Christiane Dietering

Vom Armeelieferanten zum Ausrüster einer Weltraum-Mission – Die "Victorinox AG"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt nur wenige Produkte, die ihre Herkunft so klar widerspiegeln wie Messer aus dem Hause "Victorinox": Das darauf angebrachte rot-weisse Emblem weist ihnen eine eindeutige Abstammung aus der Schweiz zu. Doch schon bevor die heute weltberühmten Schneidwerkzeuge das charakteristische Zeichen und den Namen "Victorinox" erhielten, haftete ihnen etwas ganz Besonderes an ... In loser Folge nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Folgen Sie den Spuren namhafter Schweizer Unternehmen von den Anfängen bis in die Gegenwart und erleben Sie die Entwicklung einiger beispielhafter Produkte hautnah mit.

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Ring frei! - Mit der richtigen Technik zu mehr Schlagfertigkeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das: Während eines Meetings werden Sie von Kollegen oder dem Vorgesetzten verbal angegriffen; aber Sie sind absolut nicht in der Lage, die Situation adäquat zu parieren, weil Ihnen keine passende Antwort einfällt? Beim Geschäftsessen konfrontiert Ihr Gegenüber Sie mit einer (zu) privaten Frage und Sie wissen nicht, wie Sie sich dieser entziehen sollen, ohne patzig zu wirken? Dann sind Sie wohl einfach nicht schlagfertig genug. Dabei ist Schlagfertigkeit - also die Fähigkeit, sich verbal zur Wehr setzen zu können - erlernbar. Sie lässt sich ebenso trainieren wie ein Muskel oder die Ausdauer. Und wie bei jeder sportlichen Übung kommt es auch hierbei auf die richtige Technik an. Wir haben ausgewiesene Experten um ein paar Tipps für mehr Schlagfertigkeit gebeten - und reichen diese an Sie weiter.

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Was für die Weiterbildung per Fernlehrgang oder Fernstudium wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich regelmässig weiterbildet, bleibt wettbewerbsfähig und ist der Konkurrenz stets um die berühmte Nasenlänge voraus. Neben vielen anderen Möglichkeiten, dieses Ziel in konkrete Taten umzusetzen, bietet sich die Teilnahme an einem Fernlehrgang oder die Absolvierung eines Fernstudiums an. Um allen Schweizern und Schweizerinnen die Entscheidung für diese Form der Weiterbildung zu erleichtern, haben wir die fünf wichtigsten Aspekte des "Lernens aus der Ferne" zusammengetragen. Wie beliebt Fernlehrgänge bzw. -studien sind, offenbart sich bei einem Blick auf die jüngste Statistik der Erwachsenenbildung: Im direkten Vergleich zur ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ist die Zahl der Teilnehmer von Fernlehrgängen um etwa 30 % gestiegen. Rund ein Drittel davon absolviert auf dem Weg des Fernlernens sogar eine akademische Ausbildung. Die Motive, einen solchen Lehrgang oder ein solches Studium aufzunehmen, sind ganz unterschiedlich: Nach Angaben der Teilnehmer bzw. Absolventen reichen sie von höheren Aufstiegschancen und zeitlicher bzw. organisatorischer Flexibilität über die weiterhin mögliche Ausübung des Berufes bis zum Wahrnehmen familiärer Verpflichtungen.

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Weder modisch noch maskulin – der optimale Business-Look für Frauen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Häufig ist im Zusammenhang mit Business-Mode vom Dresscode für Herren die Rede. Doch die zunehmende Anzahl weiblicher Führungskräfte zeigt, dass sich auch Frauen mit den Regeln für angemessene Geschäftskleidung befassen müssen. Wir haben einen Blick auf die Liste der zehn wichtigsten Aspekte für einen gepflegten Business-Look geworfen. Dabei ist uns aufgefallen, dass Frauen im Geschäftsleben ganz andere Herausforderungen meistern müssen als ihre männlichen Kollegen. Nicht nur weil sie vor einer ungleich grösseren Auswahl an möglicher Kleidung bzw. Kleidungsstilen stehen; sondern vor allem, weil sie den kunstvollen Spagat zwischen Weiblichkeit und Business schaffen müssen. Mit den nachfolgenden Tipps wollen wir es Frauen leichter machen, im beruflichen Alltag sowohl sympathisch als auch kompetent zu erscheinen.

