Der grösste Schweizer Webhosting-Provider Hostpoint hat auch 2018 seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20 Millionen Franken, was einer Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Um dem anhaltenden Wachstum Rechnung zu tragen, belegt Hostpoint seit 2018 ein neues Office.
Berlin, 14.03.2019. Ob man in Deutschland legal CBD kaufen darf, wollte der Onlineshop für Cannabidiol Produkte, cbdkaufen.com, vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wissen.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie ist zuständig für die Zulassung, der Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, der Risikoerfassung und -bewertung von Medizinprodukten und der Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs. Hier ist die Stellungnahme der bfarm.de bezüglich der Legalität von CBD-Öl in Deutschland:
Im Auftrag eines Schweizer Transportunternehmens haben vier ausländische Firmen über 1500 verbotene Inlandtransporte in der Schweiz durchgeführt. Gegen das betroffene Unternehmen ist eine Strafuntersuchung eröffnet worden. Eine Person wurde angeklagt.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) fordert von den Verantwortlichen Abgaben in der Höhe von 218'000 Franken ein.
In einem Gastronomiebetrieb haben mehrere Mitarbeitende ohne gültige Papiere gearbeitet. Die Betreiberin erhielt eine Busse von mehreren Tausend Franken.
Zur Bekämpfung der Schwarzarbeit führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit am vergangenen Mittwoch (6 . März 2019), in einem Gastronomiebetrieb in Cham eine Kontrolle durch.
Eine gemeinsame Währung in Europa macht für die Unternehmen im grenzüberschreitenden Handel vieles einfacher. Dass eine gemeinsame Währung für so unterschiedliche Länder und Mentalitäten wie Deutschland und Italien aber auch Risiken birgt, war man sich schon bei der Einführung des Euros bewusst.
Deshalb wollte man mit den Maastricht-Kriterien die Länder zu fiskalischer Disziplin zwingen. Mit der Zeit sollten sich die Länder so wirtschaftlich annähern.
Ab sofort bietet Paysafe mit Paysafecash auch in der Schweiz eine neue sichere und einfache Zahlungsmethode für Online-Käufe in praktisch allen Bereichen des E-Commerce an.
Entwickelt wurde Paysafecash innerhalb der Paysafe Gruppe von paysafecard, dem globalen Marktführer im Bereich Online-Prepaid-Zahlungen. Paysafecash ist bereits in über 20 Ländern verfügbar.
Auszeichnung für den Onlineshop und Omnichannel-Ansatz von MediaMarkt Schweiz: In einer neuen von Google und dem Verband Schweizer Versandhandel durchgeführten detaillierten Analyse und Befragung von 1‘000 regelmässigen Online-Shoppern schnitt MediaMarkt von allen getesteten Schweizer Elektronikfachhändlern am besten ab.
In dem grossangelegten Test wurde die Omnichannel-Bereitschaft des Schweizer Detailhandels unter die Lupe genommen. Dabei wurden Faktoren wie Navigation, Transparenz und Sicherheit, Abwicklung eines Einkaufs, Zahlungsmodalitäten und Integration der verschiedenen Kaufkanäle geprüft.
Im Rahmen eines Verfahrens der Wirtschaftsabteilung sowie dank Hinweisen der Kantonspolizei Zürich stellte sich heraus, dass eine unbekannte Täterschaft aktuelle Schweizer Ein-Franken- Briefmarken (A-Post), mit Motiv Luzerner Bahnhof, fälschte.
Die gefälschten Briefmarken weisen hohe Ähnlichkeit mit echten Briefmarken auf.
Die Schweiz springt auf den Cannabis-Trend auf. Dutzende Unternehmen sind aktiv in der Forschung, im Export und in der Entwicklung von Produkten mit medizinischem Cannabis.
Das berichtet die „Handelszeitung“.
Der Großhandels- und Dienstleistungsprofi aus Ostthüringen bietet neben einem breiten Standardsortiment auch die Möglichkeit der individuellen Bedruckung
Praktische Tragetaschen aus Papier sind die umweltfreundliche Lösung wenn man seinen Kunden nach wie vor im Geschäft die Möglichkeit einer Tragehilfe anbieten möchte.
Im vergangenen Jahr ergaunerten Betrüger mit der "Binary Option-Masche" über 200'000 Franken. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.
Beim Handel mit binären Optionen "Binary Option" kann auf fallende oder steigende Wechselkurse spekuliert werden. Da dieser Markt eine Vielzahl von risikobereiten Personen anzieht, die glauben, dort in kurzer Zeit hohe Gewinne realisieren zu können, bewegen sich hier viele betrügerische Händler.
