Neue Medien

Smartphones werden von Krypto-Trojanern bedroht

Trojaner bedrohen seit Langem nicht nur stationäre Computer sondern vermehrt auch mobile Endgeräte. Sie verstecken sich in unerwünschten Mails oder Nachrichten, Codes für Gutscheine oder Tickets. Mitte des Jahres trat zum ersten Mal ein Trojaner auf, der seinen Ursprung in Osteuropa hatte und es insbesondere auf Smartphones abgesehen hat: Simplocker. Sein Name ist Programm. Die Daten, die auf dem Smartphone gespeichert sind, sind nicht mehr nutzbar, weil die SIM-Karte gesperrt ist. Erst das Zahlen einer bestimmten Geldsumme löst das Problem.

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Windows 9 mit neuem Startmenü

In Windows 9 wird endlich das Startmenü wieder zurückkehren,  nachdem das Bedienkonzept für Windows 8.1 fast vollständig aufgegeben wurde. Doch die erleichterte Bedienung durch den klassischen Desktop ist das Ziel.  Für mobile Anwendungen durchaus nützlich, brachten die in Windows 8 vorgenommenen Änderungen jedoch kaum Erleichterung in der produktiven und kreativen Arbeit am Desktop. So dass die Veränderung nur auf wenig Gegenliebe bei den Anwendern stiess. Nun zeigen wir Ihnen, wie es um das Startmenü in Windows 9 bestellt ist und inwiefern der Umstieg gerechtfertigt ist.

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Anti-Viren-Schutz allein reicht nicht mehr aus

Geht es  um Sicherheit im Internet denken die meisten Nutzer einzig an ein Anti-Viren-Programm. In den letzten 15 Jahren haben Nutzer in der Schweiz und der ganzen Welt die Wichtigkeit von Schutz vor Schaden im Netz erkannt und besitzen in den meisten Fällen zumindest kostenlosen oder auch kommerziellen Virenschutz. Was vielen aber bisher entgangen ist, ist die Tatsache, dass sich das Verhalten von Hackern im Netz gewandelt hat. Neben dem mittlerweile üblichen Anti-Viren-Programm rückt der Schutz vor Trojanern immer stärker ins Licht.

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Was eigene Betriebssysteme gegen schädliche Software leisten

Jedes Gerät, ob klassischer PC oder Smartphone, ist auf ein Betriebssystem als Grundlage jeder Anwendung angewiesen. Auf Desktop-PCs dominieren nach wie vor iOs von Apple und Windows von Microsoft. Das führende System auf Smartphones ist Googles Android. Alle drei sind grosse namhafte Anbieter, denen natürlich die Gefahr durch Viren und Trojaner im Netz bewusst ist und die daher schon innerhalb ihrer Betriebssysteme eigene Schutzvorkehrungen treffen. Inwieweit diese Vorkehrungen allerdings ausreichen und welche Form von Sicherheit hier eigentlich gewährleistet wird, unterscheidet sich grundlegend.

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Wie unterschiedlich sind Anti-Viren-Programme?

Die Angst ist gross, dass mit Hilfe von Trojanern und Viren Computer geschädigt oder sensible Daten von Kriminellen erfasst werden können. Daher hat der Grossteil der Nutzer erkannt, wie sinnvoll und wichtig Anti-Viren-Software ist und nutzt entweder kostenlose Grundversionen oder kommerzielle Angebote. Mittlerweile ist die Auswahl an renommierten Anbietern wie Norton, AVG oder Kapersky gross und die Entscheidung für den richtigen Hersteller fällt nicht gerade leicht. Bei den grossen, namhaften Unternehmen kann man sich in jedem all auf die umfangreiche Absicherung verlassen.

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Suchen & Surfen –  Internetbrowser im Vergleich

Der Markt bietet inzwischen eine Fülle an Browsern, die alle Sicherheit, Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit versprechen. Aber schauen wir doch einmal genauer hin, was Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome und Kollegen zu bieten haben.  Einer der ersten Browser war der Netscape Navigator, den es jetzt gar nicht mehr gibt, da alle Windows-Nutzer zwangsläufig nur mit dem Internet Explorer arbeiten konnten. Bei der Einrichtung eines neuen PC muss der Hersteller seit 2009 freie Browser-Wahl gewährleisten. Microsoft konnte den Markt nicht mehr alleine beherrschen und viele Mitbewerber traten auf den Plan. Einige Konkurrenten sind mittlerweile an dem einstigen Marktführer vorbeigeprescht.

