„Daten-Schrott“: Milliarden Franken für überflüssige Datenpflege in Unternehmen

Schweizer Firmen tätigen überflüssige Ausgaben für die Pflege sinnloser Daten. So haben 43 % der gespeicherten Daten bei Schweizer Firmen keinerlei Geschäftswert, wie eine Studie aufdeckt. Für die Pflege eines gigantischen Datenbergs aus trivialen und redundanten Daten werden Europäische Firmen im Jahr 2020 geschätzte 852 Milliarden Schweizer Franken jährlich aufwenden. Schweizer Unternehmen haben im europäischen Vergleich die drittgrösste Menge redundanter, obsoleter und trivialer Daten auf ihren Systemen gespeichert, wie der Databerg Report 2015 von Veritas Technologies LLC zeigt.

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Warum Menschen lesen

Am Anfang war das Wort. Aber was ist schon ein Wort, das nicht gelesen wird? Die Welt, in der wir werben, ist schnell und voller Information. Ihr Text kann da schon leicht einmal untergehen. Um ihn davor zu bewahren, brauchen Sie Ihre Leser nur zu locken … Und das geht mit fünf klaren Regeln! Text ist immer noch der am meisten unterschätzte Wettbewerbsfaktor. Verwunderlich eigentlich. Leben wir doch in einer Zeit, in der ein fein gesponnenes Netz aus Botschaften und Inhalten den Wunschkunden umgarnen soll. Und alle anderen Marktteilnehmer gleich dazu.

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen

Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist eine weltweite Steigerung um 5,1% zu verzeichnen. Unter den 1000 Firmen mit den höchsten F&E-Budgets hat die Schweiz noch Potenzial. Die Elektronik- und IT-Branche sowie die Automobil- und Pharmaindustrie stehen für den Grossteil der globalen F&E-Kosten. Die F&E-Mittel werden immer häufiger in Asien eingesetzt. Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1%.

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Neue Soziale Netzwerke für Unternehmen: Business Together Sharespace

Orange Business Services stellt mit Business Together Sharespace eine neue Lösung für Soziale Netzwerke in Unternehmen vor. Die Lösung eignet sich besonders für Firmen und Organisationen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Sie unterstützt die Entwicklung einer übergreifenden Kultur der Zusammenarbeit in Unternehmen. Mit ihr können Mitarbeiter ihr Wissen teilen, ihre Fähigkeiten beweisen und so ihr Engagement steigern. Business Together Sharespace wurde zusammen mit Jive entwickelt, einem globalen Marktführer für Enterprise Social Networking. Die Lösung wurde bei Orange und ausgewählten Kunden bereits intensiv getestet.

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Studie zeigt Stärken und Herausforderungen der Schweizer Fintech-Industrie

Der Finanzplatz Schweiz bietet für Fintech-Firmen vielversprechende Bedingungen. Im Vergleich zu den führenden Fintech-Hubs (z. B. London oder Silicon Valley) bleibt die Schweiz aber noch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann es der Schweiz gelingen, ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub zu stärken und weiter auszubauen. Rund Dreiviertel der befragten Schweizer Fintech-Unternehmen geben an, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen welt- bzw. europaweit vertreiben möchten. Für die Weiterentwicklung des Fintech-Hub Schweiz werden nebst einem gesunden Wettbewerb auch innovative Kooperationen und erste Erfolgsgeschichten von entscheidender Bedeutung sein.

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Neuer Leiter der Business Unit Polizeien bei Abraxas

Guido Steiner übernimmt ab dem 1. Oktober 2015 die Leitung der Business Unit Polizeien der Abraxas Informatik AG. Er folgt damit Stephan Christen nach, der die Unit seit Ende Juni interimistisch geführt hat. Mit Guido Steiner hat Abraxas einen Kandidaten gefunden, der sich im Schweizer Polizei-IT-Markt bestens auskennt. Seit 2008 war er im Bereich des professionellen Mobilfunks unterwegs, zuletzt als Leiter der Abteilung Homeland Security bei Atos Schweiz. In dieser Funktion war er für das nationale Sicherheitsfunknetz POLYCOM bei diversen Kunden und Blaulichtorganisationen in der Schweiz im Einsatz und betreute unter anderem verschiedene Polizeikorps.

