Laut Recherchen der „Handelszeitung“ will das Industrieunternehmen aus Winterthur insgesamt 1200 Stellen innerhalb der kommenden 12 Monate abbauen.
Aus internen Quellen geht hervor, dass auch die Schweiz vom Abbau betroffen ist. So sollen in der Sulzer-Division Chemtech 80 Arbeitsplätze weggespart werden.
Die Jurorinnen und Juroren des Best of Swiss Web haben für die 11 Kategorien des „Best of Swiss Web Award“ die eindrücklichsten Projekte des vergangenen Jahres ausgewählt.
Im Jury-Auswahlprozess stachen diese Projekte von den 355 Projektbewerbungen hervor und treten jetzt zur Masterwahl an.
Es ist der bisher umfassendste Fall von täuschenden Verkäufen von Finanzprodukten, der in der Gegend des Golfkooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) je stattgefunden hat.
Die zwei angeklagten Banken, darunter die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin, haben ihr erstes Revisionsverfahren gegen das öffentlichkeitswirksame Urteil verloren. Dieses war durch das Gericht des Dubai International Financial Centre (DIFC) gegen sie ergangen.
Teams werden gebildet, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Nicht selten sind Zeit- und Kostendruck Begleiterscheinungen der Teamarbeit. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur eine klare strategische Linie. Sie müssen auch wissen, was Mitarbeiter wirklich motiviert und welche Rolle diese übernehmen sollen, um die richtigen Leute für ein Team auszuwählen.
Um Mitarbeiter erfolgreich in Teams einzubinden, sind klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Evaluierung, Kommunikationsstrategien und Konfliktmanagement unabdingbar. Doch wirklich über die letztendliche Rollenverteilung im Team entscheiden die "inneren Antreiber". Nur wenn der Einzelne am richtigen Platz mit der richtigen Rolle innerhalb der Gruppe betraut wird, kann er/sie und das gesamte Team auch Bestleistung erbringen.
In fast jedem Land der Welt wird eine unterschiedliche Sprache gesprochen. Es gibt auch eine Sprache der Wissenschaft. Diese nennt sich Mathematik.
Mathematik für Betriebswirte folgt den gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Mathematik in der Ingenieurswissenschaft.
Ein Kulturwandel in Unternehmen ist machbar, aber er benötigt Zeit. Das betonte der Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr aus der Universität Zürich, im Gespräch mit der „Handelszeitung“.
Laut dem weltweit bekannten Verhaltensökonomen trägt die Umwälzung der Belegschaft einen wesentlichen Teil dazu bei, wenn sich die Normen und Werte in einem Unternehmen ändern. „Andere Lohnmodelle ziehen andere Leute an“, sagt Fehr.
Die Klinik für Kardiologie vom Kantonsspital St.Gallen wurde vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) als Weiterbildungsstätte mit der höchsten Stufe A (vormals B) anerkannt.
Die Anerkennung des A-Status erhält auch die Klinik für Gefässchirurgie (vormals ebenfalls B). Sie wird erst seit Beginn 2015 unter einer neuen Führung als selbstständige Klinik betrieben.
Fast 380'000 Personen haben im vergangenen Jahr an einem der mehr als 53'000 Kurse und Weiterbildungen teilgenommen. Mit diesen Zahlen bleibt die Klubschule Migros in 2015 führend im Fortbildungsmarkt. Am beliebtesten waren Sprach- und Bewegungskurse.
Menschen lernen heute ihr Leben lang - sei es, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen oder um persönlichen Interessen nachzugehen.
Im Zusammenhang des 62. Frühjahrskongresses der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft debattierte das REFA-Institut mit erfahrenen Vertretern aus Industrie und Wissenschaft, inwiefern sich die Lean Production durch die Anwendung der Industrie 4.0 wandelt und welche Folgen sich daraus für die Routinearbeit im Produktionsbereich ergeben.
Ergebnis des Austausches war, dass auch in Zukunft Routinearbeit vorhanden sein wird, sich deren Inhalt und Ausprägung jedoch wandeln wird. Die menschenleere Fabrik wird es damit auch zukünftig nicht geben.
Swiss International Air Lines (SWISS) fliegt mit einer reinen Frauenbesatzung in Cockpit und Kabine nach New York. Die Airline will damit ein Zeichen zum heutigen Weltfrauentag setzen.
