Finanzen

Das revidierte Aktienrecht

Nach jahrzehntelangen Vorarbeiten hat das Parlament im Juni 2020 die Aktienrechtsrevision beschlossen. Aus der einst in Aussicht gestellten „grossen“ Aktienrechtsreform ist wenig übrig, jedenfalls sind die Kernprinzipien weitgehend erhalten geblieben. Neben der Überführung der Abzocker-Initiative in den Gesetzestext wurden Angleichungen an das seit 2015 geltende neue Rechnungslegungsrecht vorgenommen, die Generalversammlung modernisiert, sodass die Nutzung digitaler Technologien erlaubt ist und generell mehr Flexibilität bei der Organisation möglich ist. Zudem erfuhren die Aktionärs– und Minderheitsrechte eine Stärkung und beim Sanierungsrecht wurde insbesondere die Liquidität neben den bisherigen bilanziellen Bezugsgrössen ins Zentrum gestellt. Wir möchten hier näher auf die wichtigsten Neuerungen für nicht kotierte Unternehmen eingehen:

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Was wollen uns die Zinsen sagen?

Seit Mitte Oktober ist die Rendite der 10-jährigen Anleihe der Eidgenossenschaft von 1.50% auf 1.00% gefallen. Bei den 10-jährigen Swapzinsen, welche die Obligationen von Unternehmen mit einer sehr guten Bonität repräsentieren, war das Sinken des Satzes von 2.35% auf 1.50% noch ausgeprägter. Der Zinsrückgang beschränkt sich nicht auf die Schweiz. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist auf 3.50% gefallen. Das ist bereits 0.60% tiefer als der aktuelle Leitzins der US-Zentralbank Fed, obschon dieser in zwei Wochen mit grosser Wahrscheinlichkeit um weitere 0.50% angehoben wird. Der deutsche Finanzminister muss für 10- jährige Gelder mit 1.80% weniger bezahlen als die 2.00%, welche die EZB den Banken für ihre kurzfristige Refinanzierung verlangt. Ist das nur Wunschdenken, dass die Zentralbanken rasch wieder zu einer expansiven Geldpolitik übergehen werden oder sieht der Kapitalmarkt etwas, das unseren Augen bisher verschlossen blieb? Die Inflationsraten sind von ihren Höchstständen etwas gefallen, sowohl in der Schweiz, in den USA als zuletzt auch in Deutschland und der Eurozone. Der Rückgang hat viel mit dem oft zitierten Basiseffekt und mit den gesunkenen Energiepreisen zu tun. Die Kernrate, welche den grundlegenden Inflationsdruck besser abbildet, tendiert dagegen überall auf einem zu hohen Niveau seitwärts.

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Aktienhandel für Privatpersonen: Ratgeber für Anfänger

Anders als in der Vergangenheit hat man im heutigen modernen Internetzeitalter deutlich mehr Möglichkeiten, um Investition zu tätigen und letztendlich Geld in die eigene Kasse zu spülen. Eine der populärsten Optionen dieser Art ist der Aktienhandel. Tatsächlich muss man kein Experte sein, um damit anzufangen. Doch wie geht das überhaupt? Was muss man über dieses Geschäft wissen und wie hoch sind die Verdienstmöglichkeiten? Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragen, die wir im folgenden Artikel beantworten!

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Vögele Shoes stellt Geschäftstätigkeit per Ende Jahr ein

Vögele Shoes befindet sich seit 13. Oktober 2022 in einer definitiven Nachlassstundung, die vorerst auf vier Monate bis zum 13. Februar 2023 befristet wurde. Vorangegangen war eine provisorische Nachlassstundung, welche am 13. Juni 2022 bewilligt worden war. In diesem Zusammenhang wurden das Filialnetz und das Personal deutlich verkleinert, um zumindest einen substanziellen Teil des Unternehmens und der Arbeitsplätze in eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft zu überführen. Da sich der Geschäftsgang seit Beginn der Nachlassstundung nicht wie geplant entwickelt hat, und auch die mit verschiedenen Investoren geführten Gespräche nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, haben Verwaltungsrat und Management in Absprache mit der zuständigen Sachwalterin beschlossen, die Geschäftstätigkeit von Vögele Shoes voraussichtlich per spätestens Ende 2022 einzustellen. Betroffen von diesem Entscheid sind 131 Mitarbeitende. Die Verantwortlichen stehen in engem Kontakt mit den Betroffenen, den Gewerkschaften und HR-Fachleuten. Ebenso laufen Gespräche mit den Partnern und Lieferanten, um die Abwicklung der Standorte und Warenbestände bis Ende Jahr geordnet zu organisieren.