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Die Krawatte als unverzichtbares Accessoire der Business-Mode

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zu (fast) jedem korrekt getragenen Business-Outfit gehört eine Krawatte. Sie auszuwählen und ordnungsgemäss zu binden bzw. anzulegen kommt einer kleinen Wissenschaft gleich. Doch woher stammt der Brauch, dass Männer ihre Oberhemden mit einer Krawatte kombinieren? Und warum gelten die scheinbar nutzlosen "Kulturstricke" bis dato als unverzichtbares Accessoire? Unmittelbare Vorläufer der heute bekannten Krawatte finden sich bereits im antiken Rom. Hier wickelten sich Kohorten und Redner Tücher um die Hälse, um ihre empfindlichen Kehlen vor gewaltsam-tödlichen Schwerthieben zu schützen und ein wirksames Mittel gegen drohende Heiserkeit zu haben.

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Die Dress-Decodierung

Eigentlich ist der Dresscode eine feine Sache, denn er ermöglicht allen Teilnehmern einer Veranstaltung, in angemessener Kleidung zu erscheinen und so ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Personen auszudrücken. Was aber verbirgt sich hinter den Angaben, die sich unter dem Einladungstext von Business-Schreiben finden? Wir haben alle wichtigen Codes der Geschäftswelt und die daran geknüpften Erwartungen oder Vorschriften für Sie dechiffriert und listen sie in absteigender Relevanz auf.

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Fit und gesund durch alle Semester – wie Studenten ihr Pensum mit Erfolg meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolg im Business beginnt mit Erfolg im Studium. Viele Schweizerinnen und Schweizer sind daher um entsprechende Ergebnisse bemüht. Doch die Ansprüche, denen Studierende im Laufe ihrer akademischen Ausbildung gerecht werden soll(t)en, sind hoch. Möglichst gute Noten in möglichst kurzer Zeit, das Sammeln von Erfahrungen im Ausland und ja keine Lücken im Lebenslauf bringen zunehmend mehr Studenten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit – und führen zu einer stetig steigenden Inanspruchnahme psychologischer Beratung. Wir haben Experten befragt, welche einfach umzusetzenden Tipps die Bewältigung des Studiums erleichtern. Die Antworten, die wir erhalten haben, lasen sich für uns wie die Anleitung zu einem gesünderen Leben: So sollen Studenten neben einem geregelten Tagesablauf vor allem auf ihre Ernährung, ausreichend Bewegung, regelmässig eingeschobene Phasen der Erholung und die Vermeidung von unnötigem Stress achten. Nachdem wir nachgehakt haben, wie sich diese Empfehlungen im studentischen Alltag am besten umsetzen lassen, erläuterten uns Psychologen, Sozialberater, Sportmediziner und Ernährungsexperten die Tipps wie folgt:

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Wider die Norm - Lebensmittel im Kampf gegen Bürokratie und Umweltbelastung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmen, die in Produktion oder Handel gegen eine auferlegte Norm verstossen, geniessen beim Verbraucher in der Regel kein besonders hohes Ansehen. Vor allem dann, wenn es um Lebensmittel geht, zeigen sich Schweizerinnen und Schweizer sehr empfindlich. Dennoch sind ausgerechnet in diesem Bereich zunehmende Abweichungen von den in der EU geltenden Normen zu verzeichnen. Die Rede ist jedoch nicht von gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen, unterbrochenen Kühlketten oder sonstigen besorgniserregenden Verstössen, sondern von etwas an sich völlig Harmlosem und durchaus Natürlichem - nämlich von Obst und Gemüse, welches gewisse Deformationen zeigt. Immer mehr Geschäfte halten neben "typisch" aussehenden Früchten auch deutlich gekrümmte Gurken, an der Wurzelspitze geteilte Karotten oder auffallend asymmetrische Äpfel, Tomaten und Kartoffeln für ihre Kunden bereit.

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Mehr als Schall und Rauch – inwiefern Namen die Karriere beeinflussen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seiner Definition nach ist ein Name die "individuelle Bezeichnung für eine Sache, einen Gegenstand oder eine Person". Allein das reizt schon zum Widerspruch, denn individuell im Sinne von "einzigartig" oder "den Charakter beschreibend" sind heute übliche Namen nur noch in sehr seltenen Fällen. Aber es kommt noch besser: Laut einer erst jüngst erneuerten Umfrage von Onomastikern (Namensforschern) können Namen Sympathie oder Ablehnung hervorrufen – und sogar die Karriere beeinflussen. Wie das?

