Finanzen

Südkoreanische Exchange "ProBit" realisiert IEO von wee

Potenzieller Outperformer weeGroup platziert über die weeNexx AG den weeMarketplaceAccessToken (WMA) in Symbiose mit dem weePayCoin (WPC) Konventionelles Mobile Payment wird bis jetzt weitestgehend über die Big Player bei den Kreditkarten - VISA oder MasterCard - realisiert. Auch wenn die chinesischen Bluechips Alipay und WeChat Pay derzeit richtig Gas geben und fast unbemerkt die Märkte in Europa über die eigenen Landsleute angreifen.

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Strategischer Ausbau des Mobile Payment- und Cashback-Systems wee mit digitaler Währung

Public Sale für Utilitytoken (WMA) der weeNexx AG startet im Rahmen des IEO am 25. Januar 2020 und kapitalisiert perspektivisch europäische Markterschließung von wee Eine Kryptowährung als digitales Zahlungsmittel gewinnt nachhaltig nur an Attraktivität und Wert, wenn eine ausreichende Anzahl von Akzeptanzstellen für die wachsende Nutzung dieser digitalen Währung zur Verfügung steht.

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Wie teuer ist der Franken wirklich?

Der Franken hat in den letzten Wochen sowohl gegenüber dem Dollar als auch gegenüber dem Euro zugelegt. Diese Bewegung hat sich noch verstärkt, nachdem die USA die Schweiz wieder auf die Liste der möglichen Währungsmanipulatoren aufgenommen hat. Die Erwartung, dass die SNB nun nicht mehr in der bisher gewohnten oder je nach Standpunkt gefürchteten Art im Devisenmarkt intervenieren kann, hat zu einer kleinen Spekulationswelle für den Franken geführt. Die kurzfristige Aufwertung des Frankens ist aber übertrieben. Zudem gehe ich davon aus, dass die SNB bei Bedarf weiterhin punktuell gegen den Franken intervenieren wird. Dennoch stellt sich die Frage, wie teuer der Franken wirklich ist.

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Warum man Anlagen in Erdöl meiden sollte

Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat den Erdölpreis sofort ansteigen lassen. Für ein Fass Öl der europäischen Sorte Brent muss kurzfristig mehr als 71 Dollar bezahlt werden, fast 10% mehr als noch Anfang Jahr. Nachdem sich die Lage beruhigt hat, ist der Preis wieder auf das alte Niveau gesunken. Eine ähnliche Achterbahn mit noch grösseren Ausschlägen legte der Erdölpreis im letzten September nach der Zerstörung der saudischen Öl-Raffinerien hin. Insgesamt zeigt der Trend beim Erdölpreis seit dem letzten Sommer jedoch nach oben. Ist also der Zeitpunkt gekommen, um als Anleger in Öl zu investieren?

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Abschluss des Verfahrens gegen Verantwortliche der BVB

Gestützt auf den Bericht der Finanzkontrolle des Kantons Basel-Stadt vom 05. Dezember 2013 leitete die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft im Dezember 2013 gegen mehrere Verantwortliche der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ein Verfahren wegen Verdachts der ungetreuen Amtsführung bzw. ungetreuen Geschäftsbesorgung ein. Die Ermittlungen gestalteten sich aufwändig, insbesondere bedurften die im Bericht der Finanzkontrolle aufgeführten Sachverhalte detailliertere Abklärungen.

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Die Börse hat geliefert - die Unternehmen müssen mit höheren Gewinnen nachziehen

Rezessionen waren bis zur Finanzkrise 2008 ein normaler Bestandteil des Wirtschaftszyklus. Auf eine starke Konjunktur reagierten die Zentralbanken mit Zinserhöhungen, was früher oder später zu einer Abschwächung des BIP-Wachstums bis hin zu einer Schrumpfung der Wirtschaftstätigkeit geführt hat. In der Folge wurden die Strukturen der Wirtschaft bereinigt und der Boden für neue Innovationen gelegt. Die Zentralbanken haben diese mit tieferen Zinsen unterstützt.

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GSB Gold Standard Banking - Wohltätigkeit mit Weltfußballern

Madrid, die atemberaubende Hauptstadt Spaniens, verwandelte sich am gestrigen Samstag (21. Dezember 2019) zu einem strahlenden Stern am Fußballhimmel! Weltfußballer kamen auf Einladung der GSB Gold Standard Banking Corporation AG und ihres CEO (Vorstandsvorsitzenden) Josip Heit, nur wenige Tage vor dem Heiligen Weihnachtsfest, für den guten Zweck zusammen um im Fußballstadion Wanda Metropolitano Madrid, einem der modernsten Fußball-Tempel Europas und Heimatarena von Atletico Madrid, für benachteilige Menschen ein All-Star-Game zu spielen.

