Das Lebenszyklusmodell bzw. der Produktlebenszyklus wurde entwickelt, um den idealtypischen Verlauf von Absatz und Gewinn eines Produktes darzustellen.
Im folgenden Artikel wollen wir genauer auf dieses Modell eingehen und Ihnen zeigen, wie Sie es für Ihr Unternehmen nutzen können.
In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie Unternehmen bei bestehender Ungewissheit Entscheidungen fällen.
Unter Entscheidungen bei Ungewissheit versteht man, dass ein Entscheider ein bestimmtes Ziel anvisiert, aber verschiedene Umweltzustände eintreten können, wobei er nicht weiss welche Situation sich ergeben wird.
Weltwirtschaft und Weltgesellschaft befinden sich in einem rasanten Wandel, dessen Tempo immer schneller wird. Ein aktuelles Buch definiert vier globale Megatrends, die bisher gültige ökonomische und soziale Paradigmen radikal verändern werden.
Richard Dobbs, James Maniyka und Jonathan Woetzel sind Direktoren des McKinsey Global World Research Institute. Ihrem aktuellen Buch „No Ordinary Disruption: The Four Forces Breaking All The Trends“ („Kein normaler Bruch: Die vier Kräfte, die alle Trends verändern“) liegen lange Jahre Forschungs- und Beratungstätigkeit zugrunde.
Ihre Ausgangsthese besteht darin, dass unsere wirtschaftlichen und sozialen Paradigmen – oder „Intuitionen“ – in einer Zeit entstanden sind, als die Weltwirtschaft sich als ausgesprochen freundlich präsentierte. Aus ihrer Sicht ist diese Zeit der „grossen Moderation“ jedoch endgültig vorbei. In der Weltwirtschaft herrscht bereits jetzt ein raues Klima, das künftig noch härter werden dürfte.
Im Kundenbeziehungsmanagement geht es für Unternehmen in erster Linie darum, den Umgang mit und damit die Beziehung zu Bestandskunden stetig zu optimieren. Die Begriffe Relationship Management oder Customer Relationship Management werden häufig synonym verwendet.
Customer Relationship Management meint jedoch zunächst einmal technische Aspekte. Hier geht es meist um informationstechnologische Voraussetzungen wie Aufbau und Nutzen leistungsstarker Kundendatenbanken. Diese sollen ein systematisches, permanentes, wirtschaftliches aber auch individualisiertes Kundenbeziehungsmanagement erlauben.
Die meisten von uns sind professionelle Fehlerdetektive und Jäger der Perfektion. Perfekte Arbeit, ausgefeilte Reden und tadelloser Service lassen uns in positivem Licht erscheinen.
Ein Fehler, der ans Tageslicht kommt, ist ein schwarzer Fleck auf einer sonst so weissen Weste.
Das Ziel jedes Unternehmens ist die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn zufriedene Kunden sind treu, weniger preis- und kostensensitiv und machen im besten Fall kostenlos Werbung für das Produkt oder die Dienstleistung.
Es gibt also zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, Kundenbeziehungen aktiv zu managen und ein Konzept für ein Customer-Relationship-Management (CRM) zu entwickeln, das sowohl der Gewinnung von Neukunden, der Bindung von Bestandskunden und der Rückgewinnung von ehemaligen Kunden dienen kann.
Facebook generiert rund 93 Prozent seines Umsatzes über Werbung. Die Einnahmen könnten vermutlich noch gesteigert werden, wenn die Nutzer auch hochwertigen Content direkt auf Facebook konsumieren. Bisher waren sie nach einen Klick auf den Artikellink verschwunden – mit Instant Articles soll sich das ändern.
Content-Anbieter können mit dieser Funktion direkt auf Facebook publizieren, sodass Leser nicht mehr auf die Webseite des Anbieters wechseln. Sollte Johnny Haeusler (s. u.) am Ende also doch Recht behalten?
Das Ringen um die Übernahme des Baseler Pestizid-Herstellers Syngenta durch den US-Konzern Monsanto geht in die nächste Runde. Den Ausschlag dürfte am Ende die Höhe des Angebotes geben. Ende vergangener Woche hatte der Syngenta-Verwaltungsrat eine Offerte der Amerikaner in Höhe von 449 Franken pro Aktie zurückgewiesen.
Zeitgleich nannte einer der führenden 20 Syngenta-Aktionäre konkrete Zahlen: Bei einem Angebot von 500 Franken pro Anteilsschein respektive einem Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar wäre der Handel wohl perfekt. Damit wäre ein Übernahmepoker abgeschlossen, das bereits vor mehr als einem Jahr begonnen hat.
Vermutlich haben auch Sie sich schon einmal diese Frage gestellt. Was ist es, das Sie im Innersten motiviert, sich gerade in dem Unternehmen zu engagieren, für das Sie arbeiten?
Banale Gründe gibt es genug. Der Broterwerb. Die Gewohnheit. Der Freundeskreis. Die Arbeitsmarktsituation. Die Familientradition. Die Liste der Motive für unsere Berufs- und Arbeitgeberwahl ist damit mit Sicherheit noch nicht zu Ende. Wer aus seinem Leben etwas machen möchte, wird dieser ersten Spur noch weiter folgen...und mitunter überraschende Entdeckungen machen.