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Was Unternehmen von "Digital Natives" lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Social Software, Projektarbeit und auch veränderte Arbeitsbeziehungen: Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter werden sich zukünftig auf eine rundum veränderte Arbeitswelt einstellen müssen. Noch hat das Industriezeitalter mit seinen Auswüchsen rund um Schichtarbeit, Routine und feste Arbeitszeiten die Gestaltung der Arbeitswelt fest im Griff. Der Trend geht aber eindeutig in eine andere Richtung. Vor allem der Einfluss der Social Media wird sich immer stärker bemerkbar machen, sind sich Trendforscher sicher. Dabei verändern die sozialen Medien und auch Technologien nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Unternehmen. Durch die neuen Möglichkeiten kommunizieren Kunden weitaus schneller sowie inhaltsfokussierter als in früheren Zeiten. Diesen regen Informationsfluss können die Unternehmen noch gar nicht leisten, geschweige denn abarbeiten und auf ihn reagieren. Im Wege stehen den meisten Unternehmen dabei vor allem die internen, zu komplexen Hierarchien.

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Druckerpatronen von Fremdanbietern bieten ein hohes Einsparpotenzial

Wer kennt das nicht? Ein günstiger Drucker erweist sich im Nachhinein doch nicht als Schnäppchen, da sich spätestens beim ersten Wechsel der Patrone zeigt, dass dem günstigen Preis für den Drucker ein hoher Preis für die Tintenpatrone oder den Toner gegenübersteht. Wer nicht beim Anbieter der Originalpatronen kauft, kann hier viel Geld sparen. Onlineshops für Bürobedarf haben Hochkonjunktur, weil dort einfach sehr viel Geld gespart werden kann. Wer die Beträge, die er für Tintenpatronen bezahlen muss, auf einen Liter Tinte hochrechnet, wird schnell feststellen, dass hierbei astronomische Beträge herauskommen, die nicht selten 1500 Franken und mehr betragen. Damit gehört Tinte zu einem kostspieligen Werkstoff. Diese Aussage ist heute noch genau so aktuell wie vor 20 oder 30 Jahren. Das ist etwas überraschend, denn bei Druckern zeichnet sich seit Jahren ein gegenläufiger Trend ab.

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3D-Drucker: Fahrbereit auf die Strasse statt druckfrisch auf den Tisch

Wer das Wort Drucker hört, denkt an Schreiben, Flyer, Bilder oder eine Zeitung. Doch schon bald könnte ein Umdenken nötig sein. Denn Drucker können heute weit mehr – zumindest die modernen 3D-Drucker. Was sich vor kurzem noch wie ein frommer Wunsch anhörte, dass nämlich ein ganzes Auto aus dem 3D-Drucker kommt, ist mittlerweile Realität: Local Motors ist es gelungen, ihr "Strati" nicht nur fertig zu machen, sondern auch fahrbereit. Einen Pkw herzustellen ist kein einfaches Unterfangen, das wusste schon der legendäre Henry Ford. Das moderne Auto besteht immerhin aus mehr als 10’000 Einzelteilen. Grund genug für Henry Ford, nicht nur das Fliessband, sondern damit auch die rationale Massenfertigung zu ersinnen.

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Spielen statt Arbeiten? Gamification auf Veranstaltungen

Die Trennung ist klar: Zu Hause wird gespielt, im Büro wird gearbeitet; in der Freizeit habe ich Spass, auf Events wird ernsthaft etwas geleistet. Aber wie wäre es, wenn wir die positiven Elemente von Unterhaltung und Spass integrieren in die Events und Workshops unserer Unternehmen? Wie das funktioniert und was damit erreicht wird, erläutern wir in diesem Bericht.  Spieltypische Aspekte einbauen - Gamification Alle beliebten Spiele haben ihre Anziehungskraft, wir mögen die ganz eigene Welt des Spiels, seine Regeln, seine Spielweise, wir lassen uns gerne in ihren Bann ziehen. Spielen ist keine Frage des Alters, schon sehr kleine Kinder spielen, im hohen Alter spielen wir immer noch, nur die Art der Spiele ändert sich.

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Samsung verliert auf dem globalen Smartphone-Markt an Boden

Der globale Markt für Smartphones war in den vergangenen Jahren recht übersichtlich. Die Konkurrenten Apple und Samsung hatten die meisten Wettbewerber meist hinter sich gelassen. In den gigantischen Märkten Indien und China treten inzwischen jedoch leistungsstarke regionale Konkurrenten an. Das Marktforschungsinstitut Strategy Analytics liefert aktuelle Zahlen: Im dritten Quartal 2014 sind weltweit 320,4 Millionen Smartphones ausgeliefert worden - um 26,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die treibende Kraft hinter diesem Boom war die Nachfrage asiatischer und afrikanischer Kunden. In Europa und Nordamerika zeigt sich der Smartphone-Markt dagegen weitgehend gesättigt.

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Generation Y: leistungsbereit und sicherheitsorientiert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Vertreter der Generation Y gelten als die Rebellen in der Arbeitswelt, die durch neue Ansprüche und Werte die Kultur in den Unternehmen grundlegend verändern werden. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass sie sich von ihren Eltern im Hinblick auf Leistungsbereitschaft und Sicherheitsorientierung weniger stark unterscheiden als erwartet. Die Untersuchung wurde von der Unternehmensberatung Consulting Cum Laude und einem Marktforschungsinstitut in Deutschland durchgeführt – von den persönlichen Perspektiven von Studenten und Berufsanfängern in der Schweiz dürften die Ergebnisse jedoch nicht allzu weit entfernt sein. Die insgesamt 1.000 Befragten waren zu jeweils einem Drittel Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger im Alter von 18 bis 32 Jahren.