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Eine Rezession können wir uns immer weniger leisten

Rezessionen waren bis zur Finanzkrise 2008 ein normaler Bestandteil des Wirtschaftszyklus. Auf eine starke Konjunktur reagierten die Zentralbanken mit Zinserhöhungen, was früher oder später zu einer Abschwächung des BIP-Wachstums bis hin zu einer Schrumpfung der Wirtschaftstätigkeit geführt hat. In der Folge wurden die Strukturen der Wirtschaft bereinigt und der Boden für neue Innovationen gelegt. Die Zentralbanken haben diese mit tieferen Zinsen unterstützt.

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Bundesbürgschaften für Schweizer Hochseeflotte – Ex-Reeder angeklagt

Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen hat die Kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten im Zusammenhang mit der Verbürgung von Darlehen zur Finanzierung von Schweizer Hochseeschiffen gegen einen ehemaligen Reeder Anklage erhoben. Ihm wird vorgeworfen, zu hohe Bau- und Erwerbspreise für Hochseeschiffe vorgetäuscht zu haben, um widerrechtlich Bundesbürgschaften zu erlangen.

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HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

3. Auszeichnung in Folge Hamburg, im Dezember 2019. Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2019 des FOCUS-Magazins in einer über 4.000 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Zu dieser Auszeichnung - immerhin zum 3. Mal in Folge - gratulieren wir ganz herzlich.

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Kanton Zürich: 123 „Money Mules“ entdeckt – Kampagne rät zur Vorsicht

Die Kantonspolizei Zürich hat im Zuge einer internationalen Aktion gegen illegale Finanzaktionen 123 sogenannte „Money Mules“ (dt. Geldesel) entdeckt, welche Gelder in der Höhe von über 2,7 Millionen Franken gewaschen hatten. Zum fünften Mal fand von September bis November 2019 eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung des Phänomens „Money Muling“ in ganz Europa statt.

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Zentralbanken: Welche Entscheidungen sind zu erwarten?

Kurz vor Weihnachten sorgen traditionell noch einmal die Zentralbanken für die Schlagzeilen an den Finanzmärkten. Die Institute treffen ihre letzten geldpolitischen Entscheide für dieses Jahr. Den Anfang der für uns interessanten Notenbanken macht die Fed am 11. Dezember. Am 12. Dezember folgen die Schweizerische Nationalbank und die Europäische Zentralbank. Bemerkenswert ist, dass für einmal die SNB ihren Zinsentscheid vor der EZB bekanntgeben wird.

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Handelsstreit zwischen China und USA: Raus aus den Aktien?

Werden die USA und China schon bald ein sogenanntes „Phase-1“- Abkommen unterschreiben? Diese Frage bewegt die Märkte stärker  als alles andere. Natürlich sind alle Marktteilnehmer an News über den Verhandlungsfortgang interessiert und hängen an den Lippen der involvierten Personen. Verstärkt wird dieser Effekt zusätzlich durch eine Art „Dropping- Kommunikation“. Weil stets nur kleine Informationsbrocken von einzelnen Delegierten an die Öffentlichkeit gelangen, ist der emotionale Gehalt dieser Nachrichten hoch und entsprechend stark „drücken“ sie die Marktstimmung in die eine oder andere Richtung.

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Alternativen zum US-Dollar schaffen – eine Illusion?

In den letzten Tagen konnte man Meldungen lesen, dass Länder wie Russland oder China Gold kaufen, um ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Russland hat zudem angekündigt, seine Handelsgeschäfte zukünftig in Euro statt in Dollar abschliessen zu wollen. Dahinter stecken die Befürchtungen, dass die USA den Dollar noch stärker als politisches Druckmittel einsetzen könnten als dies bisher schon der Fall war. All diese Bemühungen werden jedoch nichts fruchten, da es keine Alternative zum Dollar als dominante Weltwährung gibt.

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Sinkende Preise in der Schweiz: Muss die SNB jetzt ihren Leitzins senken?

Die Inflationsrate in der Schweiz ist im Oktober auf -0.3% und damit auf den tiefsten Stand seit Ende 2016 gefallen. Gemäss Definition ist das Deflation und entspricht nicht mehr der Preisstabilität, welche die Nationalbank gemäss ihrem Hauptauftrag erfüllen muss. Die SNB definiert diese mit einer Inflationsrate zwischen 0% und 2%. Muss die SNB jetzt reagieren und ihren Leitzins senken?

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