15 Juli 2014

Gehaltsverhandlungen als junger Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Gehaltserhöhung versüsst jedem Ihrer Mitarbeiter den Alltag (und die kommenden Jahre) – aber wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Bei Gehaltsverhandlungen treffen die Welten der Unternehmensleiter und der "einfachen Fachkräfte" aufeinander. Dabei müssen Sie Fingerspitzengefühl zeigen, denn Sie wandeln permanent auf sehr dünnem Eis: Wie setzen Sie das Interesse des Unternehmens (möglichst niedrige Löhne bei maximaler Produktivität) mit den Interessen des Mitarbeiters (möglichst höhere Löhne für dieselbe Arbeit) in ein gesundes Verhältnis? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie sich gerade als junger Chef bei Gehaltsverhandlungen einstellen sollten.

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Schweizer Banken stellen wieder mehr Personal ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Finanzmarkt derzeit nicht mit positiven Schlagzeilen punktet, kann er mit einem Thema überzeugen. Denn seit Anfang des Jahres ist bei Schweizer Banken die Zahl der offenen Stellen deutlich gestiegen. Trend zeigt nach oben Die Zahl der offenen Stellen in der Finanzbranche ist im zweiten Quartal dieses Jahres deutlich gestiegen und erreicht seit drei Jahren den Wert von 4000. Genauer gesagt waren Ende Juni 4116 Jobs ausgeschrieben, was einem Plus von immerhin knapp 14 % entspricht. Vor allem für die Rechtsabteilungen, aber auch im Risiko-Management und bei Pensionskassen sowie Versicherungen werden Spezialisten gesucht.

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Telefonische Kundenbetreuung – der richtige Umgang mit Kunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder weiss, dass ein Unternehmen mit seinen Kunden steht und fällt. Denn wenn diese ausbleiben, ist das Schicksal der Firma meist besiegelt. Auch wenn nach wie vor Schriftverkehr in einigen Bereichen wie der Angebotslegung oder zu besonderen Anlässen gefragt ist, sollten Sie die Bedeutung des telefonischen Kundenkontakts nicht unterschätzen. Damit dieser gelingt, braucht es eine angemessene Verhaltensweise und viel Fingerspitzengefühl, gerade wenn es zum Beispiel um Reklamationen geht. Positiver Eindruck muss vermittelt werden Wichtig ist, dass der Kunde gleich zu Beginn des Telefonats einen positiven Eindruck von Ihren Mitarbeitern hat. Es liegt auf der Hand, dass Essen, Trinken sowie laute Musik ein Tabu beim Telefonieren im Büro sind. Auch Tippen auf der Tastatur ist zu unterlassen, ausser es erfordert die Situation, etwa wenn etwas am Computer überprüft oder erfasst wird.

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Innovations-Weltmeister: Die Schweiz als Nabel der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist Weltmeister. Was der Alpenrepublik bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien verwehrt blieb, ist ihr jetzt in der Disziplin "Innovationen" gelungen. Mit deutlichem Vorsprung setzte sich das Land an die Spitze einer expliziten Innovations-Rangliste. Und das bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Folge. Allerdings: Die beiden Segmente "Ausbildung" und "Einfache Realisierung von Unternehmensgründung" sind noch ausbaufähig. Top-Werte: Die Schweiz belegt in fast allen Prüfkategorien Spitzenplätze Wenn das keine wahre Meisterleistung ist: Die Schweiz zeigt Flagge und darf sich zu Recht als das innovativste Land der Welt bezeichnen. Wie schon in den beiden vergangenen Jahren konnte sich die Schweiz auf dem ersten Platz des Global Innovation Index (GII) halten. Gemessen und bewertet wurden dabei in erster Linie die Innovationsleistung sowie die Innovationsfähigkeit der 142 weltweit bedeutendsten Volkswirtschaften.

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Wirtschaftsfaktor Sport: Neue Tätigkeitsfelder bieten zahlreiche Karrieremöglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage, das massentaugliche Internet hat vor Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Gerade die Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf Verdienstmöglichkeiten, liessen viele Zeitgenossen geradezu jubilieren. Manch einer träumte augenzwinkernd schon von Vollbeschäftigung der speziellen Art. Inzwischen sind die Jubelarien grösstenteils verstummt. Zwar sind in der Tat neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstanden, aber die meisten Protagonisten darben mit ihrem Gewerbe im Netz am Existenzminimum. Im Schatten des Internethypes hat sich aber ein nahezu "neues" Arbeitsfeld im Segment der sportbezogenen Dienstleistungen entwickelt, das unheimlich viele Karriereoptionen bereithält.