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Recruiting: Das digitale Zeitalter erfordert neue Strategien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolgreiches Recruiting scheint den Unternehmen so schwer wie nie zuvor zu fallen. Viele Firmen klagen darüber, dass sie kaum noch geeignete Bewerber fänden, und fürchten, dass sie angesichts des Fachkräftemangels bald auf der Verliererseite stehen. Oft verfolgen sie jedoch auch falsche Recruiting-Strategien. Mit der Generation Y kommen anspruchsvolle Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Oft können sie zwischen verschiedenen Arbeitgebern wählen. Den neuen Wettbewerb um die besten Köpfe und Talente gewinnen jene Unternehmen, deren Recruiting sich an der Lebensrealität und den Werten der potenziellen Mitarbeiter orientiert.

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Generation Y – angepasst, bieder und wenig kreativ?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Generation Y werden viele Eigenschaften zugeschrieben. Ihre Vertreter gelten als anspruchsvoll und nonkonform, sollen mehr Leichtigkeit in die Unternehmen bringen und auf lange Sicht die Arbeitswelt grundlegend verändern. Ein aktuelles Buch räumt jetzt mit diesem Mythos auf – die Frage ist jedoch, ob diese Kritik berechtigt ist. Die Bonner Politikwissenschaftlerin und Journalistin Christiane Florin bescheinigt den Millenials in ihrem kürzlich erschienenen Buch "Warum unsere Studenten so angepasst sind" Pragmatismus, Biederkeit und mangelnde Kreativität. Die Autorin formuliert darin eine Fundamentalkritik an den Studenten. Welche Rolle die Hochschulen, der Bologna-Prozess und die Erwartungen potenzieller Arbeitgeber dabei spielen, verliert sie völlig aus dem Blick.

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Die digitale Revolution: Fluch oder Segen für die Schweiz?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Den Beginn machte quasi die Neolithische Revolution, die den Übergang von dem bis dahin vorherrschenden Nomadentum zur Sesshaftigkeit der Menschen beinhaltet. Sie beschreibt das erstmalige Aufkommen von Viehzucht und Ackerbau als so bezeichnete Wirtschaftsweisen sowie von Vorratshaltung in der Jungsteinzeit. Im 18. und 19. Jahrhundert gestaltete die industrielle Revolution dann die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Hinblick auf die expliziten Lebensumstände und Arbeitsbedingungen um, was allerdings mit dem Aufkommen sozialer Missstände einherging. Nunmehr befindet sich die Menschheit und vor allem die Geschäftswelt inmitten der digitalen Revolution. Die stets neuen technologischen Errungenschaften sowie der Einsatz der entsprechenden digitalen Techniken respektive Technologien haben der Menschheit neben reichlich Segen durchaus auch den ein oder anderen Fluch beschert. Unübersehbar sind dabei die Auswirkungen der digitalen Revolution insbesondere auf den Arbeitsmarkt: Maschinen ersetzen diesbezüglich immer häufiger den Menschen bzw. die menschliche Arbeitskraft. Aber: Es wird auch immer mehr Potenzial geschaffen für neue Berufe.

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Warum Online-Reputationsmanagement so wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein guter Ruf bzw. ein positives Image ist nicht nur für Privatpersonen wichtig, sondern erst recht für Unternehmen. Wenn Sie sich schon einmal die Frage gestellt haben, wie es eigentlich mit Ihrem digitalen Ruf aussieht, dann gehören Sie zu einer wachsenden Mehrheit an Personen, die sich mit dieser Thematik immer öfter auseinandersetzen. Focus des Interesses hat sich verschoben Bislang konzentrierten sich Unternehmen bei ihren Onlineaktivitäten vor allem auf ein gutes Ranking für die eigene Website zu den relevanten Suchbegriffen. Die Wahrnehmung auf das Unternehmen selbst oder die eigene Person rangierte eher auf Rang zwei bei den Interessen.

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Passen E-Commerce und stationärer Handel zusammen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der E-Commerce scheidet die Geister. Zum einen verzeichnet er einen enormen Wachstum und verspricht damit Gewinne, zum anderen bedeutet die Erweiterung von stationären Händlern auf E-Commerce beträchtliche Arbeit und damit Risiko. Darüber hinaus bringt der Onlinehandel auch die ein oder andere Schwierigkeit. In manchen Branchen scheint Onlinehandel prinzipiell schwierig umzusetzen, wie z.B. in der Lebensmittelindustrie und manch einer fragt sich, ob beide Konzepte überhaupt miteinander vereinbar sind. Alexander Graf beantwortet diese Frage mit einem deutlichen Nein. „E-Commerce & stationärer Handel passen nicht zusammen“ lautet die Überschrift eines Artikels des Geschäftsführers der Beratungsfirma eTribes.

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