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Ohne Wert und ohne Sinn – der aktuelle Niedrigzins

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer Kapital verleiht oder Geld anlegt, erhält dafür aktuell einen historisch niedrigen Zins. Abgesehen davon, dass dieser Umstand für viele Kreditgeber und Sparer ein grosses Ärgernis darstellt, ist er ein kleines Kuriosum: Er führt nämlich sowohl den Begriff des Zinses als auch dessen ursprüngliche Funktion völlig ad absurdum ... Geht man davon aus, dass Nachwuchs häufig mit der Endung "-chen" versehen wird, müssten die Erträge, die verliehenes oder angelegtes Geld aus sich selbst heraus produziert, "Geldchen" heissen. Dieser Diminutiv wäre – in Summe betrachtet – sogar korrekt, denn grosse Beträge lassen sich auf diese Weise schon länger nicht mehr erzielen. Weil das Finanzgeschäft jedoch ein knallhartes Business ist, bedienen Banker sich stattdessen weiterhin des schon seit Jahrhunderten gebräuchlichen Begriffes "Zins".

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Früh übt sich: So gelingt Auszubildenden der Einstieg ins Business

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch Grossunternehmer haben mal klein angefangen – und dabei ungewollt Fehler gemacht. Daher richtet sich dieser Beitrag an all jene, die ganz am Beginn ihrer Karriere stehen und das "Big Business" erst noch kennenlernen: Auszubildende. Damit deren Einstieg in die Firma möglichst optimal verläuft, halten wir ein paar Tipps für den ersten Auftritt im neuen Umfeld bereit. Geschafft! Nach zahllosen Bewerbungsschreiben und -gesprächen sowie dem grossen Zittern um die endgültige Zusage dürfen Sie endlich Ihre Ausbildung beginnen. Neben der Berufsschule, in der Sie meist mit Gleichaltrigen zusammen sind, beinhaltet die Lehre auch jede Menge praktischen Unterricht. Diesen absolvieren Sie für gewöhnlich in einer Filiale der Einrichtung, mit welcher Sie Ihren Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben. Hier aber gelten ganz andere Regeln als in Ihrem bisherigen Umfeld. Damit Sie am ersten Tag möglichst positiv auffallen, haben wir eine Liste der Bereiche zusammengestellt, in denen die meisten Fallen lauern bzw. die häufigsten Fehler gemacht werden (können).

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Stillstand heisst Rückschritt – warum regelmässige Weiterbildung so wichtig ist

Die Zeiten, in denen ein Arbeitnehmer damit rechnen konnte, seine einmal erlernte Tätigkeit über viele Jahre hinweg unverändert auszuüben, sind längst vorbei. Der immer schneller werdende technische Fortschritt und die stetige Veränderung im Arbeitsalltag machen über kurz oder lang eine Weiterbildung erforderlich. Die Notwendigkeit dafür lässt sich mit zahlreichen Beispielen belegen, von denen jeder wohl mindestens eines als zutreffend bezeichnen würde: Sei es die Entwicklung einer neuen Software, der Anschluss an ein soziales Netzwerk oder die um sich greifende Nutzung externer Speichermedien – die Globalisierung von Wirtschaft und Kommunikation verlangt seitens der Firma und ihrer Mitarbeiter umgehende Reaktion und sofortige Anpassung.

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Headhunter auf dem Ausbildungsmarkt – wie Unternehmen potenzielle Lehrlinge ködern

Pünktlich zu Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 vermelden Handel und Handwerk zahlreiche freie Lehrstellen. Um die bestehende Lücke zu schliessen und genügend Ausbildungswillige anzulocken, setzen zahlreiche Unternehmen auf einen ebenso alten wie bewährten Trick. Alle Jahre wieder schlagen Handel und Handwerk Alarm: Weil immer mehr Schulabgänger eine akademische Laufbahn anstreben, fehlt es auf dem Ausbildungsmarkt an Interessenten für klassische Lehrberufe – und im Land an tatkräftigen Bäckern, Zimmerern oder Dispatchern. Diesem Zustand wollen einzelne Unternehmen durch attraktive Boni Abhilfe schaffen.

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Zwischen kurios und erschreckend – was heutzutage mit einem Patent alles möglich ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der guten alten Zeit dienten Patente dazu, Ideen und Erfinder zu schützen bzw. unerlaubte Weiterverwendung und Missbrauch zu verhindern. Heute jedoch treibt das Lizenzieren von stofflichen oder ideellen Dingen die seltsamsten Blüten, denn auf entsprechenden Antrag können Unternehmen nahezu alles unter Schutz stellen lassen, was ihnen dafür geeignet scheint. Das von dieser Patent-Wut verfolgte Ziel ist es, aus einem Produkt oder aus einer Idee den höchstmöglichen Gewinn herauszuholen. Um das zu erreichen, machen Firmen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auch vor der Lizenz auf Mensch und Natur nicht mehr Halt. Wir zeigen Ihnen anhand einer Auswahl der absurdesten Beispiele, wohin die Möglichkeit zum Patentieren in den letzten Jahren geführt hat:

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Vom Hersteller eines Nischenproduktes zum führenden Ausrüster für Outdoor-Aktivitäten: die Katadyn Produkte AG