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Das Wort "Rezession" wird überschätzt

Am Dienstag werden die Daten zum Wirtschaftswachstum in der Schweiz für das dritte Quartal veröffentlicht. Die Konsensschätzung gemäss Bloomberg erwartet eine reale Zunahme des BIP von 0.3%. Im Jahresvergleich bedeutet das ein Rückgang des Wachstums von 2.8% im zweiten Quartal auf 1.0%. Der Aufholeffekt nach der Coronapandemie ist endgültig vorbei und die Realität des Winters kommt näher. Die Warnungen vor einer Rezession werden zunehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage mehrheitlich immer noch als gut. Die Produktion ist ausgelastet und die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen hoch. Es gelingt vielen von ihnen auch, die höheren Kosten über Preissteigerungen weiterzugeben. Wenn es um die Einschätzung der Zukunft geht, sieht es jedoch anders aus. Das Einholen neuer Aufträge ist schwieriger geworden. Die Stimmung ist nicht nur bei den Konsumenten, sondern auch bei den Firmen deshalb auf einen tiefen Stand gesunken.

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Comeback der Aktien: Fünf Thesen der St.Galler Kantonalbank für das Anlagejahr 2023

Die St.Galler Kantonalbank publiziert ihren Anlageausblick 2023. Im nächsten Jahr wird sich alles um die Inflationsentwicklung drehen. Der Inflationstrend bestimmt Zins-, Aktien-, Währungs- und Immobilienmärkte. Die SGKB erwartet, dass die Fed und die SNB die Inflation unter Kontrolle bringen. In der Folge dürften sich die Aktien- und Obligationenmärkte erholen.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsmotor

Entlang der gesamten Wertschöpfungsketten der Banken und Versicherungen entstand im Jahr 2021 direkt und indirekt eine Bruttowertschöpfung von CHF 92.6 Mrd., verbunden mit 422’100 Vollzeitstellen. Der Finanzsektor gehört zu den produktivsten Branchen der Schweizer Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch in der Qualifikationsstruktur wider. Im Finanzsektor verfügen sechs von zehn Beschäftigten über einen Hochschulabschluss.

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An den Kapitalmärkten scheint die Inflation vorbei zu sein

Die Zinsen in der Schweiz sinken wieder. Sie folgen damit dem internationalen Trend. Die Zeit der höheren Zinsen scheint vorbei zu sein. Ob das auf reinem Wunschdenken oder auf einer guten Prognosefähigkeit basiert, werden die nächsten Monate zeigen. Bezüglich letzterem sind Zweifel angebracht. Nichtsdestotrotz: Der Swapsatz für 10-jährige Franken-Anlagen ist seit Mitte Oktober von 2.33% auf 1.68% gefallen. Die 10-jährige Anleihe der Eidgenossenschaft rentiert mit 1.03% nur noch knapp über der 1%- Marke. Von der SNB wird nur noch eine Erhöhung des Leitzinses von heute 0.50% auf 1.25% erwartet. Spätestens im März ist es vorbei mit Zinser- höhungen der SNB.

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Als wäre ein Ballon geplatzt

Die im Oktober tiefer als erwartet ausgefallene Inflationsrate in den USA und eine schlechtere Konsumentenstimmung haben zu einem Sturz des US-Dollars geführt, der an den Devisenmärkten in seinem Tempo und in seinem Ausmass ein seltenes Ereignis ist. Gegenüber dem Franken hat er innert Kürze sieben Rappen verloren. Vor einer Woche musste für einen US- Dollar noch 1.01 Franken bezahlt werden, nun sind es noch 94 Rappen. Während man die Bewegung im CHF/USD-Kurs noch mit einem kleinen Marktvolumen abtun kann, gilt das für den EUR/USD-Kurs nicht. Gegenüber dem Euro hat der US-Dollar in der gleichen Zeit ebenfalls sechs Cent verloren. Es schien, dass mit dem Stich einer Nadel der Ballon der US- Dollar-Hoffnungen geplatzt wäre.