Der Airbus A330-300 mit der Flugnummer LX22 startete heute Morgen in Genf mit dem Ziel New York. Zum heutigen Weltfrauentag steht dieser Flug ganz im Zeichen der Frauen: Um das Wohl der Gäste auf diesem speziellen Flug in den Big Apple kümmert sich eine ausschliesslich weibliche Crew, bestehend aus zwei Pilotinnen und zehn Frauen in der Kabine. Mit diesem Flug möchte SWISS mehr Frauen für Berufe begeistern, die heute noch als Männerdomäne gelten.
Der Expansionspfad der Schweizer Wirtschaft bleibt sowohl 2016 als auch 2017 verhalten – so die neue Prognose von BAKBASEL. Seit Jahresanfang hat sich vor allem das aussenwirtschaftliche Umfeld spürbar eingetrübt.
Der bislang unterstellte Aufschwung in den Industriestaaten verzögert sich, weshalb im laufenden Jahr nachfrageseitig nur wenig Rückenwind für den Schweizer Exportsektor zu erwarten ist.
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können ab jetzt an der "Digital Switzerland 2016" Studie teilnehmen. Die Forschungsergebnisse werden am 28. April 2016 im Zusammenhang des SUISSEDIGITAL-DAY FÜR KMU in Bern vorgestellt.
Wie meistern Schweizer KMU die digitale Transformation? Diese Frage steht im Zentrum der Studie "Digital Switzerland 2016", die von SUISSEDIGITAL und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wird.
Wie können IT-Startups den Schritt des Erfolgs ins Business schaffen? Darum geht es im neuen Online-Workshop vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI).
Der MOOC (Massive Open Online Course) startet am 4. April auf openHPI, der interaktiven Bildungsplattform des HPI und hat das Thema „Unternehmensgründung im IT-Bereich“.
Wer eine Reise im Internet bucht, durchläuft einen komplexen Entscheidungsprozess. Niemand bucht seine Ferien leichtfertig. Eine neue Studie hat dieses spezielle Nutzerverhalten analysiert und interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht.
In der neuesten Studie der Dresdner User Experience Experten von m-pathy wird ausführlich das spezifische Interaktionsverhalten von Nutzern auf Reise-Websites beleuchtet.
Für die Berufswelt ist der Wandel im Technologiebereich folgenreich. Deshalb fördert die HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) das Fortbildungsangebot CAS (Certificate of Advanced Studies) Next Generation Leadership. Dieses beschreibt neue Herausforderungen an die Führungskräfte von heute.
Es trägt den sich verändernden Umständen Rechnung und basiert auf dem an der HWZ entwickelten Leadership-Modell. Studienbeginn ist November 2016.
Die Europäische Zentralbank wird in dieser Woche voraussichtlich die Geldschleusen noch mehr öffnen und dadurch den Euro weiter abschwächen. Hauptsächlich davon profitieren werden nicht unbedingt die südeuropäischen Volkswirtschaften, also die konjunkturellen Sorgenkinder der EU, sondern die bereits gut laufende deutsche Exportwirtschaft.
Schon heute ist nämlich der Euro viel zu „günstig“ gemessen an den stark gesunkenen deutschen Lohnstückkosten. Auf Basis des sogenannten „realen effektiven Wechselkurses“ beträgt der Währungsvorteil Deutschlands gegenüber der Schweiz aktuell rund 25%.
Am 3. März 2016 wurde in Lausanne das Finale des inzwischen dritten Wettbewerbs von „Seedstars World“ ausgetragen. 15 Finalisten vom ganzen Globus mussten in fünf Minuten vor einer hochbesetzten Jury ihren Pitch vorstellen und sie für ihr Start-up begeistern.
Hublot war offizieller Zeitnehmer dieses ehrgeizigen und mutigen Projekts, das den Start-ups eine einzigartige Networking-Plattform mit direktem Kontakt zu Investoren und Entscheidungsträgern bietet. Eine Verbindung zwischen Innovation und Zukunft.
GastroSuisse zeigt sich enttäuscht, dass der Bundesrat in seiner Botschaft zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative die Bedürfnisse des Gastgewerbes und des Tourismus nicht berücksichtigt hat.
Das Gastgewerbe ist darauf angewiesen, dass Kurzaufenthalter mit einer Erwerbstätigkeit von weniger als zwölf Monaten von den Höchstzahlen für Kontingente ausgenommen werden.