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Zuwanderung von Fachkräften im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt ist im Wandel: Seit der Finanzkrise 2008 hat sich zwar nicht unbedingt die Menge der Immigranten geändert, welche in der Schweiz Arbeit suchen, wohl aber die Herkunft und Qualität der Fachkräfte. Bemerkbar ist das vor allem am niedrigeren Bildungsniveau, das viele Arbeitskräfte, die neu in die Schweiz kommen, derzeit vereint. Auch das damals stärkste Zuwanderungsland – Deutschland – zeigt nur noch ein gedämpftes Interesse daran, die Schweiz als Arbeitsmarkt dem eigenen Land vorzuziehen.

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Vorteile von Apps für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, eine Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – damit dürfte ein Unternehmen doch in der modernen Welt des Internets ausreichend vertreten sein, oder? Leider stimmt das nur fast. Eine wichtige Sache, die Sie übersehen haben, sind Apps für Smartphones und Tablets. Da es inzwischen kein allzu grosser Aufwand mehr ist, diese kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie sich überlegen, ob eine App für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – und dafür zählen wir Ihnen einige Vorteile auf.

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Bit-Cloud auf Wachstumskurs: Ausschreibung soll die Belieferung optimieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch das schweizerische Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Zeichen der Zeit erkannt und wagt einen Vorstoss in das moderne Cloud-Zeitalter. Gesucht wird im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung diesbezüglich ein seriöser und leistungsstarker Lieferant, der als Generalunternehmer entsprechende Management-Systeme, Software sowie Hardware für die vom BIT betriebene Cloud-Plattform "Cumulus" bereitstellt. Zudem zählen im Hinblick auf das Gesamtsystem explizite Wartungs- und Pflegeverträge sowie Schulungen des BIT-Personals zum Auftragsvolumen. Dem Gewinner der Ausschreibung winkt dabei ein langfristiger Auftrag, wobei der Beschaffungszeitraum auf die Jahre 2015 bis Ende 2024 terminiert ist. Ausschreibung für das Grossprojekt "Cumulus": BIT-Cloud will auf über 8000 Server wachsen Mit dieser Ausschreibung soll das Wachstum und die Leistungskraft des Grossprojekts "Cumulus" weiter forciert werden. Laut BIT-Mediensprecherin Sonja Uhlmann-Haenni soll die "Cumulus" genannte Cloud-Plattform des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation in naher Zukunft als Basis einer hochmodernen Infrastruktur fungieren. Innerhalb der nächsten sechs Jahre soll die Cloud-Plattform von aktuell etwa 4000 Server auf rund 8000 Server kontinuierlich und organisch wachsen. Über 70 % der aktuellen Kunden sind dabei momentan virtualisiert.

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Etwas anderes wagen – entwickeln Sie Ihr Geschäft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen und Privatpersonen gilt gleichermassen: Stillstand ist Rückschritt. Wer sich entwickeln will, benötigt ständig neue Herausforderungen, muss Angebote und Leistungen immer wieder auf den Prüfstand stellen und entsprechende Veränderungen anstreben. Dabei müssen diese Veränderungen nicht immer den totalen Umbruch bedeuten, oftmals ist aber eine radikale Änderung der bisher gewohnten Leistungsbedingungen unumgänglich, wenn wirklich der Schritt in die Zukunft gelingen soll. Welche Grundbedingungen Unternehmen und Privatpersonen umsetzen müssen, wenn das Wagnis Erneuerung gelingen soll, reisst dieser Beitrag an. Dabei geht es zunächst um die wichtigsten Rahmenbedingungen, die im Zuge angestrebter Veränderungen geschaffen werden müssen.

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Rattanmöbel - natürliche und stilvolle Wohnkultur

Schon die alten Ägypter flochten Korbwaren und andere Gebrauchsgegenstände aus natürlichen Materialien (Schilfrohr). Etwa um das 17. Jahrhundert herum verbreitete sich die Flechtkunst mit dem Material Rattan in Europa. Dank seiner vielen Vorteile begann Rattan einen Siegeszug, der bis heute andauert. Vor allem Rattanmöbel erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Zunächst wurden hauptsächlich Sitzmöbel aus Rattan hergestellt - Hocker, Sessel und Stühle aus Rattan waren seit der Zeit um 1900 beliebt. Kultstatus erreichte der im Jahr 1927 vom Architekten Ludwig Mies van der Rohe kreierte Freischwinger. Ein bis heute beliebter Relax-Sessel bestehend aus einem Metallgestell mit Sitzfläche und Rückenlehne aus Rattan. Inzwischen aber sind Bänke, Betten, Couchtische, Schränke oder Sofas aus Rattan genauso beliebt. Der Siegeszug des Rattans setzt sich in Haus und Garten weiter fort.

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