Brexit wird von Finanzmärkten unterschätzt

Am 29. März 2019, in weniger als sechs Monaten, wird Grossbritannien die EU verlassen. Der Brexit wird dann Tatsache. Wie das zukünftige vertragliche Verhältnis zwischen der Insel und dem Kontinent dann aussehen wird, steht in den Sternen. Eine Lösung der offenen Streitpunkte wie die Grenze zwischen Irland und Nordirland ist nicht in Sicht. Dabei können es sich weder Grossbritannien noch die EU leisten, Ende März mit einem vertragslosen Zustand dazustehen.

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Russland-Affäre um Ex-Ruag-Manager: Bundesstrafgericht fällt erstes Urteil

Vor Bundesstrafgericht ist ein erster Beschluss in der Russland-Affäre um einen Ex-Ruag-Manager ergangen. Dies berichtet die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Im Frühjahr machte die „Handelszeitung“ publik, dass ein Ruag-Kader ohne Wissen des Bundesbetriebs für Putins Präsidentengarde Waffengeschäfte getätigt haben soll. Die Ruag stellte Strafanzeige. Die Bundesanwaltschaft (BA) eröffnete eine Untersuchung gegen den Ex-Ruag-Manager.

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Kantone: Stellenmeldepflicht ermöglicht Arbeitslosen erleichterten Wiedereinstieg

Seit drei Monaten müssen Firmen Stellen für Berufsgruppen mit hoher Arbeitslosigkeit melden. Und die Erfahrungen, welche die Kantone mit dem Inländervorrang machen, sind überraschend positiv. Im Kanton Zürich gingen von Juli bis September bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 6600 meldepflichtige Stellen ein - doppelt so viele wie erwartet, erklärt eine Sprecherin des Zürcher Amtes für Wirtschaft und Arbeit gegenüber der „Handelszeitung“.

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Euro Millions-Rekordgewinn: Spieler sahnt 183'897'039.30 Franken ab

Ein Tipp mit den Zahlen 7 - 17 - 29 - 37 - 45 und den Sternen 3 - 11 führte anlässlich der Euro Millions-Ausspielung von heute Abend zu einem neuen Rekordgewinn in der Schweiz. Sagenhafte Fr. 183'897'039.30 gehen an einen Spieler aus der Region Nordwestschweiz (Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Solothurn). Der glückbringende Spielschein enthält sieben Felder für einen Einsatzbetrag von Fr. 24.50. Der richtige Tipp befand sich im sechsten Tippfeld.

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Der Weg zur finanziellen Freiheit: Jeder kann es schaffen

Freiheit, das ist einer der wichtigsten Werte für viele überhaupt. Frei sein von Personen, materiellen Dingen, Normen - oder finanziell unabhängig sein. Letzteres ist für vieles die Grundlage der ultimativen Unabhängigkeit. Keine Schulden mehr zu haben, eine Millionen Euro auf dem Konto, komplett frei über sein Geld entscheiden zu können, finanzielle Absicherung - für jeden kann der Begriff „finanzielle Freiheit” dabei etwas anderes bedeuten.

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Lettland - Änderungsprotokoll tritt in Kraft

Das Protokoll zur Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zwischen der Schweiz und Lettland auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen ist am 3. September 2018 in Kraft getreten. Es wird ab dem 1. Januar 2019 wirksam. Das Abkommen wurde mit der Bestimmung über den steuerlichen Informationsaustausch auf Ersuchen ergänzt und in mehreren anderen Punkten angepasst.

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„Möglichst schnell viel Geld verdienen“ war einmal - Universums Professional Ranking

Universums Professional Ranking der attraktivsten Arbeitgeber hat für Ingenieure eine neue Nummer 1 - SBB. Die Dominanz Schweizer Firmen auf den top Plätzen bleibt auch dieses Jahr bestehen. Das Verlangen nach Respekt, Transparenz und Balance ist nun endgültig am Arbeitsplatz angekommen und Arbeitgeber müssen sich entsprechend anpassen.

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Allianz Vermögensstudie: Schweiz kehrt auf den Spitzenplatz zurück

Trotz zunehmender politischer Spannungen war 2017 es nahezu perfektes Jahr für Anleger: Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise fand ihren Höhepunkt in einem synchronen Aufschwung rund um den Globus und die Finanzmärkte zeigten eine starke Entwicklung, allen voran die Aktienmärkte. Die Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte wuchsen daher kräftig mit 7,7 Prozent. Das globale Brutto-Geldvermögen kletterte auf über EUR 168 Billionen. Auch für die schweizerischen Sparer war das Jahr 2017 ein gutes Jahr: Das Brutto-Geldvermögen erzielte mit 5,9 Prozent den höchsten Zuwachs seit 2009.

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Rechtliche Fragen und Antworten rund um Casinos im Internet

Das Monopol auf die Vergabe von Lizenzen an die Veranstalter von Glücksspielen aller Art hat in Deutschland – genau wie in vielen anderen Ländern – über viele Jahre hinweg für hohe Einnahmen des Staates garantiert. In den vergangenen Jahren ist dieses Monopol jedoch immer mehr unter Druck geraten. Durch die zunehmende Verbreitung von Portalen für Glücksspiele im Internet sind solche Spiele heute nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden.

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Publireportagen

Als „Geldesel“ für Kriminelle arbeiten? Warnung vor zwielichtigen Jobangeboten

Die Kantonspolizei wird immer wieder auf zwielichtige Stellenangebote aufmerksam. Gesucht werden dabei Finanzagenten (Money Mules), welche deliktisch erwirtschaftetes Geld ins Ausland transferieren sollen. Jobangebote dieser Art sind hauptsächlich auf Internet-Plattformen zu finden. Darin werden hohe Provisionen bei geringem Arbeitsaufwand in Aussicht gestellt. Die Internetseiten wirken seriös und gelegentlich werden auch existierende Firmenbezeichnungen missbraucht.

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PostAuto leistet Rückzahlung von 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden

Unter Federführung des Bundesamts für Verkehr (BAV) und zusammen mit der Konferenz der kantonalen öV-Direktoren (KöV) wurde der Rückzahlungsbetrag an Bund, Kantone und Gemeinden festgelegt. PostAuto wird nach diesen Vorgaben Rückzahlungen in Höhe von 188.1 Millionen Franken für die Jahre 2007 bis 2018 leisten. Die Post löst damit ihr Versprechen nach einer raschen und unkomplizierten Rückerstattung ein. Darüber hinaus beabsichtigt PostAuto die freiwillige Rückführung in Höhe von 17.2 Millionen Franken für die Periode vor 2007. Für die Post ist das ein wichtiger Schritt in der lückenlosen Aufarbeitung und eine zentrale Voraussetzung für den Neuanfang.

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Whistleblowing: Gesetzliche Regelung bringt mehr Klarheit und Rechtssicherheit

Gesetzesverstösse und Unregelmässigkeiten am Arbeitsplatz sollen nicht unter den Teppich gekehrt, sondern Vorgesetzten und Behörden gemeldet werden. Das ist im Interesse der Wirtschaft und der Gesellschaft. Der Bundesrat will deshalb klare gesetzliche Regeln dafür, wann das Melden solcher Missstände, also das so genannte Whistleblowing, rechtmässig ist und wann nicht. Heute sind es die Gerichte, die diese Beurteilung im konkreten Einzelfall vornehmen.

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