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Der Franken ist und bleibt eine starke Währung

Der Franken hat seit Ende September handelsgewichtet 4% an Wert verloren. Der Euro ist von 96 Rappen auf 99 Rappen gestiegen. Der US-Dollar kostete wieder mehr als einen Franken. Die SNB hat einen Verlust von 142 Mrd. Franken für die ersten neun Monate dieses Jahres bekanntgegeben und damit die Diskussion um ihr tiefes Eigenkapital lanciert. Das genügt, um die fast schon legendäre Stärke des Frankens in Frage zu stellen. Teilweise wird gar darüber spekuliert, ob die grossen Hedge Funds jetzt gegen den Franken wetten. Die Abschiedsreden für einen starken Franken sind jedoch verfrüht.

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Das Auftauchen von FinTech und die Vorteile für die Nutzer

Der technologische Fortschritt hat zur Modernisierung vieler historischer Bereiche der Gesellschaft geführt. In der Kommunikation, der Unterhaltung und vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens sind die Veränderungen offensichtlich. Auch im Finanzsektor hat sich gezeigt, dass technische Verbesserungen den klassischen Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet haben, wie im Fall der Banken und der Digitalisierung. In diesem Zusammenhang sind aber auch neue Akteure aufgetaucht, die die Möglichkeiten der Technologie für Unternehmen und Verbraucher ausloten. Die Rede ist von den sogenannten FinTech-Unternehmen.

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Wenn schlecht gut und gut schlecht ist

Die Aktienmärkte nehmen einen neuen Anlauf für ein Rallye. Der Swiss Performance Index hat seit Ende September rund 5% zugelegt, der S&P 500 gar 8%. Der Auslöser für die Kursgewinne ist der gleiche wie im Juli, als die Aktienkurse vorübergehend 15% gestiegen sind: die Hoffnung, dass die Zentralbanken, allen voran die Fed, die Zinsen nicht so stark erhöhen wie befürchtet und bereits im nächsten Jahr die Zinsen wieder senken werden. Das hat zur Folge, dass schlechte Meldungen für die Konjunkturentwicklung bejubelt werden, während positive Konjunkturdaten die Sorgenfalten zurückbringen. Wenn der Online-Händler Amazon seine Besorgnis für das anstehende Weihnachtsgeschäft äussert, bricht die Aktie von Amazon 15% ein, aber bei den anderen Aktien wird zugegriffen.

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Auch in der Schweiz steigt die Zahl der Zombie-Unternehmen

Die steigende Zahl an Zombie-Unternehmen erhöht die Verlustrisiken für Kapitalgeber am Markt. Im Vergleich zu 2021 stieg ihre Zahl weltweit um 10% auf nun nahezu 2'000 Unternehmen an, wie die Managementberatung Kearney in ihrer finalen Analyse „The Walking Debt − Die wachsende Schar der Zombie-Unternehmen“ zeigt. In der Schweiz trifft diese Entwicklung in erster Linie den Mittelstand im Gesundheitssektor, vereinzelt sind aber auch Immobilien- und IT-Unternehmen betroffen. Steigen die Zinsen weiter an, droht jedem 7. Immobilienunternehmen weltweit ein ähnliches Schicksal.

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Finanzergebnis: SWISS verbucht starkes drittes Quartal

Vorteilhafte Marktbedingungen in den Sommermonaten sowie erzielte Effizienzgewinne infolge der Restrukturierung haben dem Erholungskurs von SWISS weiter Schub verliehen. In den ersten neun Monaten 2022 erwirtschaftete SWISS ein operatives Ergebnis von CHF + 287,5 Mio. (1. – 3. Quartal 2021: CHF - 375,5 Mio. [1]). Im selben Zeitraum stiegen die operativen Erträge gegenüber Vorjahr um 132,3 Prozent auf CHF 3,18 Mrd. (1. – 3. Quartal 2021: CHF 1,37 Mrd.). Im dritten Quartal steigerte SWISS ihr operatives Ergebnis auf CHF 220,5 Mio. (3. Quartal 2021: CHF 22,7 Mio.[2]). SWISS geht davon aus, das Gesamtjahr 2022 mit einem soliden Gewinn abzuschliessen. Im reiseintensiven dritten Quartal konnte Swiss International Air Lines (SWISS) an die positive Geschäftsentwicklung der Vormonate anknüpfen und ihren operativen Gewinn weiter ausbauen. Dazu beigetragen haben nahezu einzigartige Marktvoraussetzungen, die sich aus einer branchenweiten Verknappung des Angebots infolge von globalen Ressourcenengpässen und grossen Nachholeffekten sowohl im Passagier- als auch im Frachtverkehr ergeben haben. Positiv beeinflusst wurde das operative Ergebnis zudem durch Kostenoptimierungen und Profitabilitätssteigerungen, die aus der Restrukturierung resultierten.

