Kommunikation

So wichtig kann Rechtschreibung in einer Bewerbung sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Rechtschreibfehler in der Bewerbung und schon landet sie im Papierkorb? Was hart klingt, ist für US-Unternehmer Kyle Wiens ganz normal. Er zieht selbst aus den kleinsten Fehlern Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und Arbeitsphilosophie eines potenziellen Angestellten – aber geht das nicht zu weit, handelt es sich um Pedanterie an der richtigen Stelle? Keine Toleranz gegenüber Fehlern Wiens drückt es wenig schmeichelhaft aus: Grammatikfehler in einer Bewerbung würden nur dazu führen, dass die Person vielleicht ins Foyer seines Unternehmens und bis zum Haupteingang geführt würde – aber sicherlich nicht in die Büros. Er vertritt eine Einstellung, die keinerlei Toleranz zulässt. Nach eigenen Aussagen geht er so pedantisch beim Aussieben der Kandidaten vor, weil er etwas gegen Menschen habe, die sich selbst dumm aussehen lassen würden.

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Mit dem 360-Grad-Feedback die Firmenkultur verändern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stellen Sie sich bitte mal folgendes vor: Sie werden von der Personalabteilung dazu aufgefordert, Ihren Chef zu beurteilen. Darüber hinaus versorgt man Sie auch mit Beurteilungsbogen, die Sie bitte für die Beurteilung einer handvoll Ihrer Kollegen verwenden möchten. Gleichzeitig informiert Sie die Abteilung "Human Ressources" darüber, dass auch Sie sich einer umfassenderen Beurteilung stellen müssen. Neben jener Ihres Chefs erfahren Sie eine Beurteilung durch weitere Mitarbeiter des Unternehmens, die zum Teil in anderen Abteilungen ihrer Arbeit nachgehen. Sie meinen, das sei nicht praktikabel, das sei sogar verrückt? Das sei "Good Morning, America, how are you?“ Nein, das ist weder verrückt, noch ist es unangemessen! Es wird allerdings bis dato in eher wenigen Unternehmen praktiziert. Dabei ist es erwiesen, dass der Umgang miteinander sich generell pfleglicher gestalten wird. Selbst der Chef weiss, was ihm einmal im Jahr blüht. Willkommen zur 360-Grad-Beurteilung!

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Feedback in Unternehmen – und wie Sie es richtig sammeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie erfahren Sie, wie es Ihren Mitarbeitern geht und ob sie sich in Ihrem Unternehmen wohlfühlen? In einem Mitarbeitergespräch. Meistens wird dieses Gespräch weder von den Mitarbeitern noch von den Chefs herbeigesehnt, aber notwendig ist es eben doch hin und wieder. Viele Unternehmen machen sich dabei aber viel zu viel Arbeit – wir zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen. Warum der Termin wichtig ist In vielen Unternehmen werden Mitarbeitergespräche irgendwann gegen Ende des Jahres abgehalten. Das wirkt sinnvoll, denn schliesslich können dadurch alle Mitarbeiter das gesamte Jahr reflektieren und ihre Sorgen und Wünsche, Lob und Kritik äussern. Dabei vergessen sie jedoch, dass es sich beim Dezember um den mit Abstand stressigsten Monat im Jahr handelt: Weihnachten, Besuche, Silvester und mögliche Geburtstage lassen den Terminkalender der meisten Menschen sowieso schon platzen.

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Wenn die Liebe ins Unternehmen kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischenmenschliche Beziehungen werden überall dort entwickelt, wo sich Menschen begegnen. Besonders dann, wenn diese Begegnungen wiederkehrend, intensiv und von langer Dauer sind, entwickeln sich daraus soziale Kontakte, die schnell weit über das einfache Kennenlernen und Wertschätzen hinausgehen. Nicht selten wird der Arbeitsplatz zum Schauplatz solcher tiefen Beziehungen, aus denen immer wieder auch einmal echte Liebe wird. Dann gilt es Entscheidungen zu treffen, die nicht nur für das persönliche Erleben der Liebenden wichtig sind, sondern durchaus auch für das Funktionieren der Arbeit im Unternehmen. Im folgenden Beitrag möchte ich kurz beleuchten, wie sich Liebes- und Lebensbeziehungen am Arbeitsplatz entwickeln, was im Arbeitsumfeld geht und was gar nicht geht.