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Privatbank Notenstein strebt Zukäufe an

Die Privatbank Notenstein ist auf Akquisitionssuche: Nachdem Ende Monat die Übernahme der Basler Privatbank La Roche abgeschlossen sein wird, geht Chef Adrian Künzi erneut auf Brautschau. „Notenstein ist offen für Zukäufe“, sagt Künzi im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Er führe kontinuierlich „Sondierungsgespräche“ und betont: „Aus Transaktionssicht wäre eine grössere Akquisition besser als mehrere kleinere, da jeder Deal eine gewisse Komplexität mit sich bringt.“

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Altran Switzerland eröffnet neue Büros in Basel

Altran Switzerland, ein marktführendes Beratungsunternehmen im Bereich Innovation und High-Tech Engineering, eröffnet neue Büros in Basel, um seine Präsenz im Life-Sciences-Markt in der Region Basel zu erweitern. Der neue Standort in Basel, gelegen in Aeschenvorstadt 71 und geführt von Herrn Raul Cortada, wird voraussichtlich zu einem wichtigen Consulting-Zentrum für den Raum Basel werden, da Altran Switzerland in den nächsten 2-3 Jahren hauptsächlich im Bereich Life Sciences die Einstellung von über 60 Consultants plant.

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Informationsjournalismus hat nutzerseitig ein Nachwuchsproblem

Informationsmedien, die auf Hardnews setzen, werden von jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren immer weniger genutzt. Diese informieren sich stattdessen zunehmend über Social-Media-Kanäle, in denen in erster Linie Softnews verbreitet werden – oder sie gehen als Informationsnutzer ganz verloren, weil sie ihre Zeit in Unterhaltungsangebote investieren. Zu diesen Befunden kommt das fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft / Universität Zürich in seiner sechsten Ausgabe des Jahrbuchs Qualität der Medien.

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Wie moderne IT karitative Hilfe erleichtert

Wie können Hilfseinsätze mit moderner IT verbessert werden? Darum geht es im Workshop "Wechselwirkungen" von McKinsey & Company. Naturwissenschaftler, Mathematiker, Informatiker und Ingenieure lernen hier die IT-Anforderungen einer globalen Hilfsorganisation kennen. Vom 4. Bis 7. Februar 2016 beschäftigen sich die Teilnehmer in Kitzbühel mit dem Zusammenspiel von Strategie und Informationstechnologie. Erfahrene McKinsey-Berater unterstützen die Teilnehmer bei der Bearbeitung der Fallstudie, die auf einem realen Projekt basiert: Sie beraten eine renommierte Hilfsorganisation bei der effizienteren Gestaltung der zentralen Prozesse und der einzelnen Hilfseinsätze durch massgeschneiderte IT. Dabei lernen sie, worauf es bei der Entwicklung einer neuen IT-Strategie wirklich ankommt: Es gilt, das komplette Aufgabenspektrum abzudecken – von der Spendenanwerbung über digitale Marketingkanäle bis hin zur Verteilung der Hilfsgüter.

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Karrieremesse advanceING fand grossen Anklang  

Die advanceING im Zürcher Kongresshaus war ein voller Erfolg. Über 900 Besucherinnen und Besucher, ein hochinteressantes Vortragsforum, eine voll ausgebuchte Karriereberatung und bestens besuchte Messestände – so die Bilanz der Karriere- und Weiterbildungsmesse in Zürich. Schon jetzt steht der Folgetermin fest: Am 16.11.2016 wird die schweizweit einzige Karriere- und Weiterbildungsmesse wieder im Kongresshaus stattfinden.

