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Schweizer FinTech StartUp bietet sekundenschnellen Zahlungsverkehr

Auf der jetzt freigeschalteten Webseite wb21.com stellt das Schweizer FinTech StartUp WB21 ein neues Finanzdienstleistungsangebot zur Verfügung. Das in Zug (CH) ansässige Unternehmen WB21 GmbH bietet neben Online-Kontoeröffnungen für Unternehmen und Privatkunden aus 180 Ländern internationalen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Unternehmen hat hierzu ein Zahlungssystem entwickelt, das dem Kontoinhaber ermöglicht, Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei ca. 10% der üblichen Bankgebühren.

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Gastro-Riese Eataly setzt zum Sprung in die Schweiz an

Das italienische Gastro-Unternehmen Eataly kommt in die Schweiz. Über ein Joint Venture mit Signa Retail sind hierzulande erste Standorte in Planung, wie die «Handelszeitung» recherchierte. «Eataly ist zurzeit das spannendste Food-Konzept in Europa», sagt Stephan Fanderl, Geschäftsführer von Signa Retail. «Wir holen es jetzt nach Deutschland, Österreich und in die deutschsprachige Schweiz.»

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LinkedIn: Neue Funktionen erleichtern die Vermittlung qualifizierter Bewerber

Zwei neue Funktionen für die HR-Lösung 'Recruiter' im Business-Netzwerk LinkedIn machen die Suche geeigneter leichter. Durch 'Referrals' können Mitarbeiter jetzt Mitglieder ihres Netzwerks für offene Stellen in ihrem Unternehmen empfehlen. Die Funktion ermittelt die direkten Kontakte eines Mitarbeiters, welche am besten zu einem Stellenangebot passen. Der Nutzer erhält dann entsprechende Vorschläge und kann Kontakte schnell und einfach über das Stellenangebot per E-Mail oder InMail von LinkedIn informieren. Mitarbeiter können ausserdem offene Stellen über ihr gesamtes Netzwerk auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Google+ kommunizieren.

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Schweizer Staatsschulden seit Finanzkrise klar gesunken

Wie kaum ein anderes Land auf der Welt hat die Schweiz seit Ausbruch der schweren Finanzkrise ihre Staatsschulden reduzieren können. Häufen fast alle Industriestaaten rund um den Globus bis heute Jahr für Jahr neue Verbindlichkeiten auf, konnte die Schweiz von 2007 bis 2015 ihre Verschuldung um 7 Punkte auf 46 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) senken. Dies zeigt eine Analyse auf Basis der jüngst veröffentlichten Zahlen des Internationalen Währungsfonds.

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Karrierenetzwerke werden für anzügliche Anfragen und Betrug missbraucht

Der Missbrauch von Karrierenetzwerken nimmt inzwischen auch in der Schweiz heftigere Formen an. Viele Frauen berichten davon, dass sie von Männern bei Linkedin oder Xing auf unangemessene und anzügliche Weise kontaktiert wurden. «Der Missbrauch läuft inzwischen aus dem Ruder», kommentiert Bernhard Bauhofer von der Unternehmensberatung Sparring Partners. «Bei Linkedin und Co. steht gerade die Integrität des Geschäftsmodells auf dem Spiel.»

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Stadler Rail bekommt Millionenauftrag aus Norwegen

Die Norwegischen Staatsbahnen NSB haben beim Schweizer Hersteller von Schienenfahrzeugen Stadler Rail weitere 26 Züge für 2016 geordert. Der Bestellwert beläuft sich auf 190 Millionen Dollar (183 Millionen Franken). Der Staat finanziert die Bestellung zu 75 Prozent, der Rest kommt von NSB. Insgesamt haben die Norwegischen Staatsbahnen bisher 81 Züge beim Zugbauer aus Bussnang TG bestellt, wovon 68 bereits im Einsatz sind. Mit der neuen Bestellung haben die NSB somit bald 107 Züge aus dem Hause Stadler Rail auf den Schienen.

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IT: Die Zukunft wird hybrid

Unternehmen brauchen hybride IT-Lösungen: Zu diesem Ergebnis kommen die Speaker am zweiten Tag der VMworld 2015 in Barcelona, der Fachkonferenz für Virtualisierung und Cloud Computing. Sowohl eine einheitliche Hybrid Cloud als auch hybride Netzwerke und Applikationen sind für die Entwicklungen in der IT-Branche von richtungsweisender Bedeutung. Insgesamt sind es drei Herausforderungen, die die IT-Branche laut Carl Eschenbach, Präsident und COO des Konferenzgastgebers VMware, erwarten: "One Cloud, Any Application, Any Device". Diese Herausforderungen spiegeln sich auch im Motto der diesjährigen VMworld wider. Das Unternehmen VMware bezeichnet sich selbst als für alles bereit: "Ready for Any."

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