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Eine gute Nachricht: Reden halten kann man lernen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tatsächlich ist noch kein Redekünstler vom Himmel gefallen. Auch wenn manche Menschen von Natur aus mit einer gewissen Eloquenz ausgestattet sind, heisst das noch lange nicht, dass man Reden schreiben und Reden halten nicht lernen und trainieren kann. Mit einem Redeziel im Kopf und der Zielgruppe vor Augen, mit der richtigen Vorgehensweise, einem guten Konzept und einer exzellenten Redevorbereitung ist jeder in der Lage, zu beruflichen und privaten Anlässen eine ansprechende Rede zu halten. Eine gute Rede gibt Antworten auf (noch) nicht gestellte Fragen Eine Rede kann ganz unterschiedliche Anlässe haben. Sie kann der Unterhaltung dienen oder der Motivation, sie kann auch einen würdigenden, informativen oder meinungsbildenden Charakter haben oder es kann sich um Dankesreden, Festreden oder einfache Grussworte handeln. Abhängig vom Anlass wird mit jeder Rede ein bestimmtes Ziel verfolgt. Unabhängig vom Charakter gibt eine gelungene Rede Antworten auf von den Zuhörern (noch) nicht gestellte Fragen, denn jedes Publikum begegnet einer Rede mit einer gewissen Erwartungshaltung.

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Kollegiale Beratung im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmensberater sollen in schwierigen Fällen helfen, Unternehmen zu beraten - logisch. Allerdings haben diese Personen einen entscheidenden Nachteil: Ihre Dienste stellen sie natürlich nicht umsonst zur Verfügung. Günstiger und oft genauso gut geht es mit einer Beratung unter Kollegen, die häufig ebenso effektiv ist und Barrieren beseitigen kann.

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Wie Weihnachtsfeiern das Betriebsklima verbessern können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weihnachtsfeiern - für die einen lästige Pflicht, für die anderen willkommener Jahresabschluss. Wie sich sowohl Angestellte als auch Chefs mit diesem Firmenevent auseinander setzen, sagt viel über die Unternehmenskultur aus. Vor allem aber können Führungskräfte diese Feiern am Ende eines Jahres bewusst zur Stärkung der Kultur im Betrieb und zur Verbesserung des sozialen Klimas nutzen. Mitarbeiter wiederum sollten das Event nutzen, um mit Kollegen Erfahrungen auszutauschen und zu kommunizieren. Dies fördert den Umgang miteinander und kann Vertrauen aufbauen.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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Medienvielfalt am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur im Hinblick auf die bevorstehende Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt das Thema Medien am Arbeitsplatz wieder verstärkt ins Bewusstsein der Unternehmen. Auch die stets steigende Zahl von Fällen der Industriespionage, die Kosten für die Medienausstattung und die Diskussion über Sinn oder Unsinn bestimmter Medien am Arbeitsplatz rückt die Debatte immer wieder neu ins unternehmerische Bewusstsein. Welche Medien heutzutage überall in den Unternehmen anzutreffen sind, was sie dort sollen und können möchte ich nachfolgend darstellen. Dabei komme ich nicht um die Kritik am schier unaufhaltsamen Medienhype mit all seinen Gefahren vorbei.

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Volkswirtschaftlicher Schaden durch PowerPoint?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt sie nicht - die PowerPoint-Präsentationen? In unserer Business-Kultur sind sie ein konstituierendes Element. In Meetings und auf Unternehmensveranstaltungen sind sie geradezu ein Ritual - ob die oft recht umfangreichen Slideshows immer notwendig und vor allem spannend sind, steht auf einem anderen Blatt. Bei einem Leser-Voting der "Handelszeitung" fanden immerhin 24 Prozent der Abstimmenden, dass PowerPoint-Präsentationen vor allem eine Plage sind, da sich die Vortragenden dank des Programms nicht mehr auf Inhalte, sondern auf schöne Effekte fokussieren. Der Autor und Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm brachte an gleicher Stelle sein Unbehagen an PowerPoint auf provokantere Weise auf den Punkt. Aus seiner Sicht vernichtet die Flut von Präsentationen die Motivation des Publikums und richtet damit volkswirtschaftlichen Schaden an.