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Anteil Säule-3a-Sparer in der Schweiz steigt erstmals auf über 50 Prozent   

Mehr als die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer (51 Prozent) sparen im Jahr 2015 über die private Vorsorge der Säule 3a. Dies sind 16 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Für ihr 3a-Geld bevorzugen Deutschschweizer und Frauen die Banklösung. Den Zinssatz auf dem Säule-3a-Konto kennt die Mehrheit der Schweizer nicht. Während jüngere Sparer deutlich früher mit der privaten Vorsorge beginnen als ihre Eltern und Grosseltern, sind sie bei der Vorsorge 3a mit Wertschriften zurückhaltender. Sparen mit Wertschriften bleibt in der Schweiz grundsätzlich wenig genutzt.

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Hälfte der Versicherungsunternehmen hat keine Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung droht die Versicherungsbranche weltweit zu überrollen. Gemäss dem "Global Digital Insurance Benchmarking Report 2015" der internationalen Managementberatung Bain & Company fehlen noch rund 60 Prozent der Unternehmen entscheidende Elemente für eine erfolgreiche digitale Transformation. Dazu gehören ein klares digitales Zielbild inklusive Fahrplan oder ein umfassendes Verständnis der Risiken. Der rasante Wandel im Kundenverhalten gibt den Takt für die Digitalisierung an. In der letztjährigen Bain-Kundenstudie, für die 160.000 Versicherungsnehmer in 18 Ländern befragt wurden, erklärten 79 Prozent, dass sie in den kommenden fünf Jahren digitale Kanäle für Interaktionen mit ihrem Versicherer nutzen wollen – von der Informationsbeschaffung über Service bis hin zur Schadensmeldung. Heute liegt der Wert bei 44 Prozent.

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EU: Handelsbilanzdefizit mit China erreicht Rekord

Das Handelsbilanzdefizit zwischen der EU und China erreicht mit voraussichtlich rund 180 Milliarden Euro in diesem Jahr einen neuen Rekord. In den ersten Monaten des Jahres hat das Defizit mit über 30 Prozent stärker zugenommen als je zuvor. Deutschland erzielt zwar noch einen leichten Überschuss. Gegenüber den Vorjahren bricht aber auch dieser um voraussichtlich rund 10 Milliarden Euro ein. Deutsche und Europäische Hersteller warnen daher vor einem wachsenden Ungleichgewicht in den Handelsbeziehungen mit China.

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Modernstes Flusskraftwerk der Schweiz nimmt Betrieb auf

Nach einer vierjährigen Bauzeit ist es nun soweit: Mit dem neuen Flusskraftwerk Hagneck setzen die BKW und der Energie Service Biel/Bienne (ESB) einen Meilenstein in der Erzeugung von sauberem und erneuerbarem Strom. Das neue Kraftwerk Hagneck liefert 40 Prozent mehr Strom als das alte. Dank moderner Technik punktet es durch eine hohe Energieeffizienz. Der Bau besticht aber auch durch seine aussergewöhnliche Architektur, die sich unauffällig in den Uferbereich des Hagneckdeltas einfügt. Das Kraftwerk Hagneck hat neben der Stromproduktion eine weitere wichtige Funktion: Seine deutlich erhöhte Abflusskapazität bietet in der Zukunft einen effizienten Hochwasserschutz.

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Neues Rechtsschutzprodukt schützt Unternehmer bei Online-Streitigkeiten

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Firmen kundzutun, von denen sie eine Dienstleistung oder ein Produkt erworben haben. In Social Media-Netzwerken, Online-Foren und Blogs und werden Firmen nicht nur gelobt, sondern auch verunglimpft – und das nicht selten zu Unrecht. Solche negativen und rufschädigenden Einträge verbreiten sich im Netz sehr schnell. Für das betroffene Unternehmen kann dies schwere Folgen haben, von Umsatzeinbussen bis hin zu Imageschäden. Doch dagegen kann man sich wehren, vorausgesetzt, man hat entsprechende Unterstützung.

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