Wer einen topaktuellen Mercedes fährt, bekommt eine Ahnung davon, wie die automobile Zukunft aussieht. Im Stop-and-go-Verkehr vermögen diese Modelle bereits von ganz allein, dem Vorausfahrenden zu folgen. Auch auf der Autobahn wäre ein gleichmässiges Fahren auf einer Spur technisch realisierbar. Schöne, neue Welt? Nun, es gibt noch viele Hürden zu überwinden.
Es ist aktuell eines der ganz grossen Themen in der Autobranche: das autonome Fahren. Autonomes Fahren, das bedeutet, dass sich das Auto selbstständig durch den Verkehr bewegt und der Fahrer sich anderen Dingen zuwenden kann: Lesen, im Web surfen, Mails bearbeiten, ein Nickerchen halten, etc. So versprechen es zumindest die grossen Autokonzerne. Daimler-Chef Zetsche argumentiert beispielsweise, dass in Zukunft die Zeit das wertvollste Gut sein wird. Und die Fahrtzeit sollen wir künftig effizienter nutzen können. Wird Autofahren eines Tages also wie Bahnfahren aussehen?
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts signalisierten festgelegte Kleiderordnungen, wer welchem gesellschaftlichen Klientel und Stand angehörte. In der heutigen Zeit dagegen gelten Dresscodes eher als Konventionen bzw. stillschweigende Vorschriften zur gewünschten Kleidung im gesellschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, die im Hinblick auf das gute Ansehen dennoch eingehalten werden sollten.
Aufgrund vieler verschiedener Dresscode-Regeln ist es meist aber gar nicht so einfach, sich gerade im Beruf immer korrekt zu kleiden. So gibt es meist schon unterschiedliche Regeln in Bezug auf Dresscodes für den Tag und geschäftliche Anlässe am Abend.
Die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung ist jedermann hierzulande bekannt, auch wenn der alltägliche Stress nicht immer Zeit für die umfangreiche Zubereitung ausgewogener Gerichte lässt.
Gerade für Erwerbstätige, die einem täglichen Stress unterliegen und häufig unter Zeitdruck essen, ist eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen jedoch besonders wichtig. Die Entscheidung für Präparate zur Nahrungsergänzung ist vielfach zu empfehlen, Obst und Gemüse lassen sich hierdurch jedoch nicht komplett ersetzen.
Die meisten Unternehmen verfügen über eigens für Besucher eingerichtete Bereiche. In der Regel handelt es sich dabei um gezielt für die Gäste vorgesehene Aufenthalts- oder Warteräume. Die Lobbys schick eingerichteter Hotels sind hierfür ein Musterbeispiel. Um seine Gäste und Besucher mit Stil empfangen zu können, muss ein Unternehmen jedoch kein Hotel sein.
Grosszügige Besucherbereiche, die hochwertig eingerichtet sind, haben eine besondere Wirkung auf wartende Gäste und leisten damit schon einen entscheidenden Eindruck hinterlassen. Sie sollten den Besucherbereich Ihres Unternehmens daher auf keinen Fall stiefmütterlich, sondern viel mehr mit besonderer Aufmerksamkeit behandeln.
Es gibt derzeit zwei Trends, wenn es um die Zukunft des Automobils geht: das selbstfahrende Auto und den Elektroantrieb. Während sich das Fahrzeug mit Autopilot noch mehr im Versuchsstadium befindet, ist das Elektroauto schon im Einsatz - wenn auch zögerlich.
Jeder zweite Schweizer hat im Schnitt einen Personenwagen. Demgegenüber nimmt sich die Zahl der Elektrofahrzeuge hierzulande noch sehr bescheiden aus. Welche Chancen hat die Elektromobilität und welche Hürden gibt es dabei noch zu überwinden? Darum soll es im Folgenden gehen.
Heutzutage sind flache Hierarchien in vielen Unternehmen selbstverständlich. Gleichzeitig wird die Individualität gross geschrieben: Wir wollen uns selbst ausdrücken.Gerade Frauen nutzen hierzu ihr Äusseres und verwenden viel Mühe darauf.
Zwar existieren vielfach keine offiziellen und strikten Vorschriften für Kleider, wie das früher durchaus der Fall war. Doch im Geschäftsleben gibt es immer noch eine ungeschriebene Kleiderordnung, die Frau unbedingt beachten sollte.
Jedes Unternehmen kennt die Schwierigkeit, aus zahlreichen Bewerbungen einen richtigen Kandidaten für eine ausgeschriebene Stelle auszuwählen.
Wie findet man nur den richtigen Mitarbeiter, der zum Unternehmen passt, die notwendigen Kompetenzen mitbringt usw.?
Im Folgenden soll darauf eingegangen werden, anhand welcher Kriterien Kunden ihre Kaufentscheidungen treffen, welche Punkte von besonderer Bedeutung sind und wie Kaufentscheidungen tatsächlich getroffen werden.
Neben sogenannten Basisanforderungen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung ohnehin einhalten muss, existieren noch weitere, für uns erheblich relevantere Kriterien. Mit diesen wollen wir uns im vorleigenden Artikel hauptsächlich beschäftigen.
Diese Frage klingt zunächst wahrscheinlich sehr simpel und es scheint, sie wäre leicht zu beantworten. Die Realität zeigt allerdings, dass es keine konkrete Definition von Strategie bzw. Unternehmensstrategie gibt.
Viele Menschen haben verschiedene Meinungen, was mir in diesem Zusammenhang zu kompliziert und sogar unnötig vorkommt, deshalb möchte ich mich in diesem Artikel auf das Wesentliche konzentrieren. Dennoch sollten einmal zwei verschiedene Sichtweisen betrachtet werden.