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Kundenfeedback ist für Unternehmer eine wichtige Grundlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden wissen meist sehr genau, warum sie sich genau für das eine bestimmte Produkt oder für die Dienstleistung eines Unternehmens entscheiden. Gezielte Befragungen können deshalb einen wahren Informationsschatz für ein gutes Qualitätsmanagement darstellen und bieten oft die Möglichkeit, sich gegenüber Mitarbeitern, Kunden, aber auch der Öffentlichkeit positionieren.

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Publireportagen

Die Aufgaben und wesentlichen Inhalte eines Businessplanes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es lohnt sich, Zeit in die Ausarbeitung eines Businessplanes zu investieren, denn er befasst sich inhaltlich mit Aspekten der Unternehmensgründung und der Unternehmensführung und erfüllt verschiedene Funktionen. Was mit einer Geschäftsidee und einem fragmentarischen Konzept beginnt, wird mit jedem weiteren Kapitel zu einem ausgereiften Businessplan. Sein Herzstück ist die Executive Summary, die aufgrund ihrer Wichtigkeit an den Anfang gestellt wird und eine Zusammenfassung aller nachfolgenden Fakten enthält. Es folgen unter anderem die Vorstellung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, Angaben über den Standort, die Vertriebskanäle, geplante Marketingmassnahmen, das Management sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung.

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Gewaltfrei kommunizieren in allen Lebensbereichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationsmodell, das von dem Amerikaner Marshall Rosenberg entwickelt wurde. Diese Form der Kommunikation basiert auf gegenseitigem Einfühlungsvermögen und Verstehen mit dem Ziel, den Konflikt effizient und nachhaltig zu bearbeiten und zu lösen. Dieses Modell ist gleichermassen anwendbar auf die private, politische und berufliche Ebene und wird bevorzugt in Mediationsverfahren verwendet. In insgesamt vier Schritten gelingt mit Hilfe der gewaltfreien Kommunikation eine Annäherung der Parteien mit dem Ziel der Konfliktbeilegung.

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Mentoren und ihre Mentees - ein Zukunftsmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Er war mein Mentor": So lässt einer, der es geschafft hat und bei einem Interview auf sein reich bebildertes Leben zurück blickt, gerne verlauten, um dem Publikum sodann den klingenden Namen seines Förderers preis zu geben. So theatralisch sollte es nicht zugehen, wenn bei einer Karriereförderung im Jahre 2014 vom Mentoring die Rede ist. Einige Abgrenzungen sind allerdings zu treffen, um die wirkliche Rolle und den Wert der Mentoren für ihre Mentees in unserer modernen Leistungsgesellschaft herauszuarbeiten.

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Gefährlich ist nur Schweigen - wie man mit Kritik richtig umgeht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im täglichen Kundenkontakt fällt häufig nicht auf, wenn plötzlich ein bestimmter Kunde sich nicht mehr meldet. Wenn aber das Telefon ganz schweigt, ist meistens der Ruf ebenfalls so hinreichend ruiniert, dass man eigentlich sein Geschäft schliessen könnte. Was man bloss falsch gemacht hat ist dann die drängende Frage. Diese Frage hat man jedoch in den meisten Fällen schon lange vorher beantwortet bekommen. Allerdings werden diese Antworten häufig missverstanden, persönlich genommen oder schlichtweg ignoriert. Kritik ist erst einmal unbequem, wenn sie nicht sogar Aggressionen weckt. Mit ein wenig Sachverstand und Training kann man jedoch den Spiess umdrehen und äussere Kritik als willkommenes Update für die eigene Selbstwahrnehmung einsetzen.

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Die Österreichische Post und der Strukturwandel im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Zeitalter irgendwo zwischen der klassischen Briefpost und der E-Mail befinden sich vor allem die Versanddienstleister im Umbruch. Als Beispiel kann die Österreichische Post dienen: Dort schwankt das Unternehmen gleichzeitig zwischen hohen Gewinnen und düsteren Zukunftsprognosen. Werfen wir also stellvertretend für wahrscheinlich alle anderen europäischen Länder einen Blick auf die Zahlen unseres Nachbarn. Die Gewinne sind stabil - aber wie lange noch? Vormachen müssen wir uns nichts: Während wichtige Amtsbriefe noch immer per Briefpost zugestellt werden, ist es gerade im privaten Umfeld inzwischen üblich, einfach eine schnelle E-Mail zu schreiben. Das bekommt auch die Österreichische Post zu spüren: Das Geschäft mit dem Briefverkehr brach 2013 deutlich ein, genaue Zahlen dazu legte das Unternehmen nicht vor.

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