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die erste Station unserer Firmen-Rundreise führt nach Wallisellen. Das hier ansässige Unternehmen Katadyn Produkte AG beweist einmal mehr, dass ein Artikel nicht zwingend modernstes Know-how aufweisen muss, um sich zum weltweiten Verkaufsschlager zu entwickeln. Die seit Jahrzehnten nahezu unveränderten Wasserfilter von Katadyn basieren auf einem alten physikalischen Prinzip – und gehören dennoch zu einem der begehrtesten Exportartikel der Schweiz ... Massenphänomen Klettern und Bergsteigen forderte zweckentsprechendes Zubehör Die Geschichte der Katadyn Produkte AG und ihrer Wasserfilter reicht zurück bis in das Jahr 1928 – jene Zeit, in der sich Klettern und Bergsteigen zu regelrechten Massenphänomenen entwickelten. Die zuvor ausschliesslich einigen wenigen Extremisten vorbehaltene Freizeitbeschäftigung fand zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr begeisterte Anhänger. Auf dem Höhepunkt dieser "Wandervögel" genannten Bewegung erreichte der Bedarf an zweckentsprechendem Zubehör wie Zelten, Konserven und praktischer Kleidung sowie Schlaf- oder Rucksäcken ein nie dagewesenes Ausmass.

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Viva Helvetia – und die Helvetismen gleich mit!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Offiziell weist die in der Schweiz gebräuchliche Schriftsprache nur wenige Unterschiede zu der anderer deutschsprachiger Länder oder Regionen auf. Dennoch sorgt sie in der Korrespondenz mit Geschäftspartnern aus Deutschland oder Österreich manchmal für Verwirrung, denn regelkonformes Schweizer Hochdeutsch hat einige Besonderheiten zu bieten – die so genannten Helvetismen … Als Leser aus der Schweiz haben Sie wahrscheinlich bereits in diesem kurzen Abschnitt einen Punkt gefunden, der Sie stört. Oder sind es zwei? Oder sogar drei? Natürlich müssen Sie Ihre Sprache geografisch nicht näher eingrenzen. Aus Ihrer Sicht bedienen Sie sich eines ganz normalen Wortschatzes, den Sie nach für Sie geltenden Regeln der Grammatik und Aussprache anwenden. Wollen Sie sich brieflich mitteilen, richten Sie sich nach den orthografischen Anforderungen des in der Schweiz üblichen Schriftdeutsch. Was also ist so besonders daran, dass wir dem von Ihnen angewendeten Schweizerhochdeutsch einen eigenen Beitrag auf unserer Plattform widmen?

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Vergleichen lohnt sich – oder auch nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Niemand ist davor gefeit und es gibt kaum eine Person, die es nicht schon mindestens einmal getan hat: Vergleiche zu ziehen gehört zum täglichen Leben einfach dazu. Doch es soll hier nicht um das Abwägen von Preisen oder Qualitätsstandards gehen. Unser Beitrag beschäftigt sich mit jenen Parametern, die sich nicht messen lassen und die einem Vergleich in der Regel nur schwer standhalten: eigene oder fremde Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Beispiele für solche meist unangebrachten Gegenüberstellungen kennt wohl jeder. Neben dem gesellschaftlichen Status, dem Einkommen, den Wohnverhältnissen oder der Position innerhalb der Firma werden auch das Aussehen, die Kleiderordnung oder der Erziehungsstil immer wieder Vergleichen unterzogen. Während Frauen sich dabei häufiger auf sozialer Ebene messen, bewegen Männer sich eher im wirtschaftlichen Bereich.

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Dicke Luft im Büro – wenn das Miteinander auf die Nase schlägt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herrscht im Büro "dicke Luft", ist das schon im übertragenen Sinne nicht angenehm. Richtig kritisch wird es jedoch, wenn ein solches Missempfinden durch tatsächlich existierende Gerüche hervorgerufen wird. Woran aber liegt es, dass Düfte eine solche Wirkung haben und dass Sie manche KollegInnen mehr, andere weniger "gut riechen" können? Die Fähigkeit, Gerüche wahrnehmen zu können, ist einer der am zeitigsten entwickelten und am meisten beeinflussbaren Sinne. Ob Sie das, was Ihnen in die Nase steigt, als angenehm oder unangenehm empfinden, hat sich schon in sehr frühen, oft noch unbewussten Phasen Ihres Lebens entschieden. Je nachdem, unter welchen Umständen Sie einem Duft ausgesetzt waren, prägt sich diese Erfahrung unauslöschlich in den dafür bestimmten Speicher Ihres Gehirns – das limbische System – ein.

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