Strafverfahren gegen Ex-Geschäftsführer der Ärztezentrum Mutschellen AG

Am 6. Juni 2019 kommt es im Strafverfahren gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Ärztezentrum Mutschellen AG zur Verhandlung vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Die kantonale Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten unter anderem mehrfachen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung, Zweckentfremdung von Arbeitnehmerbeiträgen, Veruntreuung von Quellensteuern und Misswirtschaft vor.

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Strafuntersuchung gegen Ehefrau von Raiffeisen-Ex-Chef Pierin Vincenz

Nach Raiffeisen-Ex-Chef Pierin Vincenz gerät auch seine Ehefrau, Nadja Ceregato, ins Visier der Ermittlungsbehörden, schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. „Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich führt gegen Frau Ceregato eine separate Untersuchung betreffend Verletzung des Geschäftsgeheimnisses“, teilt Erich Wenzinger, Kommunikationsbeauftragter der Zürcher Staatsanwaltschaft, auf Anfrage mit. Wie immer gelte in der jetzigen Phase des Verfahrens die Unschuldsvermutung.

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Arbeitsmarktkontrolle auf acht Baustellen im Kanton Uri

Am Dienstag, 14. Mai 2019, führte die Vollzugsstelle der Tripartiten Arbeitsmarktkommission (TAK) UR, OW, NW zusammen mit der Kantonspolizei Uri eine Kontrolle auf mehreren Baustellen im Kanton Uri durch. Im Fokus standen Überprüfungen im Bereich der Schwarzarbeit, der Probearbeitszeit und der ausländerrechtlichen Bestimmungen. Weiter wurde die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben kontrolliert.

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Chef bezahlt Geldstrafe für Angestellten

Eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verhinderte am Sonntagabend (12.05.2019) der Chef eines 34-jährigen Mannes. Beamte der Bundespolizei kontrollierten den ungarischen Staatsangehörigen gegen 18.55 Uhr im Stuttgarter Hauptbahnhof im Rahmen einer Personenkontrolle. Hierbei stellten die Bundespolizisten fest, dass der bereits wegen eines Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilte 34-Jährige von der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde, da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlt hatte.

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Noch nie dagewesene Wette gegen den Franken

An der Chicago Mercantile Exchange ist eine noch nie dagewesene Wette gegen den Franken am Laufen. Die meldepflichtigen Asset Manager haben in den Franken-Futures massive Shortpositionen aufgebaut. Vor der Einführung des Euromindestkurses durch die SNB im 2011 hielten die Asset Manager mehrheitlich eine netto Longposition im Hinblick auf einen stärker werdenden Franken. Bis 2017 war der Franken für die Spekulation dann nicht mehr interessant, da die SNB den Franken-Kurs zum Euro und auch zum Dollar in einem engen Band stabil hielt. Seit 2018 hat sich die Spekulation im Franken jedoch verstärkt.

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Betrüger kaufen über fremde Handynummern ein – Kapo Freiburg warnt

In letzter Zeit wurde eine Zunahme von Betrugsfällen von Einkäufen per Telefonrechnung registriert. Mittels meist falschen Facebook- oder Instagramprofilen erschleichen die Betrüger die Handynummer der Geschädigten und kaufen anschliessend auf deren Telefonrechnung im Internet ein. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht. In den letzten drei Monaten hat die Kantonspolizei Freiburg knapp zwanzig Anzeigen von Geschädigten aufgenommen, welche mittels Einkäufen per Telefonrechnung betrogen wurden. Das Phänomen ist nicht neu, wird aber durch die Betrüger immer perfider angewendet.

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Online-Dating in der Schweiz verzeichnet neuen Umsatz-Branchenrekord

Die Zahlungslaune der Schweizer beim Online-Dating ist bestens. Mit einem neuen Rekordhoch von über CHF 41 Millionen Umsatz feierte die Branche das Jahr 2018. Das ergab die aktuelle Marktstudie des Verbraucherportals Singleboersen-Vergleich.ch. Exakt CHF 41.1 Millionen Umsatz lautet das Abschlussergebnis in der Schweizer Online-Dating-Branche, welche von 2013 bis 2018 mit einem Umsatzplus von 17 Prozent brilliert. Die steigenden Nutzerzahlen spülen mehr und mehr Schweizer Franken in die Online-Dating-Landschaft und damit auch mehr Umsatz und Gewinn in die Taschen der Anbieter.

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Professioneller, diskreter, bewaffneter u. unbewaffneter i.b.s.® Personenschutz seit mehr als 23 Jahren!

Im Inland, Ausland u. speziell in Krisenregionen i.b.s.® bietet mit seinen Spezialisten seit mehr als 23 Jahren effektiven Personenschutz für Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

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Swiss Immo Trust: Christian Varga analysiert den Schweizer Immobilienmarkt

In vielen Ländern auf dem europäischen Kontinent kam es im Jahr 2018 durch die vielen politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Problemen zu einer nachteiligen Entwicklung auf den Immo­bilienmärkten der einzelnen Länder. In der Folge gab es eine negative Preisentwicklung bei Immobilien – vor allem Eigentumswohnungen waren betroffen. Der führende Immobilienexperte und Verwaltungsrat von der Swiss Immo Trust Christian Varga, hat sich die Geschehnisse auf dem Immobilienmarkt der Schweiz genauer angesehen und kommt in seiner ausgiebigen Analyse zu den folgenden Ergebnissen:

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Import illegaler Arzneimittel – Swissmedic warnt vor den Gefahren

Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat die Eidgenössische Zollverwaltung im letzten Jahr 3'203 Sendungen mit illegalen Arzneimitteln sichergestellt. Dank einem neuen, vereinfachten Verfahren liegt die Gesamtzahl bedeutend höher als im Vorjahr (2017: 1'060). Am häufigsten werden nach wie vor Potenzmittel illegal importiert, gefolgt von Arzneimitteln, die abhängig machen können (Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel).

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Die Reform der Unternehmensbesteuerung (STAF) im Überblick

Da gewisse Steuerprivilegien nicht mehr internationalen Anforderungen entsprechen, kommt bald die Reform der Unternehmensbesteuerung (STAF) zur Abstimmung. Die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz sollen gewahrt sowie Arbeitsplätze und mittel- bis längerfristig Steuereinnahmen gesichert werden. Dazu hat die Schweiz immer wieder ihre Unternehmenssteuern den Bedürfnissen angepasst.

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