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Swisscom: Mit stabilem Umsatz und Betriebsergebnis auf Kurs

Der Konzernumsatz sank um 1,4% auf CHF 8'225 Mio., zu konstanten Währungen wäre dieser leicht gewachsen (+0,3%). Mit CHF 6'152 Mio. blieb der Umsatz im Schweizer Kerngeschäft stabil. Der anhaltende Wettbewerbs- und Preisdruck liess den Umsatz mit Telekomdiensten um 1,1% auf CHF 4'091 Mio. zurückgehen. Der Rückgang resultiert aus dem Geschäftskunden-Segment. Hingegen erhöhte sich der Umsatz im IT-Lösungsgeschäft mit Geschäftskunden um 6,8% auf CHF 877 Mio. Die italienische Tochtergesellschaft Fastweb entwickelt sich weiterhin positiv: Das Umsatzwachstum beträgt im Vergleich zum Vorjahr EUR 47 Mio. (+2,7%). Das konsolidierte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) liegt mit CHF 3'341 Mio. um 3,6% unter Vorjahr. Ohne Sondereffekte und zu konstanten Währungen resultiert eine Zunahme um 0,5%. Im Schweizer Kerngeschäft konnte der Umsatzrückgang durch die laufenden Effizienzsteigerungen kompensiert werden, der EBITDA stieg auf vergleichbarer Basis um 0,7%. Bei Fastweb erhöhte sich der EBITDA um 4,3% (in EUR).

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Fabrice Zumbrunnen tritt als Präsident des Migros Bank-Verwaltungsrats zurück

Fabrice Zumbrunnen hat sich entschlossen, per Ende April 2023 als Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und von seiner Funktion als Präsident des Migros Bank-Verwaltungsrats zurückzutreten. Fabrice Zumbrunnen wird seine Position als Verwaltungsratspräsident der Migros Bank AG per Ende April 2023 aufgeben. Nach zehn Jahren in der Generaldirektion und fünf Jahren als deren Präsident will er beruflich neue Wege gehen.

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Finanzmärkte: Edelmetalle haben schon heller geglänzt

Die Musik an den Finanzmärkten spielt momentan bei den Aktien und bei den Zinsen. Sie beherrschen die Schlagzeilen und die Aufmerksamkeit der Anlegerinnen und Anleger. Die Edelmetalle halten sich im Hintergrund. Mit positiven Meldungen können sie auch nicht aufwarten. Der Goldpreis in US- Dollar ist seit Anfang Jahr trotz Inflation und Ukraine-Krieg um 10% gefallen. Im Vergleich zum Höchststand vom März sind es gar 20%. Die Entwicklung beim Platin sieht ähnlich aus. Der Jahresverlust beim Silber beträgt gar 20%. Einzig Palladium hält sich auf dem Wert von Anfang Jahr. Gegenüber dem Höchst vom März ist der Preis aber 35% tiefer. Allen ist gemeinsam, dass in Franken gerechnet die Verluste geringer sind oder gar ganz wegfallen, da der US-Dollar zum Franken 10% gewonnen hat.

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Steigende Lebenshaltungskosten: So lässt sich bei der Autoversicherung sparen

Während Inflation und höhere Krankenkassenbeiträge die Preise derzeit überall in die Höhe treiben, können Fahrzeuglenkerinnen und -lenker in der Schweiz zumindest bei der Autoversicherung noch Geld sparen. Nicht weil die Fahrzeugversicherungen günstiger werden, sondern weil hier ein ungeahntes Sparpotential nicht ausgeschöpft wird. Hier gibt es Tipps, wie und wo dieses Sparpotential schlummert. Herr und Frau Schweizer setzen gerne auf langfristige Partnerschaften, die automatisch laufen und so wenig Aufwand wie möglich mit sich bringen. Dafür nehmen sie oft, ob bewusst oder unbewusst, zu hohe Prämien in Kauf. So auch bei Auto- oder Motorradversicherungen, bei denen zu dieser Jahreszeit für viele Versicherte ein Wechsel möglich wäre. Dabei kann ein einfacher Vergleich von Angeboten Einsparungen bis zu mehreren hundert Franken bei annähernd gleicher Leistung ermöglichen. Aber weshalb ist das so und welche Tricks gibt es, um diese Kosten zu senken?

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