Der Großhandelsspezialist aus Mitteldeutschland verstärkt seine Kompetenzen im Bereich des gewerblichen Reinigungs. und Hygienebedarfs
Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Servicespezialist aus Mitteldeutschland, und in Europa bei Gastronomen, Imbissbetreibern, Lebensmittelhändlern, Hotels, usw. meist durch ihr B2B Bestellportal Pack4Food24.de bekannt.
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Dezember 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 101,5 Punkten (Dezember 2015 = 100).
Die Teuerung gegenüber dem Vorjahresmonat betrug 0,7%. 2018 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung auf 0,9%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Instant Payment - Schnelligkeit ist alles
Ab sofort gibt die tschechische Bank Česká spoitelna ihren Kunden die Möglichkeit, Zahlungen in Echtzeit vorzunehmen. Damit ist das Kreditinstitut, eine Tochter der ERSTE Group Bank AG in Wien, die erste Bank in Tschechien, die Instant Payment anbietet. Ermöglicht wird dieser innovative Service durch die Real Time Payment Engine (RTPE) von Dion Transaction Solutions, einem Spezialisten für Finanzsoftwarelösungen innerhalb von valantic, mit dem die Česká spoitelna seit mehreren Jahren erfolgreich zusammenarbeitet.
Seit dem "Black Friday" am 23. November liefen die Förderbänder der Paket- und Briefsortierzentren der Schweizerischen Post auf Hochtouren und alle verfügbaren Mitarbeitenden waren an Bord: 25 Millionen Pakete und mehr als 400 Millionen Briefsendungen zählten die Sortieranlagen in diesem Zeitraum – ein in bis anhin noch nie erreichtes Rekordvolumen bei den Paketen nach bereits purzelnden Rekordwerten in den vergangenen Jahren.
Die Postmitarbeitenden leisteten Sondereinsätze, sortierten auch während den vergangenen fünf Samstage Pakete und trugen sie selbst am Samstag in die Haushalte.
Jetzt mal Hand aufs Herz: Sie würden doch auch nicht auf die Idee kommen, immer noch an Ihrem guten, alten Nokia 3310 festzuhalten, wo das Smartphone schon seit Jahren das Standardgerät für mobile Kommunikation ist, oder?
Doch so oder ähnlich verhält sich in vielen Unternehmen der Vertrieb: „Digitalisierung? Teufelszeug! CRM? Das ist doch bloss so ein neumodischer Quatsch, mit denen der Chef jede Minute unserer Arbeitszeit tracken will …“
Die Wildlife Justice Commission (WJC) hat heute im Vorfeld des Welt-Anti-Korruptions-Tags ihren Bericht Operation Dragon: Revealing new evidence of the scale of corruption and trafficking in the turtle and tortoise trade (1) veröffentlicht, in dem sowohl Operation Dragon, eine über 2 Jahre (2016 - 2018) laufende Ermittlung zum mehrere Millionen Dollar schweren illegalen Handel mit gefährdeten Reptilienarten in Süd- und Südostasien als auch das Ausmass der Korruption, die diese Verbrechen gegen Wildtiere ermöglicht, im Einzelnen dargelegt werden.
Im Rahmen von Operation Dragon hatte WJC eng mit dem indischen Wildlife Crime Control Bureau (WCCB), dem Department of Wildlife and National Parks Peninsular Malaysia (PERHILITAN) und dem INTERPOL-Programm gegen Umweltkriminalität zusammengearbeitet, eine Kooperation, die zu konkreten Ergebnissen vor Ort führte: acht Netzwerke für den illegalen Handel mit Wildtieren sind erheblich unterbrochen worden, 30 Personen wurden verhaftet, wobei fünf der illegalen Händler inzwischen inhaftiert sind und die weiteren Verdächtigen auf ihren Prozess warten. Die Behörden konnten damit in diesem illegalem Heimtiermarkt mehr als 6.000 lebende Reptilien beschlagnahmen, von gefährdeten bis hin zu vom Aussterben bedrohten Arten.
450 Millionen Franken geben Schweizer KonsumentInnen vor Weihnachten für Spielzeug aus. Das meiste davon stammt aus China, wo ArbeiterInnen in den Spielzeugfabriken unter massiven Überstunden, Schlafmangel und sehr tiefen Löhnen leiden. Ein minimaler Aufpreis könnte den ArbeiterInnen bereits die Existenz sichern. Doch die menschenunwürdigen Bedingungen gehören weiterhin zum Geschäftsmodell der Markenunternehmen.
Dies zeigt der neue investigative Report aus China. Zur Verbesserung der Missstände startet Solidar Suisse heute ein Onlineaktion: Die CEOs der Spielwarenkonzerne werden von KonsumentInnen zur Zahlung von Existenzlöhnen aufgefordert.